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Abend-Ausgabe

WiksbÄem Sagblatt

41. Jahrgang

Verlag: Lauggasie 27,

AI,OOO Abonnenten

Samstag, den 23. Februar

P-. 96

1893

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Gleiwitz mit 2 Bataillonen und 1 Schwadron.

eftnng mit dem Sitze des Koinmaildos der

Intüiüoue Infanterie und 2 Artillcrie-Slbthcn

Sdjrau und Pleß mit je 1 Schwadron, und schließlich

Benthen mit 1 Bataillon Infanterie.

Hiermit ist die Aufzählung der Garnisonen und ihrer Be- leguiigsstärke beendet; in welcher Wehe diese Tislocirnng die Trnppenmassen znni Schutze der Grenzgebiete grnppirt, geht am besten ans dein Kartenbilde selbst hervor.

Neiße (Festung) mit 5 Bataillonen, 1 Artillerie-Abtheilung, Pionier- und 1 Festungsartiüeric-Bataillon.

(Srotttau und Neustadt mit je 1 Artillerie-Abthcilnng.

Oberglogan mit 1, Lcobschiitz mit 4 Schwadronen.

atatibor mit 1 Bataillon und 1 Schwadron.

Cosel mit2, Oppeln mit 1 und Brieg mit 2Bataillonen. . Oels mit 1 Bataillon und 1 Schwadron.

Lrupprn-Dislokationen in Centralruropa

4) Die deutsche Truppen-Dislokalion a» drv rnsstschr» Grenze.

eine Abhiilsc sei leicht, wenn die Schiedsgerichte rascher fnnktionirten. Staatssekretär v. Bötticher gicbt verschiedene der Abhnlfe be­dürftige Mängel im Verfahren namentlich bctr. der Entziehung der zngcbilligten Rente zu. Abg. Götz-Leipzig (nat.-lib.) ver- theidigt das Unternehmerthuin und das Verfahren der Schieds­gerichte. Mg. Har NI (Soz.) klagt über die Härten bei der Entziehung der Reuten. Tas Kapitel wird genehmigt, ebenso das Kapitel: phhsikalisch-technische Rcichsaustalt. Bewilligt werden 590,000 Mk. zur Erwerbung eines Grundstückes für ein Dienst­gebäude des Reichsgesundheitsamtes: 100,000 Mk. für Ausstattung des neuen Rcichstagsgcbändcs mit Möbeln u. s. w.; 340,000 Ml. zur Ausschmückung desselben mit Bildwerken und Malereien; für den Nord-Ostsce-Kanal sind als 7. Rate 32 Millionen Mark cins- geworfeu. An der Debatte betheiligte» sich die Abgeord­neten Lingens (Centrnui), Casselmann, Staatssekretär v. Bötticher, Molkcnbnhr (Soz.) Seclig (sreis.). Der Titel wird beivilligt. Damit ist die Berathung des Etats des Rcichsaiiits des Innern nach 18 Sitzungeii erledigt. Die nächste Sitzung findet morgen statt mit der Tagesordnung: Postdanipfer-Vorlage und Wahlprüsungen.

mit 6 Bataillonen, 1 Kavallerie-Regiment, 2 Artillcric-Abtheilungen, 1 Train-Bataillon.

Schweidnitz mit 2 Bataillonen und 2 Arlillerie-Abthci- luugen.

Ohlau mit 3, Strehlen mit 2 Schwadronen.

Glatz (Festung) mit 2 Bataillonen und 1 Festnngsarlillerie- Bataillon.

Militzsch mit 4, Bernstadt mit 1, Nainslan mit 2 und Kreutz bu r g mit 1 Schwadron.

Das beistehende Kartcnbild der Vertheilnug der deutschen Truppen in den östlichen Grcnzgebictcn ist möglichst genau in oeiiiselbeu Maßstabc sowohl der geographischen Gebiete als auch der Truppenlbeile gehalten, wie die gestern von uns wiedcrgcgcbcne bildliche Darstellung der Truppen-Dislokation in den russischen Grenzgebieten. Es ist somit ein augenfälliger Vergleich durch) Meneinanderhalten beider Kartenskizzen erniöglicht.

