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K«. 168.
Dienstag de» 11. Kxri!
1893.
Die ländliche« Aebeiterverhältnige.
Der Mangel an Arbeitskräften auf dem Lande ist in den letzten Jahren, namentlich auch infolge der sogenannten Sachsengängerei, so fühlbar geworden, daß die volle Aufrechterhaltung der größeren landwirthschastlichen Betriebe allen Ernstes in Frage gestellt zu werden droht. Nicht nur der Osten, wo die eigentliche Sachsengängerei zu Hanse ist, leidet unter dem Mangel an landivirthschaftlichen Arbeitern, sondern mehr oder weniger jeder andere Landestheil, denn überall ist auf dem Lande ein starkes Abströmcn der Arbeiter nach den industriellen Fabrikortcn und nach den Großstädten bemerkbar. Noch schlimmer würden die Verhältnisse für die Landwirthschaft werden, wenn cs der Sozialdeniokratie gelänge, Boden unter der Arbeiterbevölkerung auf dem Lande zu fassen. Die Möglichkeit eines Streiks während der Ernte schließt für die Landwirthschaft die größte Gefahr in sich; sie würde von einer Arbeitseinstellung weit schwerer als die Industrie oder irgend ein Gewerbe betroffen ivcrdcu und wäre einer sozialistischen Arbeiterorganisation gegenüber nahezu machtlos. Der Arbcitermangel auf dem Laude hat zu lauten Nothrufen aus den Kreisen der Landwirthe Anlaß gegeben; mau ruft nach der Hülfe des Staates, welcher die Sachsengäugerei verbieten und überhaupt die Bewegungsfreiheit des ländlichen Arbeiters erschweren soll. Ob die Regierung in der Lage ist, nach dieser Richtung hin Maßnahmen ergreifen zu können, wollen wir dahin gestellt sein lassen. Jeder, der die ländlichen Arbcitcrverhält- uiffe unbefangen und eingehend prüft, wird sich aber sagen müssen, daß mit Mitteln dieser Art die Frage des Arbeitermangels ans dem Lande nicht zu lösen ist. Das-wirksamste Mittel, den ländlichen Arbeiter dauernd an seine Arbeitsstelle zu fesseln, haben die Landwirthe selbst in der Hand; es besteht in der Besserung der ländlichen Arbeiterverhältnisse. Diesen Verhältnissen thut eine Besserung dringend noth, denn allein die Unzufriedenheit mit ihrer Lage ist bei den ländlichen Arbeitern der Grund, waruni fie ihre alte Beschäftigung aufgcben und Arbeit in der Fabrik oder in der Großstadt suchen; ihr Ziel sind höhere Löhne, die ihnen eine bessere Lebenshaltung ermöglichen sollen. Die Erkenntniß von der Nothwendigkeit der Besserung der ländlichen Arbeiterverhältnisse muß sich in den Kreisen der Landwirthe allgemein verbreiten, eher ist nicht daran zu denken, daß der Fortzug der ländlichen Arbeiter aufhört. Schon über eine Million Arbeiter sind dem platten Lande seit dem Jahre 1885 verloren gegangen — diese Ziffer sollte die landwirthschastlichen Arbeitgeber belehren, daß sic m ihrem eigenen Interesse handeln, wenn sie Alles, was in ihren Kräften steht, thun, um die Lage ihrer Arbeiter günstiger zu gestalten.
