Abend-Ausgabe
Freitag, den 14. April
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Krcnkischcr Landtag
lieber die Unentgeltlichkeit und den Schulbesuchzwang giebt der Verfasser jede wünschenswerlhe Auskunft ziemlich ausführlich und klar. Anch über die Frage des Religionsunterrichts sind seine Mittheilungen befriedigend. Weniger lobenswerth ist seine Behandlung des Verhältnisses der Ceutralgewalt der Schule, eine Sache, die bei der bekanntlich großen Vorliebe der einzelnen amerikanischen Gebiete für möglichst ausgedehnte Autonomie von hohem Interesse ist. Adams darauf bezügliche Ausschlüsse lcideu an Undollständigkcit, und es kostet Mühe, sich dieselben znsammenzusnchen. Im Allgemeinen gilt wohl Folgendes: Der Centralgewalt stehen keine Rechte über das Schulwesen der einzelnen Staaten zu, wohl aber übt jeder Staat einen großen Einfluß aus auf die Gebahrung der einzelnen Gemeinden. Der Staat ordnet an, welcherlei Schulen zu errichten sind, zuweilen auch, welches die Vor- tragsgegenslände sein sollen; er weist jeder Schule ihren geographischen Bezirk zu; er bestimmt, wie Gelder zur Erhaltung der Schulen beschafft und wie Schulfonds vcr- werthct werden mögen. Die Wahl der Lehrer und Beamten, das Einheben der Schulsteuern, das Bestimmen der Gehälter, das Banen von Schulhänsern, die Beschaffung von Lehrmitteln, die Bestimmung de? Lehrplanes, der Studien- eintheilung und der^Schulregeln, sowie endlich die lokale Verwaltung der Schulen fallen in den Wirkungskreis der Munizipalbehörden. Fast alle Staaten besitzen eine Art von Schulzwang, aber in einem anderen Sinne alT'der Schulbesnchzwang; wir meinen nämlich den Zwang, Schulen zu errichten, dem fast überall die Gemeinden unterworfen sind.
Ncbrigens kommt es um äußerst leiten vor, daß tue Anwendung dieses Zwanges uöthig wird, denn in der Regel bildet cs für die Munizipien in der Union, einen Gegenstand des Stolzes, vorzüglich eingerichtete und zahlreiche Schulew zu haben. Selbst der Mangel au einem Zwangs- gesctz — wie in Maryland und Massachusetts — hat gar keine Folgen, lleberhanpt ist nur ein Fall von Anwendung eines ZwangSgesetzes bekannt geworden: Peunsylvanien, das Petroleumland, mußte 1868 eine Anzahl von Munizipalitäten durch energische Maßregeln zum Gehorsam zwingen. Jeder Staat hat ein Unterrichtsministerium en miniaturo, b. h. ein „bureau of education“, welchem eben die Regelung des Schulwesens obliegt. l. k.
Verlag: Laitggasse 27
L2,OOO Avsrmenlerr
G ZerUn, 13. April. Abgeordnetenhaus.
Das Abgeordnetenhaus begann heute die zweite Be- rathuug des Gesetzentwurfs über die Aushebung direkter Staatssteueru. Bei dem grundlegenden h 1 (Auherhebung- setznng der Grund-. Gebäude- und Gewerbe,teuer) verthcidigte Abg. Meyer aus prinzipiellen und praktischen Gründen den ablehnenden Standpnnlt der freisinnigen Partei, klagte über eine Ueberhastung und wandte sich namentllcb gegen die Ansheuung der Grundsteuer - Mit kurzen Warten rechtfertigte der »mauznumster Miquel die Grundgedanken der Gesetzgebung und den Zeitpunkt der Dnrch- sührnng derselben. — Sehr entgegenkommend Mache» sich die Abgg. Gras Limburg (kons.), Schmitz und Bachem (Centr.), v. Tiedemann (freikons.) ans. — Abg. Krause (nat.-lw.) begrüßte die Nesorm, abgesehen von Einzelheiten, als einen werthvollen Fortschritt und eine Erfüllung langiahriger Wunsche; ferne Partei werde eifrig an dem Zustandekoinnien des Werkes Mitarbeiten. — Minister Miquel bekämpfte die Behauptung von einem vorwiegend agrarischen Charakter der Reform, indem er aus die Ent- > lastung der Gewerbetreibenden und Gemeinden hrnwies. Auch
Deutscher Reichstag.
G Kerli», 13. April.
