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Mesbgdem TagblÄ

1896.

Mittwoch, den 6. Mai.

BrzirkS-Feriifprecher No. 62.

U-. 212.

Bezirks-Fernsprecher N». 52.

Verlag: Langgasse 27.

13,000 Abonnenten.

Anzeigen-Preis t

Die einspaltige Petitzeile für locale Anzeigen 15 Pfg., für auswärtige Anzeigen 25 Pfg. Reclamen die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.

4*. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. Bezuos-Prels: 60 Pfennig monatlich für beide Ausgaben zusammen. Der Bezug kann lederzeit ve- gounen werben.

Abend-Ausgabe.

Das Ministerium «nd dir Mnnizipalwahlen.

Unser Pariser rv-Korrespondent schreibt uns:

Man hätte meinen können, daß nach der stürmischen Sitzung, die das neue Ministerium sofort zum Falle bringen sollte, aber mit einem Sieg desselben endigte, eine größere Stille in der inneren Politik Eintreten werde, da ja die Sitzung nur ein Intermezzo in den Ferien bedeutete und das Parlament sich darauf wieder bis zum 28. d. M. ver­tagt hat. Aber diese Erwartung ist gründlich getäuscht worden und es sind daran nicht nur die heute in ganz Frankreich ftattfinbenben Munizipalwahlen schuld daß diese vor der Thür standen, wußte man ja, sondern das Vorgehen des jungen Kabinetts.

Bis jetzt ist es eine stets beobachtete Sitte gewesen,, daß die letzten testamentarischen Bestimmungen einer verflossenen Regierung respeklirt wurden, und all die Beamten 20., die eine solche noch in letzter Stunde ernannte, sei es, weil dieselben wirklich ein Anrecht auf die betreffenden Stellen hatten, sei es, weil man eine frühere Ergebenheit belohnen oder eine spätere sich sichern wollte, blieben ungestört, das nachfolgende Ministerium hatte ein fühlendes Herz und wußte, baß es in gewöhnlich nicht zu ferner Zukunft einer gleichen Nachsicht bedürfen werde. M. Meline nun hat mit dieser Tradition gebrochen: stolz im Bewußtsein seiner Integrität, oder vielleicht auch nur, um zu zeigen, wie sehr er Alles und Jedes mißbillige, was von seinem Vorgänger ausging, erklärte er bereits vielen von letzterem eingesetzten Beamten, daß sie ihre Posten wieder zu räumen hätten, ja einem derselben ist sogar mitgetheilt worden, er müsse den Orden bet Ehrenlegion herausgeben, dessen Band bereits so stolz sein Knopfloch schmückte, nicht . weil sich herausgestellt, daß er desselben unwürdig sei, sondern weil sich nicht erkennen lasse, wodurch er ihn verdient habe. Wollte man in dieser Weise in Bezug auf alle In­haber der Ehrenlegion verfahren, so würden wohl die meisten dieser Zierde ihrer Kleidung wieder entbehren müssen. Für den Rath der Ehrenlegion und auch für den Präsidenten der Republik aber ist diese Aberkennung eines Ordens, dessen Verleihung sie doch gut geheißen haben, ein direkter Tadel, und M. Fante, bet so viel dazu geihau haben soll, bas Kabinett Bourgeois zum Fall zu bringen, bürste sich vielleicht nun im Stillen sagen:Herr, bewahre mich vor meinen Freunden!"

Sehr politisch erscheint das Verfahren Melines auch sonst nicht, denn es dürfte selbst von manchen seinet.Parteigänger vicht gut geheißen werden, und seine Stellung ist ja ohne­hin schon eine sehr bedrohte. Bereits jetzt wird er von aus­gesprochen gemäßigten Organen seiner Zollpolitik wegen angegriffen, wollte er aber diese wiederum fallen lassen, so würde er alle diejenigen seiner Anhänger verlieren, welche ihn nur dieserhalb unterstützen. Daß die Auslieferung von Cornelius Herz verweigert worden, wird ihm ebenfalls viel Schaden bringen, denn ob nun die Advokaten der franzö­

sischen Regierung alle Argumente für dieselbe geltend gemacht haben ober nicht, von ihren Gegnern wird natürlich behauptet werden, sie hätte dieselbe Hintertrieben, und nicht nur im Volke, sondern auch in der Kammer wird sich eine Menge finden, die dieses auch steif und fest glaubt.

Dagegen hat die in der ausländischen Presse Derbreitete Nachricht, Meline habe sich den Beistand der Rechten dadurch erkauft, daß er das Gesetz über die Verbannung der Thron­prätendenten abschaffen wolle, hier nichts als einige Heiter­keit erregt. An der streng republikanischen Gesinnung des Ministerpräsidenten zweifelt Niemand, und anßerdem würde die Rechte sich ja auch nicht durch ein Versprechen ködern lassen, dessen Erfüllung garnicht in die Macht eines Kabinetts gegeben ist.

