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ebelfcijcißen würden gebraten und n so lange tote Eier gekocht. So Berlin nicht gewesen zu sein.
der cir.e eigene Zubereitung er> in Wem, Baumöl, Zucker und ganz etnjöntg scheint die Küche
ige weitere Aura 5. Juni ist
Geldmarkt.
-IN- Goursdericht der Frankfurter Körse vom 29. August, Nachmittags 3 Uhr. Eredit-Actieu 283'/-, DiSeonto-Commandit-Antheile 168'/-, Staatsbahn-Aetien 245, Galizier 178, Lombarden 91'l-, Egyptcr W'/-, Italiener 89'/-, Ungarn 8V, Gotthaibbahu-Aetien 127.80, Nordost
* humoristisches. A! enschen w ü r^iges Da sein. Stiidiosus: „Wenn ich aus meinem Dachsbau krieche, wo ich wre em Inurmelthier geschlafen, arbeite ich wie ein Kauieel, bis Kb einen 9BolT§l)un^er uuo einen Bärendurst habe. Nach der Mahlzeit wird wieder geochst, und wenn ich mir darnach nicht unversehens eilten kleinen Spitz oder Assen hole, wird wieder gebüffelt!" (Fl. Bl.) ‘
* Ei.. Pferd im Kimmetdett. Einem Händler in Marienburg wurde ein Pferd gestohlen, Der. Ugt. verdächtig schien ein Maün aus Willenberg, und die Polizei hielt auch in dessen Wohnung NachsorschnuM ab. Diese blieben indessen ergednchlo?. Trotzdem, nahmen dik Polizei- beamten nach einigest Tagen anf's Neue eine Haussuchung bei Bem Verdächtigen vor. Nachdem Hans, §af und Stallungen vergebens durchstöbert waren, verfügte mau sich in die Wohnstube, wo der vermeintliche Thütec nochmals zur Rede gestellt wurde. Dieser verharrte nach wie vor in hartnäckigem Leugnen. Da öffneten sich plötzlich die ©debitier, des im Zimmer stehenden „Himmelbettes" und mit lautem Wiehern begrüßte der langgesuchte „Fuchs" seine staunenden Befreier. Der Dieb hatte den Boden aus der Bettstelle entfernt, die Erde «ist einer Sandschicht bedeckt und dem Pferde das Himmelbett als proviforifihen Stall angewiesen.
* Gin Tas aus den Kenten. In einer höheren Lehranstalt in Berlin ist als Aufsatzthema die Beschreibung eines Tages aus den Schul- ferien aufgegeben worden. Aus den eingtzlieferten Aussätzen bringen wir folger54" Blüthenlesek. „. . . Ich bin dann mit der. Pferdebahn zu Fuß nach tSmrlottenburg gefahren." —- „Die schönen Ferien sind nun vorüber, so daß »anl sich nur noch auf die Schule und die Herren Lehrer freuen kann." — „Die Kajüten waren auf das Kouvertabelste eingerichtet, so daß inl5' die vonr Mama kalt gekochten Eier sehr gut schmeckten." — „Dann rngagirten wir schöiie Spiele, an welchen auch Papa als Pferd thellnahm." — Eine lichtvolle Schstderung der märkischen Schweiz hat folgende« Schluß: „Abwechselnd erheben sich Berge und Seen, von welchen ich an diesem schck e« Tage manchmal die Sonne untergeben sah." -
. . In Tegel «Zuchten wir das Schloß. Obwohl die Denkmäler der berühmten Brüde; MWboldt in Berlin unter den Linden stehen, sind sie doch in Tegel — i:, .. Ms wir nach Hause kamen, war bereits
der Storch mitZechs Jungen bei miserm Hunde Rolf eingekehrr." Zum Schluß, noch das folgende Geständnis; eines braven Jungen, der mit seinen Eltern in Dievenow war: „Wundervoll war die See, besonders wenn man an die Flundern denkt, die wir in der Regel zum Abend- brod aßen." ............ Ml"
Panzerschilde mit dem linken Arm vor sich und kNMp am Leide. Aln Orte der Feuereröffnung angekomneu, stellt er den Schild vor sich ans den Erdboden und legt sich dahinter nieder. De: Schütze feuert durch eiste verschließbare Scharte. Bis au- bas große. Gewicht dieser Deckungen und. die hiermit verbundene baldige Ermattung des Mannes haben sich diese Stahlschilde gut bewahrt.
