Viksbademr Sagblatt.
44. Jahrgang.
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1896
Montag, den 13. April
K-. 172
Bezirks-Fernsprecher No. 52.
Bezirks-Fernsprecher No. 52.
Abend-Ausgabe.
Die Rettung der Ehre.
Freiherr v. Schrader, der infolge des Duells mit dem Eeremonienmeister v. Kotze auf den Tod verwundet darnieder- liegt, hat sich, wie berichtet wird, auf dem Sterbebette von seinem Sohn und Majoratserben das feierliche Versprechen geben lassen, daß er einer etwaigen Herausforderung des Herrn v. Kotze nicht Folge leisten werde. Das ist tragisch. Der Mann, welcher sein Leben hindurch überzeugter Anhänger des Duellwesens gewesen, der soeben noch mit seinem eigenen Leben praktisch für jene Institution eingetreten ist, steht im Angesicht des Todes ein, daß sein Glaube ein Jrr- thmn, seine Ueberzeugung ein leerer Wahn gewesen ist. Und sein letzter Wunsch ist, seinen Sohn und Erben vor dem Geschick zu bewahren, das ihn selbst getroffen. Und wenn der Sohn dem Vater gegenüber das Gelübde erfüllt, ist er dann schlechter als vordem, ist er, der bis dahin ehrenhaft war, nun plötzlich ehrlos?
Jene Kreise, welche die Unsitte des Duells Vertheidigen, nennen den muthig, der dieser Sitte huldigt, den feig, der ihr nicht folgt. Welche Begriffsverwirrung! Muß nicht im Kriege jeder Soldat, ob er nun jenen Kreisen angehört oder nicht, dauernd den gleichen Muth beweisen? Und zeigt ihn nicht in gleichem Maße jeder Rowdy und Messerstecher? Handelt Derjenige, welcher aus Furcht vor dem Urtheil etlicher Standesgenossen seine Frau und Familie in schütz- und hülfloser Lage zurückläßt, muthig und ehrenhaft oder feig und erbärmlich?
Diese Fragen stellen heißt sie entscheiden, und von der überwiegenden Majorität auch der „maßgebenden" Menschen siird ste längst entschieden worden. Ja, selbst in den Kreisen, die theils aus Vorurthcil, theils aus Angst 30t dem Vorurtheil Anderer und theils aus Eitelkeit noch an der Unsitte des Duells festhalten, bricht sich doch immer mehr die Ueberzeugung von dem Widersinn einer „Genugthuung" Bahn, die ebenso zu der Vernichtung des Beleidigten wie des Beleidigers führen kann. Sache der maßgebenden und einflußreichen Kreise wäre es, diese bessere Ueberzeugung zu fördern und nicht ihr entgegenzutreten, wie dies in der Praxis thatsächlich geschieht. Wie ist der Kampf für Sitte, Ordnung und Religion, den ja die heutige Zeit auf ihr Banner geschrieben, zu vereinen mit der Duldung und Beförderung des Duellunfugs, welcher doch den Geboten der Moral, den Gesetzen des Staates nnd den Lehren der Religion in der krassesten Weise Hohn spricht?
Wie dies geschieht, dafür haben in der letzten Zeit eine Anzahl „berühmterDuelle" Zeugniß abgelegt. Man erinnert sich noch des Duells, das in der Nähe von Wilhelmshaven zwischen zwei Offizieren der deutschen Marine, einem Kapitän -gur See und einem im Range niedriger stehenden Lieutenant zur See, ausgefochten wurde, und bei welchem der Kapitän zwei Schüsse in den Arm und einen in die Brust erhielr. Der Anlaß zu dem Duell sollte, wie damals gemeldet und unwidersprochen geblieben war, „in dienstlichen Differenzen" gelegen und das Duell auf Grund der Entscheidung eines
Ehrengerichtshofes statlgefunden haben, der dasselbe für „unvermeidlich" erklärte.
Noch charakteristischer für die Art, in der für Sitte, Religion und Ordnung gekämpft wird, war das Duell, welches vor nicht zu langer Zeit zwischen dem Vorsitzenden eines Gerichtshofes und einem Staatsanwalt stattgefunden hatte nnd das auch zum Gegenstand einer Interpellation im Reichstag gemacht worden war. Ein Staatsanwalt halte vor Gericht eine Anklage vertreten, wobei er in einen Wortwechsel mit dem Vorsitzenden des Gerichtshofes gerieth. Der Staatsanwalt war ebenso wie der Landgerichts-Direktor Reserve-Offizier. Der Staatsanwalt sandte dem Vorsitzenden des Gerichtshofes seinen Kartellträger und forderte ihn zum Zweikampf. Der Landgerichts-Direktor aber, der eine Empfindung für die llnangcmessenheit der Ucbertragung amtlicher Meinungsverschiedenheiten auf persönliches Gebiet hatte, unterbreitete den Thatbestand dem Ehrenrathe seines Offiziercorps, und — der Ehrcnrath entschied, daß der Landgerichts-Direktor zu schlagen habe. Und das Duett fand statt in einem Rechtsstaate — und das von Rechts wegen!