Interpellation Menzer, betreffend den deutschen Tabacksbau. Nachdem sich der Vertreter der LniideS-Negierungcn zur Beantwortung der Jiiterpellation bereit erklärt, begründet L'tcnzer seine Interpellation und behauptet, der Rückgang des denlichen Tabacks- bai'cs datire seit 1879 und wäre namentlich in den letzten Jahren bedeutend aewescn. Nahezu 200,000 Tabacksbancrn harrten der Antwort der Negierung. — Staatssekretär v. Maltzahn: Die BnndcS-Regieriingeu erkennen nicht an, daß der Grund des Rückgangs des TabackSbancs allein in der Steuer- und Zollge,etz- qebnng liege. Der Hauptgrund sei die Veränderung der vöeschinacks- richtnng. Die Regierung'habe ihr Jutetesse an dein Tabacksbau dadurch bekundet, 'daß der Taback bei der yrage nach der Deckung der Kosten der Militärvorlage nicht herangezogcu worden sei. — Abg. Graf v. L oö (Cent'.nm) hält eine mätztge Herabsetzung der Tabacksteuer im Interesse der kleinen Tabackbauern für geboten - Abg. Bnrklin (iiat.-lib.) wünscht die Wiederherstellung der Proportionalität zwischen der Steuer dem Zoll auf Taback und der Herabsetzung der Steuer. - Abg. Barth streisJ erklärt den anßer- ordeiitlicheii Rückgang des TabackSbancs tm Voriahre mit der exorbitantcu Höhe der Getreidepteise. .Bei der gegenwärtigen politischen und finanziellen Situation sei eine Herabsetzung der Tabackitcuer undenkbar. Die Interpellation sc, ein Ausfluß der Jtttercffcnpolitik, welcher die Regierungen nicht nachgebcn dürfen. — Abg. W i ii t e r f c l d t (kons.) bekämpft die Ansiuhrnugeu des Vorredners — An der weiteren Debatte bethciligen sich die Abgg. K l e m in - Lndwigshasen (nat.-lib), Molkenbuhr (Soz) und Troeltsch, worauf die Interpellation erledigt ist. Rach der Erledigung der Rcchnungssachen vertagt sich das Haus auf Freitag: Wnchergesetz und Verrat!) militärischer Gebennuisse.
«. Jahrgang.
Erscheint in zwei Ausgaben. — Bezugs-Preis: 60 Pfennig monatlich für beide Ausgaben zusammen. — Der Bezug kann jederzeit begonnen werden.
Das amerikanische Schulwesen.^
Die Weltausstellung von Chicago ist vor der Thür und bald werden Hunderttausende von Europäern das junge Wunderland des Westens durchstreifen, um defsen Zustände von Angesicht zu Angesicht kennen zu lernen. Amerika fängt also an, „in die Mode" zu kommen und Alles, was über die dortigen Verhältnisse Anfschluß geben kann, ist dem Publikum erwünscht. Aber nicht nur von diesem Standpunkte aus begrüßen wir das vorliegende Buch mit Vergnügen, sondern auch wegen seines Themas: wir leben in einer Zeit, die die Verbreitung allgemeinen Unterrichtes zu ihren Hauptbestrcbungen zählt und alles Mögliche versucht, , um dieses Ziel zu erreichen. Jeder Beitrag in dieser Hinsicht muß den sich dafür intereffirenben Fachkreisen erwünscht sein, besonders ein so werthvoller, wie der von Adams gelieferte. Die Arbeit hat Vorzüge und Fehler, aber sie ist in allen Theilen sorgfältig und nützlich. Wir können es uns nicht versagen, auf einige darin bihandelte Punkte kurz einzugehen.
Fast in der gesummten Ausdehnung der Vereinigten Staaten herrscht das Freischnlcnsystem, wie es von so vielen europäischen Staaten angestrebt und allmählich auch adoptirt wird. In der Union ist diese Institution sehr alt; schon vor mehr als zweihundert Jahren drangen einige der damaligen Staatsregicrungen darauf, daß in ihren Gebieten „jedes Kind unterrichtet werde". Sehr erleichtert wurde die Unentgeltlichkeit des Unterrichtes durch den Umstand, daß bei der Bildung von „Territorien" Grundstücke für Schulzwecke separirt wurden. Adams konstatirt, daß dieselben Einwendungen, die gegen das Freisystem in England gemacht werden, auch von gedankenlosen Leuten in Amerika zu hören sind, am häufigsten das komische Argument, daß ein „geschenkter" Unterricht ein Almosen sei und daher die Empfänger erniedrige wie jedes andere Almosen! Den Nagel auf den Kopf hat — angesichts solchen . Gewäsches — der Superintendent von Virginia — einem Staat, in dem der Gratisunterricht erst vor etwa zwanzig Jahren'eingeführt wurde — getroffen; er sagte nämlich mit vollem Rechte, daß „frei" nicht mit „geschenkt" identisch ist. „Es ist eine Dummheit, zu glauben, daß eine Gemeinde, die für sich selbst eine Wohlthat schafft, einen Akt der „Wühlthätigkeit" ausübt. Eine öffentliche Frcischule ist ebenso wenig ein Almosen wie ein öffentlicher Brunnen, eine Gaslaterne oder eine Brücke, welche Dinge inSgcsammt unentgeltlich benutzt werden." Die Gemeinde trägt eben die Kosten, und ihre Mitglieder, die ihr das Geld geben, benutzen die Schule u. s. w. als Eigenthum und nicht als Almosen. Hat jemals Jemand eine Brücke „Almosen" genannt?