Die Stadtrathswahlen tragen, wie oben angebeutet, auch das Ihrige dazu bei, daß es in der inneren Politik lebhaft bleibt, denn diese haben ja insofern einen großen Einfluß darauf, als die Munizipalräthe bei den Senatoren­wahlen den Hauptausschlag geben und eine, solche im Januar 1897 bevorsteht; das Oberhaus erneuert sich bann um ein Drittel. Die Campagne wurde denn auch mit größtem Eifer geführt und unter ihrem Einfluß hatte Paris ein wahrhaft harlekinartiges Aussehen gewonnen. An allen Manern, an der zum Opernhaus führenden Freitreppe, an den Statuen, die in so großer Anzahl die Straßen und Plätze hier schmücken, an den Umfassungssteincu des Arc de Triomphe :c., überall finden sich die bunten Wahlaufrufe, nicht zum geringen Aerger Aller, die auf die Schönheit ihrer Stadt stolz sind. DerEclair" hat sogar eine Abstimmung der hiesigen Bild­hauer dieserhalb veranstaltet, die sich natürlich dagegen, sowie auch gegen das Behängen der Statuen mit Kränzen aus­gesprochen haben, weil der später rostende Draht diesen schaden würde. Nur in Bezug auf die Bildsäule der Stadt Straßburg sei eine Ausnahme zu machen. Ob man dem Patriotismus keine Beschränkung auferlegen will, oder meint, es sei gut, wenn diese Statue verdürbe, ist nicht 6-sagt.

Deutsch er Reichstag.

O Kerl in, 5. Mai.

Der Reichstag begann heute die zweite Lesung des Margarine- geietzes. Der § 1, welcher die Vorschriften über die Geschäftsräume und Verkaufsstelleu enthält, wird unverändert angenommen. § 2 verbietet die Vermischung von Butter mit Margarine oder anderen Speisefetten. Unter diese Bestimmung soll auch die Verwendung von Milch oder Rahm fallen, sofern auf 100 GewichtStheile fremder Fette mehr als 100 GewichtStheile Milch oder eine entsprechende Menge Rahm entfallen. Die Kommission hat hier die Aenderung beschlossen, daß von Milcherzeuguissen überhaupt nur Magermilch mit einem vom Bundesratb festznstellenden Fettgehalt gut Her­stellung von Margarine benutzt werden dürfe. DaS Ceutriim, die Ilationalliberalen, die Freisinnigen, die Sozialdemokraten und die Polen sprechen sich gegen die Kommissionsfassmig aus, weil durch diese die Vorlage erheblich verschlechtert sei, indem der Ausschluß der Vollmilch die Margarine entschieden verschlechtern müsse. Die Konservativen und die Neformpartei halten dagegen den Ausschluß von Vollmilch für uothweudig, weil der Zusatz von Vollmilch den unlauteren Wettbewerb erleichtere, indem er der Margarine den Geschmack von Butter gebe. Der preußische LandwirthschaslSminister Freiherr v. Hammer st ein führt aus, daß der Schwerpunkt des Gesetzes in der Strenge der

technischen Kontrolle liege, nicht in einzelnen verschärfenden Be­stimmungen; durch den Ausschluß der Vollmilch würde nichts Anderes erreicht als eine Verschlechterung der Margarine; nebenher würde noch zum großen Theil die Laiidwirtbschaft geschädigt werden. Er bitte daher, die Regierungsvorlage wieder herzustellen. Darauf wird die Koiuniissionsfassung abgelebnt und die Regierungs­vorlage angenommen. Ein Zusatzantrag Bindewald (Reformp.) auf Verbot der Fabrikation von Margarinekäse wird ebenfalls abgelehut. Der von der Kommisllon eingeschaltete § 2a verbietet die Färbung von Margarine und Margarinekäse. Der preußische LandwirthschaftSminister Frhr. v. Ha m wer stein warnt vor dem Färbeverbot, zumal es bei Verwendung gewisser aus­ländischer Oele doch illusorisch fein würde und die Gefahr vorliege, daß aus dem Ausland ein minderwerthiges Produkt eingeführt würde. Centruui, Konservatwe und Neformpartei empfehlen dieAn- uahiue des FärbeverboiS, da die Margarine nur gefärbt werde, um die Täuschung hervorzurusen,als handle es sich um Butter. Die National- liberalen, Freisinnigen, Sozialdemokraten und Welken sind gegen das Verbot; wenn mnii das Farben der Butter zulasse, so könne man das Färben der Margarine nicht verbieten. Das Färbeverbot wird jedoch in namentlicher Abstimmung mit 188 gegen 97 Stimmen nngeuciumen'. Ein von der Kommission ebenfalls eingeschalteter § 2 b, welcher den obligatorischen Zusatz von Phenolphtalein bei der Herstellung von Margarine vorschreibt, wird abgelehut, nachdem der Geh. Rath Hopf mitgetheilt hat, daß Beobachtungen der letzten Zeit die bisherige Annahme, daß Phenolphtalein ganz unschädlich sei, etwas zweifelhost gemacht Hütten; doch seien die Beobachtungen noch nicht abgeschlossen. § 3, der' von der Verpflichtung handelt, die Herstellung und den Vertrieb von Margarine den Behörden auzuzeigen, sowie die §§ 4 und 5, die sich auf die behördliche Aus­sicht beziehen, werden in der Kommissiousfassung angenommen. Nächste Sitzung Mittwoch 1 Uhr: Fortsetzung der heutigen Be- ratbung; dritte Lesung der Gesetzentwürfe, betr. den unlauteren Wettbewerb und die Erwerbs- und Wirthfchastsgeuossenschaften.

