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44. Jahrgang.
Verlag: Langgasse 27.
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N-. 214
Donnerstag, den 7. Mai.
Bezirks-Fernsprecher N». 52.
189fr
Bezirks-Fernsprecher No. 52.
Abend-Ausgab^
Deutscher Reichstag
___ ,-v—. ■ Nächste Wettbewerb, GeuossenschaftS-
felder, welche die beiden Städte Schiras und Firuzabad m ein Meer von Duft und Glanz und Farbe begraben betrachten sie aber weniger des Schmuckes wegen, den ihre Blumen spenden, mit freudeleuchtenden Augen, als vielmehr des kostbaren Oeles wegen, das aus den Milliarden von Rosen bereitet wird.
alle Asiaten haben sie eine kleine — oder vielmehr große Schwäche für Salben und Oele. Nirgends ist diese Schwäche merkbarer, als in Kleinasien und Persien. Von der morgenländischen Parfümerie, gegen die die unsere nur Kinderspiel ist, und von ihrer Bedeutung für Land und Leute vermögen wir Abendländer uns gar keinen Begriff zu machen. Was einst Martial spottend von den Römerinnen sagte, daß sie ihrer Männer Vermögen in Salben verschwenden und das ganze Arabia felix aus ihren Haaren duften lassen, ist heute noch so ziemlich auf manche persische Frau anwendbar.
Nur als Salbengeld waren einst persischen Königinnen und Prinzessinnen die ganzen Einkünfte großer und reicher Städte angewiesen worden. Vornehme Perser verwenden noch jetzt alljährlich ungeheure Summen allein auf den Oel- und Salbenluxus. Das heiße Klima, das starke Ausdünstung und üble Gerüche bei Mensch und Thier erzeugt trägt die Schuld an diesem Luxus. Es zwingt, sich reichlich und oft zu salben, die Haut frisch und geschmeidig zu erhalten und vor Trockenheit und Sprödigkeit zu beschützen
Wilde Völkerstämme in heißen Ländern, wie die Hottentotten, die Nubier u. a., benutzen alltäglich frische Butter als solche Salbe und behaupten, die Erfrischung sei sofort ühlbar. Hautbeschwerden würden dadurch vermieden und dre Oberhaut werde zäher, fester und schwer verwundbar Thterisches Fett gebrauchen die meisten rohen Völker als Hautsalbe. Gibiliftrte Völker ziehen wohlriechende harzige und oltge Pflanzenstoffe vor.
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Rosenöl.
Kulturgeschichtliche Skizze von Martin BeÄ.
.Wodurch ist Schiras wohl, die Stadt, Berühmt mit Ros' und Wein geworden?" fragt Mirza-Schaffy, der längst verblichenen Pracht der früheren Residenz der Perserkönige gedenkend. „Durch Dich Hafis! allein —" ist ihm die einzige Antwort.
Durch Hafis, den größten Lyriker des Orients, der in Schiras zur Welt kam und hier seine Augen schloß. Ob er durch die Herrlichkeit der alten Königsstadt, durch den steten Anblick ihrer schönen Frauen, die noch jetzt für die schönsten ganz Persiens gelten, durch ihre paradiesischen Rosenfelder und Granatäpfelgärten und den feurigen Rothwein ihrer Berghänge zum Dichter wurde, oder ob all diese Pracht erst durch seine reizenden Lieder ihren wahren Ruhm erhielt, es läßt sich schwer ergründen. Eins ist so schön wie das Andere, Eins lebt und webt im Andern. Schiras wird im ganzen Orient durch Hafis Lieder gepnesen wegen seiner Frauen, seiner Rosen, seiner Granatäpfel, seines Weines, in der ganzen Welt aber gilt es als die Stadt der Rosen S
Es soll ein Anblick von unvergleichlicher Schönheit sein wem, man die Rosengärten und Rosenfelder von Schiras in' all ihrer tiefen Farbengluth von Weitem leuchten sieht Und weht der sanfte Wind der Hochebenen den berauschend süßen Duft des Roscnmeeres herzu, dann fühlt sich die Seele umstrickt von orientalischem Sinnenreiz, dann erwacht es in ihr wie der bewegte, phantasievolle Glanz persischer Märchen u»e das schillernde Farbenspiel, das träumerisch durch „Tausend und eine Nacht" gaukelt.
