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Abend-Ausgabe

N-. 116

Donnerstag» den 9. März

1893

35.8

ff

ff

Hamburg Bremen. Stettin .

Was die verhältnißmäßig hohe Ziffer der aus der Pro­vinz Schleswig-Holstein Ausgewanderten anbetrifft, so ist bei deren Beurtheilung in Betracht zu ziehen, daß die früheren politischen Verhältnisse dieser Provinz eine große Zahl der Landesgeborencn zur Auswanderung nach Nordamerika ver­anlaßten, und daß daher mehr der Trieb, sich mit den Familienangehörigen jenseits des Ozeans zu Vereinen, als drückende wirthschaftliche Verhältnisse hier den Grund zur Auswanderung geben uiag.

aus Elsaß-Lothringen, 92 (54 nud 38) aus Anhalt, 85 (52 und 33) aus Lübeck, 80 (42 und 38) aus Neuß älterer Linie, 76 (35 und 41) aus Waldeck, 66 (43 und 23) aus Schwarzburg-Sondcrshausen und 26 (19 und 7) aus Schaum- burg-Lippe.

Ilm den Strom der deutschen Auswanderer noch genauer iu kennzeichnen und mit Zugrundelegung der geographischen und kulturellen Verhältnisse zum Nachdenken über die etwaigen s Ursachen der Auswanderung anzuregen, sei noch bemerkt, daß riie Ziffer der 63,652 ausgewanderten Preußen sich zu- Wmmensetzt aus folgenden Provinzial-Ziffern: Posen 12,923, k«estpreußen 11,183, Pommern 9020, Hannover 6992, Brandenburg mit Berlin 6438, Schleswig-Holstein 3901, Schlesien 3056, Hessen-Nassau 2301, Sachsen 2308, chtpreußen 2154, Westfalen 1846, Rheinland 1498, endlich Vs Hohenzollern 32.

Drutschr Ausivanderttttg im Jahre 1892.

Trotz der verschärften Maßregeln der nordamerikanischen Union gegen die Landung mittelloser Auswanderer und trotz der mit dem Ausbruch der Cholera-Epidemie in Hamburg naturgemäß eingetretenen Erschwerung im Schiffahrtsverkehr durch langwierige Quarantäne-Maßregeln hat doch die Zahl der deutschen Auswanderer im Vorjahre gegen früher nur ganz unerheblich abgenommen. Der dem Deutschen Reichs­tag unterm 17. Februar erstattete Bericht des Reichskommissars für das Auswanderungswesen (Rcichstagsdrncksachen Nr. 118) gicbt ebenso interessante als ausführliche Angaben in dieser Richtung. Bis zum Ausbruch der Cholera in Hamburg, also bis August, waren über Hamburg 103,059, über Bremen 101,700 Auswanderer befördert worden, d. h. etwa 1500 mehr als innerhalb der ersten 8 Monate des Vor­jahres, so daß cs bis dahin den Anschein hatte, als ob die bisher höchste Zahl der über die deutschen Häfen beförderten Auswanderer, die des Jahres 1891, erreicht, wenn nicht gar überschritten werden sollte.

Es wurden im Jahre 1892 über die drei deutschen Häfen Hamburg, Bremen und Stettin mit 708 Schiffen (428 ab Hamburg, 264 ab Bremen und 16 ab Stettin) be­fördert 241,595 Personen gegen 289,368 Personen im Vor­jahre. Von diesen 241,595 Personen gingen über

Der größte Thcil der Auswanderer hatte sich natürlich die Vereinigten Staaten als Reiseziel gesetzt, 230,449 be­trug deren Zahl. Nach Britisch-Nordamcrika ginge» 4998, nach Argentinien 2331, nach Chile 271, im Ganzen nach Nord- und Südamerika 239,846 Personen. Von dem Rest der Auswanderer, 1749 Personen- gingen 921 nach Afrika, 183 nach Asien und 645 nach Australien.

