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Verlag: Langgasse 27.

Anzeigen-PreiSr

Uo. 215

Dienstag» den 15. Septemder

1891.

Conservatorium für Musik

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(Sprechzeit 2—3 Uhr täglich, ausgen. Sonntags.)

17484

Sagblatt x

Cognac, Arrak, Rum, Franzbranntwein, Kornbranntwein etc.

Zucker, alle Sorten, Essige, fst. Qualitäten, Gewürze,

Das Lehrer-Collegium ist wie folgt zusammengesetzt: Clavierspiel (15 Lehrkräfte) die Herren: Prof. F. Mannstädt, KönigL Kapellmeister, Dr. H. Riemann, Edm. Uhl, Albert Fuchs, 0. Brückner, Kammervirtuose, L. Seibert, Musikdirector, B. Lufer, Kapellmeister, D. Rosenkranz, Joh. Fleith, M. Reger; die Damen: E. Hoyer, L. Moritz, J. Reichard, M. Vornberg und K. Zapf.

Violinspiel (3) die Herren: Herrn. Müller, Kgl. Concertmeister, W. Sadony, Mitglied der Kurkapelle, und G. Cords.

Cello: Herr Oscar Brückner, Kgl. Kammervirtuose. Contrabass: Herr Ch. Eckl, Kgl. Kammermusiker.

Orgel (3) die Herren: Edm. i hl, Dr. H. Riemann und M. Reger. Flöte: Herr A. Stamm, Kgl. Kammermusiker.

Oboe's Herr Fr. Bock, Kgl. Kammermusiker.

Clarinettez Herr L. Krahncr, Kgl. Kammermusiker.

Trompete: Herr H. Haas, Kgl. Kammermusiker.

Gesang (5) die Herren: M. Sedlmayr, Kgl. Musikdirector, Albert Fuchs; die Damen: Frau Simon v. Romani, Frau Dr. Riemann und ■Frl. L. Moritz.

' Kannnermusik (2) die Herren: Edmund Uhl und Albert Fuchs.

Ensemblespiel (3) die Herren: B. Lufer, 0. Rosenkranz und Joh. Fleith.

Orchesterspiel: Herr Albert Fuchs.

Chorgesang: Herr Albert Fuchs.

Musikdictat: Herr Dr. Riemann.

Theorie (3), Harmonielehre, Contrapunkt, Fuge, Analyse, Formenlehre, Composition, Generalbassspiel, Partiturspiel, die Herren: Dr. Riemann, Edm. Uhl und Albert Fuchs.

Pädagogik (Seminar-Abtheilung): Herr Dr. Riemann.

Vorlesungen über Musikgeschichte: Herr Dr. Riemann, öeclaination und Schauspiel (2): Herr A. Reubke, Kgl. Schauspieler a. D., Frau Reubke.

empfiehlt 14540

Eduard JEBöhna, 7 Adolphstrasse.

zu Wiesbaden, SMieinstrasse 54,

früher Freudenberg’sches, gegründet 1872,

Director: Albert Fuchs.

Unterricht in allen Gebieten der Tonkunst, als: Clavierspiel,- Gesang, Violine, Cello und Bass, sämmtliche Orchester- Instrumente, Orgel, Theorie und Compositionslehre, Declamation und Ausbildung zum Theater (Gesang und Schauspiel), Orchester und Ensemblespiel (Directionsübung), Kammermusik, ital. Sprache, Musikgeschichte, Ausbildung zum Lehrberuf etc.

englisches Fabrikat, wenig gefahren und fast neu, zum billigen aber feiten Preis Von 180 Mk. zu Verkaufen. Näh. im TagbL-Berlag/ 17311

Italienische Sprache t Frl. Viezzoli.

Turn- und Fechtunterricht: Herr Heydecker.

Zwölf Lehrräume und Aufführungssaal. Reichhaltige Instituts- Bibliothek ; 9 Flügel, 7 Claviere, 1 Pedal-Clavier, Pedal-Harmonium, sowie eine grössere Anzahl, zum Theil ächter italienischer Streich­instrumente stehen zur Verfügung.

Freier Eintritt in die Instituts-Aufführungen (ca. 30) und zu ver­schiedenen anderen Coneerten etc. Seminarclassen für Ausbildung zum Lehrberufe unter persönlicher Leitung des Herrn Br. Hugo Riemann.

Beginn der nenen Kurse: Montag, den 21. September.

Das Honorar beträgt für die Unterclassen pro Jahr Mk. 1OO bis ISO (Seminar-Abtheilung die Hälfte), für die Mittelclassen Mk. 180 bis 190 und die Oberclassen Mk. 300 C$11" schliesslich aller Siebenfacher, bei Besetzung der Classen durch nur zwei Schüler oder Schülerinnen.

Hospitanten für einzelne Fächer, als Kammermusik, Ensemble, ital. Sprache, Vorlesungen, 30—40 Mk. (für die Chor- und Orchester-Vebnn^en haben da. in.«- tut sonst auch nicht besuchende musikalisch ge­bildete Barnen und Herren kein Honorar zu ent­richten).

Ausführliche Prospecte versendet kostenfrei und jede Auskunft ertheilt bereitwilligst im Institutsgebäude Rheinstrasse 54

Der Director: Albert Fuchs.

Berftergerungstokal

Von

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lind Zwiebel-Kartoffem, der Centner zu drei Mark fünfzig Pfennig, lowie einhundert Centner Salut-Kartoffeln, im Ganzen der Zentner zu vier Mark, im Einzelnen zu fünf Mark, frei-inH Haus, «Waffen.

Gegründet 1852.

ertoeint täglich mit Ausnahme der Tage nach Tonn- and Feiertagen. — BezugS-BreiS: In Wiesbaden and den Landorten mit Zweig-Exveditionen 1 Ml. 50 $fg., durch die Post 1 Ml. 60 Pfg. für da» Vierteljahr, ohne Bestellgeld.

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der sich durch seine vorzügliche Qualität allgemein die größte Zufrieden­heit der Hausfrauen erworben, ist stets nur in frischer Waare, sowohl in ’/i=, */«= und '/«-Pfd.-Dosen, als auch lose zu haben bei

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