Bei dem Kartenbilde springt ans den ersten Blick eine starke Besetzung der Grenzgebiete in die Augen, welche namentlich die Gebiete von Ostpreußen, den östlichsten Theil von Westprcußen, seiner Posen und Schlesien umfaßt. Letztere Provinz befindet sich, abgesehen von dem derzeitigen Bündnis; Deutschlands mit Oesie: reich, vermöge ihres weiten Vorspringens zwischen fremde feindliche) Landcsthcile in einer ähnlichen Lage wie das russische Generalgouvernement Warschau Deutschland gegen­über. Sie hat daher auch in ähnlicher Art eine starke Truppenbesetzniig aufzuweisen, wie jenes russische Gebiet, die sich keineswegs ausschließlich gegen die russische Grenze wendet.

In dem auf unserer Kartenskizze zur Darstellung ge­langten Gebiete befinden sich folgende Korpsbezirkc:

I. Armeekorps (Ostpreußen) mit dem Sitze des Generalkonimandos in Königsberg, woselbst auch die Kom- mandos der 1. und 2. Division sich finden. Die Garnijou- orte mit ihren Trnppenbelegnngen sind folgende:

Mcuiel mit 1 Bataillon Infanterie.

Tilsit mit 1 Bataillon Infanterie, 1 Regimcnt Kavallerie.

= Insterburg mit 1 Bataillon Infanterie, 4 Schwa­dronen Kavallerie und 2 Feldartilleric-Abtheilnugen.

Gn ui bin neu mit 3 Bataillonen Infanterie, 2 Schwa­dronen Kavallerie und 1 reitenden Feldartilleric-Abtheilung.

Stcillupönen, nahe der Grenze, mit 3 Schwadronen Kavallerie.

Gold ap mit 2Bataillonen Infanterie und 1 Schwadron Kavallerie.

Darkehuien mit 1 Batailloir.Jnfanterie.

Marggrabowa mit 1 Schwadron.

Lyck mit 2 Bataillonen und 4 Schwadronen.

Lotzen (Festung) mit 1 Bataillon.

*6 Ottelsburg mit 1 Bataillon.

2(1 le n ft ein mit 3 Bataillonen, 1 Regiment Kavallerie tub 1 Artillerie-Abtheilung.

Soldau mit 1 Bataillon Infanterie.

Die Centralstellung bildet die Festung Königsberg mit 8 Bataillonen, 1 Regiment Kavallerie, 4 Artillerie- stblheiluugen, 1 Pionier-, 1 Train- und 2Festunx§a>.tik!erie- Bntaillonen. 2ln der Sceseite liegt der befestigte Hafenort Pillan mit 1 Bataillon.

Es folgt sodann das XVII. Armeekorps in West- Preußen, mit dem Sitze des Genenilkommcmdos in Danzig, woselbst auch das Kommando der 36. Division ist. Zn Danzig selbst nebst Nenfahrwasscr und Langfuhr sichen 6 Bataillone Infanterie, 3 Schwadronen Kavallerie, 3Feldartillerie-Ablheiluugeit, ITrain-nndlFestungscirtilleric- Balaillon. An der Küste sind kleine Kavallerie-Garnisonen in Stolv (4 Schwadronen) und Sch la w e (1 Schwadron); n Pr.-Stargard ferner liegen 2 Schwadronen.

Oestlich der Weichsel und vorgeschoben gegen die russische Grenze liegen die anderen Truppenlheile des XVII. Armee­korps wie folgt vertheilt:

Ureußischer Landtag.

Q Scrlin, 24. Februar. Abgeo rdnetenhau s.

