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1896
Freitag, den BL Juli
Bezirks-Fernsprecher Ro. 52.
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Bezirks Fernsprecher N». 52.
Abend-Ausgabe
hervorgeflange» ist.
P-
zweifellos noch schwerer kompromittircn, als es durch etwaige die Negierung belastende Aussagen des Rhodes und seiner Helfershelfer geschehen könnte. Es ist unwiderleglich fest- gestellt worden, daß Rhodes den Johannesburger Verschwörern erklärt hat, die englische Regierung sehe den gegen die südafrikanische Republik oder deren Goldfelder auszuführenden Anschlag im Stillen gern und werde weit davon entfernt sein, den glücklichen Vollendern desselben Ungclegrnheiten zu bereiten. Der Leiter der englischen Kolonialpolitik, der Sekretär der Kolonieen, Chamberlain, hat ein dringendes Interesse daran, jene Behauptung, die ihn selbst als Mitschuldigen erscheinen läßt, zu entkräften. Dazu hat Herr Chamberlain bis jetzt aber keinerlei Veranstaltungen getroffen. Im Gegentheil hat er den Rhodes, der nach der verunglückten Krügersdorper Attaque aus Süd-Afrika nach London eilte, von dort ungehindert nach dem Schauplatz seiner Verbrechen abrcisen lassen, weil Rhodes ihm versichert hatte, daß er unschuldig sei I Rhodes selbst war ja freilich ein klassischer Zeuge. Wenn Herr Chamberlain dieses „Versehen" nicht wieder gut macht, wenn dem Prozeß Jamcson nicht in Bälde ein Prozeß gegen die wirklichen Anstifter des Einbruchs iu DranLvaal, gegen den sauberen Cecil Rhodes, gegen die eigentlichen Leiter der Chartered Company, folgen wird, so wird man dem Prozeß Jameson, von einem höheren Standpunkt an» betrachtet, nicht viel mehr Werth, als deii einer politisch-diplomatischen Komödie beimessen können. Und so lange Herr Chamberlain, und damit die englische Regierung selbst, sich nicht von dem Verdacht gereinigt hat, den die Erklärung des Cecil Rhodes, mag dieser sonst auch nicht der zuverlässigste Gewährsmann sein, auf sie geivälzt hat, so lange wird das allgemeine llrthcil dahin gehen, daß ans der schmählichen TranSvaal- Affaire auch die englische Regierung nicht rein und makellos
solchen Anwandlungen unter heißem Schluchzen gebeten, nach Hause eilen zu dürfen.
Ja wohl, nach Hause! In die Ecke! hieß cs. lind nach Stundenschluß dreimal hcrnmgeslrickt zur Strafe! Das half. Sie sagte keinem Menschen mehr, wenn die Angst über sie kam. llnd schließlich kam sie auch seltener und seltener; sie sah das gute, holde Mutlergesicht ja jedesmal wieder.
Das herbste und eindrucksvollste Leid ihrer Kicinkindcr- jahre knüpfte sich an eine ganz unbedeutende, werthlose Kleinigkeit, die nur dem schnsnchtsvosien, träumerischen Kinde so ungeheuer groß und wichtig erschien.
Eine neue kleine Schülerin, Naiiny, war in die Strick- schnlr gekommen und saß neben Moricle als Vorletzte auf dem letzten Bänkchen. Sie war die Tochter des Galantcric- waarenhündlers am Markt, trug rothe Korallen ums weiße Hälschen und erzählte den Nachbarinnen, was sie Alles zu Hause habe und haben könue, Kelte» von allen Farben. Nadeln mit bunten Köpfen und Broschen und Armbänder!
Wenn die Andere» geringschätzig meinten, Ketten und Broschen haben sie auch, so thal des Nadlers Kind immer mehr zu dem Ihren. Das Maricle, das garuichts hatte, sah's förmlich flimmern vor ihren Augen und träumte davon, wie es wohl sein möge, wenn sie auch einmal so ein Kettchen um den Hals trüge. Ganz, ganz von fern sah sie das Traumbild freilich nur.
