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Verlag Langgaffe 21

..Tagblatt-HauS".

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„Tagdlait-HauS" Nr. 6850-53.

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^?°»?^T^M^^e,td.Ausg.bi«,smw N„linerSchriftl-itmtgdesWiesbadenerTagbl-tts:B»lin-Wil^rsd°rfGiintzeIs!r.66.Fernspr.:AmtUhla,!d480u.451.

Donnsrstag, 31. Dezember 1914.

Morgen - Ausgabe.

Nr. 667 . » 62 . Ierhrgang.

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Der Krieg.

Dsr günstige Stand unserer Westfront.

3 ® r - Genf, 30. Dez. (Erg. Drahtbericht. .Ktr. Bln.) "wrichxu Oise und Somme ist ein wesentlicher deutscher Fortschritt zu verzeichnen, den der Joffre- :°>e Tagesbericht übergeht, indem er nur eine heftige putsche Beschießung der französischen Hauptstellung Nordwestlich Rohe bekannt gibt. Bei dem Versuch, verlorenes Gelände in der Nähe von A p r e m o n r »uruckzuerobern, erlitten die Franzosen infolge des heroischen Widerstandes der Deutschen h ö ch st e m p- N.ndlsche Verluste, besonders an Offizieren, ^e Lage der Deutschen in der Umgegend von Reims 0t durchaus g ü n st i g.

gemeinsamer Kriegsplan der verbündeten Feinde? j-,, TU. Kopenhagen, 30. Dez. (Ktr. Frankst.) Die „Times" rJelr öuä Petersburg melden: Die von der „Times" vor- »Elchlagene Anregung, sämtliche Streitkräfte der Berbün» laff einem gemeinsamen Schlachtplan operieren zu

den, ist von der russischen Presse mit großer Be« Gerung ausgenommen worden und diese hat vorge- Magen, et 11 c Kriegs- und M a r i n e m i n i st e r der ^erblindeten zu einer Konferenz zusammentreten zu lassen, feebei ein großer gemeinsamer Kriegsplan ausgearbeitet werden müsse, der von den einzelnen Oberbefehlshabern gut- Suheitzen sei. Dieser Nachricht fügt der Petersburger »Tiines"-Berichterstatter hinzu: Die öffentliche Meinung

'7>tßlands ist in der letzten Zeit häufig durch unverantwort- ^che Besprechungen russischer Zeitungen irre geführt Worden. Die Mhreiber sind zweifellos von den besten Mo- iwen beseelt und hoffen dadurch, die Enttäuschung zu lmdern, die infolge der Unfähigkeit der russischen Wce, in der erhofften Geschwindigkeit vorwärtszudringen,

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allenthalben um sich greift.

Dis militärische Lage in westgalizren.

, . T--B- Wien, 30. Dez. (Nichtamtlich.) Der Kriegs-

derichterstatter der. „Neuen Freien Presse", Roda-Roda, er- sahrt über die militärische Lage folgendes: Nach den „Fehl­schlägen bei Lodz einerseits und bei Bochnia und Limauowa andererseits mußte das erste Bestreben der Fussen sein, sich der deutschen und österreichisch-ungarischen Umklammerung zu entziehen; vor allem hieß es, die gefäyr- Uche konvexe Form in eine mehr gradlinige umzuformen. Indem der russische Generalissimus der schwer bedrohten süd- Uchen Flanke mit großen Verstärkungen zu Hilfe

schasste er ihr die nächste und ärgste Bedrohung vom ~eibc. Wir aber waren dadurch genötigt, dem russischen ^wße schrittweise fech>tend a u s z u w e i ch e n und "Uf den Kamm der Karpathen zurückzugehen. Damit er­äugten die Russen auch den Vorteil, daß sie die mühevolle und ^rlustreiche, zwei Monate dauernde Einschließung ^rzemhsls einstweilen noch nicht auszugebcn brauchten. xM aber der Nachteil gegenübersteht, daß sie einen großen f^eil ihrer Kräfte fern von dem Hauptkampsfelde ’ n Russisch-Polen festlegten.

russischer Bericht über die Kämpfe in Galizien, t» TU. Amsterdam, 30. Dez. (Ktr. Frankst.) Aus Mersburg wird geniekdet: „Nowofe Wromja" schreibt: M Erscheinen der Österreicher in dem Paß der Ost- soesnden-Kette in der Richtung Przemysl warnte die Luisen über den Aufmarsch der südlichen Armee des Generals Böhm-Ermelli. Diese zu schlagen, war die dauptaufgabe der russischen Armee. Die Schlappe

der Russen an der Front von Sanok-Lisco nnd in der Gegend des D u k l a - P a s s e s wurde durch das Zurückwersen der Österreicher auf der Linie Touchow- Olpin am Weihnachtstag wieder gut gemacht. Gleichzeitig brachten wir die feindliche Linie Zunigrod- Dukla zum Wanken und teilten io Äe ö st e r r e i ch i- s ch e Front in zwei Teile, deren südlicher sich im Rückzüge befindet. Dieser Rückzug wird durch die Kvr- stathen behindert, während unsere Verfolgung 'der west­lichen Truppen vor der Linie Touchow-Olpin diese von der Abteilung des Generals Böhm-Ermelli abschneidet.

