iksbs-em Tagblstt
41. Jahrgang.
Donnerstag, den 9. November
1893
4
22
2
1
144
Deutsches Deich
752 9«
] 598 AI : ven Aroerrgevern verelten, dreien 3WJ 635 : ^ Unternehmungen zu beginnen und
9
2
2
1 1
13
1
2
2
stände nicht zu dulden, die einen Theil seiner eigenen Bevölkerung systematisch ruiniren. Das Deutsche Reich kann seineil eigenen Angehörigen das Spielen in Monaco nicht untersagen, weil eine lleberwachung der Spieler unausführbar wäre; aber es kann, so sagt die „Staatsbürger-Ztg." sehr richtig, die Anregung dazu geben, daß endlich von allen europäischen Staaten gemeinsam gegen diese Plünderungsanstalt vorgegangen wird; als Träger der Bezeichnung „Kulturstaaren" haben sie nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, dies zu thun.
Politische Tages-Rundschau.
— Der Parteibestand des preußischen Abgeordnetenhauses setzt sich nunmehr solgendermaßen zusammen:
658 963 1
5 34 4# : 13 13090) $176207
ling dies Eine festgestellt hat, geht er nun zur Untersuchung der Frage, ob trotz gesteigerter Produktion etwa doch höhere Preise zu gewärtigen wären, und er beantwortet diese Frage aus dem Gesichtspunkte der sogenannten Quantitätstheorie, jener Theorie, welche annimmt, daß eine größere Geldmenge gnasi automatisch höhere Waarenpreise, eine geringere niedrigere Waarenpreise zu Wege bringt. Die Disposition über eine wesentlich größere Geldmenge, meint Scharling, sei für die nächste Zeit nicht zu erhoffen.
15054
17036
71 77
■ 45 72
96 323
216 19 6[6001
, _ > neues Kapital in
Mriellen Betrieben, Bergwerk- und Mineubetricb mit in- l-WH, anzubringen. In den nächsten paar Jahren in-
l 61 50*
j 311 »■: 292 683 197012 1
Ostpenßen . . Westpreußeir Brandenburg .
Pommern '. .
Posen ....
Schlesien . . . Sachsen . . . Schleswig-Holstein Hannover . .
Westfalen . .
Hessen-Rassau .
Rheinprovinz .
Hohenzollern .
Die industriellen Prodnktionsveehiillnisse in den nächsten Jahren.
Der dänische Bolkswirth William Scharling, ein Gelehrter von Ruf, veröffentlichte vor einiger Zeit in den „Preußischen Jahrbüchern" einen Aufsatz über die Frage: „Ist Aussicht auf höhere Preise und ein regeres Geschäfts- icben vorhanden?" Wenn wir die Resultate der von Scharling angestellten Untersuchung vorweg nehmen wollen, so ist nach ihm die Hoffnung auf eine allgemeine Preissteigerung für die nächsten zwei Jahre eine sehr prekäre. Seines Erachtens werden die Produzenten aller Art am vorsichtigsten handeln, wenn sie sieh so weit wie möglich kraus einrichten, das jetzige Preisniveau bestenfalls als dauernd zu betrachten und eine Besserung der ökonomischen Verhältnisse nicht durch eine sehr problematische Preissteigerung, sondern nur durch eine energische Verminderung der Produktionskosten zu erreichen. Es gilt jetzt — meint Scharling — für die große Menge der Produzenten, alle technischen Fortschritte des letzten Jahrzehnts und alle neuen
» " und über diese hinaus reicht unsere Beantwortung ^aufgeworfenen Fragen nicht — werden sich diese Wien Momente kaum so geltend machen, daß man einer ^Winderung der Produktion im Allgenteiucn und einem Wstande des natürlichen Wachslhums des Waarett- Mbots entgegensehen könnte. Es ist also alle Aussicht, M die Produktion auch weiter steigt." Nachdem Schar-
>09 lM l 83 924 593 oo7
>87 37V
0 77 6aS j 7 74 83» 2
01 49 5$ j 164W* I
•4^5063 j
9 922 13001
>0 873 25277 40505 » >] 96 [1500)
so g8 72 7* 6< 70 17 208 U 610
0 670 l)UJ 99 « 702 )1 815 19 922
1 M 11500] 3 [390] )1 406
[500]
81374 63 65 !7 756 m 42 37159 7 351
14 235
11 863 U 343 >5 766 ’8 318 13000)
91 372 j 306 945 001 407 00) 881 1
74 9 61
175 233 |
256 59
401 52 1
-49 328
985 93
455 532 J 930 99 ;
)15 109 i 315 726 1
176 362 i
130 566 1
810 17 1
904 84 1
15 712 ’ 141037 |
884 997 | 182 224 -
149348 !
