; Verlag: Langgaffe 27.
N-. 300,
189S
PezirkS-FernsMer «». 52.
BezirkSFernsprecher Ro. 52.
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gegen 400 der letzteren Art. Jedoch ist zu berücksichtigen, daß die klimatischen Verhältnisse des Nordens die Winterspiele beeinträchtigen und daß Schlittschuh- und Schnee- schuhlanf gleichwerthigen Ersatz schaffen. Die Periode vom Frühjahr bis Herbst wird aber immer die günstigste Zeit für das Spiel bleiben. Denn die Turnhallen sollen im Winter zunächst nur für die Vorübungen zum Sommerbetrieb in Betracht kommen, da das Gefühl der Einengung, welches sich bei der Bewegung in einer beleuchteten, oft staubigen Halle einstellt, die rechte Spiellnst niederdrückt. Dieselbe kann sich allgemein nur entfalten in der frischen Luft und Gottes freier Natur.
Sehr verschieden sind bei den einzelnen Anstalten die Gelegenheiten, unter denen das Spiel stattfindet, und die Zeit, die demselben gewidmet wird. Da waren 63 Anstalten, welche für das Spiel nur die Pausen zwischen den Unterrichtsstunden übrig hatten. Es ist klar, daß da von einer Pflege des Spiels im eigentlichen Sinne nicht die Rede sein kann. 461 Anstalten betreiben die Spiele während der Turnstunden, 836 Anstalten (499 in Preußen) aber pflegen das Bewegungsspiel außerhalb der Turnstunden. 56 Anstalten übten das Spiel nur für Wettkämpfe bei Schulfesten k., 39 spielten gar nicht. Die häufigen Klagen der Elter» und Pfleger, daß schon durch die geistige Ausbildung der Schüler dieselben dem Einflüsse der Familie allzulange entzogen werden und daß ein ausgedehnter Spielbetrieb den Schülern auch den letzten freien Augenblick nimmt und nur den Abend zur Bewältigung ihrer Arbeiten läßt, ließen eine große Inanspruchnahme der freien Zeit nicht angebracht erscheinen. So haben auch nur 243 Anstalten dem Spiel mehr als 2 Stunden wöchentlich zugewiesen und zwar 78 davon 2 bis 3, 69 3 bis 4 und 96 Anstalten mehr als 4 Stunden.
Von großer Wichtigkeit ist die Stellung des Lehrers zu der Frage der Einführung der Spielenden». die Begeisterung für die Sache überträgt sich in erhöhtem Maße auf den Schüler. Welcher bei seinen Zöglingen beliebte Erzieher könnte diese nicht für eine Sache erwärmen, die ihm selbst am Herzen liegt! Aber leider steht die Betheiligung der Lehrerkollegien in gar keinem Verhältniß zu der Bedeutung der Spiele. Von den 1455 tu Frage kommenden Anstalten sind 924, deren Lehrer sich gar nicht um das Bewegungsspiel kümmern. In Preußen ist das Interesse der Lehrerkollegien für die Spiele größer als in den übrigen Bundesstaaten, da dort nur 56 pCt. der Anstalten der Theiliiahme der Lehrer an den Spielen entbehren, hier aber 72 pCt., mährend anderseits in Preußen 162 Anstalten, im übrigen Deutschland aber nur 65 diese Theiliiahme aufweifen. Dort nehmen sich z. B. 109 Anstaltsdirektoren, hier nur 58 warm der Sache an; dort waren bei 187 Anstalten die Turnlehrer Leiter der Spiele, hier bei 123 Anstalten.
Ein erfreuliches Zeichen für das rege Interesse der Schüler an den Spielen beweist die Thatsache, daß bei 30 Gymnasien von 203 sämmtliche Schüler, bei 43 mehr als 75 Prozent und bei 49 gegen 50 Prozent am Spiel sich betheiligteii. An 75 Orten finden sich die Schüler selbständig zu gemeinsamen Spielen zusammen, ohne daß der Zwang eines Vereins re. vorliegt. Solcher Spiel
Jugendschriften ist seine 1872 erschienene, leider sehr ausführliche, fast 500 Seiten umfassende „Selbstbiographie" — interessant nicht nur für das Verständniß feiner litterarifcheu Erscheinung, sondern auch der kulturhistorischen Verhältnisse jener Zeit. Sie ist mit rühmlichem Freimuth, nicht immer mit litterarifchem Geschmack und niemals mit der Beschränkung des Meisters geschrieben.
