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■al. Jahrgang.

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1893

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In dies Gebiet füllt auch die Frage einer Aeilderung in der HonorirungSwcise der Kassenärzte." Würden dieselben von der Kasse nicht nach der Zahl der Kranken, sondern nach der Mitglicderzahl der Kasse honorirt, so würde sich ihr Interesse für Krankheitsverhütung erhöhen, und sie würden sich der Sorge für die Gesundheitspflege in noch ganz anderem Maße als bisher annehmen. Es ist als eine ganz besonders segensreiche, mit der Zeil wahrscheinlich immer scharfer hervortretende Begleiterscheinung der deutschen Krankcnkassengcsctzgcbnng zu erachten, daß die Krankenkassen in ihrem eignen Interesse den Sinn für Gesundheitspflege unter ihren Mitgliedern wecken und der Krankheits-Ver hütung sowie praktischen Veranstaltnugcn für diesen Zweck ihre Auf­merksamkeit znwenden müssen.

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1. April |

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sich außerordentlich günstig für dasselbe stellten. Es scheint dies ein Naturgesetz zu sein, die neuen Volksvertreter halten es vielleicht unter ihrer Würde, die Erbschaft der alten an- zutreten, und es befindet sich eben auch immer ein Theil weiterer Ehrgeiziger unter denselben, die zeigen wollen, was sie leisten können, und die begründete Ansprüche auf einen Minister­posten zu haben meinen. Diesmal wird ihnen dies noch .leichter als gewöhnlich werden, denn schon jetzt erklären die Radikalen sich gegen das Kabinet, weil cs den Gemäßigten zu viel Zugeständnisse gemacht, während letztere infolge des erneuerten Hinneigens von Düpnh zu den Sozialisten mißtrauischer denn je geworden sind. Die Aussichten sind also, daß die Verwirrung noch eine schlimmere werden dürfte als unter der früheren Kantmer; ein Kabinet wird dem andern folgen, ohne daß cs voraussichtlich einem einzigen gelingt, eine feste, sichere Majorität zu bilde» oder die vielerlei Gruppen, aus denen sich jede Parkin zusammensctzt, zu amalgamiren. Die hervorragenderen Organe der Pariser Presse klagen alle über diesen Zustand der Dinge, und nur die anarchistischen Elemente sprechen unverhohlen ihre Freude darüber aus, da er ihnen direkt in die Hände arbeitet.

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Her Zusammentritt der franzöflscherr Kammer.

(Von unserem eigenen Korrespondenten.)

W. Varis, 12. November.

Wenn dieser Brief in Ihre Hände gelangt, wird der Zlisammentritt der Kammer gerade vor sich gegangen sein. Die ersten Sitzungen werden natürlich nicht viel Interessantes bringen, denn es kann sich ja dabei nur um die Wahl des Präsidenten, der Vicepräsidcnten re. handeln. Manchmal führt >ics ja zu einem scharfen Geplänkel zwischen den Parteien, diesmal scheint man sich aber bereits darüber gc- tinigt zu haben, und Casimir-Perier wird wohl wiederum iten Vorsitz führen, während die Herren Mahy und Lockroy Licepräsidenten werden sollen. Vorläufig erfolgt nur ihre Entennung als Präsident und Viccpräsidentcn des provi- iorischen Büreaus, doch findet sie später meist ihre iendgültige Bestätigung. Das Reglement _ verlangt eS nämlich, daß bei ihrer ersten Sitzung die Kammer sofort jein provisorisches Vüreau ernennt, welches eine Prüfung der Wahlen vorzunehmen hat. Die Kammer besteht ans 584 Dcputirten, welche in 11 Büreaus von ungefähr je 50 Mitgliedern zerfallen. Diese Verthcilnng geschieht während der Sitzung, und zwar wirb sie durchs Loos bestimmt. Man benutzt dazu einen Apparat, der nach seinem Erfinder Tamisier genannt wird. Die Namen der Dcpu- tirtcn sind auf Kugeln eingravirt, und diese Kugeln wirst man in einen Kasten mit 11 Abtheilungcn, welche die ver­schiedenen Büreaus reprüsentiren. Die 11 Büreaus er­halten nun die. Akten Her die. verschiedenen Wahlen und übergeben diese einer eUpfalls durchs Loos ernannten Snb- kommission,- meichie die Beschlüsse .faßt und diese, dein provr-. sorischen Bureau vorlrgt. Billigt letzteres dieselben, so »erden sie noch schließlich der Kammer unterbreitet, welche acceptirt oder auch beanstandet, und zwar kann letzteres durch _ irgend ein Mitglied der Versammlung geschehen, »orauf dann eine neue Euauete durch eine Kommission ßattfiuden muß. Ist die Wahl der Hälfte der Abgeord- »eien festgestellt, dann schreitet man zur Ernennung des definitiven Büreaus, das aus 1 Präsidenten, 4 Vice- Uäsidcnten, 8 Sekretären und 3 Quästoren besteht. Der Posten eines Sekretärs wird nicht bezahlt, dagegen erhält der Luästor das Doppelte der Entschädigung der einfachen Dcpu- tiilcn, also 18,000 Francs jährlich, sowie freie Wohnnng fa Palais Bonrbon, Erleuchtung und Heizung; der Platz ch daher ein sehr begehrter.