Srnüchterungszeichen aus Rußland.

Sofia, 29. Dez. (Ktr. Köln.) „Rutzkoje Slowo", das Moskauer Blatt, das als offiziöses Organ des russischen Ministers des Äußern, namentlich in Orientsachen, zu be­trachten rst. bringt einen langen Aufsatz, der bezeichnend für die Ernüchterung und die Verbitterung Rußlands ist. Der Aussatz führt aus, daß eigentlich Rußland wenig Interesse an einem Angriffskrieg gegen'Deutschland und Österreich-Ungarn habe, ■ jedenfalls nicht genug, um einett solchen Krieg bis zum Ende durchzufiihren. Rußland solle, wie auch Frankreich und Serbien, im günstigen Augenblick einen ehrenvollen Sonderfrieden schließen, die Wetterführung des Krieges bis zum Ende sei nur Eng­lands Lebensfrage. Dag englische Volk ivette aus das russische Pferd Ivie aus dem Rennplatz, da müsse England auch sorgen, daß dem russischen Renner die Kräfte erhalten blieben. Dazu bedürfe es viel Geld. Mit Lobgesängen und ermunternden Zurufen sparten Frankreich und England nicht. Damit sei aber wenig geholfen, wenn die Taschen, wie bisher, zugeknöpft blieben. In Petersburg sollen Vorträge über die Bedeutung der deutschen Kultur für Rußland von nmnhaften Rednern bei großem Andrang der Zuhörer abgehalten und fortgesetzt werden- Dabei sollen jetzt auch gerechtere und freundlichere Ansichten zu Worte kommen. (Köln. Ztg.)

Räumung von ganz Südmarokko durch die Franzosen.

TU. Wien, 30. Dez. (Ktr. Frankst.) Eine hierher gelangte Meldung der „Agence Havas" vom 23. d. M. besagt, daß die französische Regierung die Befehlshaber der französischen Truppen in Marokko ermächtigt habe, ganz Südmarokko bis M e k i n e s zu raumen.

Zur Anerkennung des französischen Protektorats über Marokko durch England.

TU. Paris, 29. Dez. (Ktr. Bln.) über den Einfluß, den die endlich erfolgte englische Anerkennung des fran­zösischen Protektorats, über Marokko auf die Zustände dort haben wird, äußert sich der „Temps" in eiuer Depesche aus Tanger folgendermaßen: Die offizielle Anerkennung unseres Protektorats über Marokko wird sicherlich günstige Folgen auf die Weiterentwicklung der Dinge haben. Die Beziehun­gen zwischen unseren Beamten und dem englischen Konsular­agenten waren allerdings auch bisher stets korrekt. Aber die Tatsache, daß England bisher unser Protektorat nicht offi­ziell anerkannte, gab verschiedenen eingeborenen Kreisen nnd uns feindlich gesinnten Ausländern Grund zu böswilligen Kommentaren und unterstützte die uns übel wollenden Strömungen. Es ist zu hoffen, daß England jetzt auch nach dem Beispiel von Spanien endgültig auf eine SondergerMts- barkeir in Marokko verzichten wird.

Die Maßuahmcu gegen Hussein Kemal.

W. T.-B. Konstantinopel, 30. Dez. (Nichtamtlich.) Die angekündigten schwerwiegenden Maßregeln gegen

Kriegsbriefe aus dem Osten.

Unserem zum Osthcer entsandten Kriegsberichterstatter.

Durch Ostpreußen nach Mlawa.

wilder, Stimmungen und Begebenheiten.

Armee-Oberkommando 8, 28. Dezember.

O r t c l s b u r g.

