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Abend-Ausgabe.

Wiesbadener Tsgblatt.

41. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. BcznaS-Preis: 5® Pfennig monatlich für beide Ausgaben zusammen. Der Bezug kann jederzeit be- gonurn werden.

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K-. 134.

Samstag, den 1. April

1893.

Oster» in nuferer Politik.

' Im Klang der heiligen Osterglocken schwebt das Evangelium der Auferstehung durch die festesfrohe Welt. Glückverheißend mahnt es die noch in trüben Winterträrimen befangenen Herzen daran: Es muß doch Frühling werden! Ja, Frühling muß es werden da draußen in der mit jungem Grün sich neu bekleidenden Natur, Frühling muß es auch einmal werden in jeder Menschenbrust, das ist der heilige trostreiche Osterglaube. Frühliiigshosfeit durchweht auch die Politik. Die Parlamente sind in die Osterferien gegangen, der Streit der Parteimcinungcn ruht auf kurze Zeit eine Ruhe vor dem Sturm, denn vermuthlich wird nach dem Osterfest der Zwist heftiger auf der ganzen Linie wogen als bisher. Wir bekamen ja schon einen kleinen Vorgeschmack. Der Reichskanzler hat in Betreff der Mililär- vorlage alle Kompromißanerbietnngen abgelchnt; die Regie­rung will Alles oder Nichts. Diese unerwartete Festigkeit hat eine fast sämmtlichen Parteien unerwartete Komplikation der inneren Lage geschaffen, deren einzige Lösung die Auf­lösung zu sein scheint. Falls nicht bis zum Wicderzu- sammentritt des Reichstags ein Stimmungswechsel in den leitenden Kreisen eingetreten ist, wird das Reich sehr bald vor die Nothwendigkeit gestellt werden, neue Männer in den Reichstag zu senden, vielleicht auch läßt die Regierung, wie neuerdings verlautet, die Vorlage einstweilen fallen, um sie in nächster Session in anderer Form wieder einzubringen. Die meisten Parteien rüsten sich aber schon mit Macht zur Wahlschlacht. Es wurde in der letzten Zeit auch von einem gewissen Konflikt zwischen Miquel und Caprivi gesprochen und mit der kritischen Lage des Reichstags eine Kanzker- krise in Zusammenhang gebracht. Doch gegen letztere Vermuthnng sprechen so viele Anzeichen, daß man wohl mit Bestimmtheit erwarten kann, die möglicher­weise vorhandenen Konfliktkeime werden jetzt in dem Frieden der Osterwoche beseitigt werde«, können. Daß ein etwa neu gewählter Reichstag übrigens eine ganz andere Zusammensetzung haben wird wie der jetzige, unter­liegt gar keinem Zweifel. Stetig findet, bei jeder neuen Wahl, eine Verschiebung der Parteiprogramme statt. Anch im Parteileben herrscht ein immerwährendes Wechseln und Werden; die alten Formen zerbröckeln und machen neuen Platz, welche aus den neuen Zeit- und Streitfragen hcrvor- gewachsen sind. Allerdings sind wir noch weit entfernt von jener Partei der Zukunft, die einst Miquel andcutete und die nnserKaifer in einer Rede kurz nach seinem Regierungs­antritt herbciwmischte aber der Geist der Zeit ist nicht aufzuhalten. Auch im Völkerleben maß es einmal Frühling «verben. Vorbei muß einmal sein die bange, trübe Winters­zeit derKriegsfurchl, welche so lange die Nationen zu immer drückenderen Rüstungen getrieben. Die goldene Ostersonne wird vielleicht auch einmal die Nationen erleuchten, daß die­selben sich staunend sagen: Wie konnten wir so lange gegen einander auf dem Kriegspfade wandeln! Sind wir nicht alle Mitkämpfer in dem ewigen Kampfe der Menschheit! Dieser heilige, ewige Kampf, den die Menschen niemals ans- kämpfen werden, ist der Kampf der Arbeit, des Geistes und der Phantasie gegen die Noth, das Unglück, das Schlechte und Häßliche. Der internationale Wettstreit der Gewerbe, Künste und Wissenschaften sollte der einzige Krieg sein, den die Völker unter einander ausfechten, aber eine so gedeih­liche Arbeit ist freilich schwer zu ermöglichen, so lange die Charakteranlage der Nationen oft so grundverschiedene finb. Noch ist deshalb der Völkerfrühling, der uns das bringt, fern, sehr fern, aber der holde Osterglaube: Es muß doch Frühling werden! wird vielleicht für unsere sernsten Enkel doch einst zur Wahrheit werden.

