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Viksbadem

Verlag: Langgasse 27.

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1893

Dreustag» den 12. Dezember

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AbeBtd-Ausgabe

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Wenn die Berufung CrispiD, der wie «er Einerbe­rufen" erscheint und der auf die Unterstützung der gejammte» Linken rechnen darf, eine Zeit lang überhaupt in Frage gestettt war, so lag dies an den Enthüllungen der jüngsten Zeit, die nur wenige Politiker völlig verschont hatten. Daß Crispi als Privatmann eine Wechselschuld von 244,000 Frcs. bei der Banca Nazionale aufgenommcn hatte, ließ ihn nicht

fassende soziale Reformen für die arg bedrückte ärmere Be­völkerung können das schwer erkrankte Land einer allmäh­lichen Rekonvalescenz cntgegenführen. Möge dem alten getreuen Eckart Italiens die schwere Aufgabe geliirgenl Möge sich der großeCrispi" auch als der weise und kluge und als der glückliche Crispi bewähren!

seit dem 31. Januar 1891, dem Tage, da das Ministerium Crispi fiel, das Land in beständiger Unruhe erhielt. Die heutige Kammer ist eine ganz andere als jene, die infolge des schnöden Verraths Rudinis und der Rechten, die auf Crispis Nanien hin gewählt war, den Ministerpräsidenten stürzte. Rudini und seine Partei haben die Früchte ihrer Handlungsweise nur auf kurze Zeit geerntet ; heute ist diese Partei ein nebensächlicher Faktor in dem politischen Leben:

Einige hatten schwarze Gesichter. Die Stuhl, Pulte und die Gänge zwischen den Sitzreihen waren mit Blutflecken bedeckt. Verschiedene

tig ha -arbeiten 5t.

Crispi redivivus.

(Von unserem Korrespondenten.)

m. Rom, 9. Dezember.

Der italienische Bismarck, der alte 74-jährige Crispi, it, nachdem all' die Größen sekundären und tertiären langes sich als nicht groß genug erwiesen haben, wieder lit seiner festen Hand das Steuerruder des fcstgefahrenen italienischen Staatsschiffes ergriffen; möge es ihm gelingen, t8 flott zu machen! Immer vernehmlicher und lauter er­klang in den letzten Wochen der Name Crispi von den Lippen aller Patrioten. Von ihm, nicht von einem ab» geblaßten, ausdruckslosen Geschäftsministcrium, erwartete man das Heil, war doch schon von öffentlichen Kundgebungen zu Gunsten Crispis die Rede. Er selbst drängte sich nicht zu den Würden und Bürden des verantwortungsvollen Amtes; ruhig wartete er ab, bis es ihm als reifgewordene Frucht . in den Schooß fiel und jenes Wort sich bewahrheitete, welches schon das Kabinet Giolitti als ein ministerio Crispi senza Crispi, als ein Ministerium Crispi ohne Crispi, be­zeichnet hatte.

In der Thal schien dies die einzige Lösung der lang­wierigen, immer nur scheinbar gelösten Krise zu sein, die

«1- Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. Bezugs-Preis: 50 Pfennig monatlich für beide Ausgaben zusammen. Der Bezug kann jederzeit be­gonnen werbe».

Wurf ins Gewicht, daß er als Ministerpräsident um die Unordnungen bei der Banca Romana gewußt habe, ohne dagegen einzuschreiten. Aber Niemand bezweifelt, daß er nur geschwiegen hat, um zuerst seinen Plan einer Einheits­bank zu verwirklichen und alsdann die Leiter der Banca Romana zur Verantwortung zu ziehen.

An Crispis Charakter ist kein Makel. In Italien und in den befreundeten Staaten wird diese Lösung der langen und schädigenden Krisis mit Freude begrüßt werden, mit unverhehltem Mißvergnügen aber in Frankreich, wie die Sprache desFigaro" und des der Negierung nahestehenden Tcmps" beweist. Vielleicht wird die Berufung des treuen Dreibundfreundes die Franzosen veranlassen, den Feldzug gegen den italienischen Kredit mit erneuter Wuth zu er- Sffnen. Damit aber wird Italien sich abfinden müssen, denn so oder so hat es von Frankreich nur Böses und nichts Gutes zu erwarten. So oder so denn in Italien Weibt, wie auch die Regierung sich nennt, der Kurs der­selbe. Die Politik des Dreibundes erfährt im Lande kaum noch einen verschwindenden Widerspruch, die Nothwendigkeit eines Anschlusses an die Centralmächte gehört hier zu den ' selbstverständlichen Grundsätzen des öffentlichen Lebens, i Sind auch da und dort die Anschauungen andere, so sind hoch die Italiener so nüchtern denkende Politiker, daß da, t wo es die Sympathieen nicht thun, der abwägende Verstand tej« Gunsten der Friedenspolitik des Dreibundes entscheidet. '^>uf diese Weise ist es zu erklären, daß jeder Katnpf um die politische Macht in den letzten 30 Jahren nur ein Kampf der Persönlichkeiten war, welche in Worten zwar uflch als Vertreter himmelweit verschiedener Grundsätze hin- flellten, diese Grundsätze aber nicht näher bezeichneten, da ihr Programm im Grunde dasselbe war.

