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Wiesba-kM THlÄ.

44. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. Bezugs-Preis; SO Pfennig monatlich für beide Ausgaben zusammen. Der Bezug kann jederzeit be­gonnen werden.

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U-. 150. Bezirks-Fernsprecher No. 52.

Samstag, den 28. Marx.

Bezirks-Fernsprecher No. 52.

1896.

Abend «flusga be.

Kür das 2. Huarial 1896!

Der Berng des täglich in zwei Ausgaben erscheinenden und hier mehr sls doppelt so stark wie andere Blätter verbreiteten Wiesbadener Tagblatt"

Organ für anttliche und nichtamtliche Bekannt- utachungen der Stadt Wiesbaden und Umgebung mit feinen 8 Gratis-Beilagen (darunter dieIllnstrirte Kinder-Zeitung'Z = monatlich ZG Pfennig = kann jederzeit begonnen werden. Man bestelle sofort.

Die Gefahr vom Osten.

Seit einigen Jahrzehnten war es eine Art Mode ge­worden, von Zeit zu Zeit die Behanptnng aufzustellen, daß vom Osten her Europa Gefahr drohe, aber der Osten, welchen man damals im Auge hatte, gehörte zu dem an­geblich so sehr bedrohten Europa, wenigstens zum großen Theil selbst, obgleich man sich darin gefiel, cs so hinzu­stellen, als ob er außerhalb dieses Erdtheils gelegen wäre, denn es handelte sich bis noch ganz vor Kurzem um Rußland. Auch heute wird diese Redensart immer und immer wieder gehört. Jetzt ist es jedoch der ferne Osten, der bestimmt ist, der übertünchten europäischen Civilisation ein jähes Ende zu bereiten; die gelben Rassen, die Bewohner Chinas und besonders Japans, seien von der Vorsehung dazu ausersehen, erst uns mit den Erzeugnissen ihrer Industrie zu überschwemmen, dann uns allmählich zu verdrängen und schließlich den Garaus zu machen.

Sind diese Befürchtungen schon früher vielfach laut ge­worden, so ist dies noch weit mehr der Fall, seit Japan durch den jüngsten Krieg bewiesen hat, auf welcher intellek­tuellen und moralischen Höhe es bereits steht. Auch vor­her war es ja bekannt, wie außerordentliche Fortschritte dieser Staat unter der aufgeklärten Regierung des jetzigen Mikados gemacht, und wenn man die kürzlich darüber ver­öffentlichten Statistiken betrachtet, so kann man den Bewohnern des Landes der aufgehenden Sonne allerdings seine Bewunderung nicht versagen und begreift es, wenn Manche die Japaner selbst für die ausgehende Sonne halten, die dazu bestimmt ist, alles Andere in Schatten zu stellen. Innerhalb der letzten 10 Jahre hat sich z. B. die laudwirthschaftliche Produktion dieses Reichs durch­schnittlich um 50 pCt. gehoben, dank den Ver­besserungen, die in der Bearbeitung des Bodens eingeführt worden sind, und eine noch überraschendere Entwickelung haben die verschiedenen Industriezweige genommen, denn während es im Jahre 1883 kaum 1000 Fabriken in Japan gab, zählt man heute deren mehr als 1500. Den besten Begriff von der außerordentlich gewachsenen Regsamkeit der Bewohner empfängt man aber durch die Ziffern über den Postverkehr. Im Jahre 1872 beliefen sich die versandten Karten, Briefe und Journale nur auf 2,500,000, was bei einer Bevölkerung von 33 Millionen ungefähr eine Post­

sendung auf 13 Personen ausmacht; im letzten Jahre da­gegen erreichte diese Ziffer 370,000,000.

Während so die Privatindnstrie wahre Wunder wirkt, bleibt auch die Regierung nicht müßig. Wett davon ent­fernt, auf ihren Lorbeeren auszuruhen, bereitet sie sich für den vielleicht nicht mehr fernen Kampf um die Hegemonie in Asien vor, und der größte Theil der von China zu zahlenden Kriegsentschädigung soll dazu dienen, da? Heer und ganz besonders die Marine zu verstärken. Die Erbauung vier großer Kreuzer erster Klasse von 17 Knoten Schnelligkeit, mit mächtiger Artillerie ausgcstatlet, sodaß sie den besten europäischctt Linienschiffen die Spitze bieten können, sowie noch mehrerer anderer ist geplant, die, mit allen modernen Verbesserungen versehen, eine Schnelligkeit von 20 bis 23 Knoten haben sollen, und außer­dem werden die Torpedos eine bedeutende Vermehrung er­fahren. Innerhalb von drei Jahren sollen alle diese Fahr­zeuge, welche man zum größten Theil in England Herstellen lassen will, fertig sein und würde Japan dann allerdings eine Flotte besitzen, die ihm den dritten Rang unter den See­mächten, d. h. sogleich nach England und Frankreich, anweist.