Man vertheidigt den verlorenen Posten des Duells damit, daß es dem germanischen Ehrbegriff entspreche. Ein soeben erschienenes Werk des Geschichtsprofessors v. Below zu Münster gräbt auch dieser schwachen Verthcidigung den Boden ab. Er weist unwiderleglich nach, daß das Duell romanischen Ursprungs ist, daß es um die Wende des 14. und 15. Jahrhunderts in Spanien aufgekommen und sich von da nach Italien und Frankreich im Gefolge einer Gesinnung verbreitet habe, für welche jede Art von Kampf „Beschäftigung, Zeitvertreib, Sport war". Dazu paßt der Nachweis der Thatsache, daß das Duell in Deutschland erst unter den Nachwirkungen des dreißigjährigen Krieges häufiger ausgetreten sei.
Der größte Thcil der heutigen Duelle richtet sich von selber, da diese thatsächlich nur noch in Ausnahmefällen dem vermeintlichen Schutz verletzter Ehre, sondern zumeist der Befriedigung von Haß und Rache oder sonstiger unlauterer Begierden, wenn nicht gar zur Vertuschung der unsaubersten Dinge dieneu. Ist doch die Pistole heutzutage, oft genug das Werkzeug dessen, der, weil er die eigene innere Ehre schon verloren, desto mehr den Schein äußerer Ehre bedarf. Die klägliche Nolle, welche die Pistole des Freiherrn v. Hammerstein in den Jahren 1894 und 1895 gespielt hat, ist von Herrn v. Kröcher selbst im preußischen Abgeordnetenhaus« zugegeben worden. Herr v. Hammer- stein konnte diejenigen seiner Fraktiousgcnossen, welche ihn bereits damals nicht mehr für einen Gentleman hielten, durch den Hinweis auf den „Ehrenkomment" zum Schweigen bringen. Wird man hierbei nicht lebhaft an das Wort der Frau v. Staöl erinnert: „Es hat in Frankreich viele Männer der guten Gesellschaft gegeben, die, ver- dammenswerther Handlungen beschuldigt, erwiderten: es ist möglich, daß ich schlecht gehandelt habe, aber Niemand wird unternehmen, mir das ins Gesicht zu sagen." Ist nicht ferner einer der jüngsten „Fälle", in denen ein Rechtsanwalt sich für die Ehre seiner Frau schoß, die nach seiner Ansicht diese Ehre nicht mehr besaß und mit der er in Scheidung lag, ist ein solcher Fall nicht geeignet, den ganzen furchtbaren und blutigen Widersinn des Duellwesens auch dem blödesten Auge klar zu legen!
Wir sind weit entfernt von dem Glauben, unsere beredtesten Ausführungen könnten zur Erschütterung jenes Irrwahns erheblich beitragen. Aber in weit wirksamerer Weise wird dies durch solche der Religion, der Sitte nwd der Ordnung so offen und so rücksichtslos ins Gesicht schlagende Duelle geschehen, wie sie in der jüngsten Zeit leider zur Tagesordnung gehören! Dr. P-k.
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^erlitt, 12. April. Der Ceremonienmeister Freiherr v. Sckrader ist gestern Abend, 9'/« Uhr, n a ch hartem ToocS- kanipse seinen Verletzungen erlegen. Die Situation war im Laufe des gestrigen Nachmittags so kritisch geworden, daß dje sreiherrliche Familie benachrichtigt wurde, das Ableben sei jeden Augenblick zu erwarten. Frhr. v. Schrader erwartete feinen Tod mit vollster Fassung und äutzerte »och in einem seiner letzten lichtes Augenblicke, datz er das baldige Ende einem langen SiechtyM vorziehe. Außer der Familie waren beim Ableben v.Schraders der Koiiimalideur der brandenbnrgischeii Kürassiere, Graf Affebnrg, und Fra» Baronin v. Reischach im Sterbezimmer anwesend.
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Zur Benrtheilung des Duells Kotze-Schrader schreibt der konservative „Reichsbote": So geht es nicht weiter, wenn in dieser Frage nicht eine grelle Disharmonie zwischen der Nation und einigen exklusiven Schichten derselben ansbreche» soll. Das Duell hat in einem christlichen Staate keine Existenzberechtigung mehr. Man sollte sich klar machen, daß das moderne Duellunwesen unter den materialistischen Anschauungen der Zeit weiter mit verwildert ist und daß das Duell heute nur ausnahmsweise noch zum vermeintlichen Schutze einer persönlichen Ehrensache dient, daß es überwiegend zur Zudeckung anrüchiger Sittengeschichten und zur Befriedigung der Rache, des Hasses und selbst zu gewissenlosen Jnteressciizwccke» gcmißdraucht wird.