n zu machen Zuge nicht
8 die See, das ist nm
bot Berichterstatter in diesem Theile des Jagdgebiet 'fange Strecke, bereist und gesunden, daß feilte nnrech eignung von Grund und Boden stattgesunden hat^ - „
Berichterstatter stach Jehol zurückgekehrt. Wie der^>ber-Autseher be_>
* Jagdgebietes meldet, war dasselbe vor Urbarmach.i ', ‘ bewaldet und mit wilden Thieren bevölkert; ans F ivl vor leB.eren tobten falle» sind, um von'dem Mann getrbgiG' zu werden, Jitzie die Wiener sich wenige Leute hinein; die Uebeiwachnng bes ('»«■fIE® roar letajt. ® t = „Militärztg." nun mittheilt, wurden VW den österreichischen Fcsluhgk- 1 dem aber die Bebauung begann, zogen die wild» -vWre suy vor one mauöverti - wohl zum ersten Male - schußsichere Ltahlplatte» als H mMeuWt emdrwgenden Meuschrü zurück; ihre c wurde durch Rauv- Deckungen für einzelne Schützen vorgeführt. Der Wowai trägt diese £ gefinbel eingenommen,, Baume wurden ntederoMagen.und genomen, Panzerschilde mit dem linken Arm vor sich und kUchMam Leibe. Am auch rotten sich die Räuber in Bauden zu,amw « um w schwerer r«
8 - M ' ■ ’........ vernichten sind, als es leicht für sie ist, sich M rgen Berichterstatter
der sich von der Richtigkeit dieser Angaben t hat, findet bei der
geringen Anzahl der vorhandenen Truppe tderes Mittel kur die
Aufrechterhaltung der Ordnung, als berdo
* Gepanfrrtr Znfanterrstr rr. Einen Schutz vor den Verletzungen durch Gewehrkugeln dem Infante cisten während: des Anmarsches zum Gefecht und während der Kampsaktiou selbst zu geben, soweit dies ohne Behinderung von dessen Bewegungsfreiheit möglich ist, ist ein Verlangen, welches bei der riesigen Wrniclstungskrast, toc: he den moderneu Ordonnanz- gewehren der europäischen Heere iünewohnt, immer mehr zur Geltung c.t= langt. Düs größte H.nderstitz, welches fir hisher der Entführung solcher Schutzmittel entgegenstellt», M darin Lu suchen, daß selbe - wenn ne sticht vom Geschoß durchsch! ,en werden sollen — ungemein widerstandsfähig sein müßen, sohin »iLallen bWemge» Modellen zu schwer ausge= J fallen sittd, um von dem Mann getrase» zu werden. Ätzte..die Wiener t "^-Wichen Festustgk
e-WtWplattetl <4f i
Fenstern der.Kirche spazieren ging, hatte er Gelegenheit wiederholt dem Lj (ife(üi|ße des „Lobliedes" (Doxfiögyj. 8U lauschen uns. W Melodie seinem :1 »Gedächtnisse einzuprägen. An eüieÄ der letzten SonutMe, nachdem die Gemeinde soeben wieder bas' „Praisö God from tokpifl all Messings flon- gesungen hatte Und eine kurze Panse entstände oak/ wurde die ; Gemeinde plötzlich durch eine Reihe ganz ungewohnter, seltsam klingender Tön: in Erstaunen gesetzt, btetln ihrem Znsammeithana als die Melodie des Lobliedes" „erkannt wurden. Man vermuthete erst, daß irgend ein böser Bube sich über den Gesang der Gemeinde lustig machen tnotle, roas einejtj’ir KirmMiorsteher veranlaßte, dem Störenfried nachzufpnren. WoW war Mer bi; '--gschung des guten Mannes, als er die EntdeöM .M machte, oaß bet .Gesang" von dem auf einem Fensterbrett der Kirche, sitzenden igalut des Pastors ausging! Um die Andacht der Gemeinde war es wmhrend der Restes de» Gottesdienstes geschehen.
* 3*we einem niftfÄ* Koch v«ch. Im Jahre 1507 erschien in Berlin, vöE".'ud»vir«s dsWIa, einem damals bekannten Gelehrten, versaßt, eilt Möpltches und, Wweiches Kochbuch, welches den langen Titel führt: Mgr geiimbe LeibeSM-egiment, von Eigenschaft, Nutz unr «lichkeit u. f. WSfo zü menschlicher Speise von Röthen sehend." , , puuächst für bi: essen einige höchst charakteristische Anweisungen
gegeben werden. reiche die gesellschaftlichen Gewohnheiten jener Zeit treffend kennzcübMW wie etwa, „schlürfe die Suppe nicht wie ein Schwem — bjnie die daß sie allenthalben herumspritzl — schiiaus nicht
beim Wen — WÖt bie Haare nicht und fege während des
EisenS nicht an der H iW — wird etwas von der damaligen Berliner Küche erzählt. DgraM, eMhrett wir, daß zu jener Zeil Rosensuppe mit '.'orliebr gegessen wtzrötz.-HSie wurde ans breiten Blättern der Rose, Milch, Eidotter n,'.küL«»8Wucker bereitet. Eine andere Lieblingsspeise der Berliner war ferne . öhnerbrust in Zucker und Rosenwaßer ge= da:::.st". Als Dalat■ ^WüWMMWWWMWch, Kornblumen und besonders gern Borath upd-Ärkenkraut benutzt. Rian.sieht, daß die Köchinnen jener Zeit etwas jtil in das Pflaiqenreich griffen. Der gelehrte Wchenmeister behaulHW tzsttz sie „die Melancholie vertreiben und die Glieder stärken" und enivsi ul firner als gesunde Speise Zwiebelsalat,
helfen, denn er ist ein guter Christ und hat in tue 'j fochten Schicken Sie mich, so verlassen Sie fichWara schlitnmen Bericht über den mir zuaetheilten Vettr haben werde." Bort allem Anbeginn war dWMEi günstig. Vdn Cornitna berichtet der Herzog dem trotzdem cs Juni wär«, so wild wie im Dezember sei so seltsamer, da wir die Sache des Herrn verfechten. schreibt er, die «chiste geriethen auseinander, die MaunschastMei cranH.^d täglich werde der Gesundheitszustand schlechter, wrsi derPMwttt4u%a8Wässer so schlecht wären. „Ich habe es Ew. MaMat gesagt, -daß ich zu diesem Commando wäre".