Daß die ländlichen Arbeiter im Lohn schlechter gestellt sind als die Industriearbeiter, ist nicht zu leugnen, wenngleich zugegeben werden muß, daß die Löhne der Ersteren gegen früher schon erheblich aufgebessert worden sind. Dieselben Löhne wie die Industrie zu zahlen, wird der Landwirthschaft bei den heutigen Preisverhällnissen aber kaum Möglich sein, dafür läßt sich indeß ein Ausgleich schaffen durch vermehrte Fürsorge für die persönlichen Lebeusbcdürf- uisse des ländlichen Arbeiters sowie durch bessere Behand- lung desselben. Vor Allem lassen im Allgemeinen die Wohnungsverhältnisse des ländlichen Arbeiters sehr zu Wünschen übrig. Den Wohnränmen pflegt Helligkeit, Rcin- iichkeit und auch das bescheidenste Maß von Bequemlichkeit iu fehlen, so daß es nicht zu verwundern ist, wenn die Stute beständig im Wirthshaus liegen. Eine Helle, gesunde Wohnung mit Garten und ein wenig Ackerland heben das Wohlbefinden und die Zufriedenheit des Arbeiters. Für leben Arbeiter ist es das höchste Ziel, ein eigenes Heim zu besitzen; hierin muß man dem Arbeiter entgegenkommen, umso mehr, als ein eigenes Heim den Arbeiter am sichersten dauernd fesselt. Ferner suche man den Arbeitern durch Accordarbeit besseren Verdienst zu verschaffen. Arbeiter und Besitzer haben davon den gleichen Vortheil. Em- bfehlenswerth ist auch die Aussetzung von Prämien für solche Arbeiter, welche in bestimmten Zeiträumen die Arbeit nicht wechseln. An Sonn- und Feiertagen sollte man die Leute wenn es nur irgend möglich ist, nie arbeiten lassen; die Feier- wgsarbeit bringt wenig ein und bei den Leuten läßt fie t<nen Stachel zurück, da sie den Zwang zur Sonntagsarbeit
Unrecht empfinden. Abgesehen hiervon bedarf der Arbeiter 'der auch der Ausspannung, die zur Erhaltung seiner Kräfte ?ud feiner Arbeitslust nöthig ist. Die Auszahlung des ^hves empfiehlt fich in der Mitte der Woche, dadurch beugt man der Neigung zu den Sonntagsausschweifungen der 7-tute vor. Auch die Beköstigung giebt oft Ursache zur Un- «ulriedenheit der Arbeiter. Reichlich ist sie ja meistens, aber
die Bereitung und darauf, wie die Speisen den Arbeitern i ^gesetzt werden, wird so wenig Sorgfalt verwendet, daß |
die Leute cs fühlen. Was schließlich die Behandlung der Arbeiter anbcirifft, so ist sie ein wichtiger Punkt für die Besserung der ländlichen Arbeiterverhältuisse. Eine richtige, gerechte und billige Behandlung der Leute muß stets im Auge bchnlleii werden. Mit Grobheit und Schimpfen sollte man nicht Autorität zu erlangen suchen, vielmehr sollten Besitzer und Inspektor die Arbeiter mehr wie ihresgleichen und mit Güte und Freundlichkeit behandeln. Hierin muß der Entwickelung unserer sozialen Lebcnsverhäituisse Rechnung getragen werden. Man appcllire mehr an das Ehrgefühl der Lcilte, anstatt cs zu verletzen; cs ist in höherem Grade vorhanden, als man annimmt. Dadurch kommt ein ganz anderer Ton in das Vcrhältuiß zwischen Arbeiter und Arbeitgeber, ohne daß die feste Ordunng leidet.
Znm Schluß noch eine Bemerkung über den Kontraki- bruch der Arbeiter, über den so viel geklagt wird. Wenn die Klagen anfhörcu sollen, so ist unerläßliche Vorbedingung, daß auch der laudwirthschaftliche Arbeitgeber sein Wort dem Arbeiter gegenüber hält. Fälle von Kontraklbruch Seitens der Arbeitgeber kommen nicht selten vor, and mit Recht erhebt sich aus laudwirthschaftlicheu Kreisen selbst die Forderung, daß der Koutraktbrnch bei den Arbeitgebern noch schärfer bestraft werden müsse, als bei den Arbeitern. In dem unverbrüchlichen Halten des gegebenen Wortes muß der Landwirth dem Arbeiter mit gutem Beispiel vorangehen.
