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Donnerstag, 17° Dezember 1914.

Morgen- Ausgabe.

Nr. 587. 62. Jahrgang.

Der Krieg.

Oie Lage auf der Westfront.

.Br. Genf, 16. Dez. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bin.) Die Mag auf Schlag einander folgenden Zerstörungen französi- -M^Bahrchöfe durch die deutschen schweren Geschütze werden ^ Joffreschcn Hauptquartier schmerzlich empfunden. Nach im Bahnhof von Commerce angerichteten Verheerun- M wird heute die durch die Beschießung verursachte Zer­rung des Vogesenbahnhofs St. Lionard südlich Dieux der daraus sich notwendig ergebenden Unterbrechung des ,?uppentr.ansports gemeldet. Die militärische Presse sieht S® heute einen neuen französischen Vorstotz aus der Richtung g u l voraus, ferner Operationen auf S t e i n b a ch im ^'hatz und Umgegend, wo die Franzosen Verstärkungen erwnr- /}> und in Flandern die Fortsetzung der gestern unerfüllt 8^t>ne&enen Bestrebungen, bis zu den festen deutschen Stellun- ^ bei Zillcbeke, südwestlich Ipern, vorzudringen.

Die erneute Beschietzung der belgischen Rüste.

^ hd. London, 16. Dez.Daily Mail" meldet über die neue

/Eschietzung der belgischen Küste vom Sonntagnachmittag nach Weudes: Der Angriff erfolgte zwischen Nieuport und

l?uende und war verbunden mit einem V o r st o tz der eng- Rchen Truppen über Nieuport hinaus. Die strategische

^ Regung der Engländer mutzte jedoch zu Wasser und zu Mde aufgegeben werden, da die deutschen Küsten- texten das Feuer der englischen Flotte prompt auf- ^hmen und mit groher Sicherheit erwiderten. Sie wurden von schweren Mörscrbatterien unterstützt, deren Stand­punkt jedoch nicht erkundet werden konnte. Die Landungs- o^ppen stießen auf so überlegene Strcitkräfte, daß sie "4 nach kurzem Feuergefecht vom Feinde loslösten.

Die neue Offensive der Deutschen.

hd. London, 16. Dez. Nach Meldungen derTimes"

l!"bDaily Mail" hat seit mehreren Tagen eine neue Offen- TOfcr* ' ~ ~ ' * - - /w -

6ctoegung der Deutschen gegen Calais begannen. Ge- Mtzc schwersten Kalibers beschiehen unaufhörlich Nieu- ,°rt und Umgegend. Eine Vorstadt Nieuports, St. Georges, Wt in Flammen. Man erwartet, daß die Deutschen die Be­setzung durch einen Angriff von Süden her uyter- ''ühen werden, da es ihnen vor etwa einer Woche. gelang, Übergang über den Merkanal, wenige Kilometer Üblich von P e r v y s e, zu erzielen. Allerdings gleicht das Alande zwischen Pervyse und Ramskapelle einem See. Die

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futsche Infanterie wird es also nicht leicht haben, vorzu- ^cken. Deutsche Truppenmassen stehen bei Middel-

forke, und auf der Strecke zwischen Middelkerke und Pierre-Capelle steht G e s ch ü h a n G e s ch ü tz. Die eng- Me Presse hält es für ausgeschlossen, daß die deutschen

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lrchbruchsversuche, falls sie überhaupt ernstlich gemeint

fob und nicht nur ein Manöver darstellen, von Erfolg be­ertet sein könnten. Bedeutende Heeresmassen sind den Mtschon gegenüber versammelt worden, deren genaue Ver­dung den deutschen Befehlshabern unbekannt sein da das neblige Wetter der letzten Tage den Flugzeugen Möglichkeit zur Aufklärung gewährte.

Die ersten deutschen Gcwehrgranaten. hd. Amsterdam, 16. Dez. Wie das- Reuterbureau aus dem fischen Hauptquartier meldet, schossen die Deutschen an:

1 Dezember zum erstenmal mit Gewehrgranaten in

englischen Laufgräben im Zentrum. Eine Anzahl Ver ^Urrgsgraben wurden verbreitert und verbessert und die ^"hnplätze und Laufgräben ausgebessert, wie überhaupt alles einen Winterfeldzug vorbereitet wird.

Ein Bild aus Ostende.

