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lllirsbdiifiwr Saglilatt
Verlag: Langgaffe 27.
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K-. 274
Donnerstag, den 13. Ium
1893
Gin Mrilstreik in Ausficht?
Mahlvemegung
*
Politische Tages-Rundschau.
alle
Aus Kunst und Keben
und Belehrungen können nach der überaus erschöpfenden Behandlung in der vorigen Kommission nicht mehr gegeben werden; man wird voraussetzen dürfen, daß jeder Kandidat sich mit der bisherigen Entwicklung der Angelegenheit so weit bekannt gemacht hat, daß er genügend unterrichtet an die Entscheidung herantritt. Eine Wiederholung wochcnlanger Erörterungen über Fragen der auswärtigen Politik, der Militärtechnik, der Finanzlage hat im gegenwärtigen Augenblick wenig Zweck. Mit der Deckungsfrage wird sich die nächste Herbstsession zu beschäftigen haben. In den weitesten Kreisen des Volkes und wohl auch der Abgeordneten wird der dringende Wunsch herrschen, die Militärfrage, die seit bald einem Jahr die Gemüther erregt, die Unsicherheit erhöht und uns vor dem Auslande bloßstellt, nicht abermals auf die lange Bank zu schieben.
Ewen ganz ungewöhnlichen Zulauf hat gestern wieder Herr v. Egidy gehabt. — In letzter Stunde haben sich die Studenten, d.h. die „deutschen Studenten", mit einem Wahlaufruf hcrvorgcwagt, welchem sie für den konservativ -autisemstischcu Professor Adolpy Wagner gegenüber dem Rektor der Berliner Universität Virchow eintretcu.
den Bergleuten ungünstig sind. Die geschäftliche Konjunktur | praktischer Erfolg nicht zu erwarten. Neue Aufklärungen rst keineswegs eine derartige, daß für Jndustriekohlen ein 1 —1 m , £....... ' - -- - ----- -
außerordentliches Bedürfniß vorhanden wäre; für Hausbrandkohlen läßt sich schlimmsten Falles Ersatz schaffen. Ohnehin werden sämnitliche Gruben bestrebt sein, sobald ein allgemeiner Ausstand mit einiger Sicherheit vorauLgesehen werden kann, sich gewaltige Kohlenvorräthe auf Lager zu legeu. Wollen die Bergleute dieses verhindern, so müssen sie schon lange Zeit vor dem eigentlichen Streik sich weigern, Uebcrschichtcn zu machen. Doch selbst diese Weigerung ist ohne Streik nicht durchzusctzcn, und selbst wenn es geschähe, so wäre damit den Gruben die Anhäufung großer Borräthe noch keineswegs unmöglich gemacht/ Aber es ist auch noch keineswegs gewiß, ob der vom Brüsseler Kongreß augekündigtc allgemeine Streik nicht, wenn cs zur Entscheidung käme, ein partieller sein würde. Ja, cs ist dicscs sogar wahrscheinlich.
Der englische Bergarbeiter denkt im Ganzen über wirth- schaftliche Dinge und internationale Pflichten ziemlich nüchtern. Das haben auch einzelne seiner Vertreter ans dem letzten Kongreß wieder bewiesen. In England aber haben die Bergleute sehr wenig Veranlassung, sich für die achtstündige Schicht in lange Kümpfe mit den Grubcnvcrwaltuugen ein- zulasscn, da voraussichtlich dort das Achtstundengesctz für Bergleute im nächsten Winter bereits endgültig genehmigt sein wird. Dasselbe deckt sich nahezu mit dem Beschluß des Brüsseler Kongresses und hat kürzlich das Parlament in zweiter Lesung^passirt. In allen Bergwerken soll unter Tage nur acht Stunden gearbeitet werden; in diesen acht I
Stunden soll Einfahrt und Ausfahrt vom Beginn der- I selben inbegriffen fein. Nur in solchen Bezirken, wo die englischen Bergleute selbst diesen Achtstundentag nicht wünschen, soll er nicht eingeführt werden.
Die Engländer werden sich also an einem großen Streik zur Einführung des Achtstundentags in Bergwerken jedenfalls nicht beiheiligen; ob in Deutschland und Oesterreich sämmtliche Gruben in den Kampf mit eiutretcn werden, ist mindestens sehr fraglich. Aus großen Lagerbeständen und der Förderung ruhig weiter arbeitender Gruben wird der Kohlenbedarf geraume Zeit befriedigt werden können.