Die Unentgeltlichkeit hat nicht bewirkt, daß alle Kinder in die Schule gehen, die dahin gehen sollten. Hier wie -- dort zeigen sich Eltern, besonders vermögenslose Einwanderer, empfänglicher für den Profit aus ihrer Kinder leiblicher Arbeit, als für die Vortheile geistiger Erziehung. Zwar exisiirt Schulzwang theilweise, aber die betreffenden Gesetze haben, hier wie dort, das Schicksal, „da zu fein, um übertreten zu werden". Der Grund ist sehr einfach: Man sieht nicht strenge auf ihre Beobachtung; man kontrollirt ihre Einhaltung nicht genügend. Oft wird dem Zwang • direkt opponirt unter dem Vorwande, derlei sei despotisch u»d entspreche dem amerikanischen Geiste nicht. Es ist das eine neue Illustration zu dem alten Witze von der „Freiheit, die ich meine"; verschiedene Leute stellen sich die Freiheit eben verschieden vor — es kommt Alles darauf an, wie man den Brief lieft. Einige Staaten jedoch haben sich an keine Opposition gekehrt und haben den Schulzwang nicht "ur eingeführt, fondern auch koutrolliren lassen.. So ist 3- V. jeder Ort in Massachusetts verpflichtet, eine entsprechende Zahl von „Truant-Officers“ (Schulschwänz-Beamte) zu hallen, deren Aufgabe darin besteht, die Straßen von faulen, müßig- gehenden Kindern während der Schulstunden zu leeren und die Kinder in die Schule zu eskortireit. In Connecticut wird dasselbe durch die Polizei besorgt. Allerdings erstreckt sich diese Aussicht nicht auf die in Fabriken oder Geschäfts- hausern verwendeten Kinder; aber die betreffenden Berichte sagen, daß auch alle diese Kinder dem Gesetze nachkommen, wonach Knaben und Mädchen zwischen acht und vierzehn fahren mindestens während dreier Monate jährlich eine bchule besuchen müssen. In anderen Staaten appellirt. das Gesetz bloß an die Raison der Eltern und Arbeitgeber, über» ‘«Bt aber die Kontrolle über dessen Einhaltung Jedermann, der Lust hat, sie entweder ans Philanthropismns oder zum chrivalvergnügen auszuüben. Glücklicher Weise macht sich in »en Staaten, wo es noch keinen gesetzlichen Schulzwang 8icbt, ein lebhaftes Verlangen nach dessen Einfiihrung geltend.
*) Francis Adams: -The free-sehool-system of the United States“. Dritte Auflage 1893.
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1893.
Aba. v. Epnern (nat.-lib.) erklärte sich mit dein Grundgedanken der Reform einverstanden, hielt aber eine Ergänzungssteuer jetzt noch nicht für nothweudig. Alsdann wurde § 1 nach der Vorlage gegen die Dentschsreisiuuigeu augenommen, ebenso in rascher Folge di- nächsten §§ bis 16. Ein Antrag Krause, betreffend Beseitigung der Doppelbesteuerung des Einkommens aus Aktienbesitz, wurde gegen die Stimmen der Nationalliberalen abgelehnt. — Der erste Tag der zweiten Berathung der Steuerreform verspricht einen raschen und glatten Verlauf und die Annahme mit großer Mehrheit. Man hofft, noch in dieser Woche die Berathung des Ueberweisuugs- gesetzes beendigen zu könne».
Politische Tages-Rundschau.