630 781 | 104 225 | 1000) 14 j )0Ot ■ 21 1 ! 573 78 1
61 836 3001 40 |
213 317 | 103023 1
12 60 72 1
37 426 s 141 414 1 ’ 88 413 1
142 5U ] 338 418 I t 9 7 48 )
487 541 j >7 30 41 J ) 665 98 1
ftsindttngen energisch und schnell auszunutzen, wie es schon die Tüchtigsten unter ihnen gethan haben. Scharling rechtfertigt diese Ansicht aus zweierlei Gesichtspunkten: einmal aus der auch heute vorhandeneu Expansionsfähigkeit der Industrie, zweitens aus den Verhältnissen des Geldmarktes. Er stellt fest, daß die Produktion auf allen Gebieten während des letzten Jahrzehnts wieder eine außerordentliche _____ □Erweiterung erfahren hat, so die Produktion derBaumtvolle i"t76 | Ey'knd dieser Zeit eine Erweiterung um 50 Prozent, die her Wolle um 55 Prozent, die des Zuckers nm über 60 Prozent, die des Eisens um ungefähr 50 Prozent, die btß Petroleums um 72 Prozent u. s. w. Diese gesteigerte
Mduktiou hat nun ia gesteigerten Verbrauch der Völker
15
4
43
2
Abend-Ausgabe
ri 6oo 01 904 13 346
>3 456
91084
85 846
M 37 47 iü2 98
30 806 8s 613 179 83 57 353
24 91 638 97
H1051
Es gewinnen demnachcksie Konservativen IS, die NaftMil- libevtzlen2, die Polen 3, es verlieren.die FrestkonservativstMZ, das Zentrum 4, die Freisinnige Bolkspartei 4, die. Wei- sinuige 'Vereinigung 6 Mandate. Ztvischen den beidenWu- servckiven Fraktionen ist die Grenzlinie 'noch nichtin allen Fällen sicher sestznstellen.
— Gestern wurde in Athen die Kammer vom König, den man bei seinem Erscheinen lebhaft begrüßte, eröffnet. Die Thronrede hebt hervor, die Anleihe sei durch die Noth- wendigkeit, den Seitens des Staates eingegangenen Verpflichtungen nachzukommen, veranlaßt worden, und verspricht eine definitive Regelung der öffentlichen Schuld in Verbindung mit der Reorganisation der Natioualbank und der allmählichen Aufhebung des Zwangskurses. Ferner werden finanzielle Maßregeln angekündigt, die die Herstellung des Gleichgewichts im Budget ermöglichen sollen. Schließlich wird die Hoffnung ausgesprochen, daß der Patriotismus des Landes alle vorübergehenden Schwierigkeiten übenviuden wird. — Diese „vorübergehenden Schwierigkeiten" haben sich bisher freilich als sehr andauernde erwiesen, und es scheint sehr fraglich, ob die Anrnfung des Patriotismus von großer Wirksamkeit sein wird, wenn von dem an sich wenig wohlhabenden griechischen Volke fortgesetzt neue und große finanzielle Opfer gefordert werden.
Erscheint in zwei Ausgaben. — Bezugs-Preis: 5® Pfennig monatlich für beide Ausgaben zusammen. — Der Bezug kann jederzeit begonnen werden.
Die größte Spielhölle.
In Monaco, das bekanntlich ein selbständiges Fürsten- thum am Meerbusen von Genua mit etwas über 7000 Einwohnern ist, werden alljährlich durch die Spielbank von Monte Carlo viele Fremde nicht allein aitsgcplündert, sondern auch zum Selbstmord getrieben. Talleyrand schrieb im Jahre 1814 in Wien in daS diplomatische Aktenstück, welches die Lage ganz Europas regeln sollte, die schlichten Worte: „Und der Fürst von Monaco kehrt wieder in seine Staaten zurück." Im Jahre 1815 bestimmte man weiter, daß die früher ztvischen Monaco und Frankreich bestehenden Beziehungen aufhören sollten und der König von Sardinien fortan dem Fürstcnthum gegenüber die Rolle zu spielen habe, die bis dahin dem Hause Bourbon zugestanden hatte. Alsdann (1860) hat Monaco wieder das italienische mit dem französischen Protektorat vertauscht, dabei sein altes Privilegium, berufsmäßigen Spielern und Verschwettdern eine, Freistätte in seinen Spielhöllen zu gewähren, allen Einsprüchen und Protesten der öffentlichen Meinung wie der Großmächte znni Trotz behauptet, da die Republik Frankreich sich angeblich nicht iit die „inneren Angelegenheiten" Monacos eiumischen tvollte.