Aber einmal gewann ein Wunsch vollständig Gewalt über ihre Gedanken. Die kleine Wichtigthuerin, die täglich ander» geschmückt erschien, trug an rothseidenrm Bändchen ein kleines goldenes Herz mit blutroihem Stein um de» Hals, etwas so Neizendes, Liebes, Wunderschönes hatte Mariele noch nie gesehen. Das Herz war wie ein Magnet. Sie mußte immer darauf blicken, die flachSzopfige^ Nachbarin kam ihr verehrungslvürdig vor in dem Schmuck, sie streichelte heimlich ihr Kleidchen und hätte acht Tage lang ihr Früh-
Grrgland und Transvaal.
3 mit so großer Spannung erwartete llrthcil im t Jameson ist nach langem und wiederholtem Hinaus- uint endlich gefällt worden. Der Rädelsführer Jameson, verwegener „Heldenritt" in die Transvaal-Republik mervoll geendet hatte, ist zu fünfzehn Monaten Ge- ß, die hauptsächlichsten seiner Spießgesellen zu fünf ^hn Monaten vcrurtheilt worden. In Anbetracht der hörten Frovelthat, die Jameson und Genossen durch i völkerrechtswidrigen Einbruch in die friedliche Buren- rblik begangen haben, will uns das llrthcil des Londoner chtshofc'ö als außerordentlich mild erscheinen. Aber wir m über die Höhe der Strafe nicht rechten und uns 6 begnügen, daß die Verurlheilung erfolg^ ist, die eben eich die Verurlheilung des englischen Vorgehens in Trans- i überhaupt bedeutet.
Es sind in England starke Anstrengungen gemacht «den, die Richter im Prozeß Jameson zu beeinflussen und me Freisprechung der Verschwörer herbeiznführen. _ Mitglieder der Regierung haben sich nicht cniblödct, während la Prozeß noch schwebte, den famosen Doktor Jamcson im Parlament selbst für einen Mann zu erklären, der sich um ßas englische Vaterland wohl verdient gemacht habe. Derartige unerhörte und verwerfliche Machinationen ließen es inte Zeit lang als fraglich erscheinen, ob der englische Mrichtshof feilt ungetrübtes llrthcil über jene Vorgänge Hewahrcn werde. Aber die Veröffentlichung des Krügcrs- sorprr Depeschenmaterials, die sich als der geschickteste Schachzug des schlauen Präsidenten der Buren-Republik erwies, hatte diese Vorgänge in aller ihrer Schändlichkeit so unzweideutig enthüllt, daß kein Vertuschen mehr möglich war und zum Schluß auch die sehr subjektive „öffentliche Meinung" in England die Angeklagten fallen liefe. So war deren Vcrurtheilung eine garnicht zu umgehende Noth- Mendigkeil.
Die kleinen Diebe hängt man, die grofeen lägt man laulen; Jameson und seine Spicfegesellen, die in Wahrheit nur die untergeordnete Rolle von gedungenen Bravos Hielten, sind bestraft, aber die Anstifter des Einbruchs in Transvaal laufen frei umher. Die Veröffentlichung der Krügersdorper Depeschen hat nmviderleglich ergeben, dafe Cecil Rhodes, der jetzt entthronte „ungekrönte König von Süd-Aftika", der frühere Leiter der Chartered Company, die Seele der von langer Hand vorbereiteten Verschwörung war. Und nicht minder ist die Schuld des Londoner WWany-Direktors Beit und noch mancher anderer Häupter der Chartered Companie klar erwiesen. Aber bisher hat man von einem Vorgehen gegen diese nichts vernommen, und es macht den Eindruck, als wenn es die englische Regierung gelüste, mit der Verurtheilung von Jameson nnd Genossen die unangenehme Transvaal - Affaire stillschweigend zu begraben. Geschähe das, würde die englische Regierung jetzt die Anstifter des Transvaal- Unternehmens frei ausgehcn lassen, so würde sie sich damit
> (Nachdruck verboten.)