Wenn nun auch die 241,595 Auswanderer über deutsche Häfen befördert wurden, so waren doch die meisten derselben ihrem Heimathslande nach nicht Angehörige des Deutschen Reiches. Aus dem Deutschen Reiche stammten 90,183 (48,891 männliche und 41,292 weibliche) Auswanderer, von denen 86,001 nach den Vereinigten Staaten Nord­amerikas gingen, während 144,448 Auswanderer aus nicht- deutschen Staaten stammten. Unter dieser letztgenannten Zahl befanden sich 74,681 Russen, 51,672 Oesterreichcr (mit Ungarn), 14,699 Nordamerikaner, 3522 Schweden und Nor­weger, 4434 Dänen, 724 Numäuier, 168 Schweizer, 58 Engländer u. s. w.

Politische Tages - Anndschrm.

Heute wird im Abgcorduetenhause die Etats- ber athnng vollständig zu Ende kommen. Die Erledigung der ganzen dritten Lesung in nur zwei Sitzungen ist eine anerkcnncnswerthe Leistung. Das Herrenhaus wird dies­mal also verhältnißmäßig frühzeitig die Vorlage empfangen und sie ohne Ueberhastung rechtzeitig erledigen können. Die ständigen Klagen, daß das Herrenhaus verspätet den Etat empfängt, werden sonach in diesem Jahr vermieden werden. In dieser Woche sollen noch Petitionen berathen und ein Tag freigelassen werden. Am nächsten Montag soll dann der Gesetzentwurf über Aenderung des Wahl ver­fahrens in zweiter Lesung auf die Tagesordnung kommen. Derselbe muß auch in dritter Lesung vor den Osterferien erledigt werden, damit während der Letzteren die drei­wöchentliche Frist für Vcrfassungsändernngen ablausen kann. Es wird dabei voraussichtlich zu wichtigen und zweiselhaften Abstimmungen kommen. Die Osterferien sollen vom 23. März bis 11. April dauern.

Das Schlußergebniß der am 4. März stattgehabien Stichwahl im Reichstagswahlkreise Liegnitz liegt jetzt vor. Der freisinnige Kandidat, Stadtrath Jungfer, erhielt 12,936, der Antisemit Hcrtwig 8553 Stimmen. Im ersten Wahlgang waren 10,667 freisinnige, 6586 antisemi­tische, 1383 konservative und 4956 sozialdemokratische Stimnien abgegeben worden. Die Sozialdemokraten scheinen sich gespalten, größtentheils für den freisinnigen, in geringerer Zahl auch für den antisemitischen Kandidaten gestiinmt und zum Theil der Abstimmung sich enthalten zu haben.

Aus einer vollkommen unterrichteten Quelle konnte jüngst mitgethcilt werden, daß die Verstimmung Ruß­lands gegen Frankreich durch die Wahl Ferrys ver­mehrt worden sei. In Ergänzung dieser Nachricht wird der A. N.-C." heute geschrieben, daß ein Besuch eines russischen Geschwaders in einem französischen Hafen überhaupt nicht mehr erwartet iverdcn kann. Die Nachricht desFigaro", der Czar habe den Flottenbesuch nur verschoben, wird von russischen Diplomaten für eine falsche erklärt. Bestimmt ist, daß au die Stelle eines entente cordiale zwischen Rußland und Frankreich das gerade Gcgeutheil getreten ist. Von einem geheimen Bündniß soll russischerseits nie die Rede gewesen sein.

Die Mac-Kinlch-Bill ist auch der deutschen Export- Industrie ein sehr schmerzhafter Dorn im Fleische, und viel­fach hat man sich der freilich thörichten Hoffnung hingegeben, daß dieser Dorn nun mit der neuen Präsidentschaft der Union ausgezogen wurde. Jedem ruhig Denkenden aber muß das als eine sehr optimistische Hoffnung erscheinen. In Berliner berufenen Kreisen glaubt man, wie diePol. Korr." hervorhebt, weder an einen schnellen, noch an einen

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Denlscher Reichstag.

Kerliir, 8. März.

