Abend-Ausgabe
>8
Mesbckkm Tilgblstt
«i. Jahrgang.
Verlag: Langgasie 27.
tZ,OOO Abonnenten
200
Samstag, beit 29. April
1893
!.
rt ein
(ifj meine
Kaufiuannsstaiid in
renborff,!
reschosfcj d' m, tomorut mit der Erscheinung, die sich saft in der **=-* «eiammtcu seeich,nährt vollzieht, die Anzahl der Dampfer von
April 8 X.:
1888
1883
16,134,763
17,401,536
16,022,068
Register-Tonne:»
10,283,183
10,653,780
11,557,658
12,718,376
11,225,562
13,876,846
13,974,123
»Salden. : Gräfin t Fränl. h. Rath
poldsau.k Freiherr! r a. D. gismundl enbcrgerZ il. Her» im. Hüb»
>t, Köln . VerM lannotict
36,580 36,670 33,944 38,087
32,394 38,788 36,958 34,510 31,156 31,200 33,107 33,946 30,562
Hedwig roch mit l. Krause
ruckerei
Waren. Baron Kerum, r. med. Zreslau. Berlin, imeister
Feller, thnann. Schmid Ihiborff, Landes- erungs-
ii-Lieut.
Marie rdFrei- Jmmitcl -Berlin. Wllhelm t Herr» in Ida , Dieuze t Herr»
Lina e. S.,
*. und Jacob rculich elmilch Martin mdels- Dörr Carl r hier, er mit
beiters , Ehe- edrich, April! itnber
8790 im Jahre 1877 auf 16,448 im Jahre 1889 und deren Tonnen- gehalt von 4,097,000 auf 11,795,000 Rcg.-Tonnen gestiegen, lieber die Schiffahrtsbewegung nach Schiffszahl und Tonncngehalt für Segler und Dampfer zusammen in dem vorbezeichneten Zeitraum geben folgende Zahlen Auskunft:
Totalverkehr durch den Sund Jahr Schiffe " " ~ 1877 -----
1878 1879 1880 1881 1882 1883 1884 1885 1886 1887
Nom Uord-Ostfre-Kiinal.
Auf die Einwirkungen, welche der Nord-Ostsee-Kanal nach seiner in nicht mehr ferner Zeit bevorstehenden Eröffnung auf die Schiffahrt zwischen den beiden Meeren, Nord- und Ostsee, ansüben wird, bereiten sich schon viele Hafenstädte Deutschlands wie des be- theiligten Auslandes vor. Gilt es doch, ans der dann eintretenden Verschiebung der Seeschiffahrt zwischen den genannten Meeresthcileu möglichst großen wirthschaftliche» Nutzen zn ziehen. Wie bedeutend nun der Einfluß des Kanals auf diese Schiffahrt und alle an derselben beteiligten Hafenstädte sein wird, das geht aus zweierlei Beziehungen hervor: Erstens aus der stattfindenden erheblichen Abkürzung des Seeweges zwischen beiden Meeren gegenüber der außerdem noch recht gefährlichen Fahrt um Skagen und durch den Sund und zweitens aus dem großen und, namentlich im letzten Jahrzehnt, an Tonnenzahl bedeutend getvachsene» Schiffahrtsverkehr, in dessen stetig steigender Güterdewe- gung sich das bedeutsamste Moment der Wirkungen des Kanals ausspricht.