* Gin Admiral. Die Forschungen des englischen Geschichtsschreibers Fronde in spanischen Archiven werfen manch' neues Licht ans den Angriff er Armadas wenn dadurch auch in keiner Weise die Serbienftebet eng« ischen Seehelden Drake und Lord Howard of Effingham geschmälert erben. Der spanische Admiral, Herzog von Medina-Stdoma, war nicht us dem Holze geschnitten, »ißt mit Drake Und seines Gleichen emen Waffeu- | ang zu beginnen. Von allem Anfang an hatte der Hnzoa wenig Lust ! dem gefahrvollen Unternc men gezeigt. „Meine Gesundheit ist schlecht , rieb er dem König Philipp von Spanien, zünd aus memer geringen ^rsadrung aut dem Wasser weiß ich, daß ich stets seekrank werde . Der Hp„og fügte F ttmüthia pinM, die Leitung eines solch rieserstaften Unternehmens einem Manne anttexttaut merden sollte, der von der Schifffahrt und einem oeegi?fed)t etwas versteht-. „Ich wei von keinem von beiden etwas." Allzu gern hätte der Herzog ton Me. die Sache auf bii Schultern eines Andern gewälzt: „Der Adelanta von Kastilien j würde > meint er, „weit besser passen, als ich. Unser Mott würde ihm IMDMM - ’ i-jgüp eschlachten ge
äst ich einen
* BSdifche Auswanderuns nach ArgeKAtti- v. Hirsch ist einige Tage beim Prinzen von Wales in und inzwischen wieder nach Mähren abgereist. Der ^Ake-al Mainz erscheittenden „Israelit" hat mit dem Seeretät Unterredung gehabt über die Zukunft der aus Rußland aT Juden. AÜS dem ihm zur Verfügung gestellten Interview e r Correspondent des „Rh. K.", daß Baron v. Hirsch Paläjttn ■ Wanderung für die Juden nicht geeignet hält, Argentinien werd Erwägung gezogen. Man wolle zunächst sehen, ob sich ja Ars große Fabriken errichten und eine auSgedehiite Haubelsthätigrett entl^ln lasse, ba sich die Dertriebencn Juden infolge ihrer KörpercMtt Landbau nicht eigneten. — In Hamburg eingegangenen Nachrichten erstand Baron Hirsch neuerdings BOOO 3tcre§ Land zwisäien WoM«e und Mount Pleasens-Newjerseh, zwecks Colomsirung durch ruMiMM- gewiesene. Die sehr fruchtbare Strecke liegt an zwei Eisenbannetd in Allem widersprechen sich die Nachrichten über die philo'enntts strebungen des reichen BörsenmanueS so sehr, daß man sich '-om stimmteS Bild darüber machen kann. Bald will er die auswaiftwen Inden zu Ackerbauern und Handwerkern machen, bald eignet M" Körpereoustitlitiou nur zum Handel. Man darf gefr unti da n>u, was sich schließlich dem Berg widersprechender ZetttmgS-Nachiifeu ent- winden wird.
* Dir Jagdgründe des Kaisers »on. Uffitta. schriebemn „Pekinger Zeitung" vom 29. Junt b. - jtnb en et ..et
Bericht des Militär-Gouvernettrs von Jehol, Namen- SM, „ tiegteiter von Beamten und Soldaten, am 28. Mai eine BesichttgtzngSre/nach oem für kaiserliche Jagden reservirten Gebiet aitMlre: . hat, w«» er am 80. Mai ankam. Wie der Kerichterstaiter edhci, wird d/Jagdgev.et im Osten durch bas Gebiet »er K'alach'iu-SLmme, im i der Ch'ahar-Stämme, im Norden durch das bei Palin- , < <»-
Stämme, im Süden durch das der.Präfectur Jehol «■'
grenzt. Es Hai einen Umfang von tausend und mehrer/ eine vollständige Bereisung würde 50 biä 6( Lage ersordäs °te im Jahre 1863 auf Antrag des damaligen M> rtär-Gouvern/r^. »ur umr- machuug abgesonderten Theile hauptsächlich im südöstliche <tl=rte‘
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