Ter Reichstag beiicth heute zunächst das Extraordiuariuiu dcs Marine-Etats. Die Budgetkoiumifsiou hat hier eine ganze Reihe von ersten Raten für neue Schiffsbautcn gestrichen. Bestimmend dafür ist nicht am wenigsten die Rücksicht auf die hohe» Forderungen der Mititärvorlage gewesen. Abg. Fritzen (Centr.) als Bericht­erstatter begründete die Abstriche der Kommission. Dagegen trat Staatssekretär H o l I m a n n mit Entschiedenheit für die Forderungen des Etatsentlviitfs ein. Bon den Konservativen wurde die Be­willigung der ersten Rate von 500,000 Mk. für einen Neubau zum Ersätze für das nach 45 Jahren abgängig werdende Panzerfahr­zeug Preußen beantragt und von dem Abg. Hahn mit der Er­wägung begründet, daß der Ersatz für die abgängig werbenden Schiffe jedenfalls beschafft werden müsse. Auch Reichskanzler Graf Caprivi befürwortete die Forderungen der Atanne- verwnltmlg, indenl er den hohen Werth einer leistungs­fähigen Flotte für die Landesvertheidigung darlcgte. Für den Antrag Hahn stimmten nur die beiden konservativen Parteien und einige Rationalliberale. Tie Abstriche der Kommission wurden von der Mcbrhcit überall gntgehcißen. Auch die bereits im vorigen Jahre abgelehnte erste Baurate von 1'/- Millionen Mark zur Errichtung von zwei großen Trockendocks in Kiel wurde, trotz eindringlicher Befürwortung durch den Staatssekretär, wieder ab- gelehut. Im llcbrigeu wurdeu die Forderungen dcsExtraordiuariiims bewilligt. Es folgte die Beratlmng de? Antrags der Gefchäfts- ordnuugskomniifsion, den bezüglich Einstellitng des gegen den Abg. v. Münch schwebenden Strafverfahrens gefaßten Beschluß des Reichstags für erledigt zu erklären. Es handelt sich darum, daß der Reichstag bei jenem Beschlüsse von der irrthümlichcn Annahme ausgegangen war, daß das betreffende Verfahren gegen den Abg. v. Münch noch schwebe, während in Wirklichkeit die Vollstreckung eines rechtskräftigen Urtheils in Frage stand. Die Geschästsordnungskommission ist, entsprechend der im Reichstag seit dem bekannten Fall Majnnke im Dezember 1874 feststehenden Auffassung, davon ansgcgaugcn, daß das Privi­legium des Art. 31 der Verfassung sich auf rechtskräftige Verur- theilungen von Abgeordneten nicht erstreckt, und hat demgemäß ihren Antrag gestellt. Die sozialdemokratischen Abgg. Stadt­hagen und Bebel machten-den Versuch, die Richtigkeit dieser Auslegung der Verfassung zu bestreiten, worin ihnen Abg. Acker- ui a ti ii (foiif.) eutgegcntrat. Das Haus nahm mit großer Mehrheit den Antrag der Kommission an. Die nachgesnchte Genehmigung zur Einleitung eines Strafverfahrens gegen den Abg. Metzger wurde, dem Anträge der Kommission gemäß, nicht ertheilt. Als­dann wurden die Etats de? Rechnnngshofes, des allgemeinen Peu- sionsfonds und des Reichsinvalideufonds ohne Debatte erledigt und über die Petitionen, betreffend die Gewährimg bezw. Nichtgewährung einer Ehrenzulage an die Inhaber des eisernen Kreuzes von 1870.71, zur Tagesordnung übergegangen. Morgen, 1 Uhr: Militärctat.