M Der Hauptpunkt dieses Programms ist und bleibt die k Iuanzielle Gesundung des Landes, die auch für dengenialen" kSrifpt das die Rhodos, hie salta! bedeutet. Ob Crispis i Diission gelingt, das hängt vor Allem davon ab, daß er, «t kein Sparmeister, sondern ein Mann der offenen Hand y. einen fähigen und energischen Finanzministcr als Stütze ander. In der Person Sonninos, mit dem Crispi in Unter­handlung steht, wäre dieser Mann gefunden, um so mehr, i ®o auch Crispi fest entschlossen sein soll, die zur Herstellung l u Gleichgewichts im Staatshaushalt erforderlichen Steuern burchzusetzen. Nur eiserne Sparsamkeit, die Einführung «euer Steuern (ein schwieriges Ding in Italien l) und um-

Jtaliens, das für dreibundfeindliche Pläne'keinen Raum e 27.1 wehr hat.

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Konvention nicht gedacht sein.Falls Aendcrungeu treten," so versichert sie,so dürften sie in einer etwas

für authentisch hält, soll nun an ritte Abänderung der ein»

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armen 5rt ihre «hissest, huachts- mnaths- Gescheut ten wir M durch t gütigst

stärkten Kommandirung württembergischer Offiziere nach Preußen und preußischer Offiziere nach Württemberg be­stehen, die im allseitigen militärischen Interesse und nicht am wenigsten im württembergischen liegen würde."

Man schreibt derFranks. Ztg." auS Amsterdam, 9. Dezember: Gestern ist ein Student an der hiesigen Universität mit einer Dissertation:Die Heirath der Königin" zum Doktor der Rechte promovirt worden. Er selbst gesteht zu, daß es sich hier um eine sehr delikate Frage handelt, allein mit Recht macht er darauf aufmcrk» sam, daß bei einer künftigen Heirath der jungenWilhelmina sich Fragen von ernster und einschneidender staats- und civilrechtlicher Natur aufwerfen lassen, weshalb die An» regung dieser Fragen und ihre baldige praktische Be» antwortung durch den Gesetzgeber dringend nothwcndig erscheint. Darf der zukünftige Prinzgemahl ein regierender europäischer Fürst sein? Welchen Titel soll er führen? Kann er im Falle der Verhinderung der Königin als Regent auftreten? Dürfen die aus der Ehe hervorgehenden Kinder den TitelPrinzen oder Prin»

gelyncht wurde. Auf die Tribüne der Kammer gelangte Laillant durch eine Karte des sozialistischen Abg. ArgelieS. Vaillant ist nach deinB. T." em ziemlich gewöhnlicher VerbrechcrtyvuS. Materielle Rücksichten oder Größenwahn scheinen seine leitenden Motive gewesen zu sein. Vaillant, der in Sozialistenkreiscn sehr bekannt ist, obwohl er heute von den Parteihäuvtlingcn verleugnet wird, war vor sechs Jahren Stadlreisender tii Kaffee, nachher Alt- Händler. Er wurde schon fünfmal wegen gemeinen Diebstahls bestraft und ging dann, man weiß nicht mit welchen Mitteln, gemeinsam mit einem Sozialisten nach Buenos-Aires, um anar­chistische Propaganda zu treiben. Sein Genosse wurde gelyncht, worauf Vaillant mit Frau und Kind nach Paris zurückkehrte. Er ließ seine Frau im Stich und nistete sich bei einem ehe­maligen Freunde, Marchal, ei», zehrte dessen Ersparnisse auf, machte dessen Frau zu seiner Maitreffe und verkaufte alle Möbel Stück für Stück, bis Marchal Fran und Heim

Deutscher Reichstag.

O Kerlln, 11. Dezember.