Selbst Diejenigen, welche sich dem Achtstundentag in Bergwerken günstig gegennberstelleu, können schon jetzt'den Bergleuten nur ernstlich rathen, sich für die schnelle Erreichung desselben nicht zu bedenklichen Schritten hinreißen zu lassen. Der bei einer Abweisung des Achtstundentags durch die Regierungen von den Bergleuten geplante allgemeine Ausstand ist aber ein derartiger bedenklicher Schritt. Eine Niederlage ist fast gewiß. Durch sie aber wird nicht nur die Erfüllung berechtigter Arbeiterwünsche in den Hintergrund gedrängt, es werden auch arbeiterfreundliche Bestrebungen überhaupt erschwert. c.
Ausland.
* Oesterreich Ungar». Der Landeskommandircnde Graf Grünnc wurde gestern Früh, als er vom Morgenritt zurückkehrte, auf dem Fünfkirchener Platz von einem jungen Mann angcfallcn, der ihm einige Stöße von rückwärts versetzte. Der General zog den Säbel und versetzte dem Attentäter einen Hieb über den Kopf. Der Attentäter schlug wie wüthcnd um sich und verletzte zwei Sicherheilswachmänner. Man mußte den Attentäter gebunden in das Spital überführen, da es den Anschein hat, daß er tobsüchtig ist. Beim Attentäter wurde eine auf den Namen Stefan Swcdenik, Hörer der czechischcn medizinischen Fakultät, lautende Legitimations-Karte, ferner eine Recepisse über einen an das Corps-Kommando abgcsendeten Brief, das Abendblatt der „Narodni Listy" sowie ein Plessimeter gefunden.
Deutsches Kelch.
* Die Kranrost,r und nnstr Mahlkampf. Einige französische Blätter haben eigene Berichterstatter nach Deutschland geschickt, die alle vorzugsweise ihre Aufmerksamkeit den Gegnern der Militär-Vorlage widmen. Besonders Sigl und die Sozialdemokraten sind ihre Leute. Der Berichterstatter des „Journal des Debats" muß von einer sozialdemokratischen Versammlung zu Chemnitz gestehen: „xsd) erwartete bleiche Elendgesichter und schmutzige Jacken zu sehen. Ganz im Gcgentheil, die Arbeiter waren sauber gekleidet, frisch rasirt; nichts in ihrem Acußern deutet auf Roth. Diese sozialistische Versammlung gleicht ganz jeder anderen öffentlichen Versammlung, die ich in Berlin gesehen. Man würde sich bei einem Vortrag nn Odeon (Paris) geglaubt haben, nur daß sic Alle fortwährend ihrem Bierseidel znsprachen." In einem früheren Briefe hatte der Berichterstatter gefunden, daß die altenburgischen Bauern sehr wohlhabend anssehen. Die wirthschaftlichen Zustände in Deutschland sind also doch besser, als man sich in Paris vorstellt.
* Großbritannien. Die Lokal-Rcgicrungs-Verwaltung hat die sofortige Ergreifung strengster Maßnahmen zur Verhütung der Einschleppung derCholera in das Vereinigte Königreich angeordnet. Der übliche Sommerurlaub der Beamten der medizinischen Abthcilung wurde ausgesetzt, und ein großerTheil
Poctcuworte pflegen auf unsere wirthschaftspolitischen Kümpfe keinen Einfluß zu haben. Die Muse wandelt derartige dornige Pfade nicht. Doch Herweghs Worte: „Alle Räder stehen still, wenn Dein starker Arm es will" — mit denen er einst dem Kraftgefühl der Lohnarbeiter zu schmeicheln suchte, sind im wirthschaftlichen Hader unserer Tage fast zu einer Sturmfahue geworden. Sie haben sehr- erheblich dazu beigetragen, daß die lohnarbcitenden Massen ihre Bedeutung für die Entwicklung der Menschheit und ihre Kraft innerhalb der heutigen Verhältnisse weit überschätzen. Und wenn ihre einseitige und völlig unberechtigte Anschauung, daß der Gang der Welt nur von dem Belieben der schwieligen Fäuste und nervigen Arme abhänge, auch noch so oft durch die harten Thatsachen unseres wirthschaftlichen Lebens widerlegt ist: wo heute Arbeiter über wirth- schaftliche Dinge verhandeln, bilden die Worte jenes Dichters immer wieder den Kehrreim der Erörterungen.
/■ Das ist zu bedauern, da eine Ueberschätznng der Kraft sowohl im politischen wie im wirthschaftlichen Leben fast regelmäßig zu schweren Niederlagen führt. Wie bekannt ist, haben auch die lohnarbeitcnden Klassen eine reiche Erfahrung in dieser Beziehung. Eine Erfahrung, die vor Allem den Arbeitern nahe legen sollte, ruhige Wege der Verständigung und des Ausgleichs in den wirthschaftlichen Kämpfen ber Gegenwart zu suchen. Auch unsere wirthschaflliche Entwicklung kann ohne schwere volkswirthschaftliche Nachthcile, . die auch die Arbeiter treffen, keine Sprünge machen. 1 Reformen müssen langsam vorbereitet werden, sie müssen aus den vorhandenen Zuständen herauswachsen. Wirth- schaftliche und sozialpolitische Reformen kann man auch nicht nach einem Schema einführen. Was dem einen Volk zum ffhSegen wird, kann dem andern ein Unglück sein. Das ist -- selbstverständlich, schon oft gesagt, und'doch müssen in bet gegenwärtigen politischen und philosophischen Verwirrung ber Anschauungen selbst alte Wahrheiten immer wiederholt werden, wenn sie nicht gänzlich zurückgedrängt werden sollen.