belgischen und niederländischen Hi _______
Awm.rr bereits 236—238,8 Seemeilen, nach der Emsinüudung 7x "7”nte'*cn. nach der Weser 322,8 und nach der Elbe (Ham- nn°*ar ^-8 Seemeilen. Ans diesen Zahlen, welche unsere xj dem Kartenbilde wiedergegeben finden, geht der Werth
hervor btilu" bct durch ihn ermöglichten Wegersparnisse deutlich
Stadthagen (Soz.) wendet sich gegen die gestrigen Aus- fuhrnugen der antisemitischen Redner. Herr Bocke! habe sich gegen einen Sah gewandt, den er (Redner) gar nicht ausgestellt habe: daß die Antisemiten nur den jüdischen Wucher bekämpfen. Redner sagt schließlich: Mir ist gesagt worden, daß in Frankfurt a. M. über die Wucherer Vieles zu erfahren war, und auch Herr Böcke! hätte dort sehr gute Studien machen können, denn ein Mann, der auch den Nauien Böckel trug, hat dort vor 15 Jahren ganz außerordentlich aktiv Wuchergeschäfte gemacht. (91 bg. Böckel: Gemeinheit I Das war mein Vater.)— Vicepräsident Baumba ch ruft den Redner wegen dieses Ausdrucks zur Ordnung. — Abg. Böckel ruft weiter: Erbärmlichkeit! Schuft! — Viccprästdent B a u m b a ch: Ich rufe Sie wiederholt zur Ordnung. Sie haben den Ausdruck „Schuft" gegen einen Abgeordneten gebraucht. — Abg. Böckel: Ich kann meinen Vater nicht beschimpfen lassen. — Abg. Sintert (Soz.) sagt: Herr Liebermann v. Sonnenberg habe ihn zum Antisemiten gestempelt. Ich bekämpfe den Wucher bei Juden wie bei Christen, ich bekämpfe die Ausbeutiing in jeder Form und Don wem sie immer betrieben wird. Gegen die Anf- faffnug des Wucherbegriffs durch Herrn Liebermann v. Sonnenberg berufe ich mich auch auf die Autorität des Herrn Ahlwardt. Der Herr ist früher nach einem jetzt veröffentlichten authentischen Briefe Philo- semit gewesen, und ich kann mittheilen, daß, wenn eine Pumpe des Herrn Ahlwardt bei Herrn Singer durch meine Vermittelung gelungen wäre, er auch gern Sozialdemokrat geworden wäre. (Der Präsident verweist bett Redner wiederholt auf den Verhand- luugsgegeustaud.) — Abg. Liebermann v. Sonnenberg (Antisemit) dankt den Sozialisten für die scharfe Absage an die Antisemiten. Jetzt wird man-nus doch im Volke nicht mehr mit den Sozialdemokraten in einen Topf werfen. Herr Kmiert hat dcmuthig um Entschuldigung gebeten dafür, daß er früher einmal etwas antisemitisch war. (Heiterkeit links.) Herr Stadthagen hat heute sehr erregt angefnngen; Erregung scheint fein Normalzustand zu fein, ober ich kann es ihm nicht übel nehmen, den» gestern war er tief betroffen, als ich ihm zumuthete, et» Bad zu nehmen. (Große lln- ruhe lmks! wiederholte Rufe: Pfui! Lang audauerndellnter- brcchung). Ja, wenn Sie so bebattiren wie heute, Herr
ichmidt Wilh.
e. S.; ikasscn- irothea Kaiser, Häuser, Wilh.
mH. zu Späth, )rlopp, Bamn- ßatrzek . Tag- annette lanrer- inrielte Quint, vohud. ciselbst Marie rl Gg. mH. zu vohnh.
»er- Erbach jer von rt von t Dietz dahier; Kreise >ach im Heinr. a Beier Heffen, >d Karl »er von rivatier irg und dahier; ierfteitt, i Kreise
Bei einem Schiffsverkehr von rund 35,000 Schiffen mit 11,287,702 Reg.-Toitueu int Durchschnitt der Jahre 1877—1881 zwischen Nord- und Ostsee durch den Sund, die Belte und den Eiderkaual veranschlagte die deutsche Reichsregieruug den zu erwartenden Kanalverkehr auf 5,500,000 Neg.-Tonnen. Angesichts des erheblichcn Steigens des Verkehr«, der 1889 allein durch den Sund über 16 Millionen Tonnen betrug, wird man zugebeu müssen, daß jene Veranschlagung eine recht niedrig gegriffene war.