In der heutigen Sitzung des Reichstags veran­laßte die dritte Berathung der Kampfzollverord­nungen gegen Rußland eine längere Debatte über die zu dem Gegenstände beantragten Resolutioncn. Zu den be­reits in der zweiten Lesung berathenen Anträgen v. Heercman-Möller betreffs Ausnahme derjenigen Waaren von den Kampfzöllen, welche erst nach den festgesetzten Terminen die dentsche Grenze überschritten haben, deren Lieferung aber bereits vor dem Jnkrafltrctcn der Kampf­zollverordnungen ausbcdnugcn war, und v. Salisch u. Gen., welche eilte Ergänzung des § 6 des Zolltarifgesetzes vom 15. Juli 1879 dahin verlangen, daß auch zollfrei eingehende Waaren mit Kampfzöllcn belegt werden können, kam noch ein Antrag Lutz hinzu, der um Vorlegung eines Gesetz­entwurfs ersucht, nach welchem der Zoll auf aus Rußland eingehenden Hopfen auf denjenigen Zollbettag erhöht wird, welcher zur Zeit für denlschen Hopfen bei der Einfuhr nach Rußland zu entrichten ist. Die Antragsteller der früheren Anträge begründeten dieselben noch einmal mit kurzen Worten, betreffs des neuen Antrags Lutz wurden von dem Antragsteller und dem Abgeordneten Aichbichler lebhafte Klagen geführt, einerseits über die Erschwerung der deutschen Hopfenausfuhr nach Rußland durch den dortigen hohe» Zoll, andererseits über lieber»

.. schwemnmng Deutschlands mit minderwerthigem russischen Hopfe« infolge unseres niedrigen Zolls. Abg. Rickert legte Verwahrung eiti, das Haus mit derartigen wichtigen An­trägen zn überraschen, ohne auch nur ein zuverlässiges Material zur Vekrrlheilung derselben zu unterbreiten. Seinem Verlangen, den Antrag von der Tagesordnung abzusetzen, wurde indeß nicht entsprochen, sondern der Antrag Lutz wurde ebenso wie der Antrag v. Salisch der Kommission für die Handelsverträge überwiesen. Die Resolution Heereman-Möller wurde mit großer Mehrheit angenommen, die Zollverordnungen endgültig gutgeheißen. Bei der dritten Berathung des Handelsvertrags mit Columbien brachte Abg. Hasse (nat.-lib.) noch einmal die Bedenken wegen der beiden Artikel, welche von den Verhältnissen der in Columbien lebenden deutschen Reichsangehörigen für den Fall von Empörungen und Revolutionen handeln,zur Sprache. Staatssekretär v. Marschall hob hervor, daß die Artikel allgemein anerkannten Bestimmungen des Völkerrechts ent­sprächen, und versicherte im klebrigen, daß die Rcicks- rcgicrung den Deutschen in Columbien ebenso wie allen Deutschen im Auslande den Schutz des Reiches, soweit sie . auf denselben Anspruch haben, stets pflichlmäßig gewähren werde. Der Vertrag wurde endgültig angenommen, ebenso das Zusatzproiokoll zu dem internationalen Vertrage zur Unterdrückung des Branntweinhandels unter den Nordscefischcrn auf hoher See nebst Ansführungsgesetz. In zweiter Lesung wurde das Uebereinkommen mit Serbien über den gegenseitigen Muster- und Marken­schutz angenommen, während das Uebereinkommen mit der Schweiz über den gegenseitigen Patent-, Muster-und Markenschutz auf Antrag des Abg. Hammacher, der eine Reihe von Bedenken geltend machte, der Kommission für die Handelsverträge überwiesen wurde, nachdem sich der Regiernngskommiffar damit einverstanden erklärt hatte. Die Interpellation Werner u. Gen., betreffend die Ver- n g e r n ng d er Gesch ä f ts stund en am 24. und31.Dez. bis 10 Uhr Abends wiu d.'nach Begründung des Interpellanten durch den Staatssekretär v. Boetticher dahin beantwortet, daß die Sache den Bnndesrath nichts angehe, daß man sich viel­mehr an die zuständigen Behörden der Einzelstaaten wenden müsse. Alsdann wurde nach einer Empfehlung durch den Abg. Pieschel das Gesetz wegen Gewährung von Unter­stützungen an Invalide ans den Kriegen vor 1870 angenommen. In der Debatte wurde von dem Abg. Prinz Carolath auf die unbefriedigende Lage der bei den Manövcrn invalide werdenden Landwehrmäiiner bezw. im Todesfälle deren Hinterbliebenen aufmerksam gemacht, welches Thema von den Abgg. Bachem, Richter und Bebel weiter fort­geführt wurde. Eine Erklärung _ Seitens der Militär­verwaltung erfolgte nicht. Schließlich wurde der Antrag wegen der Eifenbahnfahrkarten der Abgeordneten nach kurzer Debatte mit großer Mehrheit angenommen.

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Zrrur Zombenaitenlat in Karis.

ImJournal des Debats" schildert ein Augenzeuge den Moment der Wiederaufnahme der Katnniersitzung wie folgt:Alle Devutirten blieben auf ihren Plätzen, mit Ausnahme derer, die ver­wundet waren oder Hilfe leisteten. Alle waren mit Staub bedeckt.