ters ge- i ■iediich*|

Geöffnet

Politische Tages Knud sch an.

— Unter den ersten Initiativanträgen aus dem Hause in der bevorstehenden ReichStagssession wird sich der An­trag des Centrums auf Aufhebung des Jesuiten- Gesetzes befiuden. Das Gentium legt große» Werth darauf, diesmal nicht nur eine allgemeine Erörterung herbei- zuführen, sondern cs auch zu einer Abstimmung zu bringen, deren Ergcbniß für die Stellung dieser zu andern Parteien von Wichtigkeit werden könnte. Wie eine Abstimmung hier­über ailssalleu wird, läßt sich nicht vorhersehen. Für den Antrag werden jedenfalls daö Centrum, die Polen und die Sozialdemokraten stimmen.

— Die Polen haben bei de» jüngsten Landtagswahlen wieder zwei neue Mandate gewonnen, Strasburg in Westpreußen von den Freikonservativen durch Hülfe des Centrnms und eines der beiden Mandate von Posen-Land von den Konservativen durch Hülfe der Freisinnigen. Sie zählen jetzt 17 Mandate. Auch in,Oberschlesien mußten . den Polen. Zugeständnisse von. Seite» der Ultramontanen in der Kandidatiinfrage gemacht werden, wenn auch die vom Polenthnm gestützten Abgeordneten die äußere Zugehörigkeit zu der CeiiMluisfraktion noch aufrecht erhielten. Es ist damit ein neues Vordringen des PolenthumS festgestellt. Ernste Versuche, den Mlen bisherige Wahlkreise zu ent­reißen, sind zwar untcruommen worden und haben in ©tiefen und Woiigrowitz bis hart an den Sieg geführt; schließlich ist cs aber doch nicht gelungen, neue Mandate in den halbpolnischen Provinzen in deutsche Hände zu bringe». Die ungeheure Schwierigkeit, ja oft die Un­möglichkeit, die deutschen Parteien gegen die stets geschlossen auftrctcnden Polen zu vereinigen, befördert natürlich die Erfolge des Polenthnnis.

— Die neuen Mitglieder des glücklich zu Stande gebrachten östrcichischen,Koalitions-Ministeriums" traten gestern ihr Amt an; nur Plener wird erst heute die Beamten des Finanzministeriuius cmpfangen. Der Handelsminister Wurm­brand bezeichnete beim Empfange als Aufgaben: Hebung des Verkehrswesens, Entwicklung der Industrie und des Handels, Erhaltung eines tüchtigen Gewerbestandes und materielles sowie sittliches Wohlergehen aller arbeitende» Klasse». Der Unterrichtsminister Madeyski sagte, daß in diesem Ressort die höchsten Güter des Staats- und Völker­lebens gehütet und gepflegt werden, was gerade in Oesterreich umso schwieriger sei, als cs gehe, das Wohl des Gcsammt- staates stets vor Augen zu haben, den kulturellen Interessen der einzelnen Länder und Völker gerecht zu werden. Der Führer der Deutschen in Böhmen, Schmeykal, telegraphirte an den neuen Fiuanzmiuister Plener: „Nach einer langen Periode politischer Bedrängniß dürfen wir eine Wand­lung -nm Bessern begrüßen, die für uns den will­kommenen Ausdruck in Ihrer Berufung zum Minister findet. Empfangen Sie die Versicherung, daß das deutsche Volk in Böhmen auch in Ihrer neuen Stellung Ihnen vollste Theilnahme und unbegrenztes Vertrauen entgegen­bringt. Die Deutschen in Böhmen erblicken in Ihrer Be­rufung eine Gewähr für die Dauer der neuen Ordnung. Möge ein günstiges Geschick Sie auf der neuen Bahn glück­lich geleiten zum Segen des Vaterlandes!" Die „Pester Korrespondenz" meldet: Bei der letzten Anwesenheit in Buda­pest hat Windischgrätz nach vorheriger Vereinbarung mit Plener folgende Zusage gegeben: Die österreichische Regie­rung wird fortan in vollständiger Uebereinstimmung mit der durch den Erfolg als richtig bestätigte» Aktion des ungari­schen Finanzministers die Finanzoperation zur Beendigung der Valutareform durchführen; in einer demnüchstigenReichs- rathssitzung wird Plener amtlich seine Uebereinstimmung mit Wckerle deklarireu.