Trotzdem ist aber wohl kaum daran zu denken, daß nach dieser Richtung hin für Europa irgend eine Gefahr vor­handen, und auch in industrieller Beziehung ist eine solche wenig zu fürchten. Allerdings hat die Ausfuhr des fernen Ostens auf unsere Märkte Einfluß geübt, aber mit der fortschreitenden Civilisation daselbst muß auch der bisherige große Preisunterschied zwischen den dortigen und den euro­päischen Produkten mehr und mehr verschwinden. Wenn einerseits der japanische Arbeiter nach und nach immer ge­schickter wird, so steigern sich auch seine Ansprüche an das Leben, und dieses bringt wiedernm einen Ausgleich hervor. Es dürfte auch noch sehr lange mähren, bis man dort im Stande sein wird, sich die für die Industrie erforderlichen Maschinen und Geräthe, vor Allem die derselben nöthigen Kapitalien zu verschaffen, und so ist für uns nur ein Vortheil, wenn erstere sich entwickelt und das Land ein reiches wird.

Noch weit geringer als die Gefahr, die Europa von Japan droht, erscheint die, welche es von China zu befürchten hat. Allerdings ist in den Vereinigten Staaten gegen die Konkurrenz der chinesischen Arbeiter häufig wuthend zu Felde gezogen worden, in Wirklichkeit hat das Land aber durch dieselbe wenig zu leiden. Der Chinese, fleißig, geduldig und mäßig, lebt von Reis und Thee und arbeitet für einen lächerlich geringen Lohn, aber abgesehen davon, daß sein schlecht genährter Körper auch nicht die genügende Kraft besitzt und er also weniger leistet als der Europäer, richtet sich sein Sinn mehr aus das Kleine, und in Bezug auf große Unternehmungen hat sich seine Konkurrenz in Amerika kaum in nennenSwcrther Weise fühlbar gemacht. Wenn wirklich einmal die prophezeite Evolution stattfiuden sollte, dann würde der chinesische Arbeiter bei uns, wie er es in Amerika thut, die gröberen Beschäftigungen verrichten, das Land bebauen re., und dies dürfte sich jetzt, wo die ländliche Bevölkerung mehr und mehr nach den Städten und industriellen Beschäftigungen hindrängt, als ein Vor­theil erweisen. Die hervorragenderen Arbeiten werden auch immer von der hervorragenderen Rasse verrichtet werden. Daß diese auf unabsehbare Zeil die Europäer bleiben werden, dürfte wohl Niemand bezweifeln.

Gesetzentwurf, bete. die Handelskammern.

Der in der Thronrede angekündigte Entwurf eines Gesetzes über die Handelskammer», der nunmehr dem Hause der Abgeordneten zugegangen ist und sammt seiner Begründung in einem der nächsten Stücke des Reichs- und Staatsanzcigers veröffentlicht werden wird, ver­folgt den Zweck, obligatorische, das ganze Staatsgebiet überspannende Handelskammern zu schaffen, denen bei gesteigerter Leistungsfähigkeit auch vermehrte Ausgaben zusallen sollen. Die Errichtung und BezirkS- begrenznng der neuen Handelskammern soll durch den Handelsminister erfolgen. Dabei werden Handelskammern, die bereits nach ihrem gegenwärtigen Bestände für leistungsfähig gelten können, aufrecht er­halten werden, während solche Handelskammern, die weder leistungs­fähig sind noch durch Angliederung benachbarter GebietStheile leisticngsfähig gemacht werden könne», selbständig zu bestehen aufhören sollen. Doch wird ihnen ein Anspruch daraus gewährt, in der Kammer, der ihr Bezirk zugewiesen wird, einen örtlichen Ausschuß zu bilden, mit der Berechtigung, Einrichtungen der früheren Kammer fort« zuführeir und zu dem Zweck innerhalb gesetzlich sestgelegter Schrgnken Beiträge zu erheben. Die auf Freiwilligkeit der Mitgliedschaft be- rnhendeil kaufmännischen Korporationen sollen grundsätzlich in die Handelskammer-Organisation einbezogen werden; sie können mir dann nlifrecht erhalten bleiben, wenn ihr Fortbestand durch besondere Verhältnisse gerechtfertigt ist.

Das Handwerk bleibt wie bisher von der Handelskammer« Organisation ausgeschlossen. Wahlrecht und Beitragspflicht ist von der Eintragung als Firineninhaber ins Halidels-(Genoffenschafts-) Register und von der Veranlagung zur Gewerbeftener, bei Bcrg- werksbctriebe» nur von der letzteren Voraussetzung abhängig.

