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Heute mittag 1 Uhr ent­schlief sanft nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden meine liebe Frau, unsere tren'orgende, gute MuL i " ' ,, Schwä-

. „egertochter und

Ara« JHHjUIUlU gUUIUtl, geb. Möller, im Alter von 38 Jahren.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Wilhelm Krämer, z. Z. im Feld, und Kinder.

Wiesbaden, 28. Dez, 1914.

Die Beerdigung findet am Donnerstag nachm. 2 1 /, Uhr auf dem Südfriedhof statt.

Nr. 606. Mittwoch, 3V. Dezember 1914.

Risslmdener TaglüsIL»

Abend-AuSgave. Erstes Blatt.

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Wiesbaden, den SO. Dezember 1914.

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Standesamt Wiesbaden.

(KarhauS, Zimmer Nr SO; gköffn-l an Wochentage« »on 8 bis Val Uhr; für Eheschließungen mw Dienstags. LonnerktaciS und SamStagS.) Sterbefälle.

Dez. 28.: Ehefrau Wilhelminc

Mlüller, gsb. Schwanke, 37 I. — 24.: Elisabeth Solzbach. ohire- Berns, 23 I.

— Witwe Marie Pawlitzkh, geb. Schulz, 67 I. — 25.: prakt. Tierarzt Dr. Heinrich Christmann, 65 I. — Dienstmädchen Emilie Kühne, 20 I.

— Ehefrau Sofie Schlayer, geb. Nol,

57 I. — 26.: Anfwärterin Mcwga- tekt Menser, 51 I .__

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am Samstag, 2. Jan. 1.91.5, vorm« 9 Uhr, au Ort und Stelle versteigert.

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Grosses Künstler-Konzert.

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Städtisches Kurorchester, j . Nachmittags 4 Uhr:

^itung; Herr H. Jrmer, Knrkapellm. ' Ouvertüre zur Oper „Die Huge-

2 Jetten“ von G. Meyerbeer.

' P r °ße Polonäse in E-dur von

3 £• Liszt.

• ^aliettmusik aus der Oper „Die Camisarden“ von A. Langort. (Violine-Solo: Herr Konzertmstr. 'V. Sadony. Violoncello - bolo: ^ Herr M. Schildbach.

§' “ankgebet von A. Valerius. Vorspiel zur Oper „Die Meister- siDger von Nürnberg“ von 6 R. Wagner.

' Fantasie aus d. Oper „Traviata“ 1 i/ 0n O. Verdi.

' Königsmarsch von Rieh. Strauss.

abendl. Abonnements-Konzert <u tj des Silvesters halber aus

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