Das Abgeordnetenhaus erledigte in seiner gestrigen Abeudsitznng das Elementarschnlwesen. Von kleri­kaler Seite wurde noch verschiedentlich über Verletzung der Parität im Schulwesen geklagt. Eine lange Erörterung rief der Titel:Zur Ergänzung der Fonds behufs be­sonderer Förderung des deutschen Volksschulweseus in den polnischen Landesthkilen" hervor. Die Polen, unterstützt vom Ceutrum, verlangten Streichung dieser Position, in der sie eine Feindseligkeit gegen die Polen erblickten. Von einer deiitsch-feiudlichen polnischen Agitation sei nichts zn spüren. Der Kultusminister hielt diese Aufwendung int Interesse des TentschthnmS für unbedingt uolhwendig und wies die ultramontanen und polnischen Darstellungen von der Harm- losigkeit der polnischen Bestrebungen als unberechtigt zurück. In der heutigen Sitzung wurde die Berathung des Knltns- etats bei deut Kapitel: Kunst und Wissenschaft fortgesetzt. Die klerikalen Abgeordneten Bödiker und v. Heerent an äußerten allerlei Wünsche für die Verwalinng der Kuust- schnlen und Museen. Der Betrag für die Königliche Bibliothek in Berlin gab den Abgeordneten K r o p a t s ch e ck (kons.) und Sattler (nat.-lib.) Anlaß zn einigen Bemerkungen über die Titel- und Besoldiingsverhältnisse der Bibliotheks­beamten und über den beabsichtigten Neubcm der Königlichen Bibliothek. Geh. Rath Althosf gab aus diese Au- regungen Auskunft. Abg. Horn (nat.-lib.) befürwortete die Errichtung einer meteorologischen Station auf dein Brocken, was Geh. Rath Althosf znsagte. Die Biologische Station auf Helgoland gab dein Abg. v. Benda Anlaß zu einer humoristischen Verherrlichung dieses Eilande«. Ein Antrag des Abg. v. Heerentan, die Regierung nm Erwägungen zn ersuchen, welche Bestimmungen des Gesetzes über die Vermögensverwaltung in den katholischen Kircheugemeiuden erhebliche praktische Schtvierigkeiten und lluzuträglichkeiten heibeigesnhrt haben, und eventuell eine entsprechende Vorlage zur Abänderung jenes Gesetzes einzn- briugcn, wurde durch Konservative und Centriun angenommen, nachdem die letztere Partei ihn als politisch harmlos dargc- fteUt jjatte, was von anderer Seite bestritten wurde. Bei dem Titel:Zur Verbesserung der äußeren Lage der Geist­lichen aller Bekenntnisse" tvnrde eine Resolution der Budgel- kommissioii angenommen, die Alterszulageti für die katho­lischen Geistlichen um je 225 Mk. bis zmu Höchstbetrag von 2700 Mk. steigen zu lassen, ebenso der eine neue Regelung der Abstufung der Alterszulagen für Geistliche vorschlagende

Theil eines 2lutrags v. Strombeck lCentrurn) trotz Widerspruchs der Regierung ans fiuanzielleti Erwägungen. Tann wurde die Berathung auf morgen vertagt.