5, Br. Rotterdam, 16. Dez. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Mn.) «.EniNieuwen Rotterdamschen Courant wird gemeldet. ^Erzählungen von Leuten, die aus Ostende und * v t ^ ß S e zurückgekehrt sind, gehe hervor, daß die Lage dort Mrig sei. Seit 7. Dezember sei kein Brot mehr zu , ben. Die Bevölkerung müsse sich ausschliehlich von Kar- >°ffeln ernähren. Seit 10. Dezember ist die Beleuchtung Straßen eingestellt und cs sei auch untersagt, Gas in den Lusern anzustecken, wenn es nicht zum Kochen gebraucht Die Personen, die Belgien verließen, müßten ihr ,7°Id und Silber in Papiergeld umwechseln, denn es ser 'fonge untersagt, Geldmünzen aus Belgien auszuführen.

> Ein Berichterstatter desAlgemeenen Handelsblad" von ^sterdam, der sich drei Tage lang an der belgischen Küste Schatten hat, entwirft ein düsteres Bild von den traurigen Uständen, die in Ostende herrschen und die um so trüber Mrnen, wenn man sich vorstcllt, was ehedem diese Stadt des ^rhörtesten Lurus newesen ist. Der Umstand, schreibt der Michterstatter, daß fast niemand mehr die Stadt verlassen H macht es erklärlich, daß bisher so wenig von dem gren­ze »losen Elend bekannt geworden ist, das unter der Molkerung herrscht. Mehl ist überhaupt nicht mehr zu , ben, das Brot, das man erhält, ist schwärzer als das, !vas gewöhnlichen Zeiten den Pferden gegeben ioird. Von jftiroleum 'eine Spur mebr; Käse kostet 4, Kaffee 4i/ 2 Fr. Kilo Gas tvird mangels Koblen nicht mehr fabriziert.

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Ur wer an die elektrische Zentrale angeschlossen ist. hat

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alle anderen müssen die langen Winiternächlte im Mkeln zubringen. Die Cafes, die dann und wann noch des ^ends für die deutschen Soldaten geöffnet sind, werden durch

erhellt.

Der neue Gouverneur von Brüssel.

Berlin, 16. Dez. Generalleutnant Richard v. K r a w e l ist, wie dieBerl. N. N." erfahren, zum Gouverneur von Brüssel ernannt tvorden. Der neue Gouverneur ist bereits nach Brüssel abgereist.

Die französische Begeisterung für König Albert.

Rom, 14. Dez. Wie der neu erscheinendenCorrespon- denza" aus Paris gemeldet wird, ist in Frankreich die Be­geisterung für den König der Belgier derartig in der Zunahme, daß, wie unlängst der Namenstag des Königs, so jetzt auch der Namenstag der Königin in ganz Frankreich ostentativ gefeierit wurde. Allenthalben wird für den Vor­schlag agitiert, alle im Kriegsjahr geborenen französischen Kinder auf die Namen des belgischen Königs oder der Königin zu taufen. Bemerkenswert sei ferner, daß trotz der strengen Kriegszensur Maurice Barres offen gegen den Parlamen­tarismus zu Felde zieht und die naturnotwendige U m - Wälzung der Republik prophezeit.

Dasgute Einvernehmen" bei den Verbündeten.

Aus einem Feldpostbrief, den dieKöln. Volksztg." von einem Angestellten ihrer Geschäftsstelle erhielt, entnehmen wir folgende Stelle:Täglich kommen Überläufer,, durch

Hunger und Kälte gezwungen. Sie alle erzählen, daß es sehr traurig bei ihnen aussiebt. Die Engländer toären im Reservegraben und würdensich dick und satt fressen", während sie im ersten Schützengraben lägen und seit drei Tagen nichts bekommen hätten. Es scheint gar keine Kame­radschaft unter unseren Feinden zu herrschen. Die Frmizosen sehen jetzt erst ein, wie schwer sie betrogen worden sind. Sie teilten uns mit: Wenn sie sich Essen holen woWen, würden sie von englischen Offizieren mit dem Revolver zurückgetrieben."

Deutsche im französischen ^eer.

Genf, 14. Dez. In einem ArtikelZu diele Deutsche unter unseren Fahnen" verbreitet sich derMatin" über die große Gefahr, die darin bestehe, daß sichzahlreiche" Öster­reicher und Deutsche für die Frem^-nregimenter haben an­werben lassen. 'Viele hätten durch ihren Eintr« sin diese Regimenter nur vermeiden wollen, daß ihr Vermögen und ihr Geschäft beschlagnahmt werden; außerdem wußten sie, daß sie beim Militär besser als in den Gefangenenlagern aufge­hoben seien. Aber das fei nicht-der einzige Mißstand bei dieser allzu leichten Anwerbung solcher Ausländer. ^ Es be­stünde nämlich die Gefahr, daß diese Individuen Spionage treiben, und das Unglück, das sie damit anrichten könnten, sei ungeheuer. DerMatin" verdreht wieder einmal die Tat­sachen. In Wahrheit wurden die armen militärfahrgen Ziv:l- gesangenen zum Eintritt in ftanzösische Regimenter gerac-ezu gedrängt.