Verluste im Kriege.
Zu dem kürzlich crfchicukncn Artikel des Dr. Lubin öS wird uns voll geschätzter Seile gcschricbrn:
Das „WicSbadeuer^Tagblatt" brachte in Mo. 156 einen Artikel „lieber die Verluste in einem zukünftigen Kriege". Dieser auch in andern Blättern verbreitete Artikel enthalt Mehrfache Angaben, die der Wirklichkeit^, nicht entsprechen. T ist ja eine erfreuliche TlMtsachc, ''daß das numerisch schwächere deutsche Gcsmnmthcer bei den großen Schlachten in genMcr Weife so geführt wurde, daß die betreffenden Hecrkörper denen lssFriudes öfter stark überlegen waren, aber es ergiebt sich doch nach neueren, möglichst genauen Feststellungen, daß die Zahl der Feinde vielfach als" viel zu gering angegeben wnide. Auch die Zahl der deutschen Krieger war mchifach wesentlich geringer, als die bctr. Tabelle, die vermnthlich nach älteren und nngcliauen Ausstellungen gemacht wurde, besagt. Folgendes möge zur Klarstellung dienen:
Am 6. August 1870, um die Mittagsstunde, wurde da« französische Corps Frossard bei Spichern von der 14. preußischen Division angegriffen; aber anfänglich nicht von der ganzen Division, sondern nur von der Brigade Franeois, deren Führer nachher beim Erklimmen des Rothen Berges den Heldentod sand. Bis 4 Uhr stand die 14. Division allein dem frailzösilchen Corps gegenüber; daun erst trafen Theile der 5. und 16. Division ein. „Dennoch — sagt Moltke — erreichte der mit nnzuläuglichen Kiästen unternommene Angriff auch im Laufe des Tage? niemals die numerische Stärke deS Bertheldigers." — Rach dem Verfasser jenes Artikel« betrug dieTrilppenstärke der Deutschen 119,033, derFrailzoseu32,000 Mann. — Am 16. August, Morgens zwischen 9 und 10 Uhr, griff das III. preußische Corps die Franzosen bei Viouville an. Den beiden Divisionen standen zwei feindliche Corps, das V. und VI., gegenüber. In der Zeit von 11—12Uhr wurde das III. Corps durch eine Brigade des X. Corps verstärkt, und diese verhältnißmäßig geringe Truppelinlasse nun trieb die beiden französischen Corps nicht nur über eine halbe Meile weit zurück und vollbrachte damit „eine der glänzendsten Waffeuthaten des ganzen Krieges" — sondern sic zog allinählich vier französische Corps auf sich und hielt diesen ungleichen Kampf ans bis nach 3 Uhr. In die Zeit von 2-3 Uhr, als der Überlegene Feind sich zu einem Vorstoß gegen die erschöpften und arg zusammengeschosseuen preußischen Bataillone anschickte, fällt der vielbesungene „TodeSritt" der Brigade Bredow. Erst nach 3 Uhr brachen der Rest des X. Corps und des XI. Regiments, sowie die XXXII. Brigade dem III. Corps „wirksame" Unterstützung. „Tank der werthvolle'n Hülse des X. Corps — heißt es bei Moltke — konnte dann Nachmittags die Schlacht defensiv zu Ende geführt werden, aber eben nur durch die thatkrästigen Gegenstöße der Cavallcric und die unermüdliche Ausdauer der Artillerie." Und ivas sagt der Verfasser jenes Artikels? Tic Truppenstärke der Deutschen betrug 151,858, die der Franzosen 150,000 Mann. — Am 18. August, in der Schlacht bei Gravelotte, standen 7 deutsche Armeekorps, d. h. 178,818 Mann einem französischen Heere von mehr als 180,000 Mann gegenüber nnd trieben den tapferen Gegner