Einzelbild herunterladen
 

-Wiesbadener Tmblstt

Gegründet 1852. Nerlaa: P.anoönffc 9.7 ... . ... ..

Verlag: Langgaffe H7.

N-. 17.

189t

Jtferr Schölt will mit aller möglichen Energie seine Absicht durchführen, ohne zu bedenken, daß ihm auf diesem Wege und

leziik

$ d dieser Form das überlegende Publikum weder folgen wird, noch mag.

tt!

al«

ICI®5

SBir bitten ihn deshalb noch einmal, von derartigen Bestrebungen abzulasscn und sich damit zu begnügen, daß er die nach

Ansicht vorhandenen Unzuträglichkeiten gerügt hat.

8.

1»

Wiesbadener Gartenbau Uerems

äiw

W

loni.

ide

18.

t®, i

-61

A Si

!iiD 66 bcr ®ärtner ist von allen Geschäftsleuten gewiß nicht der am wenigsten geplagte.

Sui igli*

im

sich« ttteL

Der Dorstand

des

. ®s ^rtnn nicht unsere Aufgabe sein, uns in eine längere Polemik einzulassen; wir haben in unserer Erwiderung (f, Seile 4 .blutigenWiesbadener Tagblatt") unsere Ansichten dargethan und haben das feste Vertrauen, daß die Wiesbadener Einwohner- m dieser Frage auch fernerhin, trotz Herrn E. Schoer, auf unserer Seite stehen wird. 145

griäetiti täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- üd Feiertagen. Bczugs-Prcis: In Wiesbaden im6 den Landorten mit Zweig-Exbsdiriencn 1 Mk. $0 $fg durch die Poft 1 Mk. 60 Pfg. für das * 8 Vierteljahr, ohne Bestellgeld.

Anzeigen-PreiS:

S-ie kinspaltigc «tHtyile für locale Anzeige» w Pfg., für auswärtige Anzeigen 25 Ma8 die Petirzeile Ar Wiesbaden 60 Pfg ^ für .

Auswärts 75 Pfg. Bei Wiederholungen Preis»

Ermäßigung.

Eingesandt!

L Sn i-m-m <-tz>°n Schreiben Im .Rhein. K-rier-, in derMezb. $*- und im .Wies», r-gbl-u» mitak,t te, t. &Mt auch in» eine der rem mchlich gehauenen SluSsthrMgen des Mesbädene, SanenbanEereinS. Da-ra« UH n<6 unschwer daraus erkennen:

l. daß Herr «. Schah Bis jetzt noch nicht sehr niet -juschriften ,u seinen Anträgen erhalten hat,

2. daß er du,» diese Th-ts-che in eine gereiste Stimmt.,,g g,rachen ist, ttch ans S-nn und Inhalt « letz,en Ans,Ute« deutlich ersichtlich ist.

11,500 Abonnenten.

Mittwoch, den 21. Januar

Herr Schal? hatte damit zusrieden sein sollen, auf etwaige Unzuträglichkeilen bei der Kranzspende hinzuweisen, statt dessen will -r das Publikum, von dem er schreibt:nur sehr Wenige haben den Mnth, ihre Selbstständigkeit zu ahren und keine Kränze zu schicken", bevormunden und ihm seine Handlungsweise vorschreiben, welche doch füglich dem itbe§ ®in5eInen überlassen bleiben muß. Wer giebt Herrn Schal? das Recht zu solcher Bevormundung? Wer giebt ihm * totr ba§ den Gärtnern vorzuwerfen, daß sie emporkommen? Wer arbeitet und sich quält, verdient auch dafür den Lohn

m . - Es ist Thatsache, daß in der Gärtnerei, und ß °,ltC Ausnahme, Alann und Frau arbeiten müssen, um voran zu kommen, trotzdem hat es hier noch Keiner so weit gebracht, »tt von seinen Renten auf seinem Landsitz in Ruhe leben kann. Wer aber gut gestellt ist im Leben, soll nicht andere Leute in D> Verdienste zu schädigen suchen, und das thut Herr Schol? in seinem Eifer absichtlich oder unabsichtlich.