Der Bericht der Wahlrechtsreforrn-Kotutiiission des Abgcordneteuhaitscs liegt jetzt vor. Die Aeitderiingen gegenüber der Regierungsvorlage bestehen in Folgendem: Das Gesetz vom 24. Juni 1891, betreffend Aenderung des Wahlversahrens, ist nicht als selbständiges Gesetz aufrecht erhalten, sondern in das neue Gesetz eingefügt worden. Es ist die Einführung eines Maximalsteuersatzes von 2000 Mk. Staatseiukoiumeusteuer nebst den enrsprecheuden Kommuiialznschlägen beschlossen worden, so daß die überschießendeu Beträge bei Bemessung des Stiiningetvichts nicht anrechnungsfähig sind, und es ist eine Einschränkung der Wähler, welche zu einer Staatsstener nicht veranlagt sind, auf die dritte Abthciluug vor­genommen worden. Wir heben aus dem Komntissiousbericht noch) die folgenden Bemerkttttgen über einen Antrag auf Einführung der geheimen 21 b ft i m in u n g bei Landtags- und Komninnalwahleir hervor. Der Antrag wurde von den Antragstellern bamit begründet, daß die geheime Abstininiung einen Schutz bieten solle gegen Wahl­beeinflussungen von oben wie von unten. Die gegenwärtige öffent­liche Abstimmung sichere nicht die Freiheit der Wahl; durck) zweck­mäßige Maßuahnien sei eilte geheime Abstimmung sehr wohl zu er­möglichen, wenigstens bis zu einem gewissen Grade, was gegenüber bau jetzigen Zustande schon ein Fortschritt sei. Demgegenüber wurde ausgeführt, daß man theoretisch wohl darüber streiten könne, ob geheime ober öffentliche Abstimmung richtiger fei, daß aber zweifellos die Wahlbeeiuflussuug von unten her, die gerade unter dem Schutze der geheimen Abstimmung bei den Reichstagswahlen sich zu entfalten pflege, viel bedenklicher sei, als die Wählbeeiiiflrissuug von oben, die früher eine gewisse Rolle gespielt habe. Die sogenannte geheime" Wahl fei in kleinen Wahlbezirken, wo Jeder des Anderen Gesinnung kenne, von der öffentlichen kaum verschiede»; in größeren Wahlbezirken aber erzeuge sie das Bestreben, durck; allerlei wider­wärtige Kniffe und Schliche doch am Ende heranszubekoinnien, wie gestimmt worden sei. Auf keinen Fall aber sei diese, in Wahrheit illusorische, geheime Wahl ein Schutz gegen den Druck vou unten. Der Antrag wurde mit 14 gegen 6 Stimmen abgelehnt.

Deutscher Reichstag.

Kerli», 24. Februar.

Die Vorlage, betreffend die Kautionen der Bundesbeamten, wurde in dritter Lesung debattelos angenommen. Beim Kapitel Reichsversicherungsamt bemerkt Abg. Schmidt-Elberfeld (sreis.), auf dem Laude würden vielfach die versicherten Arbeiter verant­wortlich gemacht für die Versäumnisse bei Einklebung der Marken. Die betreffende Verpflichtung sei ober durch Gesetz den Arbeitgeberit auferlegt. Redner wendet sich gegen die Agitation der Sozialdemo­kraten. Diese fei keine Förderung, sondern ein Hemmschuh für beit Fortschritt. Staatssekretär v. Bötticher erwidert, es entspreche nicht der Gesetzes-Vorschrift, wenn die Arbeiter für die uiitcrlaffene Eiuklebuiig der Marken verantwortlich gemacht würden. Das Reichs- verficherungsamt könne dagegen nichts thun, das Reichsamt des Innern aber verntöge den Klagen Abhülse zn schaffen. Abg. Hoffmann-Chemnitz (Soz.) bringt Beschwerden vor, bo6. den Arbeitern von den Unternehmern keine Marken eingeklebt würden, obwohl sie ihre Beiträge gezahlt hätten, und ersucht um Abhülse. Staatssekretär v. Bötticher: Die Unternehmer müßten den Nachweis über die Bezahlung der Beiträge durch Marken auf die Quittungskarte führen. Tic Gefahr sei also für die Arbeiter bei der Unterschlagung Seitens der Arbeitgeber nicht groß. Abg. Buhl (nat.-lib.): Die Verschleppung von Ent- schädigmigsausprüchen werde vielfach dadurch angeführt, daß der Betreffende sich on andere als die zuständige Berussgenoffeirfchaft gewendet habe. Bei einer Aufklärung hätten die betreffenden Bor- stäude die Verschleppung vermieden. Staatssekretär ».Bötticher: Die ausgestellte Novelle beseitige diese Schwierigkeit. Aba Bebel (Soz.) weist den gestrigen Angriffdes Abgeordneten Mirbach zurück und wünscht Auskunft über die aiigcküudigte Novelle des llufallgesetzes. Staatssekretär v. 11 ich e r ist der Ansicht, eine Revision desUiisallgesetzesnicht zu überstürzen. Abg. Schrader (f reif.): Das Jnvaliditätsgefetzlaffediegrößten Ungerechtigkeiten zu.