überwunden worden; die Landwirthe haben sich zu Tausendeil eingefunden, und der Bund der Landwirthe ist gegründet worden. Wir bringen dein Bestreben dieses Bundes vom wirthschaftlichen Standpunkte aus unsere volle Shinpathie entgegen, weil dadurch Preußen bewahrt werden kann vor einer einseitigen industriellen Eutwickelung. Man muß sich doch darüber klar werden, daß man der Landwirth- schaft auch Opfer zu Gunsten der Industrie auferlegt. Abg. Fr aucke (uat.-lib.) erörterte die Ursachen des finanziellen Rück­gangs in Preußen. Abg. Rickert meinte, nur die Einführung einer beweglichen Steuer könne zu einem rationellen Finanzshstem führen, und verbreitete sich dann über die antisemitische und agra­rische Bewegung. Was Herr ti. Minnigerode über die Antifeniiteit- sragc sagte, kam mir fast wie eine halbe Entschuldigung vor. (Lachen rechts.) In konservative Bahnen können Sie den Anti- femitismus nicht einlenken; sehen Sie doch nach Arnswaldc-Friede- berg und nach Liegnitz. Dort laufen die Konservativen beit Anti­semiten nach und nicht umgekehrt. Bezüglich des russischen Handels­vertrags traue ich dem Reichskanzler und deut Handelsminister zu, daß sieThatkraft genug besitzen, nm das System der Handelsverträge fortzuführen, lieber den Kopf der Landwirthe hinweg find die Handelsverträge nicht geschlossen; hat Graf Kanitz nicht im Reichs­tag über diese Verträge gesprochen? Hat die Mehrheil derKouservativeii nicht für dieselben gestimmt? Vom russischen Handelsvertrag und vom Bimetallisuius weiß der Bauer nichts; das Juvalidenver- sicherungsgefetz hat die Unruhe wachgernfcn. Aber daß die Konser­vativen cs gemacht haben, das sagen sie nicht. Redner weist darauf hin, daß in landwirthschaftlichen Vereinen schon Beiträge bewilligt werden für den Bund der Landwirthe; darauf müffe der Land- wirthschaftsmiuister fein Angcnmerk richten. Ein Satz der Rede des Herrn v. Minnigerode könnte als eine Absage an den Central- Verband der deutschen Industriellen anfgciaßt werden! Was be­deutet er? Der Reichskanzler ist heute noch immer ohne Antwort auf seine Frage: Wodurch soll der Landwirthschaft geholfen werden? Stellen Sie doch Ihre Anträge, daun werden wir sie prüfen. Abg. © oin ba rt (nat.-Iib5 bezweifelte den Nutzen der landwirth- schastlicheu Zölle. Abg. Lamprecht (kons.) vertheidigte die vorn Bund der Landwirthe ausgehende Bewegung. Damit wurde die Generaldebatte geschlossen. Die Spezialberathung nahm einen sehr raschen Verlauf an. Es wurdeu vou verschiedenen Rednern kurz berührt: Der Erlaß eines WildfchadengesetzeS, die Veranlagung zur Einkommensteuer, Mängel int Eisenbahnbetrieb, die Währiings- ftafle, Wasserbauangelegenheiten, die Sonntagsruhe ». A. Rach Erledigung des Etats für Handel und Gewerbe wurde die Ve- rathung auf morgen vertagt. Rückständig find noch die Etats des Innern und Kultus.

Preußischer Kau-tag.

O Kerim; 8. März. Abgeordiietenhaus.