aus einer sehr oortheilhaften Stellung. Der Verfasser jenes Artikels giebt die Zahl der Dentfchen auf 278,131, die der Franzosen auf 115,200 Mann an. Solche Angaben können leicht den wohlverdienten Ruhm unseres tapferen Heeres schmälern und bedürfen dringend der Berichtigung. — In der Schlacht bei Beaune-la-Rolande, am 28. November 1870, hatte der General v. Voigts-Nhetz mit 3 Brigaden des X. Corps (11,000 Man») gegen 6 feindliche Divisionen (60,000 Mann) auf das Tapferste Stand gehalten, bis ihn, gegen Abend — 4‘/i Uhr — von Theilen der 5. Division (die Regimenter 52 und 12 und 4 Battericen) Unterstützung zu Theil wurde. — Aus dieser noch nicht 20,000. Mann zählenden Truppe macht der Verfalter jenes Artikels 91,405! Und aus solchen Angaben werden die Verluste nach Prozenten berechnet und allerlei weitgehende Schlüffe gezogen. —Ancb sonst finden sich in dem Artikel Ilngeuauigkeiten, deren eingehende Richtigstellung hier zu weit führen würde. So sollen bei Wörth 167,119 Deutsche gegen 65,000 Franzosen gekämpft haben, während die ganze Armee des Kronprinzen (die III.) überhaupt nur etwa 130,000 Mann stark war. In der Schlacht bei Belle Alliance soll die „Brit.-Han.-Preuß." Armee 53,284 Mann gezählt haben, während sic in Wirklichkeil ungefähr doppelt so viel zählte. Wellington hatte, nach b. Ollech, 67,600, nach Charras 70,000 Mann zur Stelle, nnd von den Preußen nahmen etwas über 40,000 Mann Theil an der Schlacht; jene verloren 15,000, diese 6687. Napoleon verfügte über 72,000 Mann, nnd der Verlust an Todten und Verwundeten tvird von 23,600—32,000 angegeben.
Politische Togos Rmrdschon.
— Mit dieser Woche wird die parlamentarische Arbeit zunächst im Abgeordnctenhanse, dann im Reichstag wieder aufgenommcn, und wir müssen damit der baldigen Lösung und Klärung einer nachgerade höchst peinlich und unerträglich gewordenen Situation eutgcgengehen, mag die Entscheidung nun so oder so aussalleu! Für die Sachlage im Reichstag hat die Ostcrvcrtagnng keinerlei Förderung oder Aufhellung gebracht. Es steht Alles noch gerade so wie seit Monaten: unvereinbare Gegensätze und keine Brücke der Vermittelung. Aber länger als bis Ende dieses oder Anfang des nächsten Monats wird sich die Entscheidung nun nicht mehr hinausschieben lassen, und sie mag ausfallen wie sie will, dem gegenwärtigen Zustandvoll quälender Unsicherheit und aufregender Agitation ist sie immer vorzuziehen. Unter günstigeren Vorzeichen tritt das Abgeordnetenhaus wieder zusammen. Die Grundlagen sind hier gegeben, um mit bedeutender Mehrheit das große Werk der Steuerreform durch- zufnhren und im Wesentlichen zum Abschluß zu bringen. Es märe sehr zu wünschen, daß diese große, mit so viel Anstrengung geförderte Gesetzgebung möglichst bald in Sicherheit gebracht wird, damit nicht etwa kritische Wendungen in der Reichs-Politik auch dieser preußischen Reform noch hindernd in den Weg treten. Für beide Parlamente stehen noch Zeiten harter Arbeit und schwerer Verantwortlichkeit bevor, wie sie den gesetzgebenden Körperschaften gegen das Ende der Tagung wohl nie in dieser Wichtigkeit und diesem Umfang oblagen. Möge ein guter Stern über dem weiteren Fortgang walten!