Die schönen Frauen Persiens lieben ihre schönen Rosen und schmücken sich gern damit. Die wundervollen Rosen
- . ®'e EeschaftSordnungS-Kommission des Reichstags beschloß bente einstimmig, das Mandat des Abgeordneten Köhler (Antisemit) infolge Uebertragung der Postagentnr in Langsdorf für eiloichen zu erklären, da die Uebernahine eines Amtes im Sinne der Verfassliiig vorliege. Köhler vertrat den ersten hessischen ReichstagswahlkreiS. "w
*
„ In der heutigen Sitzung der Reichstags-Ko,nniission für das ?urg-rl,cheGesetzbnch gelaugte trotz des entschiedenen Wider- pruchs des Staatssekretärs Rieberding ein Antrag Bachem zur Annahme, wonach die bisher nur in einigen Theilen Deutschlands geltenden Bestimmungen des Code Napolöon über die Scheidung *cRlmbnr®.ctt bas bürgerliche Gesetzbuch aufgeiiomnien wurden. Der Antrag lautet: „Der Ehegatte, der in den Fällen
Die meisten solcher Stoffe für duftende Salben und Oele liefern Arabien und Persien, wie Narbe, Myrrhe u. a. m. Entweder werden diese Stoffe mit dem feinsten Olivenöle vermischt, oder man destillirt starkriechende Pflauzen- vlötter,.wie Thymus, Quendel, Spickenarde und Rosen, und erhält so die werthvollen ätherischen Oele.
Das Rosenöl ist das kostbarste dieser Oele. Das rosenreiche Persien fabrizirt die edelste Sorte davon. Der stille Kummer der schönen Blumenkönigin:
„Es hat die Rose sich beklagt. Daß gar so schnell der Duft vergebt Den ihr der Lenz gegeben habe", wird hier in recht realistischer und praktisch nüchterner Weise gehoben. Man sagt der Zarten nicht zum Trost, daß ihr Duft die Lieder des Dichters durchweht und dort ein ewiges ^.eben hat. Man pflückt ohne alle sinnige Betrachtung ihre feinen Blumenblätter zu Millionen und preßt das fürstlich bezahlte Rosenöl daraus. So lebt ihr Duft weiter und bringt dem Rosenölfabrikantcn — das ist ja die Hauptsache — noch obendrein ein hübsches Stück Geld ins Haus.
Gewöhnlich muß die Rosa damascena dort ihre schönen Blätter dazu hergeben. Man beraubt aber auch die gemeine Centifolie und die Moschusrose und außerdem noch verschiedene Arten ihrer zarten Hülle.
Das Pflücken der Rosenblätter geschieht am frühen Morgen, indem Frauen mit Körben die auf den Feldern reihenweise stehenden Rosenbüsche sorgsam leeren. Von den Blättern bildet man erst Rosenwasser und schöpft dann am anderen Morgen vorsichtig die oben schwimmende Oelschicht ab. Man läßt auch wohl das Oel der gepreßten Rosenblätter in dürre Sämereien dringen, preßt diese aufs Neue aus, sobald sie angequollen sind, und erhält dadurch eine trübe Flüssigkeit, die erst noch destillirt werden muß.
O Krrlin, 6. Mai.
Am Bundesrathstische Minister v. Hammerstein. Fortsetzung der Berathung des Margarinegesetzes. Zur Debatte steht zunächst -------------avwv|v.,, uuqu uicyt, vu uie wmais- i $ i.- m .7 ”cr Regierungsvorlage soll die Trennung von Margarine ÄuMeS”” bn
m -rlt ‘ , I Wanderte Raume für Verkauf, Aufbewahrung ec. von Butter und
Der Präsident der Boerenrepublik hatte die Engländer Margarine Nicht erforderlich fein. Die Kommission hat auch für lange auf Antwort warten lassen, das hatten sich die das .reilhalten im Kleinhandel gesonderte Räume für Butter einerseits
letzteren in ihrer Selbstüberhebung sehr mit Unrecht nt M^.^^ andererselts vorgeschneben. Ein Antrag Herbert (Soz.) Halten der Engländer gegenüber Voll berechtigte Kriegslist. Die welche sich der Margarine bedienen, haben dies durch äugen- Boeren haben die so gewonnene Frist gut benützt um allen I >^6«'Anschlag in den Geschäftsräumen bezw. auf den Speise-
^ben während der Zeit ihre Militärmacht orgamsirt, Gewehre, I sage, Margarine bezw. damit zubereitete Speisen schmeckten ebenso
Geschütze und Munitwnsvorräthe angeschafft und verschiedent- «ut ""Butter. Er wolle aber für fein Geld Butter haben und
lich neue Befestigungen angelegt: auch ist zwischen der I «Al« alle Anwesenden im Saal, ob sie nicht Margarine stehen
SS3'“ÄJ UhnVemb ^T^reiU ein festes hLn. Gttt^Das W°?L 8L m.7"glttch sage?L
Ochatz- und Tnltzbundmß abgeschlossen worden. Nachdem I ftehe auf schwachen Füßen, was gegen den Antrag vorgebrocht'werde dies Alles geschehen, hat fetzt Präsident Krüger Herrn I Mau habe ge,agr, e« könnte Jemand, der nm emBeessttak brät und Chamberlain höflich aber energisch ablehnend geantwortet ^stte zusammenlaufen, wegen Margarinebetrugs be-
Ed die Engländer haben nunmehr Gelegenheit, über die komme auch nkfit v°7' (Große° Heiterknt!"1w Redner "schl-eßk diplomatische Veranlagung ihres Kolonialministers und im I überreicht ihm ein Fraktionsgeuosse ein Bouquet aus Butterblumen Weiteren Uber die des Premierministers Salisbury I (®u“'Pfbo«erbIunien), was abermals stürmische Heiterkeit erregt. — ernsthaft nachzudenken. Damit den Engländern aber gar epläd'rt fürWieder^rsteÜung der Vorlage.