' r^ n ‘ )cm Riesenzimnier, in dem ich übernachte, hat vor- l ein Jäger gewohnt, die Wände hängen voll Geweihen ; n 2 Jagdbiidern, von der einen Wand sieht ein kunstgerecht ^.Mestopfter Elchkops unter mächtigen Schaufeln iyi den lfutinerigen Raum, den eine sehr dünne hohe Stearinkerze zittrigem Licht füllt. Die Wände und der Schrank, viele den Bildern und Bildchen haben merkwürdige Flecken. j^ ,e ich sie genau ansehe, bemerke ich, daß das Zimmer von „.^ivehrkugeln durchsiebt ist. Die Scheiben sind erneuert, : an einem der drei Fenster hat man das zerschossene Glas

J 1 ' Rahmen gelassen. Drei kreisrunde, ziemlich glatte ^^cher, -sonst ist die Scheibe unversehrt. Die Russen haben , ihrem Rückzug damals von der Straße iu alle Häuser Meingeschossen, in allzuviel war es ja nicht möglich, denn M größere Teil der Stadt war ein Trümmerhaufen. Eine /Mgel hat die beiden Scheiben hübsch glatt durchschlagen, ist Urch die Spindentür gegangen, durch eilt dickes tauncnes Mbrett, hat die Oberwand des Schrankes durchbohrt und ist Meßljch in ein Ölbild gegangen, das an der Wand hing. Mitten in dem Gesicht einer sehr feinen und lieben alten Mnre, in der Tracht des beginnenden 19. Jahrhunderts, sitzt M russische schwarze Kugelspur.

Das Gebäude gegenüber ist völlig ausgebrannt, durch die

schwarzumzäckten Fensterhöhlen stiebt der Schnee. Der öster­reichische Kamerad und ich, die wir zusammen hier in Masuren frieren, stehen jeder an einem Fenster und blicken hinaus, bis wir plötzlich jeder wie auf Kommando Mütze und Gummipcllerine greifen und aus der sprechenden Stille des Zimmers in das stumme Schneetreiben der Ruinenstadt flüchten.

Der Teil des /Städtchens, durch den wir zunächst gehen, ist der unbeschädigte. Hier ist jetzt die Hauptgeschäftsstraße, kleine, alte, einstöckige Häuser, die mit dem Giebel nach der Straße stehen, sind unbeschädigt geblieben. Es ist lebhaftes Kaufen nnd Verlaufen, die polnische Sprache und der pol­nische Eindruck überwiegen. Es gibt wie iu allen diesen- Städtchen dicht hinter der Front vor allem Wollsachcn, Kon­serven, Zigarren, Zigaretten und wie in allen diesen Städten kann man keine einzige anstäridige Zigarette auftreiben und eine schlechte Kerze lostet 30 Pfennig. Die Läden haben sich nach Bedürfnis verlegt. Ein Papiergeschäft ist in den Laden eines Schneiders, der längst geflohen oder gefallen ist, ge­zogen. Neben dem.Schreibpapier und den Kalendern, die schon in großer Anzahl bereit liegen, sind noch ansehnliche Vorräte von Militärmühen und Hosenstoffen ans dem Boden. Eine' Drogerie ist in einen Schusterladen gezogen. Die Ilpotheke hat ein halbniedergebt anntes Gebäude mit Notdäch versehen und sich nach Art der „Stores" in Wild-West- Amerika eingerichtet. IllleS ist aus frischem, nicht gestricheneu Tannenholz gezimmert, alles sieht eng und'fast lustig beiein­ander. Eine qualmige Petroleumlampe erhellt den Laden nicht sehr erheblich.

Wir gehen weiter in die Ruinenstraßen hinein. An den Eckhäusern, die bis ein paar Fuß über der Erde von den

Hussein Kemol machen einen großen Eindruck, da sie in Her Geschichte -des Islams selten sind. Durch den Beschluß der Regievirng werden Kemal der Gene­ralsrang und der P a s ch a t i t e l a b g e s p r o ch e n. Die in den Fetwas verhängten Strafen kommen einer Proskription bezw. einer Exkommunika­tion gleich.

Lite Türkei «nd der Vatikan.

Bor dem Ende des französischen Protektorats.

TU. Wien, 30. Dez. (Ktr. Bln.) Wie die Südslawische Korrespondenz von unterrichteter Seite erfährt, hat die Pforte die ersten Schritte eingeleitet, die zur Errichtung einer türki­schen Gesandtschaft beim Heiligen Stuhl führen sollen. Damit wird Frankreichs Protektorat über die Katholiken des Orients sein Ende finden. Die Ernennung eines türkischen Gesandten beim Vatikan sei kürzlich erst durch den Bischof Do lei, den päpstlichen Delegierten in Stambul, erörtert worden.

Vas Ende des Vurenaufftandes.

W. T.-B. Kapstadt, 30, Dez. (Nichtamtlich.) Meldung des Reiuter-Buveaus: Der Führer der Aufständischen Martin Slabbers ist <tm 26. Dezember nordwestlich Bloemfontsin gefangen genommen worden. , Seine Anhänger hatten sich vorher ergeben. Die ü'berrest e des letzten 5wmmandos der Aufständischen im Distrikt Heilbronn haben sich eben­falls ergeben.