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Verlag: Langgasse 27.

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Erst jetzt ist die Kammer regulär konstilnirt und kann fye gesetzgeberische Thätigkeit beginnen, und erst dann wird des Kabinet vor sie treten und sich eine Majorität in der- iübcn zu schaffen suchen. Nachdem lange darüber hin- und V-rgerebet worden, in welcher Weise eine Verstänbigung Mischen den verschiedenen Mitgliedern des Ministeriums zu "zielen sei, daß jeder Einzelne ein bestimmtes Programm Äfiufteffen habe rc., erfahren wir jetzt einfach, daß es vor- «>ifig in der alten Form bleibt, beim es habe sich über ein «rbeitsprogramm geeinigt. Welcher Art biefcS fei, wird aber Mhlweislich verschwiegen. An ein längeres Bestehen des icntagen kch^ets ist demnach kaum zu denken. Das Land hat durch 13. k Wahlen deutlich gezeigt, daß es von der Schaukelpolitik ^chts wissen wolle, die hier merkwürdiger Weise mit dem “inten Konzentration bezeichnet wird nnd die bekanntlich Ain gipfelt, daß man jeder Partei Rechnung trug, sodaß « Vorlagen stets so zugestutzt wurden, daß meist etwas Miz Anderes herauskam, als ursprünglich beabsichtigt worden dlr. Dupuy versuchte es nun allerdings, dieser Politik zu ^fagen, und in der falsche» Annahme, in welcher er fast ’n der gejammten Pariser Presse bestärkt wurde, die neue

in del auuner zähle vorwiegend gemäßigte Elemente, glaubte er h eine Ma orität schaffen zu können, indem er mehr nach geöffnet^*5 ginge. Daß dies eine Täuschung war, hat er jetzt g-titg eingesehen, und so fällt er in seine alte Manier ’t nebcii-l Köck, beginnt mit den radikalen Sozialisten zu liebäugeln, Morgen? t§ ist alle Wahrscheinlichkeit vorhanden, daß et die ‘ Diener tilgte Amnestie für politische Vergehen unterstützt, welche ’n» natürlich durchgehen muß. Jedenfalls werde» wir Ahl das Vergnügen haben, die Herren Dillon und Rochefort ^ückkchren zu sehen, und damit ist eine schöne Perspektive F die schlimmsten Skandalscen.cn eröffnet. Weshalb sich N Zwang anthun, wenn man sieht, daß die Vemriheilungen $ nicht viel mehr als eine Farce sind und daß inan selbst 6 Todesurtheile immer sehr gut überlebt!

Wenn es übrigens Dupuy gelungen wäre, das her« Mene homogene Kabinet zu erzielen, fo würde an ein Aeres Bestehen desselben doch kaum zu beute» gewesen ► In ber jüngsten parlamentarischen Geschichte Frank- ■ M ist es noch nie vorgekommen, daß ein Ministerium bie Castells» r®i)len, denen es präsidirte, während eines nenncnSwerthcn

Erscheint in zwei Ausgaben. — BezngS-PreiS: •• Pfennig monatlich für beide Ausgaben zusammen. — Der Bezug kann jederzeit be­gonnen werden.

1. Aprü. ’eiertags.

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430. g2i

Slnzeigen-PrelSr

Die einspaltige Petitzeile für lokale Anzeige» 15 Pfg., für auswärtige Anzeigen 25 Pfg. — Reklame» die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.

Deutsches Keich.

♦ Kof- «nd Personal-Nachrichten. Die Meldung der „Münch. N. Nachr.", nach welcher der Prinzregent Luitpold vom Bayern den Prinzen Leopold zum Generalinspekleur der bayrischen Armee ernannt haben soll, fällt insofern auf, als der Prinz be­reits feit dem 27. Juni 1892 Geueralinspekteur der 4. deutschen Armeeinspektion ist, zu welcher anher dem 3. und 4. preußischen die beiden bayrischen Armeecorps gehören. Es wurde damals, als Prinz Leopold von Bayer» an Stelle des Geneial-FeldmaifchallS

Die Krnnlkenlraflcn als Förderer der Gesundheitspflege.