Politische Tages-Rundschau.

Der heutige Tag hat für unsere gesummte Nation tine große Bedeutung: Fürst Bismarck, der gewaltige Schmied des neuen deutschen Kaiserreiches, feiert seinen 78. Geburtstag. Wie ein fester Thurm ragt tue eiserne Gestalt dieses letzten der großen Männer, die unseres Reiches Grund gelegt haben, in die Gegenwart hinein, und heute, am Tage seiner Geburt, werden viele Tausende seiner dankbar gedenken, die auch im Wandel der Zeiten und Strömungen ihrer eigenen Gesinnung treu geblieben find und treu ihrer Verehrung für die große«« weltgeschichtlichen Helden unserer Nation. Viel Schweres und Niederdrückendes Hal des Reichesgetreuer Eckard" erleben müssen, und wer wag es ihm verdenken, wenn mitunter bittere Empfindungen sich in ihm regten! Aber der Dank, die Liebe und Ver­ehrung des Volkes in seinen besten Schichten sind ihm u«i- u a chelbar bewahrt worden und werden ihm erhalten werde«: dis an seines Lebens Ende, wie auch sein Gedenken «licht verschwinden wird im Wechsel der Zeiten. Wie oft richten sich in diese«« wirren, bösen Zeiteir die Blicke der Patrioten 1

auf den alten Kanzler, der des Reiches fester Steuermanir uird getreuer Bannerträger gewesen! Möge ihm auch ferner ein freundlicher Lebensabend beschieden sein, und möge er nie irre werden an dem großen nationalen Werke, das er, der Allervordersteu Einer, hat schaffen helfen!

Man schreibt ans Süd west-Deut sch land: Den« weiteren Verlauf der Militärkrisis sieht man natürlich anch überall in Süddeutschland mit größter Spannung ent­gegen. Soweit diejenigen Volksschichten, auf deren Mit­wirkung bei der Lösung nationaler Aufgaben 31t rechnen ist, in Betracht kommen, herrscht, namentlich in Baden und der Pfalz, eine immer lebhafter werdende Bewegung, die nach einer Verständigung strebt und bei Manchen sogar über die Bennigsenschci« Vorschläge hinauszugchen bereit wäre. Selbst in demokratischen und ultramontanen Kreisen würde man gern sehen, wenn es 51t einer Verständigung käme, zumal wenn man nicht selbst dabei mitznhclfen braucht. Es herrscht auch in diesen Kreisen mancherlei Besorguiß vor neuen Wahlen. Die antisemitische, die sozialdemokratische und namentlich die agrarische Agitatioir breitet sich immer mehr aus. Vor einigen Tagen hat in Mainz eine große, von mehreren tansend Alani« besuchte Versammlung süd­deutscher Landwirthe staltgefnnden, die weithin in Süddeutschland Bewegung erzeugt hat. Herr v. Plötz, der Vorsitzende des Bundes deutscher Landwirthe, war selbst an-» wesend. Da wurde in der üblichen Weise über die Nolh- (nge der deutschen Landwirthschaft geklagt, gegen neue Handelsverträge mit Zollherabsetzungen, namentlich gegen einen solchen mit Rußland, geeifert und der Anschluß a>« den Bllud deutscher Landwirthe beschlossen. Die agrarische Bewegung segelt vorzugsweise noch im konservativen Fahr­wasser, sie greift aber immer mehr auch auf andere Parteien hinüber, die sich ihr nicht entziehen können, und wird bei neuen Wahle«« eine entscheidende, in ihrer Wirkung auf die Parteiverhültniffe noch schwer zu übersehende Nolle spielen.