Oer Rommandant des Kreuzers ,,Dresden^ über die Seeschlacht bei den Kalklanösinseln..

W. T.-B. London, 30. Dez. (Nichtamtlich) Der gestrige „Daily Telegraph" berichtet nach einem Telegramm der „Nv:v Dork Times" aus Buenos Aires vom 17. d. M.: Der Komman­dant des kleinen Kreuzers „Dresden" gab dem deutschem Kon­sul in P u n t a A re n a s folgende Schilderung des Kampfes bei den Falklandsinseln: Das deuffche Geschwader verließ den Stillen Ozean und ging um das Kap Horn nach den Falk­landsinseln. Ehe eS dort arickam, sandte Admiral Graf von Spee einen Kreuzer voraus, um feitznstellen, ob englische Schiffe anwesend seien. Der Kreuzer berichtete die Anwesen­heit zweier englffcher Kreuzer. Der Admiral Graf Spee traf sofort die Vorbereitungen zum Kampfe. Als -wir uns den Jniseln-näherten, sahen wir nicht zwei, sondern sechs Kreuzer. Aber der Admiral hielt an seinem Entschluß fest. Noch später bemerkten wir zwei Schlachtkreuzer der L i o n k l a s s e am Buchteingang.' Die Wetterbe- dingun-gen waren a-usgezsichnet. Der Admiral beschloß, mit der „Schar n h o r st" und der G n e i s e n a u" den Kamps auszunehmen, und befahl den drei anderen Schiffen, sich zu zerstreuen. Das englische Geschwader wurde hieraus von der „Scharnhorst" und der „Gn-eisenau" angegriffen, wäh­rend die „Leipzig", „Nürnberg" und „Dresdm" versuchten, außer Schußweite zu gelangen. Die englischen Schiffe führten 34,3-Zentimeter-Geschütze, die beiden deutschen Panzerkreuzer nur 21 -Zentint>eter-Geschütze. Der Kommandant der „Dres­den" entnahm englischen Radi ot'elegr ammen den Untergang der „Scharnhorst" und „Gneisenau", wußte aber nichts über das Schicksal der „Leipzig" und „Nürnberg". Der Kapitän des englischen Dampfers „Orissa" berichtet, daß das englische Geschwader sowenig Kohlen an Bord ge­habt hätte, daß einige Schisse ihre Boote und andere verbrennbare Gegenstände verheizt hätten. Der Panzer­kreuzer „Cornwall" wurde unter der Wasserlinie leicht beschädigt.

Untergang englischer Schiffe durch Mine« in der Nordsee.

W. T.-B. London, 30. Dez. (Nichtamtlich) Die „Times" meldet vom 29. Dezember: Gestern sind vier englische

Granaten zerfetzt worden sind, ist oft die Eckwand noch ein paar Meter hoch ziemlich unbeschädigt, der Gasarm ist dort wie sonst angeschranbt und das ganze einstige Haus dient so eigentlich nur noch als Laternenhalter für die Straßenbe­leuchtung.

Klugerweise sind eben nur die notwendigsten Auf­räumungsarbeiten vorgenommen worden: ein paar Spren­gungen von überhängenden Gebäudeteilen und Forträumen von Schutt. 70 Prozent der Häuser sind eingeäschert.

Ist unserem Haus, in das wir zurückkchren, ist in den unteren Räumen ein sehr gutes Lokal. Der Bürgermeister, der Apotheker, die „Spitzen" des Städtchens nehmen dort ihren Abendschoppen. Just wie sonst auch. Sie sprechen davon, daß man nun dev alten verhuzzelten und schmutzigen Stadt­teil am See wunderschön neu wieder ausbauen könne, und daß OrtelSburg eine ideale Stadt werden würde.

Am nächsten Tag sehe ich mir den Eisenbahnzug an, den die Russen im November zusammengeschossen haben. Eine starke russische Kavallerieabteilung mit Artillerie, war durch die Waldgebicte vorgeürochen nnd war bis zur Stelle gekom­men, wo die Bahn nach Allenstein die Ortelsburger Provinz- straße kreuzt. Der Zug nach Allenstein hatte aus der Fahrt die Station'Schwentainen vassiert, der Zugführer Hoffte noch trotz des Einbruchs der Russen durchzukommen. Aber 'die russische Kavallerie entwickelte außergewöhnliche Energie. Sie stellte ihre .Kanonen auf die- Straße aus, sperrte außer­dem den- Übergang über die Straße durch aufgelegte Schwel­len. Auf 180 Meter gaben die russischen Geschütze den ersten Schutz ob.

Ich sah den zusammengeschossenen Zug. Schon der erste Schuß hatte die Maschine unbrauchbar gemacht. Dicht über