'^tl, ^ru9ct öor einigen Tagen gegenüber dem ! sehr erschwert.—Direktor iinNeichsamidesJnnern, Schroder englischen Parlamentsabgeordneten Scott-Montaqu,welcher sich I ;pn7,t gegen den Beschluß der Koiniiijssioii, namentlich aber gegen 8,11 ij °ch»d-,. w, d<-mch -us,-spw«--. i
Als der Engländer mit dem Präsidenten Krüger sprach, sagte dieser: „Der Transvaal sei ein hübsches Mädchen mit vielen Liebhabern. Jeder wolle es heirathen oder mtX I wmigstens einen Kuß von ihm bekommen." Montagu er-
GUArano Uno I widerte, daß das Fräulein aber nicht frei, da es mit Eng-
Die Veröffentlichung des Depeschenwechsels über den I 1°^ fei- Dieses fei fein erster und legitimer Lieb- Einfall Jarnesons in Transvaal war ein ebenso schlauer I und nur der sollte in seinen Augen etwas gelten, wie folgenschwerer Schachzug der Boerenrepublik. Jene | zuckte mit den Achseln und sagte, dieser
Veröffentlichung hat so unwiderlegbar erwiesen, daß der I . v- ^hr schlecht benommen und sich dem
völkerrechtswidrige Angriff von der kapländischen Regierung °’ra^ctn entfremdet.
und den Direktoren der britisch-südafrikanischen Gesellschaft I ■< Engländern wird nichts übrig bleiben, als sich bei birigirt worden ist, daß alle Rabulisterei und alle Ber- I !?rerp diplomqtischen Niederlage zu beruhigen, umso mehr, tnschungsversuche des englischen Kolonialministers Chamberlain I unzweifelhaft ist, daß die deutsche Regierung gegen dagegen tote Spreu vor dem Winde verfliegen, umso mehr I le",^enberung des Status quo in Transvaal Einspruch als Herr Chamberlain nicht einmal der Kunst theilhaftia ist' I • 11 tol\ri>e- Voraussichtlich wird sogar die englische geschickt zu lügen. ' I Regierung dem Druck der auch in England sich immer
Herr Chamberlain wie die englische Regierung über- I M0*Penb machenden öffentlichen Meinung nachgeben und Haupt haben sich in der ganzen unerhörten Affaire ebenso °'e Rechte der Chartered Company in etwas beschneiden ungeschickt benommen als Präsident Krüger und bie 3k» I m.“"clL Ganz tm Gegensatz hierzu hat die Transvaal-Republik gierung der Boerenrepublik klug und geschickt. Daß die I ntl^t ben ößerminbeften Grund, sich mit der Verleihung englische Regierung gegenüber dem völkerrechtswidrigen Akt <01t., PoIlttf$cn Rechten an die Uitlanders irgendwie zu
der Chartered Company und des Herrn Rhodes nicht sofort ?CH,C‘L. Wenn dte Republik ihre jetzige finge Taktik bei-
bie einzig mögliche Stellungnahme fand, verschloß ihr ®ttbr fte ierte Zugeständnisse nur gegen gleich-
für immer den richtigen Weg. Und daß sie jenem Fehler toert0,9e Zugeständnisse Englands machen. Diese müßten
den zweiten der „Einladung" des Präsidenten Krüger nach I natuii8oo, ?rftcr Reihe in der Aufhebung der Konvention London gesellte, fügte zu der militärischen Niederlage der »nd ihrem Ersatz durch ein Handels-und Freund-
kapländischen Regierung eine diplomatische der englischen I ichaftsbundniß bestehen, welches die Boeren vor jeder Ver-
Regierung. Diese Einladung bewies ebenso viel Mangel I ®e,,tcn.§ Englands schützen und dessen Jntriguen
an Selbsterkenntniß wie an Kenntniß des Charakters der I em 'ur °“e ein Ende machen würde. p. Boeren. Die unbillige Forderung Englands mußte mit einer Absage Krügers endigen. Als Staatsoberhaupt einer tatsächlich unabhängigen Republik hatte Präsident Krüger keine Veranlassung, die Verhandlungen über die Abänderung von Verträgen selbst zu führen. Es wäre dies die Sache von Bevollmächtigten gewesen, umso mehr, da die Staats-