Miedergenornmen!
Novellette von Frida Schal,,.
Ein gestrenges altes Fräulein hielt, in der engen Gasse einer alten kleinen schwäbischen Stadt eine Näh- und Strickschule, in die sie unter lauter rothbäckige, hübsch angezogene Kinder ans wohlhabenden Familien auch ein holdes, blasses kleines Mädchen, der eigenen, verwittweten und verarmte» Schwester Kind, aus Erbarmen als Freifchülerin ausgenommen hatte.
' Die Stunden in dem engen, dumpfen Lernzimmer waren dem zarten Kinde furchtbar. Da die kleinen Mädchen nicht MU, dem Fleiß, wie es den Leuten gegenüber hieß, sondern Asch der Stellung und der Wohlhabenheit der Eitern ge- 4etzt wurden, fafe das Mariele mit dem kurzen, geflickten Wärzchen natürlich immer unten an. Alle Kinder mufeten, ah das Fräulein ein Gottcswcrk an ihr that, und die "eine wufete selbst nicht, warum sie sich deshalb immer sv nsäglich grämte und schämte. Eine vorlaute Nachbarin von Zeil zu Zeit zmraulich: „Gelt, Jhr feid's arm?"
Aber der schlimmste Kummer aus Marictcs Strickschub- >it war das Alles noch nicht. Auch das lechzende Verengen nach den guten Dingen, die die Anderen aus ihren irühstücksläschchen herausbrachten, ließ sich verwinden. DaS et>me halbe trockene Brödchen schmeckte, wenn sie's einmal ünbiß, eben doch ganz gut.
l Und Schlimmeres verwand sie. Sie litt an seltsamen kleinen, fast krampfartigen Anfälle» von Sehnsucht nach ihrer Mutier, die freilich mich immer gar zu wehmüthig für die Wvr Stunden von ihrem Sonnenschein Abschied nahm.
Eine unbestimmte Angst, sie könne die Mutter nicht wiedersehen, überfiel sie oft, ein Erschrecken, ein Grausen, sie wußte kaum wovor. In den ersten Tagen hatte sie bei
KolMsche Cages-Kundschau.
— Die Idee eines direkten Eingreifens der Mächte in die Würrcn der Türkei weist die „Nordd. Allg.Ztg." in einem Leitartikel zurück, intern sie anSführk, dafe damit den Christen, die irgendwo in der Türkei bedrängt fein mögen, ein schlechter Dienst erwiesen würde. Sie schreibt:
„Alle Beobachtungen, die man tu den letzwerflosseucn Monaten und Jahren machen fonnte, weisen darauf hin, datz die Orduiiiigs- stönnige», die bald in diesem, bald in jenem Theil des türkischen Reiches die Aufmerksamkeit auch des Auslandes auf sich zichcn, einen wesentlich anderen Charakter zeigen, als di« ähnlichen Vorkommnisse, die früher einen gewöhnlichen Bestaudtdeil der Nachrichten gu8 dem Orient zu bilden pflegten. Die Bevölkcrnngeti verschiedener Nasse rind verschiedenen Glaubens, welche unter der Obcr- her»schuft des Padischab vereinigt sind, lebten int Allgemeinen ziemlich verträglich beisammen. Namenttich war ReligionShatz em den Türken beinahe unbekanntes Gefühl. Die genteinsameu Klagen über die Mißwirthschast der Beamten, unter welcher Christen wie Moslemen gleich sehr zu leiden Italien, konnten vielleicht noch dazu beitragen, die verschiedenartigen Bevölkerungen einander naher zu bringen. Dieses Verhältuitz einer dnrch gleichen Druck zniammengehaltkuen Unterthanew'chast ist gestört, seit die Türkei anaefanaeii hat, einem Theil ihrer christlichen Untertbanen freiheitliche Konzessionen zu machen. Die Muhammedaner sahen sich thcils direkt beeinträchtigt dnrch die Rechte, welche den Christen ziigestanden wurden, tbeils wurde wenigstens ihr Reid rege gemacht. Es erhob sich die Frage, die mau angenblicklich als
stücksbrod darum gegeben, wenn sie das Kleinod nur einmal hätte antippe» dürfen; selig pries sie das eitle Naimerl int Stille».