Erscheint in zwei Ausgaben. Bezngs-PreiS: 60 Pfennig uioiiatlich für beide Ausgaben zusammen. Der Bezug kamt jederzeit be­gonnen werden.

Riesen bürg, 3 Schwadronen.

Rosenberg, 1 Schivadron.

Marienwerder, 1 Artillerie-Abtheilung.

Deritsch - Eplau, 2 Bataillone Infanterie, 1 Schwadron and 1 Artillerie-Abtheilung.

" Osterode, 3 Bataillone Jnsaiiterst.

Graudenz, Fe"

K. Division, hat 5 Bl unigeit.

Sluzeigcn-Prciö:

Die einspaltige Petitzeile für locale An,zeigen 15 Pfg., für auswärtige Anzeigen 25 Psg. Reklame» die Petitzeile für Wiesbaden 50 Psg., für Auswärts 75 Pfg.

Kulm, 1 Bataillon Infanterie.

Strasburg, 1 Bataillon Infanterie.

.Festung Thorn, 6 Bataillone Jnfaulerie, 1 Kavallerie­regiment, 2 Festungsartillerie-Bcitaillone und 1 Pionier-Bataillon.

Vorn Bezirke des II. Armeekorps, dessen Generalkonunando w Stettin steht, kommen, abgesehen von den kleinen Kiisten- Mruifonen Cöslin (1.Bat.), C olberg (2. Bat.) und Belgard U. Artill.-Abth.) sowie Pomm.-Stargard (3 Bat. Inf.)^ für »:e Beziehungen zur russischen Grenze mir die Garnisonen von Bromberg, Jnowrazlaw und Gnesen in Betracht.

In Bromberg, Sitz des Kommandos der4. Division, stehen 6 Bataillone, 1 Kavallerie-Regiment und 3 Artillerie-Abtheilungen.

In Jnowrazlaw stehen 3 Bataillone, in Gnesen 3 Ba­taillone und 1 Kavallerie-Regiment.

, Vom III. Armeekorps, Generalkonunando in Berlin, sind auf unserer Kartenskizze nur dieklcineuGarnisonorte Landsberg il Artillerie-Abtheilung), Krossen (1 Bataillon) und Züllichan U Kavallerie-Regiment) zur Darstellung gekomineu.

, Das V. Armeekorps, Generalkommando in Pofen, hat folgende Garnisonen: Pofen (Festung) mit 8 Bataillone», 1 Kci- ^Ilerie-Reginient, 2 Artillerie-Abtheilungen, 2 Festuugscirtillerie- catQiüonen und 1 Train-Bataillou.

E Schrimm 1 Bataillon Infanterie.

Ltssa 1 Bataillon Infanterie und 2 Artillerie-Akstbeilmigett.

Rawitsch und Krokofchin je 2 Bataillone Infanterie.

O st r o w o 1 Bataillon und 1 Schwadron.

Jenseits (links) der Oder stehen in Glogati (Festung), dem «itze der 9. Division, 3 Bataillone, lArtillerie-Avitzeilüng, iPionicr- Und 1 Feftungsartillerie-Bataillon.

^n Sagau 1 Artillerie-Abtheilung, in Sprottau 2 Ar- ullerie-Abtheilungen.

Lübben 1 Kavallerie-Regiment.

. Liegu itz 3 Bataillone Infanterie.

' Inner und H i r f dj b e r g je 1 Bataillon.

Görlitz 2 Bataillone.

Das VI. Armeekorps, Sitz de? General-Komniandos und ^er 11. Division in Breslau, hak folgende Garnisouen: Breslau

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