— Die Prozesse, die mit dem Antisemitismus zu- sammcuhängen, haben sehr häufig einen Kern in sich, ber zu einem Skandal aufgebt und angebliche oder wirkliche Schäden im sozialen oder staatlichen Leben ans Licht bringt Am Mittwoch wurde in Leipzig vor der Strafkammer gegen den Verleger der „Neuen Deutschen ZeitungDr. Erwin Bauer, und den verantwortlichen Redakteur Schroot wegen Beleidigung der Clever Richter, die nach dem Xantener Knabenmord die Untersuchung führten, verhandelt. Das Landgericht verurtheiltc Dr. Bauer wegen Beleidigung der Justizbehörden zu sechs Wochen Gcfängniß und 150 Mark Geldbuße, den Redakteur Schroot zu 320 Mark Geldstrafe. Dr. Bauer sagte im Laufe des Verhandlung u. A. ans:
„Ich war fest überzeugt, und diese Ueberzeugung habe ich heute noch, daß, wenn Buschhoff nicht der Mörder ist, er doch an der Mord- lhat betheiligt ist. Von diesem Standpunkt übersah ich die Sache und beschloß, sie in die Hand zu nehmen, in der Ueberzeugimg, daß, wenn es gelingt, die Sache anfzukläreu, ich doch den Behörden einen getvaltiqen Dienst erweisen würde. Es traf sich, daß durch einen Freund eine Persönlichkeit aus Berlin bei mir eingeführt wurde, der sich als hohen ^»stch- beamten vorstellte und sich als genau mformirt
wies. Später hat sich herausgesteNt, daß der HK. nur ein Spitzel der Berliner Polizei ist und sich
auch unter falschem Rainen eingeführt hat. Dieser Herr stellte sich mir zur Verfügung. Ich bemerke nochnials, daß ich überzeugt war, es mit einem Ehrcnmauue zu tbitn zu haben. Seit Freitag Hape ich jedoch den vollständigen Beweis, daß das ein Mann ist, den man gewöhnlich als Polizeispitzel bezeichnet, der direkt den Auftrag gehabt hat, die ailtisenntische Bewegung zu überwachen und die hervokragendcu Mitglieder derselben zu alleu inöalichen Thor- heitcn zu provocncn. Diese Person und die ganze Angelegenheit wird übrigens dcinuächst im Reichstag zur Sprache gebracht tvcrden. Ich bin leider nicht in der _ Lage, so leid es mir thnt, die Perivulichkeit zu neunen, weil ich mein Ehrenwort gegeben habe, seinen Namen zu verschweige». Ich beauftragte den Manu, an Ort und Stelle z» reifen, genau zu recherchiren und mir Berichte zu senden, weil ich mich überzeugen wollte, ob diensir bisher zngegangenenMittheiluugen wahr seien Senie Berichte überstiege» meine schlimmste» Befürchtungen, und idj hielt es für meine Pflicht als Publizist und als Mitglied der deutseh- sozialcu Partei, sie zu veröfsentliehen. Tie Artikel waren in ber Form sehr scharf, ich habe die Ausdrucke wiederholt abgemüdert, aber halte nicht immer Zeit dazu." . .
Man darf gespannt darauf sein, was ans dieser suche herauskommt und ob sich die sensalionellenAugaben Bauers bestätigen. Inzwischen wird in einer Zuschrift an deu „Vorwärts" über eine andere Sache, über preußische Gefälligkeiten für Rußland, geklagt. Von einer Seite, die anscheinend den kürzlich ausgetviescnen Russen nahe steht, wird, Beschwerde erhoben, daß bei diesen Vorgängen der russischen Polizei Liebesdienste geleistet seien. Man habe bei den aus Berlin ausgewiesenen Russen Papiere beschlagnahmt und diese Schriftstücke, obgleich die Beziehungen zu den Freunden und Verwandten in Rußland rein privat, familiär, unpolitisch seien, an die czarischeu Behörden ausgeliefert. Un- schudige, junge Männer, meistensllniversitätsstudenten, seien nun belastet dadurch, daß sie im Briefwechsel standen mit Leuten, die das konstiintioiielle Preußen auswies, und wurden verhaftet. Jedermann wisse, was die Einkerkerung in Rußland bedeute, im besten Falle unsäglich schwere, lange, qualvolle Untersuchungshaft. Schon der Verdacht sei die Verurtheilnug. — Wir zweifeln nicht, daß diese Mlt- theiluugcu in dem sozialdemokratischen Blatte znm Minbesten übertrieben sind und sich in sachlicher Beleuchtung so bar- stcllen, daß die Behörden keinerlei Vorwurf treffen kann. Immerhin ist es in dem einen, wie in dem andern Falle dringend zu wünschen, daß vollständige Klarheit herrsche.
— Mit den Nachrichten über die „Selbstmorde im Heer" treiben gewisse Blätter in nicht mißznvcrstehender Absicht förmlich einen Sport, ebenso wir mit Notizen über Soldatenmißhandlungen. So sehr man auch das Eine wie das Andere bedauern muß, so erfordert es doch die Objektivität, namentlich gegenüber der übertriebenen Behauptung über Zusammenhang der Selbstmorde im Herr mit Mißhandlungen, fcstziistellen, daß die Zahl dieser Selbstmorde ständig abnimmt und daß sic verhältnibmäßig nicht größer ist als die Zahl der Selbstmorde bei gleichaltrigen Cwilisten. Endlich sind Mißhandlungen als Grund des Selbstmordes in ben seltensten Fällen nachweisbar, viel häufiger Ausschweifungen, Furcht vor Strafe, überhaupt sittliche Haltlosigkeit. Unwahr ist auch die Behauptung der sozialdemokratischen Presse, nur 20 pCt. der Offiziere und 10 pCt.