Deputirte fanden in den Fallen ihrer Kleider Nägel, die die Fülle der Bombe gebildet batten. Dieselben waren 1 (Zentimeter lang und batten Köpfe von der Größe kleiner Haselnüsse. Die Couloirs der Kammer boten ein trauriges Bild. In dem Büffettrannte lagen und saßen überall Verwundete, und die Aerzle machten sich mit diesen zu schaffen. Unter diesen befand sich auch derAckerbaurninister Vtger, de Maby, Chassaing und andere medizinische Deputirte." August Vaillant, der Verbrecher, ist nach einer Mittheilung der Tägl. Rundschau" ein schlanker, großer, brünetter Mann mit energischen Zügen, intelligent und verhältnißtnäßig gebildet. Er war früher Uttterosfizier. Im Jahre 1885 gründete er mit dem Marxisten Guekde, deut blangnistischett Aba. Eduard Vaillant und Goblets Bundesbruder Fournier einen Wahl­vereinUnion Socialiste". Auch am sozialistischenSri du Pettple" war Vaillant Mitarbeiter. Er betbciligte sich an den meisten rcvo- lutifltären Kundgebungen der letzten Jahre und trug die rothe Fahne in dem Aufzuge, wegen dessen der Abg. Clavis HugueS ver­haftet wurde. Später mürbe er Anarchist und Mitglied derEgaux du Montmartre", die sich in der Kneipe zum Storch, Boulevard Rochcchouart, unter dem Kommunarden Maxime Lisbottne zu ver- fammein pflegten. Mit einer Bande anarchistischer Wauderprediaer durchzog er das Land, vorauf ein Vorreiter auf gestohlenem Fahr­rad, der die Anknust berühmter Redner in den Ortschaften an- füubigte. Vaillant verkaufte auch Aufrufe zur Propaganda der Tbat und vertheilte Flugschriften an die Soldaten. In Amerika, wo er sich einige Jahre anfhielt, verkehrte er mit Graf Hat,der ersten Versuche, die Propaganda der That

'die Wirklichkeit zu übertragen, Boni Volke e Tribüne der Kammer gelangte Vaillant

im Stich kaffen mußte. Vaillant hat seitdem mit Frau Marchal zuianimen ohne regelmäßige Eiunahmegnellen in Chotsy le Roy, einem kleinen Pariser Vorort, gelebt, für die Vorbereitung des Attentates aber eine Stube in Paris gemiethet. Wegen einer Lücke im Code Napoleon wird man Vaillant nicht hinrichten können. Eine Haussuchung bei einem verhafteten holländischen Anarchisten Alexander Cohen lieferte der Polizei eine große Korrespondenz deutscher Anarchist eit in die Hände. Cohen war Mitarbeiter der deutschen anarchistischen Zeitungen und klebersetzer der Dramen Gei hart Hauptmanns; die für gestern angesetzte Prcmiöre van Einsame Menschen" wurde bnrum verschoben. Cohen wird ans- gewiesen. Die Büreaus der Kammer und des Senats setzten ein­gehende Kontrall-Maßnahmcn für die Besucher der Tribünen und der Gallerie fest, wo fartculofer Zutritt nicht aufgehoben ist, aber scharf überwacht wird.

Politische Toges-Rundschon.

Die Nachricht, daß bei dem württembergisch en Konflikt nicht nur die Frage der Einschränkung der Manöver, sondern auch eine andere Regelung des Verhält» nisses zwischen dem württembergischen Armeekorps und der preußischen Armee eine Rolle spielt, wird jetzt von den verschiedensten Seiten bestätigt. Es heißt, daß zwischen den beiden Monarchen hierüber bereits eine Verständigung erzielt worden fei, daß aber der württembergische Kriegsminister wie das Staatsministerium überhaupt sich einer Veränderung widersetzen. Nach der am 21. Nov. 1870 abgeschlossenen Militär-Konvention nimmt das württembergische Korps im. Frieden eine selbständige Stellung ein, wenngleich der Kaiser seineZustimmmtg zur Ernennungdes kommandirendeu Generals zu geben hat und zur gleichmäßigen Ausbildung der Truppen einige preußische Offiziere nach Württemberg und einige württembergische Offiziere nach Preußen kommandirt werden. Nach den Informationen derNat.-Ztg.", welche das Blatt

als sparsamen Hausvater und Fiiianzmaiiu erscheinen, "CI242* ^cnnte aber keinen Hinderutigsgrund für seine Minister- kandidatschast bilden, umso mehr, da er soeben die ge- sammte Wechselschuld getilgt hat. Schwerer fiel der Vor-

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