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Die Reichstags-Kommission für das bürgerliche Gesetzbuch beschloß heute gegen die Stimmen der Freisinnigen, der Sozialdemokraten und der Abgeordneten Osann (nat.-lib.) und Vielhabeu (Antis.) die Streichung des § 1552, welcher lautet:Ein Ehegatte kann auf Scheidung klagen, wenn der andere Ehegatte in Geisteskrankheit verfallen ist, die Krankheit während der Ehe mindestens drei Jahre gedauert und einen solchen Grad erreicht hat, daß die geistige Gemeinschaft zwischen den Ehegatten aufgehoben und auch jede Aussicht auf Wiederherstellung der Gemeinschaft aus­geschlossen ist." Tie Mehrheit der Kommission will also Geistes­krankheit nicht als Ehescheidungsgrund angesehen wissen.

Ablehnung des Assestoren-Karagraphen.

Im Abgeorbnetenhause ist in ber Sitzung am Dienstag der Assessoren-Paragraph in jeder Gestalt abgelehnt worben. Aber die Entscheidung war nur von 13 Stimmen abhängig, da die beiden konservativen Parteien geschloffen stimmten für einen Antrag Busch, welcher die Annahme von Gerichts­assessoren im höheren Justtzdienst von der Entschließung des JnstizministerS nach Maßgabe des Bedarfs abhängig erklärte.

Eine besondere Gefahr war entstanden durch einen Antrag des nationallibcralcn Abg. Schmieding, welcher die Entscheidung über die Annahme in den Justizdienst ver­legen wollte in den Zeitpunkt der Annahme ber Referendarien. lieber bie Annahme ber Rcferenbarien sollte bie Justizverwaltung nach Maßgabe des Bedarfs entscheiden. Die Zulassung sollte erfolgenin der Regel" nach ber Reihenfolge ber Meldungen. Also bindend war auch bie Reihenfolge der Melbungcn nicht für bie Justizverwaltung. Die Feststellung beS Bedarfs an Referendarien würbe

(Nachdruck verboten.)

Freiherr v. Knigge.

Zum Gebächtniß an seinen Tobestag - 6. Mai 1796. -

Von Philipp Stein.

Seltsam, wie auch noch ber Nachruhm eines Autors von Zufälligkeiten abhängt! Weit mehr als Nicolai, Hippel, Musäus, Thümmel und andere Vertreter der nüchternen Poesie des gesunden Menschenverstandes wird heute noch der Unbedeutendste dieses ganzen Kreises, der Freiherr Adolf v. Knigge, wenn auch nicht gekannt, so doch genannt. Sein Name ist auch dem Litteratur-Unkundigsten geläufig, und daß bieses so ist, bafür ist Ursache gerade das unbedeutendste ber Werke bieses abenteuerlichen Vielschreibers, das einst vielgepriesene Buchlieber den Umgang mit Menschen". Zwar dürste cs heute wohl kaum noch viel gelesen werden, aber dennoch wird durch dieses Buch, das als eine Art Bädeker des guten Tons in allen Lebenslagen geschätzt wird, ber Name Knigges, ber heute vor einem Jahrhundert aus einem reichbewegten Leben schied, noch immer vor der Ver­gessenheit gesichert. Der Name Knigge und sein Buch haben populären Klang, wiewohl das große Publikum mit dem Klang des Namens und des Titels nur eine ganz vage Vor­stellung verbindet. Aber die Popularität des Mannes ist unbestreitbar, ber Titel seines Buches ist zu einer Art geflügeltem Wort geworben. Unb selten ist ein litterarischer Nachruhm unverbienter gewesen als in biefem Falle. Auch was ihm seiner Zeit eine gewisse Bedeutung gegeben hat, war an sich fein litterarisches Verdienst. Er hat den rechten Ton getroffen für den Geschmack einer Zeit, in ber man des Kraftgenialischen hier unb da überdrüssig geworden war, unb in ber Wielanb sich ärgerlich auf bie Seite ber Nüchternen schlug unb grollteüber bie lausichten Gelb­

schnäbel, bie sich airs geben, als ob sie mit Shakespeare Vlinbekuh zu spielen gewohnt wären".