— Aus der "Mitte der bndifchen.''.Lehrerfchaft ist eine 'bclWenswerthe Kundgebung zur Frage der Orthographie ergangen. Die Gesammtkouferenz des Lehrer- "koklrgiums der Mannheimer Volksschule hat , vor einigen Tagen über diese Angelegenheit verhandelt: Es wurde dabei hervorgehoben, daß mehr als ein volles Dezennium seit der durch die Kultusmiuisterieil der einzelnen deutschen Staaten erfolgten amtlichen Einführung der neuen Orthographie in sämmtlichen Unterrichtsanstalten des deutschen Reiches verflossen sei, und noch mangele jedweder Erfolg hinsichtlich ihrer Anwendung im praktischen Leben. In den unzähligen Büreaus und Geschästsstuben unserer Klein- und Großhandels- und Fabrikstädte, wie im gesammten wirth- schastlichen und gewerblichen Leben sei die neue Schreibweise in Acht und Bann erklärt. Die Schäden und Mißstände, die sich für die Schule an die Erfolglosigkeit in der nngebcutetcn Weise knüpften, zeigten sich hauptsächlich nach zwei Richtungen: sie erschwerten zunächst den Unterrichtserfolg während der Schulzeit selbst und machten denselben in seiner Bedeutung und Verwerthung für das spätere praktische Leben hinfällig. Die Konferenz verlieh der Ueberzeugung Ausdruck, daß ein Zustand auf die Dauer unhaltbar sei, der die Schule gesetzlich verpflichtet, etwas zu lehren, was im öffentlichen Leben auf den Index gesetzt, ver- fehmt und geächtet fei. — Die deutschen Kultusministerien, insbesondere das preußische, wurden sich in der Thal ein Verdienst erwerben, wenn fie nach dem verunglückten Versuch des Herrn v. Puttkamer, der nur Verwirrung und Unsicherheit erzeugt hat, die Frage der deutschen Rechtschreibung wieder einmal ernstlich in Angriff nähmen. In keinem Lande der Welt ist in dieser Hinsicht eine solche Verwilderung eingerissen. Jeder schreibt und druckt gegenwärtig, wie es ihm beliebt; viele bedienen sich auch gleichzeitig verschiedener Rechtschreibungen. Feste Regeln und Grundsätze, die jeder Gebildete sich zu eigen machen muß, thun auch auf diesem Gebiet der Geistes- und Formeubildung dringend noth.
— In Serbien scheinen die Verhältnisse immer mehr auf einen Umsturz hinzusteuern. Die Radikalen und die Liberalen liegen sich gewaltig in den Haaren, und allerlei Zwischenfälle und Skandale sind an der Tagesordnung. In einem Artikel des offiziösen Wiener „FremdenblatteS", welcher sich mit den Verhältnissen in Serbien beschäftigt, heißt es: indem die Radikalen die konstitutionelle Thätigkeit verweigerten, hätten sie sich mit einer größeren Schuld beladen, als die Vergehen seien, welche sie den Liberalen Vorwürfen. Dem Lande wäre besser gedient gewesen, wenn sie ihre Einwendungen der Verfassung entsprechend in der Skupschtina erhoben hätten. Das „Fremdenblatt" giebt der Hoffnung Ausdruck, daß es den gegenwärtigen Machthabern gelingen werde, friedliche Zeiten herbeizuführen; sie würden fich dadurch ein großes Verdienst um das Land und um den König erwerben.
— Fürst Ferdinand von Bulgarien hat sich unbesorgt aus seinem Lande entfernt, um feine Braut heimzuführen. Heute reist er nach Pisa ab, nachdem er gestern vom Kaiser von Oesterreich in längerer Audienz empfangen wurde. In Rußland, wo man nach wie vor dem unbestätigten Throne Bulgariens sehr wenig günstig gesinnt ist, halten die Blätter daran fest, die ganze „Coburgiade" müsse dem-