Die Bestimmung des Wahlsystems überläßt der Entwurf grundsätzlich den einzelnen Handelskammern, vorbehaltlich der staat­lichen Geiiehmiguug der zu diesem Zweck zu treffenden statutarischen Bestimmungen. Rur subsidiär sieht das Gesetz die Errichtung von zwei Wahlabtheilungen vor, deren jede die Hälfte der Mitglieder zu wählen hat. Die Zuständigkeit der Handelskammern wird dahin erweitert, daß sie sich über Maßregeln der Gesetzgebung und Ver­waltung zu äußern haben, welche die allgemeinen Interessen von Handel und Gewerbe oder die besonderen Interessen der Handel-und Gewerbetreibenden der bethciligteu Bezirke berühren. Sie sind befugt, Anstalten, Anlagen und Einrichtungen, welche die Förderung von Hande! und Gewerbe, sowie die technische, geschäftliche und sittliche Ausbildung der darin beschäftigten Gehülsen und Lehrlinge bezwecken, zu begründen, zu unterhalten nnb zu unterstützen. Neben ihren bisherigen Verwaltungsausgaben wird ihnen weiter die Befugniß verliehen, Gewerbetreibende der im § 36 der Reichs-Gewerbe-Ordnnng bezeichneten Art öffentlich anzustellen und zu vereidigen, sowie Er­hebungen auf dem Gebiete der Handels- und Gewerbestatistik zu veranstalten. Den HandelSkamniern werden, gleich den Land- wirthschastskammerii, die Rechte juristischer Persönlichkeit verliehen.

Jin Einzelnen trifft daun der Entwurf noch Bestimmungen über die Aufstellung des Etats der Handelskammern, die Erhebung der Beiträge, die Einsprüche gegen die Heraiiziehnng zu solchen, und über die staatliche Aussicht über die Handelskammern.

Preußischer Landtag.

Herren h-auS.

O Berlin, 27. März.

Ans eine Anfrage erwidert der Finanzininister, die Grund- und Gebäudestencr sei abziigsfähig bei der Einkommen- stelier. Das Ministerium habe auf den ReklamationSgang keinen Einfluß. Herr v. Wiedebach beklagt die ungenügende Berück- stchtigiiiig der landwirthschaftlichen Kredit-Taren. Graf Mirbach tadelt die Ziisammensetzung der Steuerkommisslon in Ostpreußen wegen der Unkenntnitz der ländlichen Vcrhältiiisse. Der Finanz- mi u i st er widerspricht dem. Die Stenern seien in Preußen gering. Graf Pächter und v. Woyrsch beniäugelu das Einschätzungs- Verfahren, welches die fiskalischen Interessen begünstige. Der Finanzmniister: Die Betriebssteuer auf 80-prozclitigen dena- turirten Spiritiis werde erwogen. Der Bank- und Eiienbahn-Etat werden nach kurzer Erörterung bewilligt. Der Finanzininister bedauert das vermehrte Risiko der Einzelstaaten durch den Rcichrtags- befchluß der Schuldentilgung. Prenßeu verliere für 1895/96 neun Millionen. Graf Euleiibllrg und Klinckowström treten mit dem Eisenbahnministcr gegen Levetzow für die Ostbahn-Staffel- tarise cm. Die Etats der Finanz-Verwaltung, für Bahnen und 1 Handel werden genehmigt. Nächste Sitzung: Samstag.

(Nachdruck verboten.)

Unendlich."

Eine kurze Plauderei von Hermann Scyffcrt.

Manche können nicht, wie man zu sagen pflegt, bis fünf zählen, Keiner aber vermag es bis zu einer Billion. Wenn Jemand hundertundfünfzig Jahre lebte und vom ersten Augenblick seines Daseins an unaufhörlich, ohne zu ruhen und zu rasten, ohne zu essen und zu schlafen, in einem fort Zählen würde, so hätte er in der Sekunde seines Todes erst ungefähr den 225. Theil einer Billion erreicht mit anderer Rechnung: er müßte 33,750 Jahre zu leben haben, um, nur mit Zählen beschäftigt, eine Billion vollenden zu können.

Was ist nun aber eine Billion gegen den Begriff der Unendlichkeit! Ein verschwindendes Nichts.