Die fortgesetzten Ausweisungen deutscher Bericht­erstatter aus Frankreich geben der Neichsregierung Anlaß, in einem halbamtlichen sehr ernstci« Artikel derNordd. Allg. Ztg." sich mit dein Deutschenhaß der Franzose«« zu befassen. Anknüpfend an die Beschimpfungen, mit denen tagtäglich die zahllosen französischen Hetzblätter Alles, was ben Deutschen theuer und heilig ist, überhäufen, äußert sich das Blatt, dem man immerhin entgegnen könnte:Bange mache«« gilt nicht", in folgender bemerkenswerther Weise:

Gerade die Thalsache, datz jene Blätter fortgesetzt gegen ihre bessere llebcrzengung sämiben und mit vollem Bewußtsein Lügen auf Lügen über Deutschland und Deutsche verbreiten niair braucht nur an die betniintcuBerliner" Artikel des größten Pariser Bonlevardblattes zu erinnern, giebl jenen« Treiben eine ernste Bedeutung; sie zeigt, daß diese Kost, die jeder anderen ge­bildeten Nation auf die Dauer ungenießbar erschiene, den« franzö­sischen Leser zusngt, und daß in Frankreich Alles, was gegen Deutschland gesagt und gedrnckt wird, schon barum allein sicher ist, mit Begierde und Genugthuiig^ausgenoininen zu werden. Lediglich die korrekte Haltung der sich seit 1871 folgende«« franzö­sischenRegierungen Hal es bisher z>« verhindern gewußt, daß die wüste Hetzerei noch nicht in kriegerische Thaten umgesetzt wurde. Aber mit Bedauern und nicht ohne Be- fürchtniigeil muß koustatirt werden, daß neuerdings auch französische Staatsmänner anscheinend der Bersuchniig nicht widerstehen können, durch ungerechte und feindselige Akte gegen Deutsche sich bei der großen Menge den Beifall zu erringen, den sie durch andere Regieriingshandlungen außer Staude lvaren, sich z>« sichern. In zwei Fällen hat sich die französische Regierung über die durch die Panama-Anaelegeuheit bervorgernsenen inneren Schwierigkeiten durch die in Frankreich ihren Zweck nie verfehlende Ablenkung der erregten Polksleidenschasten auf Deutsche hinwegzn- helsen gesucht. Zu kurzem Zwischenräume sind zwei deutsche Korrespondenten wegen angeblicher unwahrer Berichte über Frank­reich und dessen Z,«stände ausgetoiefen worden, obgleich die Grund­losigkeit der gegen sie erhobenen Befchuldigiingeii dargethan war. Das Recht der französischen Regierung, jeden ihr mißliebigen Fremden anch ohne Angabe des Grundes ausziiweisen, ist unbe­streitbar, aber der Appell an den Haß eines Volkes ist stets ein ge­fährliches Werkzeug, und der eininüthige Beifallsjubel der gesammten sranzösifchen Preffe, so wohlthuend er in die Ohren der derzeitige«« Machthaber klingen mag, ist doch zu theuer erkauft mit ber Schöning jener Leidenschaften, in denen das friedeiisbedürflige Europa eine permanente Kriegsgefahr zu erblicken gewöhnt ist. Die brüllende und johlende Menge, die vor zwei Tage«« ben ansge- wiesenen Deutschen und seine Familie mit Stein- und Schmntz- würsen verfolgte, vervollständigt das Sitte««- und Stimmungsbild, da« uns Frankreich heute bietet. Ter Rufä Berlin, a Berlin, der im <zahre 1870 die Straßen von Paris erfüllte, war auch nicht da« Produkt des Augenblicks, sondern einer allmählichen, syste­matischen Ausreizung des Nationalgesühls. Wenn als AusknnstS- mitiel gegen Panama und andere Skandale die Eiitfesielnng des LolkshapeS gegen einzelne Angehörige der deutsche«« Nation benutzt wird, so laßt sich nicht allzu schwer ermeffen, was wir zu erwarten haben, wenn größere und ernstere Schmierigkeiten durch Ableiikung nach Annen beteiligt «verben sollen. Darin liegt bie ernste Lehre, welche die letzten Vorkommnisie in Paris enthalten. Der Wunsch und die Hoffnung, daß bie angedeuteten Konsequenzen nicht ein- treten werden, enthebt nicht der Pflicht, jene Smnptoine aufmerk­sam zu beobachten und bie Mahnung ausznfprechen, vor Ueber- raschnngen an« ber Hut zu sein."