Der arme Soldatenknabe Karl Nieritz, der für Lktub- froschbesitzer Fliegen fing und außerdem Pflaumen- und Pfirsichkerne sammelte und ausklopfte, die vom Mittelstand als Kaffeebeiinischuug verwandt wurden, hatte in der Schule eisernen Fleiß und besonders schöne Handschrift gezeigt, und so beschloß der Kantor Pfeilschmidt in Dresden, ihn sich zum Lehrgehülfen heranzuziehen. Schon mit zwei- undzwaiizig Jahren wurde der arme Teufel Lehrer an einer Stift- oder Armenschule nav leitete mit feiner Mutter dann auch die Speifeanstalt, die für die ärmsten Kinder mit der Schule verbunden war. Bald darauf heirathete er, und am 2. Juli 1795 ward ihm ein Söhnlein, unser Gustav Nieritz, geboren. Schon früh hat Gustav des Lebens Bitternisse kennen gelernt, einen fast kümmerlichen Hausstand, Kriegsjahre und Hungersnoth. 1804 und 1805 gab eS Pfennigsemmel», „die kaum die Größe einer welschep-Muß hatten, während ein roggenes Grofchenbrod gar nicht mehr gebacken wurde". Früh sah er Grausamkeit und Barbarei; Franzosen, Bayern, Russen hausten in Dresden, daß selbst die Kinder, die sich an den fremden bunten Erscheinungen ergötzten, Entsetzen ergriff. Auf diese mit uiiauslöschlicher Kraft sich dem Kiudergemüth eingrabenben Greuelsceneu ist eS zurückzuführen, daß eine ganze Anzahl der Nieritz-Schriften Grausamkeiten, widerwärtige Scene» und dergleichen enthält nnd nicht empfohlen werden kann. Für jene Barbareien haben dann später die Sachsen Rache aenommen — auch dies bat wieder auf Nieritz eingewirkb
Vereinigungen giebt es dagegen 318 an 252 Lehranstalten! Darunter 23 Rudervereine und 3 Vereine zur Hebung im Fechten.
lieber die Gunst und Ungunst der klimatischen Verhält- niffe mit Bezug auf das Bewegungsspiel haben sich sämmt- liche befragte Anstalten ausgelassen; 1198 besitzen gute Gelegenheit zum Schwimmen, 1254 zum Eislauf. Nur bei 148 bezw. 91 fehlt diese Gelegenheit ganz.
Ans den Berichten fast sämmtlicher akademisch gebildeter praktischer Pädagogen, soweit sie sich in leitender Stellung befinden, spricht der Wunsch heraus und wird das Bedürfniß anerkannt, der einseitigen Verstandsbildung diejenige des Körpers entgegeuzustellen. Ihr Gesammturtheil gipfelt darin, daß der Ceutralausschuß die wichtigsten und segensreichsten Ziele verfolgt, daß er auf dem richtigen Wege ist, um den Jugend- und Volksspielen wieder ein weites Gebiet in unserem nationalen Leben zu erringen und die Hindernisse aus dem Wege zu räumen, die ihrer allgemeinen Einführung noch im Wege stehen l
4». Jahrgang.
Erscheint in zwei Ausgaben. - oige-jsrew 50 Pfennig monatlich für betbAusgaben zusammen. — Der Bezug kann Urzeit begannen wende».
steller und Dichter der Jugeudlitteratur zu. Und das thut doch sehr noth. Denn selbst die Arbeiten von Thekla v. Gumpert, die doch einen hervorragenden Platz auf diesem Gebiete einnehmen, sind keineswegs tadellos. In den zahlreichen Bänden ihres Familienbuchs wird gar zu viel moralisirt, die Sprache ist oft gesucht, der Reden sind zu viel, der Thateu zu wenig, die Moral ist uukünstlerisch in den Vordergrund geschoben — man fühlt die Absicht und man ist verstimmt. 9Zur zwei wirklich klassische Gaben der Jugend- litteratur haben die letzten Jahre uns gebracht: „Die erste Bank" von Fritz Manthner und „Schulmädel-Geschichteu" on Hermine Villiuger; daneben einige Hebersetzungen guter Jugendschriften des Auslandes.
Nicht nur gegen diese guten, sondern auch gegen den Durchschnitt der gegenwärtigen Jugeudlitteratur stehen mehrere Arbeiten von Gustav Nieritz vielfach zurück. Und doch hat die Stadt Dresden ihrem Mitbürger, nachdem er cm 16. Februar 1876 int hohen Alter von 81 Jahren starb, eine Marmorbüste mit Recht setze» lasse», die die liebenswürdigen Züge des schlichte» Greifenkopfes aufweist, lind doch verdient es Gustav Nieritz, daß jetzt, da der Tag feiner Geburt zum hundertsten Male wiederkehrt, wir uns ein wenig mit ihm beschäftigen. Sein niedriges, kleines, mit einem Garten verbundenes Wohnhaus in Dresden, das früher — ich weiß nicht, ob jetzt noch — zu sehen war, ist i» seiner bescheidenen Schlichtheit charakteristisch für de» tüchtigen, liebenswürdigen Mann, den F. Schnorr v. Carolsfeld als eine „über die niedrigen Regionen des Lebens nie ganz herciusgemachsene Persönlichkeit" bezeichnet.