Der Seliggepriefeucn kleines dickbäckiges Gesicht sah aber heute wie lauter mühsam verbissene Verzweiflung aus. Sie mar nuu schon acht Tage in bet- Strickschule und hatte das Geheimniß des Waschfleckstrickens immer noch nicht ersaßt. Die glatten Maschen gingen, aber das Abheben am Ende der Radel, das Hcrumdreheu, das lernte sie nie und nimmer mehr, und sie hatte deswegen und weil sie keineswegs zu den Vornehme» in der Klasse gehörte, schon so viel Fingerklopse vou der strengen Mamsell bekommen, daß ihr der Muth, die Lehrerin zur Hülfe zu rufen, völlig verging.
Wie ward dem Mariele, als die Nachbarin, deren Seclenstimmung sie bei der andächtigen Bewunderung ihres Schmuckstücks ganz übersehen, plötzlich, während die Lehrerin sich ins Nebenzimmer zu den Großen begeben, in leiben» schastliche Verzweiflung ausbrach. Die Nadeln riß sie aus dem Gestrick, der sechsreihige Waschfleckenfang flog zur Erde, das Knäuel an Marieies Kopf, und in die runden sauber gewaschenen Grübchetthände hinein schluchzte das unfllMlidje Kind: „Ich kann nimmer. Ich kann nimmer!"
Das Mariele flüsterte zu Tode erschrocken, ganz aufgelöst in Mitgefühl: „Aber Nannerl, warum denn? Sag' mir's doch!" Die Kleine antwortete im Tone äußersten Grams unter rollenden Thräucn: „Weil mau's letzt« Mäschle nit abstricke dürf'! I kann fei solch's Durcheinander merke."-- _ ,,
Da ergriff das Mariele sanft wie ein Engelchen Nanuerls Hand.
„Ich zeig' Dir's," flüsterte sie, „komm', ich bring'Dir s in Ordnung. Ich heb' Dir die Maschen wieder auf. Und's letzte strick' ich Dir Hali jedesmal, bis Du's kannst."
Das Nannerl sah auf, ganz verdutzt. Wie in einer
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Deutsches Deich.
« Hof- nnd personal-Uachrichten. Wie die „Köln. Ztg." erfühlt, ist der BezirkShauptmnnii von Langenburg am R yasfasee, v. C'ltz, an der Malaria gestorben.
* Zur KeI,aItsM,fbefser«»g d«r Kramten will bk „Ostdeutsche Rundschau" von gut unterrichteter Seite erfahren haben, das; Sie Aufbesserung Vom 1. April 1896 ab in Straft trete»-» soll Die Ausbesserung für die Snbalternbeamlen soll in der Weise geschehen, daß das Aufaugsgehalt um 300 Mk. und das vom Tage der Anstelluitg ab nach 18 Jahren zu erreichende Höchstgehalt um 600 Mk. erhöht wird. Bei den meisten königlichen Siibaltern- beamten wird demnach das Jahresgehalt ausschließlich des gesetzlichen Wohnnngsgeldzuschnssc8 bei der Anstellung 2100 Mk. und das Höchstgehalt '4200 Mk. betragen. Die gleich»stige GcholtS. ausbefferiing der höheren Beamten werde wohl auch eine entsprechend höhere sein.