Aus den hier mitgetheilten thatsächlichcu *) Angaben über die Wegeabkiirzmig zwischen Nord- und Ostsee, die der Kanal gewährt, und über den steigenden Umfang, den der Schiffsverkehr zwischen Nord- und Ostsee seit längerer Zeit genommen, geht, auch ohne zahlenmäßige Wahrscheinlichkeitsrechnung, hervor, daß der neue Seeweg durch die jütische Halbinsel von hoher, wirthschastlichcr Bedeutung für die weitesten Kreise der uordeuropäischen Scefchiffahrt fein wird.
Stadthagen, so muß man Ihnen so antworten. Auf einen groben Klotz gehört ::u grober Keil! Daß
Wähler mich wiederwählen, dafür sorgen die StammeSgenossen des Herrn Stadthagen (Heiterkeit rechts). Die Ehrenscheine.dieHerr Stadthagen auch in versteckter Weise heute gegen mich wieder ausspielte, stain- mcn aus dem Jahre 1872/73, wo ich als blutjunger Offizier in Wucherer- klaueu steckte. Erst 1880 bin ich mit Penfion zur Landwehr über- getreten. Diese Papiere find von Wucherern ziirückbehalten worden, nachdem sie längst bezahlt waren, und wurden gegen mich erst ver- werthet, als ich 1880 öffentlich auftrat. Mein Fainilienname ist älter als der jüdische Name Liebermann, ich habe auch auf dem Schlachtfelde gestanden und mein Blut fürs Vaterland vergossen, wie meine Vorfahren. Daß die Zugehörigkeit zum Kausmauusstande auch eine höhere BetheiliguNg beim Wucher begründet, dagegen möchte ich doch den deutscheu
..........? l.t Schutz nehmen. Wie Herr Stadthagen sich "'tat „Ein Fremder in Israel" anshalteu kann,
Wir bringen unseren Lesern nun durch beisteheudes Karten bild eine anschauliche Darstellung des Einflusses des Kanals in den beiden vorgedachten Rich- tniigen und bemerken zu dein- ftlbeit erläuternd Folgendes:
Alle Schiffahrtslinien, welche aus der Nordsee in die Ostsee oder umgekehrt führen, berühreu sich in einem Punkte, der südlich des Sundes, nördlich von Rügen und westlich von der Insel Bornholm liegt. In unserer Zeichnung ist dieser, also in der westlichen Ostsee gelegene Punkt durch eiue schivarz und weiß geteilte Kreisfläche dar- gestellt. Gegenwärtig nun geht die Fahrt der ans der Ostsee kommenden und nach der Nordsee und iveiter'fahreii- den Schiffe von diesem Punkte ans durch den Sund oder die Belte und dann nördlich um Skagen herum, von wo ans die Fahr tlinieu der Schiffe ■ sich in westlicher und südwestlicher Nichtnug strahlcir- jönnig nach den Häfen der englischen, niederländische» und deutschen Nordsecküste, sowie die der transatlan-
Erscheint in zwei Ausgaben. — Bezugs-Preis: 6« Pfennig monatlich für beide Ausgaben zusammen. — Der Bezug kann jederzeit begonnen werben.
über das biblische Citat „Ein Fremder in Israel" anshalteu kann, ist mir ein Räthsel. Die Juden haben mich Namen von Städten bekommen, z. B. Herr Stadthagen. Es thut mir leid, daß Sie nicht ans finlnu stammen. (Heiterkeit.) — Abg. Böcke! (Autist): Die Sozialisten sollten sich hüten, sich in anderer Leute Verhältniffe zu mischen. Er erklärt, das Vorgehen Ahlwardts habe er von vornherein mißbilligt, aber so wie die Sozialisten heute habe Ahlwardt nie gehandelt. — Die nun folgenden Ausführungen S tadthagens werden durch stürmische Zwischenrufe unterbrochen. Die Diskussion wird geschloffen. — Abg. Liebermann v. Sonnenberg (Persönlich): Der Abg. Stadthagen hat behauptet, er fei nicht der Provocirende gewesen, das ist unrichtig, er hat mich nach dem Stenogramm mit meinem Namen angezapft. Er behauptet, ich hätte schon damals Gelegenheit gehabt, ihm zu antworten. Das ist unrichtig, beim die Debatte wurde geschloffen.