Er ist stets in den Niederungen des Mittelmaßes geblieben als Schriftsteller wie als Persönlichkeit; aber doch beweist es einen hohen Grad von Energie, Pflichtgefühl und Kraft, daß er es bis zu dieser Höhe gebracht hat. Für unS weit interessanter als seine mehr als Kundert
Di- Jugend spiele auf den höyen Krhr- anstatten in Deulschlan
Der vierte Jahrgang (1895) des vom (tralcmsschuß herauSgegebenen Jahrbuches für Jugend- u Volksspiele bringt interessante statistische Angaben über tJugendspiele an dek^ höheren Lehranstalten Deutschlands aus denen ersichtlich ist, daß die in de» letzten Jahr eingetretene
Förderung des Bewegungsspiels durch die Ätsbehörde» die besten Früchte getragen hat. Während ichahre 1892 nur 647 Lehranstalten über die Pflege r Jugend- ftiWe Berichte an den Centralausschuß eingabt hatten, lagen im Jahre 1894 bereits von 14 Anstalten Berichte vor und zwar von 416 Ghmnaf, 95 Pro- gymnasten, 119 Realgymnasien, 81 . Realgymnasien, 31 Oberrealschulen, 202 Realschulen, 1 Lehrerseminaren, 112 Präparandeuanstalten und sonstigen höheren Lehranstalten, u. a. Laudwirthschaftsschn, Lyceen, Lateinschulen, Kadettenhäusern. Da die sammtzahl derartiger Anstalten 1629 beträgt, so hat > Central- tmSschuß zur Förderung der Jugend- und Wspiele in Deutschland im Berichtsjahr ausreichende Uiiagen für eine genaue Statistik gehabt. Aus den Serin ergab sich folgendes Resultat: 880 Anstalten befn einen genügenden Spielplatz, diese erste Vorbedinguifür die gedeihliche Entwickelung des Spiels überhaupt.säst der Hälfte der Anstalten aber fehlt die Möglich! gerade die Spiele zu treiben, welche in erster i« zur Erweckung der richtigen Freude und Frischtzeeignet sind. Berücksichtigt man nun, daß es sich hsum die
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Die einspaltige Petitzeile für locale Anzeigen 15 Psg., für auswärtige Anzeigen 25 Psg. — Reklame» die Petitzeile für Wiesbaden 50 Psg., für Auswärts 75 Psg.
(Nachdruck verbalem Gustav Nieritz.
Nur einem Lehrer- und Schriftsteller-Leben.
Zum Gedächtniß an den 2. Juli 1795.
Von Philipp Stein.
Es ist ein eigen Ding um die Jugend-Litteratur Zi«
sind wir feit der Zeit, da der gute Gustav Nieritz, dcr ta.# moralisirende Franz Hoffmann, der leicht frömmelnde V . foffer der „Ostereier" schrieben, pädagogisch ein gut Bist »eiter gekommen, namentlich die letzte» zwei Jahrzh tt habe« erfreulichen Wandel geschaffen. Im Ganzen abtr ist dir Jugendschriststellerei immer noch allzu viel ®rwifb4 spekulativ», allzu wenig wirkliche Litteratur. Die gu)e i Fortschritte, die unsere Jugeudlitteratur gemacht hat, litir- erstlich in der stärkeren und sachkundigen Verwenhung ki Naturwissenschaften, dann aber, was nicht minder wescutlch ‘ ist, ht der besseren künstlerischen Ausstattung. Dadurch wsd der künstlerische Sinn des Kindes allmählich geweckt, bts Auge lernt sehen, vergleichen.
Zwar giebt's auch jetzt noch Märchen- nndZ Geschichtei- bücher für Kinder mit ganz schauderhaften Abbildungen, d, auf jebe§_ einigermaßen kunstgeweckte Kinderange komise wirken müssen, aber für die Mehrheit der neueren Kinder- litteratur trifft das nicht mehr zu. Das „Töchteralbumi der Thekla v. Gumpert, die „Deutsche Jugend" von Loh^ meyer re. haben das Verdienst, auf diesem Gebiete gute Anregungen gegeben zu haben. Leider ist andererseits auch hierin bereits zu viel geschehen, es giebt bereits Kinderbücher und Jugendschriften, die ihrer vornehmen Ausstattung wegen von Kindern nicht mehr mit rechter Lust genossen werden — eine Wurde, eine Höhe verscheuchet die Vertraulichkeit.