Die „Köln. Volksztg." meint, da man einmal angefangen hat, solche Ransereieii vorher anzukündigen, sollte man überhaupt das Publikum an den Anschlagsäulen zu dem Schauspiel einladen und zugleich eine« Totalisator aufstellen, damit das Publikum auf den Ausgang der Schießerei Wetten veranstalten kann und so ein größerer Reiz ausgeübt wird. Das Eintrittsgeld kann man ja, soweit es nicht auf Pistolen, Munition, Arzt und Begräbnißkosten verbraucht wird, zum Ban einer Kirche spenden, in der dem Volke Moral und Religion gepredigt wird.
Die „National-Ztg." meint, man solle wenigstens nicht in so grober Weise Aergerniß geben. Denn aus weite, staatstreue Schichten des Volkes wirken solche Vorkommnisse zerstörender, als man in jenen Kreise» zu ah»e» scheint.
Zu der Angelegenheit wurde am Samstag noch gemeldet: Der Patient leidet furchtbare Schmerzen, die durch starke Morphiumgaben gemildert werden. Infolge des Morphiums aber tritt fortwährendes Erbrechen ein, welches die Haltbarkeit der Nähte im Darm, mit denen die Wunde geschlossen ist, gefährdet. Am Sonnabend Nachmittag haben sich die Brechanfälle, wie dem „Lok.-Anz." telegraphisch ans Potsdam gemeldet wird, vermehrt. Der Patient fällt von einer Ohumacht in die andere. Die Kugel ist bisher nicht gefnndeu worden. Sie sitzt an der Wirbelsäule und ist zunächst nicht zu erreichen. Auch wen» die Wunde durch die Kunst des Chilurgen Heist, wird der ehemals blühende Manu nach ärztlichem Ausspruch siech und elend bleiben. Freiherr v. Schrader weiß dies. Er äußerte gestern: „Ich will kein Krüppel werden. Ich habe mein Hans bestellt und will sterben!" I» einem der wenigen lichten Momente äußerle er zu einem der Freunde, die an feilt Krankenbett geeilt waren: „Na, wer hat Recht behalten. Sie alter Optimist?!" — Nach dem „Lok.-Anz." Hal Herr v. Kotze, nachdem sein Gegner gefallen war. den Versuch einer Versöhuuug gemacht, der Verivuudete aber war bewußtlos. Herr v. Kotze verwahrt sich dem „Lok.-Anz." zufolge gegen die Annahme, daß er über den Ausgang der Affaire irgend eine Geunglhnnng empfinde; er habewach Lage der Sache nicht anders bandeln können, als seinen Widersacher vor die Pistole zu fordern. Er sei erklärlich, daß die öffentliche Meinung für den Schwerverletzten Pariei nehme, und wenngleich auch ihn ebenso gut die Kugel habe niederstrecken können, so nehme er doch aufrichtigen Antbell an der Schwere der Verwundung des Herrn v. Schrader. Wer aber den Ehrencodex kenne, müssewissen, daßdie
(Nachdruck verboten.)
Die Eröffnung des internationalen Frauen-Kongreffes pi Daris.
(Eigener Bericht für das „Wiesbadener Tagblatt".) Varis, 9. April.
„Das schöne Geschlecht!" Dieses so viel versprechende Wort wird gar bald der Vergangenheit angehören. Bald wird cs heißen: „Das kühne, energische, unerschrockene und ausdauernde Geschlecht". Die gestern in ber salle des societes savantes stattgefundene Eröffnung des internationalen Frauen-Kongresses bietet alle Garantie hierfür. ~
Nach Jahrhunderte langer Bedrückung, als „Sk'avin des Mannes," ein „rechtloses Wesen," hat sich das Weib nun aus seiner passiven Indolenz, aus seinem beschränkten Untcr- thauenverstand emporgerüttelt. Es begehrt Gleichstellung mit dem Mann vor dem Gesetz, es verlangt, daß man ihm alle Wege zu höherer Ausbildung öffne, es begehrt zu gewissen männlichen Berufsarten zugelaffen zu werden, die es voll und ganz auszufüllcn im Stande ist. Mit einigen Beschränkungen finden alle großherzig denkenden Männer diese Forderungen gerecht und sie leihen denselben jetzt williges Gehör. Das Weib aber geht noch weiter: es verlangt politische Rechte und begehrt völlige Freiheit: auch in der Liebe. Jetzt ist es auf dem besten Wege, zu vergessen, daß es vor Allem Weib ist, und es möchte sich aller der Eigenschaften entledigen, die von jeher segensreich für die Welt waren. Das, was dann übrig bleibt — und was dank mancher mit Erfolg gekrönter Bestrebungen neu hinzugewonnen ist —, sind scharfe Dornen und häßlich rauhe, knorrige Auswüchse, da, wo Geist und Gemüth erfreuende Blüthen sprießen sollten.