Auch in der Arbeiterbewegung ist das nothwcudig. In ihr kann man nicht oft genug betonen, daß ruhig auf ein Ziel hinarbeitende Mäßigung noch stärker ist als kräftige Arme, die angeblich „alle Rüder still stehen" lassen können. Leider wird diese Lehre von den Arbeitern wenig beherzigt. Das hat auch der kürzlich in Brüssel abgehaltene internationale Bergarbeiterkongreß wieder bewiesen. Dort kam es zu lebhaften Auseinandersetzungen über die achtstündige I ' Schicht. Einzelne englische Bergarbeiter-Vertreter machten ihre Bedenken gegen dieselbe geltend, drangen jedoch nicht dnrch, und schließlich wurde mit weil überwiegender Mehrheit eine Erklärung angenommen, die sich für die Einführung der achtstündigen Schicht, Ein- und Ausfahrt inbegriffen, I ausspricht. Die einzelnen Staaten sollen aufgefordert I werden,den Achtstundentag für die Bergleute zu bewilligen. Das würde in unserer Zeit nicht auffällig fein, in der die Anregung für den Achtstundentag in allen Industriestaaten sich selbst einen alljährlich wiederkehrenden Feiertag geschaffen hat. Aber der internationale Bergarbeiterkongreß will mit seinem Beschluß auch wieder einmal eine Probe auf die Kraft der Arbeitermassen machen. Er hat beschlossen, daß, wenn die Regierungen der einzelnen Staaten sich der Ein- - führurig der achtstündigen Schicht nicht willig zeigen, im nächsten Winter in allen Staaten ein allgemeiner Bcrg- arbeiterausstand ins Werk gesetzt werden soll. Das ist an demselben Tage beschlossen, als die völlige Niederlage der mit großen Mitteln ausgerüsteten Union der englischen Dockarbeiter in Hüll besiegelt wurde.
Auch die Niederlage dieser Arbeitergruppe, die zahlreichen, sehr traurigen Erfahrungen, welche bei den jüngsten größeren Ausständen in England und Deutschland gemacht sind, scheinen also ohne Eindruck geblieben zu sein und nicht auf den Weg der Vorsicht und Mäßigung hingewiescn zu haben. Den Negierungen wird die Faust auf die Brust gesetzt. Entweder Ihr bewilligt den Achtstundentag, oder wir lassen in den Gruben Näder still stehen", wir suchen im Winter eine
Kohlennoth herbeizuführen, um die Verwirklichung unseres Beschlusses zu erzwingen. Der soziale Frieden wird durch ein derartiges Vorgehe» nicht gefördert. Dasselbe ist bei der Schärfe und Leidenschaftlichkeit des heutigen Klaffenkampfes auch nicht geeignet, einen Gegner des Achtstundentages zu überzeugen oder bei ihm Furcht zu erwecken. Wenn nicht alle Zeichen trügen, so wird ein derartiger allgemeiner Streik lediglich eine große Summe von Elend für die Familien ber Bergleute, aber wohl kaum bie Durchführung Jenes Koirgreßbeschlusses zur Folge haben. Die Arbeiter sollten bei ihren Kämpfen um Arbeitsvertrag unb Lohn mehr 4ls bisher die thatsächlichen Verhältnisse berücksichtigen. Es gehört keine große Prophetengabe dazu, um schon heute aus- iusprechen, däß diese Verhältnisse auch im nächsten Winter
Die „Hildesheimer Allg. Ztg." schreibt: „Wir werden ersucht, bekannt zu geben, daß der Leibarzt der in Kissingen weitenden Königin Marie von Hannover Herrn Amtsrath Sande r- Hlinmetsthür autorisirt hat, nach seinem Ermeßen bekannt zu geben, daß sich die Königin Marie vollständig mit ihrem Sohn, dem Herzog von Cumberland, in der zustimmenden Haltung zur deutschen Militär-Vorlage eins wisse. Zeugen für die Richtigkeit dieser Meldung sind die Herren Senator Jost und Bürgervorsteher Brchme aus Hildesheim." -