und Fettgemifche - Abg. Benoit (freif. Ser.) bekämpft gl^chfalls bie Anträge ber Kommission und ben des Mba Schmidt. Er »bitte biefelben im Interesse der Kaufleute
abzulehnen. — Abg. Hilpert (Bauernbund) empfiehlt roaitn ben Antrag Schmidt. Derselbe werbe dem ganzen Gesetz bie Strafte aufsetzen. Geheimer Rath Bumin betont die Schwierigkeiten der <he d,e n” e^n.ibt erforberiid) machen würde. — °/nstorff-Ue!zenWeffe) ist fürbenKommisfions- beschluß. Dieser stehe ans demselben Boden wie die Vorlage und betone nur etwas schärfer bas Prinzip: „Hier soll nicht gemogelt werden" - Abg.v. Plötz (kauf) erklärt sich für die Fassung ber Kommission mit dem Antrag Schmidt und bemerkt, auch auf dem Lande lasse sich sehr wohl eine Scheidiing ber Verkaufsräume vornehmen. Würden die Anträge der Kouimission und des Abgeordneten Schmidt abgelehnt so müsse er betonen, daß er dann auf das ganze Gesetz sehr wenig Werth lege. — Abg. v. Gr and-Ry (Ceutr.) spricht ebenfalls für die Kommis,lonsbeschlüffe. Die Durchführung der Antrags Schmidt " tur unkontrollirbar, weshalb er gegen denselben U'wme. — Minister v. Harnmerstein führt aus, der
deutsche LaudwirthschaftSratb habe 1894 einen Beschluß im Sinne des Antrags Schmidt gefaßt, zugleich aber erklärt, es bedürfe noch einer genauen Prüfung der Durchführbar-
Prüfung sei beim auch von dem Ausschuß beS Laudwiithichaftsraths im Jahre 1895 vorgenommeii worden und das Ergebniß der Prüfung ei bie Erklärung der Ausschusses oe- wes°".' der Antrag sei undurchführbar. (Ort, hort!) - Abg. Schmidt-Warburg (Ctr.) zieht nun feinen Antrag zurück. In der namentlichen Abstimmung wirb sodann die KommissioiiS- raffimg mit 151 gegen 113 Stimmen angenommen. 8 7 battoelt von ben Verkatissgefäßen für Margarine — Aba
».Podbielski (deutsch-kons.) schlägt für die Form der Gesäße b?e obaU öor und erklärt, seine Partei werde bei § 3 beantrage,i, daß die Eni- nnd Alisfuhr gleichfalls nur in ovalen Gefäßen stattfinden dürft. - Minister v. Hammerstein theilt mit, Ende Januar fei im englischen Unterhause eine Interpellation, wie folgt, Seitenr der beantwortet worden: Von 713 Biitterproben seien 98 als «esaWt befunden worden, darunter stammte,i 70 aus Deutschland
27 die H-rkunft fraglich. - Abg. v. Grand-Rh(Ceutr.) halt ben Vorschlag der Abg. v. Podbielsky für zu weit- gehend empfiehlt dagegen und beantragt, daß auf den Gefäßen außer der Anschrift der Fabrikanten auch die der Qualität entsprechende Fabrik-Originalniarke angegeben werde. 8 7 wird in der Fassung ber ffonimiffion mit dem Zusatz Grand-Ry angenommen. - Abg. v. Podbielski (kons.) behält sich Stellung des Antrags für die brüte Lesung vor. § 9 ermächtigt den Bundesrath, ben Sutter. Berfauf »ul Wasser- oder Salz-Zusatz über eine bestimmte Grenze Örnaus zu verbieten. - Eil, Antrag Herbert (Soz.) will dieses Verbot direkt ausiprechen. Der Verkauf von Butter mit weniger als 80 pCt. Fettgehalt, mehr als 6 pCt. Wasser und mehr als 3 pCt. Salz soll verboten sein. Dieser An- trag wird abgelehnt. — Auf Antrag des Abg. Herbert (Soz.)
von der Komimssioii gestrichene § 11 wieder hergestellt. D'e Vorschriften dieses Gesetzes finden auf nicht znm Genuß be- st'"unte Produkte keine Anwendung. § 12 enthält Strafbestimmungen. — Abg Sen 8ma nn (freif. Ser.) bekämpft die von der Kommission vorgeschlagenen Strafverschärfuiigen. 8 12 gelangt sodann unverändert zur Annahme, ebenso der Rest des Gesetzes. — ‘ S'tzung morgen 1 Uhr: Unlauterer Wettbewerb, Genosse Novelle. Schluß 5*/s Uhr.