Wir vermögen, wenn wir Lust und Zeit dazu haben, viele Millionen mit vielen Millionen, nicht runde, sondern sogar bis in die Einer gehende Millionenzahlen, miteinander zu multipltziren und erhalten als Produkt eine wirkliche, endliche Zahl, wir können, wenn wir noch mehr Lust, Zeit und Ausdauer haben, auch diese Zahl mit einer gleich riesengroßen Zahl vervielfältigen, Alles auf dem Papier und gar gemächlich, ja ein arithmetischer Fex brächte es gar als eine Wunderleistung fertig, das Experiment in gleicher Weise zu wiederholen aber die Sache hätte auch für den rabiatesten Multiplikationsmeister sehr bald eine irdische Grenze, ermüdet, ohnmächtig legte er bald sein Federarsenal und seine Papierballen bei Seile. Ihm wird's schonaschgrau", ihm flimmern schon die Augen. Die Natur aber, vor der er die rechnerischen Waffen gestreckt, fte ttiumphirt in ihrer multiplikatorischen Unendlichkeit. Wo

das menschliche Begriffsvermögen seine Uebersicht verliert, da beginnen die nimmer irrenden, ewig unfaßbaren Jvngleur- künste der ihren Haushalt berechnenden Natur.

Kurz und gut, wir können die Unendlichkeit nicht messen, denn sie geht über jedes irdische und gedachte Maß hinaus, die Unendlichkeit ist Gott. Wie ein gläubiges Gemüth aber feinen Gott ahnt, so vermag auch ein erleuchteter Verstand die Unendlichkeit zu ahnen. Aber schon diese Ahnung erzeugt Schwindel. Der nicht berufsmäßige Mathematiker ober Astronom, der nicht mit demMaßstab" der Unendlichkeit umzugehen gewohnt ist, wie der Kaufmann mit der Elle, läuft Gefahr, aus dem Geleise zu gerathen, wenn er sich mit der Unendlichkeit beschäftigt, in seinen Mußestunden über den Begriff des Unendlichen uachgrübelt. Es kann sich er­eignen, daß ein sonst außerordentlich lebenslustiger und lebenszäher, praktischer Mensch, sogar ein Pfennigfuchser bei der allmählichen Erkenntniß feiner unendlichen Winzigkeit angesichts der ihm entgegengähnenden Unendlichkeit seinen Verstand verliert oder zum Selbstmord getrieben wird. Gott fei Dank sind die allermeisten Menschen viel zu materiell geartet, so daß sie sich nur dann mit der Unendlichkeit be­schäftigen, wenn beispielsweise im Restaurant der Kellner endlich" mit der Suppe erscheint, die ebenunendlich" lange auf sich hat warten lassen.

Wer aber auch immer Gefahr lief, an der Unendlichkeit zu Grunde zu gehen, braucht über seine nur relativeWinzig- keit, auch in körperlicher Beziehung, durchaus nicht i» Ver­zweiflung zu gerathen. Es muß ihm im Gegentheil einen unendlichen Trost gewähren, daß er selbst eine Verkörperung der Unendlichkeit ist im Vergleich zum Mikrokosmus, der Welt des unendlich Kleinen.

Wir können die Grenzen der Unendlichkeit nicht ziehen,

ihre beiden Richtungen nur können wir verfolgen: Die eine geht in den Makrokosmos, die andere in den Mikrokosmos. Jene ist der centrifugale, diese der centripetale Kosmos. Der Blick des Menschen in die Unendlichkeit unter ihm ist ebenso sinnverwirrend, wie die andere über ihm. In die Welt des unendlich Großen und Weiten, in den Makrokosmos, sucht der Astronom mit dem Fernrohr einzudringen, in die Welt des unendlich Kleinen und Konzenttirten, in den Mikrokosmos, versucht es der Physiker mit dem Mikroskop. Gott in seiner unendlichen Erhabenheit kann sich über seinen Menschen, die Krone der Schöpfung, nicht belustigen, aber menschlich gedacht, müßte ihm ein solcherLugaus" ein ähnliches Lackeln abgewinnen, wie uns bei der Vorstellung von dem häßlichen jungen Entlein, dasüber Feld und Wiesen ging" nnb sich schier verwunbern mußte, als es ein Katzemvesen traf, das den Buckel krümmen und Funken sprühen konnte. Und dabei war bas häßliche junge Entlein schließlich gar ein schöner, stolzer Schwan; wie mancher Astronom ist aber nur ein irrenber Mensch siehe Ptolemäus. Und ob Kopernikus recht hat, wer weiß es! Es irrt der Mensch, so lang' er strebt, feine positiven Errungenschaften, so fabelhaft sie an sich erscheinen, sind nur gering, ja, im Hinblick auf das, was unerforscht und unerforschlich cxistirt, gleich Null. Wie der Astronom auch mit dem stärksten Fernrohr das große Weltall in seiner ewigen Unendlichkeit nicht zu erschließen im Stande ist, weder heute noch je, so kann auch der Physiker das kleinste Körperchen, das hypothetische Molekül, mittels der stärksten Linsenkombination nicht erkennen, nicht mit der feinsten Pinzette erfassen. Der Chemiker zcrtheilt dieses kleinste Körperchen noch in Atome, sinnlich wahrnehmen kann er sie ebenso wenig, er formnlirt sie nur. Man braucht aber