ES ist allgemein bekannt, daß bmch die Spielhölle in Monaco alljährlich dem Volkswohlstände aller europäischen Staate« große Nachtheiie Mefügt roetimt, Laß nicht allein sorgensfreieu, vermögenden Leuten mtb toutinirttn und rühmten Subjekten, sondern auch Angehörigen des Mittelstandes viele Million^» abgenommen und zu dem Leichtsinn, Lasterhaftigkeit, Ausschweifungen aller Art und Selbstmorde gefördert werden. Welche kolossalen Summen Geldes in Monaco verloren werden, davon legt der letzte Geschäfts- . bericht der „Societe Anonyme des Bains de Mer et du Cercle des Etrangers“, d. h. der Spielbank-Gesellschaft, das beste Zengniß ab. Der Eewiitn des letzten Jahres beträgt Über 23 Millionen FrcS., 38 pCi. per Aktie, das Kapital der Gesellschaft 30 Millionen Frcs. In den letzten sechs Jahren wurde eine Million dem Reservefonds zugeführt, der im Jahre 1913 so hoch fein wird wie das Gesellschaftskapital. Der Fürst von Monaco, der eine Verwandte des Dichters Heinrich Heine zur Frau hat, erhält eine jährliche Konzessionsabgabe von 1,250,000 Frcs. Außerdem bestreitet die Spielgesellschaft noch sümmtliche Negiernngskosten des Fürstenthums, unterhält auch die Straßen und Wasserläufe und besorgt die öffentliche Reinigung und Beleuchtung, während die Bevölkerung die Schulen umsonst hat und weder Stenern noch sonstige Abgaben zahlt, dafür aber auch nichts über die öffentlichen Angelegenheiten zu bestimmett hat. Dem Theater zahlt die Gesellschaft jährlich 250,000 Frcs., das Kurorchester kostet ebenso viel, und die Beamten und Angestellten der Gesellschaft, darunter über 100 Croupics, kosten P/a Millionen jährlich. An einen Theil der Presse zahlt die Gesellschaft 800,000 Frcs. Unter den Ausgaben stehen auch die Kosten für die Entfernung unglücklicher Opfer des Spiels. Die Gefammtausgaben der Gesellschaft betragen jährlich 11 ’/s Millionen.
Die Spielhölle in Monaco hat im Jahre 1883 auch unseren Reichstag beschäftigt. Damals wurde von den Abgg. Grasen Bernstorsf, Grafen Bismarck-Bohlen, Gneist, v. Hammerstein und Peter Reichensperger eine Petition Überreicht, in welcher um Abstellung der großen Mißstände, die sich durch das Vorhandensein einer Spielbank in Monaco herausgebildet haben, ersucht wurde. In der Pctitions- kommission tumbe die Petition zwar allgemein mit großer Sympathie ausgenommen, allein die Kommissionen beschloß, da eine Einmischung in die Angelegenheiten eines anderen Staates unthnnlich erscheine, die Petition als ungeeignet zur Berathnng im Plenum zu bezeichnen.
Es wäre nur zu wünschen, daß jetzt endlich mit der Spielhölle in Monaco tabula rasa gemacht würde. In allen Kulturstaaten sind die Spielbanken wegen der großen Nachtheile und Gefahren, welche diese „Mausefallen des Satans", wie sie Hans Wacheuhusen mit Recht nannte, bringen, längst abgeschafft, und es ist ein Schandfleck auf dem Angesicht Europas, daß ein kleines Fürstcnthum mit 7000 Einwohnern durch eine Schröpfanstalt ersten Ranges alljährlich viele Menschen in Unglück und Elend, zur Verzweiflung und zum Selbstmord treibt. Der Einwand, daß sich jeder Staat der Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates zu enthalten habe, ist nicht stichhaltig. Das Völkerrecht verbietet dem Staate nicht, beim Nachbarstaate Zu-
Verlag: Lailggasse 27.
12,000 Abonnenten
* fiof- und Personal-Nachrichten. Kaiser Wilhelm kommt beute nuf der Burg Hohenzollern an. Der Fürst von Hohenzollern ist gestern daselbst schon eingetroffen. — Der Besuch des Prinzregenten von Bayern am Darmstädter Hose steht ür den 18. November in Aussicht. — Nach einer Meldung des „Nordhäuser Courier" ist der Fürst von Stolberg-Roßla geworben. — Gestern Mittag fand im Fürstlich Loewensteinischen «schloß zu Kleinheubach die Trauung des Herzogs Dom Miguel von Braganza mit der Prinzessin Therese zn Loeweustcin statt.
Anzelgen-Prelsr
Die einspaltige Petitzrile für locale Buzeigrt» 15 Pfg., für auswärtige Anzeigen 25 Pfg. — Reklamen die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.