Alle größeren TageS-Zeitungen billigen den kalten Wafferstrahl berNordd. 2(tigern. Ztg." gegenüber Frank­reich. DerVoff. Ztg." zufolge besprach bie Börse bereits

vorgestern diesen Artikel, welcher aber, wie ziemlich klar ersicht­lich, zugleich zur freundliche«« Empfehlung der Militär-Vor­lage dienen sollte.

In Wiener diplomatischen Kreisen wird versichert, der Czar verfolge die Vorgänge in dem Storthing von Nor­wegen, resp. den Streit um die Konsulatfrage, mit großem Interesse. Der Czar begünstige die Auflösung der Union zwischen Norwegen und Schwede«« nicht, sondern wünsche die Fortdauer der gegenwärtigen Zustände in Skandinavien. Rt«ßland «vürde cs als verhängnißvoll betrachten, wem« dort zwei Repnblikci« entständen, wovon die eine unter Dcntsch- lcmds und bie andere unter Englands Schutz fällte.

Die Anfcrstehungszeit hat den« französischen Mi niste rinn«, den« Kabiuet Ribot, etwas Anderes gebracht als eine Osterfreude; es ist, trotzden« ihm bereits mehrfach die Komödie eines Vertranensvotlims geglückt ist, gestolpert, weil cs schon lange nicht mehr fest auf den Beinen stand. Das««««fähigste und traurigste Ministerium" (nach dem Ausdruck desFigaro"), das Frankreich seit langen Jahren besessen, ist in ihm gefallen, und der Panama-Skandal hat es als neuestes Opfer verschlungen. Das Kabinet Ribot hat sich in dieser qualvolle«« Affaire abgenutzt. Das ist der innere Grund der Krise; der äußere Anlaß, der Budget- Konflikt zwischen der Kammer und den« Senat, ist aber ebenfalls auf die Panama - Sache zurückzufithren. Durch diese Affaire war monatelang die ganze Arbeit der Kammer anfgehalten und gestört. Das Budget pro 1893 mußte hinter Enthüllungen persönlicher Natur zurückstehen; vom Budget pro 1894 konnte ««atürlich erst recht nicht die Bede sein. So wirthschaftete man bisher mit den proviso­rischen Monats-Zwölftel«« und hatte derer« schon drei, für Januar, Februar und März, verlangen müssen, und Donnerstag Abe««d werden zwei weitere Zwölftel verlangt toerben. In Depniirtenkreisen spricht man von derKammer- anflösuug, von einem Ministerinm Constans ober Devclle. Es wird das Wahlministerium sein, und darum wünschen Manche den erprobten Constans. Ribot dürfte als Bot­schafter nach London gehen. Der Sturz der Minister ging folgendermaßen vor sich: Die Kainmersitzung bcgani« sehr ruhig. Das vom Senat zurückgelangte Budget nntrbe durch Handaufhebei« erledigt,und es tauten keinerlei Zwischenfälle vor. Bei der vom Senat abgelehuten, das heißt vom Budget los­gelösten Getränkestener-Reform beantragte nun Finanzminifter Tirard demgemäß die Abtrennung, ©inige Redner waren dagegen, dann sagte Miilisterpräsideni Ribot:Die Re­gierung wünscht die Abtrennung. Sie wissen, welche politische Konsequenzen Ihre Abstimmnng haben wird." Die Abstim- muiig ergab zuerst eine Stimme Minorität für die Re­gierung. Hierauf wurde die Poiiltage vorgenommen, und das Resultat ergab, daß die Regierung mit fünf Stimmen in der Minorität blieb. Ribot ersuchte, bei dieser Sachlage die Berathung abzubrechen und eine Abendsitzung wegen der provisorischen Zwölftel abznhaltcn. Die Minister überreichten danach dem Präsidenten der Republik ihre Demission. Carnot nahm dieselbe an.