eb. Unsere heutige Kraukheitsbehandlung hat im Allge­meinen mit ber Gcsuubheitspflege herzlich wenig zu thnn. Der Arzt verorbnet ein Mittel, bas möglichst schnell bie Krankheitssymptome beseitigt, uttb sobalb diese verschwunden sind, wirb ber Patient als gesund cntlaffcn, obwohl doch nicht gesagt werben fault, baß mit dem Schwinbeu ber KrankheitSsymptome immer auch ber ganze KrankheitSstoff aus dem Körper entfernt wurde. Wir sehen daher oft, daß viele Menschen, wen» sie einmal krank gewesen sind, sich hprnach iCM mehr ^fo recht wähl fühlcuwie früher". Leider IMcn eS ja manche Aerztec Übersicht für außerhalb ihres Amtes liegend, btn Krcmkgew-esenen mich hygieinische Aüordmmge» und Belehrungen zu erthetlcu.

Anders steht es auch bei ber Krankenkasscnbehanblnng nicht. Sehr viele Kassenärzte finden, einmal ganz von einer schlechten Honorirnng abgesehen, bei ihrer llcbcrbürbung mit Arbeit überhaupt nicht die Zeit zur Ertheilnng hygieinischer Rathschläge. Glücklicher Weise haben aber die Verwaltungen einzelner Kaffen einseheu gelernt, daß sie sich selbst sehr schlecht stehen, wenn derartig mwollkommen geheilte Kranke ber Kasse halb wicber unb bann meist länger zur Last fallen unb wenn durch solche mangelhafte Kraukheitsheiluug eine frühere Invalidität ber Arbeiter eintritt. .

Man hat baher an einer Reihe von Orten eigne Kranken- unb Rekonbalesceuten-Häuscr gebaut. So besitzt Leipzig im Erzgebirge zwei Anstalten zu je 30 Vellen; München unb Berlin habe» ähnliche Institute, unb in Frankfurt a. M. unb Mühlhausen ist die Einrichtung ge­plant. Straßburg hat ein prächtiges Geuesungshaiis er­baut, wo Erwachsene unb Kinbcr für einen ganz minimalen Preis Aufnahme finben. Da inan ferner erkannt hat, baß bie Lungenkranke» bie stärkste Belastung ber Krankenkassen bilden, so fängt man an, den Sanatorien für Lungenkranke, namentlich in Höhenkurorten, Kranke im Aufangsstadiuin z» überweisen, um so einem Fortschieitcn der Krankheit vorzubengcn und bei Zeiten eine vollständige Heilung ein­trete» zu lassen, wobei die Jnvaliditütskasse» ebenfalls in richtiger Erkenntniß ihres Interesses bei längerer Kurdauer die Kosten Übernehmen. Es ist hiermit ein Weg gezeigt, wie die Krankenkasse» und die Jnvaliditätskassen her Gesuud- heitspflege in ihrem eigensten Interesse eine starke Förde­rung zu Theil werben lasse» könne», unb es ist zu hoffen, baß biese Anschauung immer allgemeiner werben wird.

Von einer zweiten sehr wesentlichen Förderung der Ge­sundheitspflege durch bie Krankenkassen berichtet August Kahl in feinem Buche „Die beutsche Arbeitergefetzgebung". Eine Reihe Kraukenkafse» haben bie Kassenärzte veranlaßt, auf ben Generalversammlungen Vorträge über Gesundheits- Pflcge zu halten. So hielt Dr. med. Herr in Wctzlar einen Vortrag, in bem er von ber zweckmäßigen Ernährung sprach unb für bie Hülseufrüchtc gegenüber den Kartoffeln eintrat, sich gegen das häufige Kaffectrinkeu anssprach unb statt beffen Milch, Brod unb Käse empfahl. Weiter wies er auf ben Nutze» der Bäder unb Waschungen hin unb beutete an, wie eine gesunde Kleidung beschaffen fein müßte. Endlich betonte er bie Schädigungen bnrch das Trinken unb rühmte den Nutzen einer gefunben, reinliche» Wohnung. Derartige Vorträge sollte» auf allen Generalversammlungen der Krankenkasse» gehalten werben, ivobnrch denselben noch eine besondere Anziehungskraft gegeben würbe; zugleich könnte» biese Bestrebungen in untzbringenber Weise noch dahin erweitert werden, daß jedem neucintretenben Kassen- mitglicbe ein kleines Büchlein mit den Hauptgrundsätzen der Geftvldhcitspffege ausgchäubigt würbe. Bei Massen­herstellung für bas ganze Reich stellten sich biese Büchlein so billig, daß der Kasse damit keine wesentliche» Kosten entständen.

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