* Ä erlitt, 9. Nov. Dem Bundesrath sind zugegangen: der Gesetzentwurf, betreffend die Acnderung des Gesetzes über den Unterstützungswohnsitz, die Novelle zum Gesetz über Gründung und Verwaltung des Neichs- iuvalidenfonds , ferner der Gesetzentwurf, betreffend die Aufnahme einer Anleihe für Zwecke der Verwaltungen des Reichsheeres, der Marine, der Reichseifenbahnen für 1894/95 sowie einen Nachtragsetat für 1893/94. Für Ersteres ’ott die Anleihe betragen: 116,258,440 Mk., für den Nachtragsetat 500,000 Mk., die wesentlich für Neubauten in Bagamvyo bestimmt sind. Der Etat der Schutzgebiete ist ür 1894/95 festgesetzt für Ostafrika auf 5,650,000 Mk., ür Kamerun auf 610,000 Mk., für Togo auf 186,000 Mk. und für Südwestaftika auf 1,027,000 Mk. — Dienstag Morgen wurde der verantwortliche Redakteur des „Sozialist", Schriftsteller Arthur Ellendt, in seiner Wohnung verhaftet. In der Redaktion des „Sozialist" und abermals eine Haussuchung statt, bei welcher die Nummer 44 des „Sozialist" beschlagitahmt wurde. — Unter den gewählten Abgeordneten finden sich bis jetzt nach dem Berzeichniß im „Reichsanzeiger" nicht weniger als 43 Landräthe. — Der Reichsetat 1894/95 schließt — vorbehaltlich etwaiger Aenderuiigen im Bundesrath
23
6
27
23
3
28
17
2
3
5
5
2
2
6
8
2
8
8
10
10
3
2
4
3
Theil Unterkunft gefunden. Scharling bietet Mten auch dafür, wobei er eine längere Liste von Ver- iranchsartikeln vorführt, und er meint dazu: Es ist ganz M, daß eine so bedeutende Zunahme des Verbrauchs ihren «rund darin haben muß, daß diese Verbrauchsartikel in Meisen Ausbreitung gefunden haben, für welche sie bisher «icht zugänglich waren, was, beiläufig gesagt, ein unbestreitbarer Beweis dafür ist, daß besonders der Verbrauch der «beitenden Klasse mehr gestiegen ist, als die Veränderung m ihren nominellen Löhnen dies anzunehmen Veranlassung vibt. Zu erklären ist dieses Phänomen durch die That- stche, daß die Waarenpreise int Durchschnitt 1892 um un- Whr 12—13 Prozent niedriger gewesen sein sollen als im vnrchschnitt 1882. Die Frage ist nun, ob die Erweiterung, Wje die Produktion gleichzeitig und trotz den herabgesetzten “reifen erfahren hat, auch fernerhin ihren Fortgang nehmen ptrd. Scharling antwortet hierauf mit einem: Vermnthlich f Solange — sagt er — die Betriebskosten gedeckt «den und der Arbeitgeber für feine persönliche Thütigkeit Mjlt wird, wird er den Betrieb fortsetzen, selbst tvenn MM etwas für die Verzinsung seines Kapitals übrig bleibt. ^Beispiel dafür kann dienen, daß 91 englische Banmwoll- Miterci-Akticngesellschaft n mit einem gejammten Kapital w 137,8 Millionen Mark int Jahre 1891 einen gesammtcn «berschuß von ca. 480,000 Mark oder '/z Prozent hatten, Mrend 42 von diesen Spinnerei-Aktieugesellschaften sogar W Verlust arbeiteten. Dagegen könnte es scheinen, daß M ein solches Resultat Andere verhindern müßte, Kapi- «tn, in einem Betriebe anzubringen, welcher so wenig *toinn abwirft; da aber die netten technischen Fort- Wtc die Aussicht eröffnen, daß neue Anlagen, die M nettem Material bester Art versehen sind und
7°°ei alle Arbeit sparenden Fortschritte in Anweuduiig !*Bieit, doch ihre Rechnung finden werden, selbst wenn die 18 1 257 ; “wn dies nicht vermögen, liegt kein Grund vor zu cr= i1««® eine allmähliche Einschränkung der Produktion
752 923 j Mrch stattfinden wird, daß keine netten Anlagen gemacht '""^«Mrden. .„Wir hüben mehrere Beispiele dafür gesehen, daß H^pfschiffgesellschaften gerade in Zeiten, wo die Frachten kniedrig sind, daß die älteren Schiffe keinen Verdienst i ihre Rettung im Batt von neuen, mehr
_ ] ^mischen Schiffen suchen." „Mehr als die abnehmende
«äntfuttg des Kapitals könnten vielleicht die von Tag zu 9 wachsenden Schwierigkeiten, welche die Arbeiterverhält- W den Arbeitgebern bereiten, diesen die Lust bettehnteu,
3 3
1
2 3
9
5
28
9
12
14
3
15020
1 <2)0 19196
*8; 6en ibrtfctu T'iffkl- \ Ken ä.-RäM <8uftm , ”oqut$. :
Straf- ibelbeht.