Tas Abgeordnetenhaus trat heute in die dritte Berathung des Etats ein. In Der Generaldebatte beleuchtete Abg. v. Minnigerode (konf.) die nugünstige Finanzlage in Preußen und im Reich, welche dringend zur Sparsamkeit und Beschränkung auffordere. 58,000,000 Defizit und eine Anleihe, das fei das Zeichen unserer gegenwärtigen Finanzlage. Dann kam Redner auf die antisemitische Bewegung zu sprechen. Man war sehr erstaunt, als die Konservativen zu dieser Frage Stellung zu nehmen ver­suchten. Das Erstaunen hat sich auf die leitenden Stellen über­tragen, der Reichskanzler hat sich dagegen ausgesprochen. Wir Haden darüber den Kopf geschüttelt, weil wir das nicht verstehen konnten. Es läuft allerdings sehr viel Einseitiges beim Antisemitis­mus mit, aber es spielen auch berechtigte Klagen mit, und deshalb nahmen wir die Frage in nufer Programm auf. Wir wollen mir die berechtigten Forderungen zu den unseren machen. Die Zeiten sind vorbei, wo Herr Rickert über die Klagen der Agrarier noch lächeln und meinen konnte, dadurch an die agrarischen Zustände in Irland erinnert zu werden; heute ist es ihm schon unbehaglich, wenn er das feste Vorwärtsschreiten der Agrarier sieht. Das Signal des rnfsifchen Handelsvertrags ist immer noch aiifqcftetft. Ich hoffe immer, daß Alles ins Wasser fallen wird. (Höri! links.) Die Landwirthe sind beunrnhigt durch die ßanbgemeinbeorbmtng, die gegen ihren Willen eingeführt ist. Ich erinnere an bas Schick­sal des Schulgesetzes unb daran, baß die Handelsverträge über beit Kops der Lanbwirthe hinweg gemacht sinb. Daraus mußte eine Beunruhigung ber Lanbwirthe erfolgen. Wie schwer es ist, Landwirthe in Bewegung zu bringen, die durch ihr Geschäft an die Scholle gefesselt sind, ist bekannt. Alle diese Hindernisse find spontan

Die Wlitär-Kommission beriet!) am Miiiwoch die Orgctni- fationssiageit der Artillerie und Kavallerie. Abg. Hi uze fragte an, was die Regierung für nothwendig und was sie für nicht unbe­dingt nothweudig halte. Reichskanzler v. Caprivi erklärte, die Militärverwältung betrachte die Militärvorlage als untrenn­bares Ganze und foitne Erklärungen über die Einzelheiten der Vorlage nicht abgeben. Abg. Payer (Volksp.) betonte, die Regierung könne doch über das negative Resultat der Kommission nicht zweifelhaft fein. Abg. Richter erklärte, die g-reifinnigen würden bis auf eine verschwindende Ausnahme keine Erhöhung Der Präsenzstärke bewilligen. Dasselbe versichertAbg.Or.Lieber für das Ceutrnm.

18.3

5.0

Von den über deutsche Häfen beförderten 90,183 deutschen Auswanderern gehörten ihrem bisherigen Berufe nach an: ,

der Landwirthschaft . ! ! £ ; 10,728 oder 11.9 pCt.

der Industrie ....... 16,504 dem Handel und Verkehr . . , 4,518

dem Arbeiterstande..... 32,324

änderen Berufsarten (freien Berufen,

öffentlichem Dienste) .... 1,362 1.5

"hne Beruf bezw. ohne Berufsan-

: gäbe waren....... 24,747 27.5

, Von den 90,183 deutschen Auswanderern stammten 63,652 (33,995 männliche und 29,657 weibliche) aus Preußen, 6719 (3639 und 3080) aus Bayern, 4619 (2692 und 1927) Sachsen, 3729 (2033 und 1696) aus Württemberg, 2077 (1310 und 767) aus Hamburg, 1983 (1063 und 920) Nus Baden, 1302 (728 und 574) ans Mecklenburg-Schwerin, 1251 (702 und 549) aus Hessen, 1221 (708 und 513) aus Oldenburg, 1020 (535 und 485) aus Bremen, 330 (189 und 141) aus Sachsen-Weimar, 317 (174 und 143) ans Sachsen-Meiningen, 305 (186 und 119, aus Braun­schweig, 228 (118 und 110) ans Schwarzburg-Nudolstadt, 218 (129 und 89) aus Lippe, 195 (110 und 85) aus Reuß jüngerer Linie, 178 (110 und 68) aus Sachsen- Koburg-Gotha, 175 (95 und 80) aus Mecklenburg-Strelitz, 132 (73 und 59) ans Sachsen-Altenburg, 107 (57 und 50)

108,748 Personen

129,418

3,429

AtizefPeu-Prets:

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4i. Jahrgang.

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