Diesen Eindruck hat uns die gestrige Eröffnung des internationalen Frauen - Kongresses gemacht. Allerdings
müssen wir bedenken, daß hier zu Paris die Extreme am schroffsten hcrvortreten, denn wir befinden uns an der Wiege der Revolution, an der Stätte, wo die Frauen von jeher begeisterte und hartnäckige Kämpfer auch für alle übertriebenen Forderungen der Menschheit waren und wo Leidenschaft und Fanatismus zu Haus sind.
Die Versammlung war öffentlich. Tagesordnung: Das bürgerliche Recht der Frau. Eine Stunde bereits vor Beginn strömt die Menge herzu. Damen aller Nationen nnd jeder Altersstufe finden fick ein; ferner energisch und revolniionär aussehende Vertreter des starken Geschlechts; junge Leute des quartier latin fehlen ebenfalls nicht, die, mit Stöcken bewaffnet, eine bonne farce zu erleben hoffen und zu jeder Art von Manifestation bereit sind. Damcn des quartier latin folgen ihnen, und das Alles nimmt dem Ganzen den Charakter gediegener weiblicher Würde. Doch wir befinden uns im Lande der liberte, egalite und fraternite.
Ein Maler hätte überreiche Gelegenheit, interessante Frauentypen zu studircn. Die amerikanische Reformkleidung ist zwar noch nicht eingeführt — die Knickerbockers bleiben noch dem Sport Vorbehalten —, indeß sehen wir gar viele Frauen, die sich ein ganz männliches Gepräge zu geben versucht haben. Keck sitzt ein Künstlersammelbarett auf dem kurz geschorenen grauen Haar, oder ein winziger Tyroler Knabenhut vervollständigt ein jugendlich-frisches Bubengesicht, und die überschlauke Gestalt verhüllt ein Wettermantel, wie ihn in Frankreich die Schüler und Polizeibeamten tragen. Diese Art von Emanzipation hat etwas Lächerliches — unangenehm berührt es, wenn blutjunge hübsche Mädchen mit knabenhaften Allüren kokettiren. Mögen ältere, vom Lebenskampf hart mitgenommene Damen nach mancher vereitelten Hoffnung ihre Befriedigung in der Nachäffung von Mannes-Art und-Kleidung finden! Mild denkend sagt man sich: wer weiß, was manche dazu getrieben! Bei
jungen Mädchen kennzeichnet es ebenso die Sucht, aufzufallen, wie die unmögliche Frisur und das Hutgebäude der Kokette.
Nun finden sich die Leiter der Versammlung allmählich auf ihren Ehrenplätzen ein. Zunächst erscheint Frau Vincent, die muthige Kämpferin für die politischen Rechte der Frau. Sie gleicht einer derben, resoluten Pächterin; bekleidet ist sie mit einfachem schwarzen Gewand, das wohl seit Langem der Wohlthat des Bürstens entbehrte. Auf dem Haupt trägt sie einen kühnen, mit schwarzen Federn geschmückten Hut. Große, stechende dunkle Angcn und ein kleines Bärtchen charakterisiren das sonst reizlose Gesicht. Sie macht sich sehr bemerklich, verlheilt alle möglichen selbst- verfaßten Schriften und spricht viel mit grober, polternder Stimme.
Ihr Gegenstück ist ein schlichtes, altes Fräulein in abgeschabtem Sammeljackett. Etwas ungemein Anziehendes liegt in ihren klugen braunen Augen nnd in dem wohlwollenden Gesicht. Das ist Fräulein Pauline de Grandpre, deren Bruder Almosenier im Frauen-Gesängniß St. Lazare war und die sich mit aufopfernder Liebe ihrer gesunkenen Schwestern dort annimmt. Sie hat sich auch als geistvolle Schriftstellerin hervorgethan und arbeitet jetzt an einer: „Legende de Not re Dame“. Ihr folgt eine belgische Advokatin, eine vornehme Erscheinung. Ferner erscheint Frau Maria Martin, die Viccpräsideutin, eine sehr häßliche, aber energische Dame, mit schlecht frisirtem Haar und nickenden rothen Rosen auf dem Hure. In voller Majestät tritt die alle, korpulente Frau Feresse-Deraismes herein, die Präsidentin des Vereins „zur Verbesserung des Frauen- looses" und Schwester der den Pariser Feministen unvergeßlichen Maria Deraismes, der ersten Kämpferin für Frauenrechte. Letztere, eine hochbegabte Frau, bot das Extremste der Frauenbewegung dar. Sie war auch Begründerin einer Freimaurerloge für Frauen. Offen bekannte