Ursprünglich war Knigge auch ein Mann des Sturms und Drangs gewesen. Besonders in seiner Lebensführung. Am 16. October 1752 ist er zu Bredenbeck bei Hannover geboren. Vierzehnjährig verlor er den Vater, der als Ober- hauptmann arg verschuldet starb. Knigge studirte die Rechte schon 1771 verschaffte ihm eine Empfehlung seines Oheims, des Ministers v. Althaus, eine Stellung als hessischer Kammerassessor. Knigge hat später einmal in einer satirischen Schrift:Des seligen Herrn Etatsraths Samuel Konrad v. Schafskopf hinterlassene Papiere" sehr ergötzlich das Protektionswesen geschildert, dürfte dabei jedoch wohl kaum an bie frühen Anfänge seiner Beamtenlaufbahn ge­bucht haben.

Allerlei amtliche unb gesellschaftliche Differenzen, auch seine steten finanziellen Verlegenheiten zwangen ihn nach einigen Jahren, feine Stellung aufzugeben. Er hatte sich 1773 mit einem Hoffräulein v. Baumbach verheirathet; weitere empfehlende Verbindungen verschafften ihm nach feiner 1777 nach Hanau erfolgten Ucberfiebelung den Titel eines weimarischen Kammerherrn. Dann sand er endlich Gelegenheit, seinem Ehrgeiz, _ seiner Großmannssucht zu genügen. Er trat in den 1776 gegründeten Jlluminaten- Orden ein, ber von Professor Adam Weishaupt geleitet wurde unb auf deistischer Grundlage religiöse und politische Aufklärung fördern wollte. Knigge erwies sich jetzt so recht in seinem Element, er ward ein erfolgreicher Agitator und brachte den Orden zu großer Blüthe. Unter dem Namen Philo leitete er die Agitation, veröffentlichte er seineWarnung an die deutschen Fürsten, Jesuitengift und Dolch betreffend". Es gewann der Orden über zivei- tausend Mitglieder, darunter Goethe unb Herber, Karl August von Sachsen-Weimar, bie Herzoge Ernst und August v. Gotha, den Koadjutor Dalberg u. A. Aber

1784 überwarf sich Knigge mit Wcishaupt und schied aus dem Orden aus, der bald darauf vom Kurfürsten von Bayern aufgelöst wurde. In dem schon erwähnten Buche vom Etatsrath v. Schafskopf (1792) tritt Knigge noch einmal entschieden für den Orden und gegen bie Jesuiten- wirlhschaft auf, sodaß die Annahme, Knigge wäre aus kluger Berechnung und aus Furcht vor der bayrischen Regierung aus dem Orden ausgeschieden, wohl nicht zutrifft. Freilich dürfte weniger die mannhafte Freude am Kampf und an der Aufklärung seine hingebende Thätigkeit für den Orden veranlaßt haben, als vielmehr sein Ehrgeiz, eine Rolle zu spielen und daraus Nutzen zu ziehen. Ohne irgendwo recht festen Fuß fassen zu können, war er bann hier unb bort in geschäftiger Vielschreiberei thätig. Schon als Junge von breizehn Jahren hatte er diese Neigung zur seichten Schreiberei erkennen laffen, als er 1765Die Lehre von Gott" schrieb.

Diese Vielschreiberei, zu ber ihn ebenso sehr bie Neigung als bie Noth trieb, hat ihn niemals zu großen Leistungen reifen lassen. Er bilettirte in allen publizistischen Spezialitäten. Für Nicolais Bibliothek schrieb er Rezensionen, barin ließ er 1783 sogar Predigten erscheinen, 1788 gab erDramaturgische Blätter" heraus, bearbeitete auch französische Stücke für bie Hamburger Bühne. Auch komponirt hat er wie er einmal schreibt,sechs schlechte Klavier- Solos". Wiederholt stand er in allerlei Händeln litterarischer und persönlicher Art. Als Zimmermann, der berühmte Arzt, ihn als gefährlichen Demagogen bezeichnet hatte, verklagte, ihn Knigge und gewann nach mehreren Jahren den Prozeß. Seine Fehde mit Zimmermann ist bann bekanntlich mit großer litterarischer Frechheit von Kotzebue ausgenutzt worben, indem Kotzebue es wagte, unter fein freches Pasquill Bahrdt mit ber eisernen Stirn ober bie beutsche Union gegen Zimmermann" ben Namen Knigges als Autor zu setzen.

Oberflächliche Flüchtiakeit kennzeichnet Knigges Wesen und