* Cinkietnmg von GerichtsvoNrirherSelle». Aus Er- spariiiurücksichten ist im Gebiete der preußischen Jiistizverwaltilitg angeordnel tvorden, daß bei kleineren Amtsgerichten, bei denen btt Gerichtsvollzieher nicht »lehr auf die vorfchristSiiläßige Hohe der Gebühren fommeu, die Gerichtsvollzieherstellen cingezogen und bte betreffenden Gerichisdezirke an andere augegliedert werden, sodaß ans diese' Art weniger, aber größere GerichlSvollzieherbezirke gebildet
* Der Ernteertrag der wichtigsten Nährfrnchte für Menschen und Vieh im Jahre 1895 stellte sich im Vergleich $u den ttt Klammern beigesügten Zahlen des Jahres 1894 für das Deutsche Reich nach der -insammkustelliing des Statistischen Amts für Roggen auf 6,595,757,8 (7,075,019,5), Weizen 2,807,557,3 (3,012,271,1), Svclz 374,575 (426,638,7), Gerste 2,411,780,5 (2,432,912,7), Kartoffeln 31,786,621,4 (29,049,237,8), Wiesenheu 21,001,621,4 (18,970,258,7) Tonnen.
die besondere türkische Gestaltung der „sozialen Frage bezeichnen köstiite: Soll die mnhauimebauische Bevölkerung ruhig zuiehen, wie im Reiche der 9.halifen immer mehr Lasten auf die Schultern der Muhammedaner geladen werden, während den Christen immer mehr Reckte zmvachsen? Ein früher »ubckauntkrHaß derMoslemen gegen die Christen ist infolge dessen anfgelodett. Die Aufstände der Drusen, der Armenier, der Kreter rufen immer wieder neue Bataillone vou Rediss, meist verheirathete Landwehrlente, in» Feld. Die Muhammedaner, welche allein wehrpflichtig sind, muffen Kriegsdienste thnn „wider diese gegen den gütigen Padischah so undankbaren Ungläubigen". Bei dem Aufruhr in Armenien waren die Leute Monate lang unter den Waffen, erhielten keinen Sold, kaum Verpflegung und daheim saßen ihre Familien im Elend, und dort, wo die Türkei es mit offenen Gegnern zu thnn hatte, die sich die scheußlichsten Thaien fanatischer Grausamkeit gegen Gefangene Haden zu Schulde» kommen lassen, wie in Zeitnn, sahen die Soldaten, dicht vor dem Sieg, sich durch das Eingreifen der Machte wiederum an der Rache gehindert. Ihre Strapazen und Verluste schienen ihnen vergeblich gewesen zu sein, als die auswärtigen Führer der Zeiiuner vou dannen ziehen dursten und neben der Entwaffnung der Feinde auch die der nmwohneuden Muhauimedaner vereinbart wurde. Dieselben Truppen sind jetzt nach Kreta eut- feubet, gegen die dortigen Aufständischen. Für die Pforte ergiebt sich ans diesen Verhällnissen die steigende Schwierigkeit, die Türken, ans deren Zuverlässigkeit und Treue doch die Macht des Reiche», ja teil! Fortbestehen beruht, von Ausschreitungen gegen die chiist- lichen Nachbarn ziirückhalten, während gleichzeitig bie militärisch« Kraft eben dieser türkischen Bevölkerung immer wieder in Anspruch genommen wird, um Ausstände von Nichlmuhammedaitern zu be- käiupfen. Bis jetzt haben die türkischen Truppen immer noch eine Disziplin gezeigt, der man in Erwägung all r der ungünstigen Einflüsse, denen iiameuflid; bie Rcdiss ausgesetzt waren, die An- erkeiuiuiig kaum wird versagen föuuen. Dar Schlimmste einer Eventualität von solcher Entsetzlichkeit, daß man gar nicht daran denken möchte, märe das Eintreten einer Lockerung oder gar Lösung der Bande der Lrduung in der türkischen Armee. Wer in dieser Hst,sicht eine Verschlimmerung der Zustände im Reich des Sultan» eutgegenaibeitet, wird sich um de» Frieden und um bie Menschlichkeit wohl verdient gemacht haben."
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