Nock viel m wenig aber wenden sich wirkliche Schrift-
Gelegenheit zu körperlichen Hebungen nur für tzugend der höheren Schulen handelt, baß aber der erwachen wie wer Heranwachsenden Jugend der unteren Ständech viel öfter die Möglichkeit fehlt, frische Lust zu athmcrnd in lebendiger Bewegung die schädlichen Keime zu übiinben welche enges Zusammenwohnen, ungünstige Wungs- verhältnisse und mangelhafte Lebenshaltung demigend- lichen Körper einpflanzen, so muß man überall minimer bie Forderung nach geeigneten Spielplätze» hebe». 104 Anstalten hatten überhaupt feinen S platz; 43_ derselben hatten das Spiel überhaupt ni ein- gefüijrt. Daß das Bewegungsspiel sich unter derhgend selbst immer mehr Freunde gemacht hat, geht schondraus hervor, daß im Jahre 1894 an 784 Anstalten dekpiel- betrieb außerhalb der Turnstunden unter frciwilli Betheiligung eingeführt war, während nur in 139 Aalten die Betheiligung obligatorisch war. Im Jahre 1892 aber 98 Anstalten mit zwangsweiser, nur 161 : williger Beteiligung gegenüber.
In Preußen ist die freiwillige Betheiligung wenigetzrch- geführt, als in den anderen Bundesstaate»; letztere stsen auch bezüglich der Dauer der Spielzeit bessere Verhältnißblen auf, denn 131 von ihnen betreiben das Spiel währendes ganjen Jahres, 225 nur in der wärmeren Jahreszq in Preuße» dagegen findet man nur 167 Anstalten der ccren
Deutsches Reich.
* gof- und Personal-Aach richten. Der Generalsekretär der deutschen Kosonialgesellschast vr. Bokemeyer ist gestorben.
* Berlin, 1. Juli. Das Landgericht vcrurtheilte den Redakteur des „Vorwärts", Dierl, wegen Verächtlich, machung von Staatseinrichtungen und Beleidigung des Kriegsministers, begangen in einem Leitartikel, überschrieben: „Militarismus", zu sechs Monaten Gefängniß.
* Koloniale«. Die „Deutsche Kolouialzeitung" enthält zwei weitere Berichte des Lieutenants v. Carnap-Ouernheimb über seinen Aufenthalt in Gurma, den Marsch zum Niger und diesen Strom abwärts, über diePockeuepidemie rc. Bei König Tuninturiba stand die deutsche Expedition in hoher Gunst; die sraiizöfischcExpedition unter Decoeur mutzte, ohne einen Erfolg erzielt zu haben, abziehen und hatte, als sie neun Gurmalente getödtet hatte, eS nur dringenden Vorstellungen des Herrn ö. Carnap zu verdanken, daß fie nicht verfolgt oder durch das beabsichtigte Vergiften der Brunnen in eine schlimme Lage versetzt wurde. Die Franzosen hatten bekanntlich gegen die Hiffnng der deutschen Flagge in Kankantjari Einspruch erhoben, weil der König von Fada Gurma, der zuerst ihre Flagge genommen hatte, der Oberkonig sei. Letzteres erwies sich als unwahr. Der König von Fada Gurma schickte seine» Sohn nnd der König von Bisngga kam persönlich nach Kaukantjarr, um sich die deutsche Flagge zu holen. Lieutenant v. Carnap betont am Schluß seines erste» Berichts ausdrücklich. Folgendes: Sämmt- liches Material politische» Inhalts ist von de» Betheiligteii in deren Schriftsprache verfaßt worden, und selbst einem parteiischen Gericht wird nicht« Anderes übrig bleiben, als uns das Recht auf den Besitz Gurmas unumwuiidcu zuznerkcnnen. Mit der größten Gcwiffeiihastig« keil und Ehrlichkeit ist die deutsche Expedition bei ihren Vertragsabschlüssen vorgegangen, in ihrer eigenen Schriftsprache wurden den Häuptlingen und ihrer Umgebung unsere Absichten und Wünsche zur Kenntnitz gebracht, sie aber nicht mit einem Stück Papier unverständlichen Inhalts abgefertigt, nnd deshalb dürfen wir Wohl hoffen, daß die heimathliche Regierung den Aufchlnß suchenden afrikanischen Fürsten ihren Schutz und ihre Vertretung wird zu Theil werden lassen.
* Eine „KöUenmaschine", anscheinend ziemlich kindlicher Art, wurde in Berlin entdeckt. Ma» meldet darüber vom gestrigen Tage: Heute Morgen, 3 Uhr, wurde aus dem Packetpostamte in der Oranienburger Straße eine an den Polizeioberst Krause adreffirte Höllenmaschine, welche in Fürstenwalde zur Post gegeben und mit „Absender Thomas" gezeichnet war, entdeckt. Aus der Kiste, welche gegen 2 Uhr aus Fürstenwalde angekommen war, sickerte Benzin, wodurch man ausmerksam wurde. Man hörte nun das Geräusch