Abg. Stadthagen hat behauptet, ich hätte mich um die Verhandlungen des Parteitages nicht geflimmert. Das ist unrichtig, ich habe selbst Reden gehalten „über den Antisemitismus auf dem sozialdemokratischen Parteitag". Abg. Stadlhagen hat behauptet, es gebe Niemaiw im Laude, der ihn für so dumm halte, daß er das und das glaube. Das ist auch unrichtig. (Heiterkeit. — Präsident v. Levetzow: Das war keine persönliche Bemerkung.) Abg. Stadthagen meint, ich hätte auf dem Schlachtselde nur meine einfache Schuldigkeit gcthan. Tas ist unrichtig, ich habe mit Auszeichnung gefochten. (Ruse bei de» Sozlaldenio- kraten: Unrichtig! Beweisen! Wer es glaubt?) Mein Herr, Sie sind ein unverschämter Patron. (Lärm.) — Präsident v. Levetzow: Ich kann derartige Ausdrücke nicht zu- laffeu, Herr Abg. Liebermann v. Sonnenberg, und rufe eie zur Ordnung. — Abg. Liebermann v. Sonnenberg (fort- fahrend): Kommen Sie mir doch vor die Pistole, wenn Sie wollen! — Abg. Böckel (nach weiteren fcharfen Bemerkungen v. Liebermanns gegen Stadthagen): Abg. Stadthagen hat die Art und Weife, wie er meinen Later in die Debatte gezogen hat, nicht nur nicht bereut, sondern sie sogar »och entschuldigt und sich um diesen schweren
Anzeigeu-Preisr
Die einspaltige Petitzeile für locale Anzeigen 15 Pfg., für auswärtige Anzeigen 25 Pfg. — Rertamen die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.
^och fallt die Bedeutung des Kanals ins Gewicht, wenn
brinnt luT ".Erkeln zwischen Nord- und Ostsee in Anschlag
ne Stott 9 < w>c derselbe »ch nach Schiffszahl und T o n n e n g e h a 11 ' S3crllfl AuhaU^nÄür verflossenen Zeit gestaltet hat. Den besten allein „S der Verkehr durch den Sund, über welchen
allerUinn«"^. V?W"l>vben vorliegen. Lorn Jahre 1877 ab hat * obgenommen, sie ist bon 27,790
^on>.e»-nm £ 1F7 a,,r 14-lu 'm Jahre 1889 gesunken, die
't'flftir Miller von 6,186,000 auf 4,227,000 Reg.-Touneir.
«eionrmiu ’2nn m,t. der Erscheinung, die sich fast in der
tischen Fahrt noch dein Kano! la Manche hin vertheilcn. Die Fahrtlinieu der aus den Ostseehäfen konimeudenSchiffe laufen von der deutschen, russischen und schwedischen Küste ans strahlenförmig nach dem vorbezeichneten Vereinigungs- Punkte südlich des Sundes zusainme», um sich von da ab durch den Sund und um Skagen herum tu der obenslizzirtcn Weise über die Nordsee zn Vertheilen.
Nach Eröffnung des Kanals nun fällt für einen großen Theil der Schiffahrt der Umweg, welchen dieselbe zur Zeit noch in oben betriebener Weise um die jütische Halbinsel herum machen muß, um von einem Meere ins andere zn gelangen, fort, denn der Nord- Ostsee-Kanal gtftattet dann der Schiffahrt, in fast gerader Linie Vvu Osten »ach Westen bezw. umgekehrt unter Benutzung des fischen Kiel und der lluterelbe hergestellteu Kanals zu verkehren und so eine erhebliche Abkürzung der Seereise gegenüber der trüberen Fahrt zu erreichen.