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— Man wird allerwärts im Deutschen Reich erleichtert aufathmcn, wenn bie Wahlagitation hinter uns liegt. Wenn sie auch diesmal wider Erwarten, abgesehen von vereinzelten Vorkommnissen, keinen übermäßig leidenschaftlichen Eharaktcr angenommen hat, wenn sie auch durch die Kürze der Frist auf eine müßige Ausdehnung beschränkt wurde, so greift doch jede Wahlbewegung, zumal bei fo wichtigen Entscheidungen und in so erregten Zeiten, mächtig I m unser ganzes bürgerliches, soziales und auch wirthschast- lichcs Leben ein. In allen diesen Beziehungen kann man bne Nachwirkungen eines heftigen Wahlkampfes auf lange hinaus verspüren, und natürlich nur in unerfreulicher Weise. ^nerIich^a^efvatte"n'und^verfeinbet^^der"Vmt"b^Gemeinden I derselben"wird in den Haupthäfeu der Süd-'und Ostsee-Kuste'per- r ßc,'-a-‘en J n?,.)cr*em • r b£l Purteihaß auf die I manent bis Ende September stationirt. Vielfach wird indeß Seitens vurgerlichen und gewerbtlcheu Bcziehuiigcn fortgcpflanzt. Die I der Hafenbchörden auch über das Ziel hinansgeschossen, und im häufige Wiederkehr solcher Wahlbewegungcn kann durch wicb- I Lokalamt laufen zahlreiche Klagen darüber ein, daß Kapitäne an-
tige Staatsintercsscu gerechtfertigt sein wie in d-,7 gehalten worden seien, Schiffstaue zu verbrennen, da dieselben unter
lieaenben unbö etteiÄt bahellt Dürr die Kategorie Lumpen fielen. - Di- britisch-südafrikanische Gesellschaft
~.PV . uuc Vielleicht bald nachfolgenden wallen; zur! empfing ein Telegramm aus Kapstadt, nach welchem ihre neu er-
Forberung der nationalen Wohlfahrt, des bürgerlichen I schloffen- Goldmine reichen Ertrag verspricht. — Anläßlich der
Friedens, des ruhigen Erwerbslebens bient sie nicht <hie 1 Hochzeit des Herzogs von Dort wird auch der russische Thron-
im Jahre 1888 cingeführie Verlängerung ber Wahlveriobcu fol9CI' t” b'!lKI no* "'cht in England gewesen ist, sichererwartet,
von drei auf fünf Jahre ist bisher nick' nraktiick , I . * Serbien. Heute findet die feierliche Eröffnung der „nd ™ » L geworden, Skuptschma durch den König mit einer Thronrede ftatt, toorauf bie
-ten b<\uitf)cnben politischen und Partei- I Eidesablegung des Königs auf die Verfassung erfolgt.
vcrhaltnistcn in uiistrcm Reich zweifeln, ob der ruhige volle I * Amerika. Die ausländischen Ausstellungs-Kommissare wurden Ublauf der Legislaturperioden nicht überhaupt zu den Selten- I benachrichtigt, daß keine Güter in Chicago mehr angenommen beiten gehören wird. Wer mit uns ber Ansicht ist, daß eine • werden können.
in kurzen Zwischenräumen sich wiederholende Anfwühlung der politischen Leidenschaften durch allgemeine Wahlen ein nationales Unglück ist, der muß beitragen helfen, daß wieder einmal ein Reichstag znsammenkommt, mit dem sich bie Geschäfte bes Reiches vernünftig besorgen lassen, mit bem eine patriotische, ihrer Aufgaben sich bewußte Regierung auskommen unb wirthschaften kann.
41. Jahrgang.
Erscheint in zwei Ausgaben. — BezngS-PreiS: s® Pfennig monatlich für beide Ausgaben zusammen. — Der Bezug kann jederzeit begonnen werden.
* Kurhaus. Wir glauben hierdurch nochmals gaiy besonders auf das morgen Freitag, Abend 7‘/i Uhr im großen Saale stattfindende große Extra-Konzert zum Besten der Pensionskaffe de« städtischen Kur-Orchesters unter solistischcr Mitwirkung der Konzertsängerin Fräulein Evav. Wurmb und des ersten Konzertmeisters . , am Leipziger Gewandhausc, Herrn Arno Hilf, die Aufmerksamkeit
— yn beit Kreisen bes bisherigen Reichstags nimmt I »öftrer Leser lenken zu sollen. Die Pensionskasse ist erst in ihren man nicht an, daß die Militär-Vorlage abermals einer Anfängen begriffen uud bedarf noch bedeutender Kräftigung, um Kommission überwiesen werde» wird ! '».den Stand zu kommen, dereinst ihren Zweck zu erfüllen und den
Kommission uvcrw.esen werden wird. Es toure davon etn I Mitgliedern des trefflichen Kur-Orchesters die Zuversicht auf ein