Deutsches Reich.

* Hof- und Perlonnl-Unchrichten. Aus Bern wird der Franks. Ztg." gemeldet: Das deutsche Kaiserpaar «nacht die Reise durch die Schweiz via Gottharbbahi«, von Basel nach Luzern fahrend. Der Kaiserliche Zug zahlt Über 30 Wagen. Da das deutsche Reich einer der Subvcntiousstaaten ist, wird die Gott­hardbahn den Zug nncutgeltlich führen. Die Reise geschieht incognito, weshalb eine Begrüßung durch den Bundes-Präsidenten, die für Basel geplant war, unterbleibt. DieNordd. Allgem. äcihtug" betont gegenüber denBerliner Polit. Nachr.", daß die cibchaltung des früheren Ceremoniclls beim Kaiserbesuch im Vatikan beiderseits von voruhcrein als selbstverständlich angesehen tootben sei. Es verlautet übrigens bestimmt, daß Erzherzog Rainer, welcher dem Könige Humbert die Glückwünsche des österreichischen Hauses überbringt, «m Vatikan einen Besuch nicht abstattcn wird. WiedasB.T." erfährt, ist das Gesuch der KricgSininisters v. Kaltenborii-Stachan um Eutlaffuug aus den« Amte, deflcn Veranlassung mit der Militär-Vorlage nicht zusaninienhärigt, vom Kaiser abgelehnt worden.

*Emission." DiePost" bringt in ihrer Tonnerstag- Nunnncr im Börsentheile eine Notiz, wonach bei ben Banken und Firmen, welche bei der letzlen Emission der dreiprozentigen NcichSaiilcihe und Koniols als Zcichnungsstellcii figurirten, ange­fragt worden ist, ob sie bereit seien, "den noch zu bestiminenden Beirag dreiprozcntiger Anleihen zu denselbei« Bedingnugei« als Zeichnnngsstellen zu übernehmen. Diese Notiz bedarf einer Richtig­stellung dahin, daß es sich bei den Bedingungen nur nm äußere Bedingungen handeln kann. Der damalige EmissioiiSknrS «var 84,40. Henle stehen diese Anleihe«« beide 87,80. Es kann also gar nicht in Frage fein, daß diese Anleihen, die, nebenbei bemerkt, in ihrer Höhe geringer fein werden als die früheren, zu einen« be­deutend höheren, dem jetzigen Kursstände nahekoimnenden Kurse anSgegebcn werden.

* Die Dorvrschr Erfindung besindet sich zur Zeit in einem Stadium, für welches die Paroleabwarten" die richtige ist, das aber nach verschiedenen Anzeichen die bisherigen Erwartungen in die Nützlichkeit derselben zu bestätigen scheint. Zunächst mag er­gänzend bemerkt werden, datz das Angebot gegenüber der deutschen Regierung erst perfekt zu werden hat, wenn die letzten Versuche mit