.Auf dem beistehenden Karteubilde sind nun durch eine dünne <mie und durch gestrichelte Linien die Wege der gegenwärtig noch besteheuden Nord-Ostsee-Schiffahrt markirt. Sobald der Kanal cr- vstnet ist, wird infolge der durch ihn entsteheudeu Abkürzung des ^'eges zwischen Nord- und Ostsee die durch den Kanal führende moute, welche aus dein Karteubilde durch eine dicke, schwarze ^Mchlmie markirt ist, von jener Schiffahrt benutzt werden, welche vs" größten Gewinn ans dieser Adkürzimg zieht, und dafür merben . - , ölten Nonien dieser Schiffahrt, welche durch die dünnen
ea. Herr I -trtajlmien markirt werden, in den meisten Fällen nicht mehr be- t Helene - .obren werden. Der Unterschied zwischen der Fahrt um Skagen r. Ang. i oub jener durch bett Nord-Ostsee-Kanal ist von den verschiedenen Berlin, j Vasen ans ein verschiedener; für die Fahrt von bett nord- m Herr ■ englischen Häfen ans ist er so gering (unter 100 See- Konstu | joerteu), daß eine Benutzung des Kanals und Aufwendung von Gebühren für die Kanalfahrt nicht lohuend erscheint. Für Äc,n st I e beträgt der Unterschied schon 106,8 Seemeilen, für ..ul t Avretts 180,8 Seemeilen, für die Fahrt nach London, die r^-Uche Fahrt durch den englischen Kanal, die Fahrt nach Frauk- belgischen und niederländische» Häsen beträgt der
Deutscher Reichstag.
C Krrlin, 28. April.
Richter begründet zunächst seine Interpellation betreffs der Darstellung des wirklichen Sachverhalts über bett bei Kontrollversamm- lungen verlesenen Korpsbefehl, worin die Mannschasten verwarnt worden sind, dem § 101 des Militärstrafgesetzbuches zuwiderzu- handeln. Das habe mehrfach zu Mitzverständnisien Anlaß gegeben, als ob Personell des Beurlaubteustandes in ihren staatsbürgerlichen Rechten Beschränkungen bei der öffentlichen Erörterung allgemeiner Fragen der Militärgesetzgebung unterworfen wären. —' Kriegsminister v. Kaltenborn berliift eine Verfügung des Departements für das Jnvalibenwesen vom 15. März, laut welcher die unbefugte Veranstaltung einer Versaminlung von Personen des Beurlaubteustandes zur Berathuug militärischer Angelegenheiten, sowie die Betheiligung an solchen Versammlungen unter § 101 des Militärstrafgesetzbuches fällt. Diese Verfügung entbehre aber jedes politischen Charakters und bezwecke nicht, Personen des Beurlaubteustandes in Ausübung ihrer staatsbürgerlichen Reckste zu beschränken, beziehe sich also auch nicht auf die Militärvorlage. — Ter Nachtragsetat wird in zweiter Lesung nach kurzer Debatte, in der Goldschmitt nochmals dringend um Herstellung des Generalberichts über die Chicagoer Ausstellung er- siicht, angenommen. — Es folgt die Fortsetzung der dritten' Be- rathnng der Wmhergesetzuovelle. Dabei ciitfpiunt sich über die Frage, ob in erster Linie Juden ober Christen wuchern, eine längere, größtentheils ins Persönliche übergreifenbe Debatte zwischen Stadthagen, Kuuert, Liebermann v. Sonnenberg und Böckel. Abg.
*) Dem kürzlich bei Lipsius n. Tischer in Kiel erschienenen Werke „Der Nord-Ostsce-Kanal" entnommen.
M?
(nvu-Mi
(elds
Yjo.t
Ksi
Jfaston
itM/.
«CfUr
Mn»tn
.-^62'
Vv6rw/(A
Yarmou.)/,
2fcrrwi<A m
AewwiAvr',
ApuneYSorf