Japaner im französischen Fliegerkorps. ^

Br. Mailand, 16. Dez. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Blm) Das PariserPetit Journal" berichtet, daß der japanische Baron Shigens, Sohn des Generals gleichen Namens, und eine Anzahl seiner Freunde sich in die französischen Fliegerabteilungen haben einreihen lassen.

Frankreich und seine Rolonien.

sich Paris, 16. Dez. Das Kolonialministerium beab­sichtigt, den größten Teil der in Algerien stehenden Regi­menter der Fremdenlegion zu anderweitiger Ver­fügung nach Jndochina zu senden. Die entstandenen Lücken werden durch Kolonialtruppen ausgefüllt werden. Die Kolonialpolttik der Siegierung stößt in parlamerMrischen Kreisen auf lebhafte Opposition. Man erklärt die großen Rücktransporte nach Marokko und Algier für u n- sinnig und höchst gefährlich; Algi-er sei nicht im mindesten bedroht und in Marokko solle sich General Liautey darauf be­schränken die kultivierten Küstenstriche gegen die Aufständi­schen zu hatten. Auch das Schicksal der französischen Kolonien werde am Dserkanal ents-bgedcn, und das Fehlen von Sa voo Mann, die zu ungewissem Ende m Marokko mit Wilden kämpfen, könne an wichtigeren Stellen verhäng­nisvolle Folgen haben.

Frankreichs Sorge» wegen des Heiligen Krieges.

Br. Rom, 16. Dez. (Eig. Drahtbericht. Ktr Bin.) Der Temps" protestiert dagegen, daß afrikanische Verwun­dete in französischen Lazaretten von den weiße,i Verwuii- deten abgesondert werden. Der Heilige Krieg mache cs nötig, daß man die Afrikaner mit g r o ß e r V o r s r ch t be­handle.

Die ttolonialkämpfe.

W T-B. Paris, 16. Dez. Der Kolomalministsr setzt im Petit Parisien" die Lage im Kongo und in Kamerun aus­einander. Darnach operieren dort gleichzeitig drei starke Kolonnen. Die erste, aus französischen und engt,,chen Truppen bestehend, unter dem Befehl des englifchen Genera.^ Dob->ll operierte länäs der Küste und nahm Duala, Viktoria und die Fuiikenstatioii Kamina in Togo e,n. Die zweite Kolonne hatte das durch den Kongovertrag abgetretene Gebiet wieder zu erobern und dabei heftige Kampfe zu be- steben, wurde aber von den belgischen Truppen wirksan, unterstützt Die dritte Kolonne englischer und ftanzosifcher Truppen unter General Largeau hat Kussery einge­nommen. Die Verbündeten erlangten die bisherigen Er­folge über die Deutschen erst nach schweren Kämpfen.

Bonar Law ül-cc die Stellung der Unronisten.

yj-' x.-B- London, 16. Dez. (Nichtamtlich.) Bonar Law hielt in einer unionistischen Versammlung, in der über die

besten Mittel des Zusämmenarbeitens angesichts des Krieges beraten wurde, eine Rede, in der er einen Überblick über die Verhandlungen der Regierung vor dem Ausbruch des Krie­ges gab. Er betonte, aus diesen gehe hervor, daß die Unio- nisten sich in voller Ü b e r c i n st i m m u n g mit der Regierung befunden und diese unterstützt hätten.

Ore Verluste der englischen Rriegssiotte.

IkL London, 16. Dez. Nach einer von den Blättern ver­öffentlichten Statistik belaufen sich die Verluste der englischen Kriegsflotte seit Beginn des Krieges auf ein Großkampfschiff und vier Panzerkreuzer mit insgesamt 60 000 Tonircn, fünf Kreuzer mit insgesamt 22 000 Tonnen, zwei Kanonenboote, drei Hochseetorpedoboote und zwei Unterseeboote. Der Ge- samtvcrlust an Mannschaften beläuft sich auf lltwa 6000 Mann. Was die Panzerkreuzer anbetrifft, so scheint die in den englischen Blättern angegebene Zahl nicht genau zu sein. Es sind fünf Panzerkreuzer, nämlichAbukir",Hoge", Cressy",Good Hope" undDkonmouth", deren Verlust von der englischen Admiralität selbst zugegebeil wurde. (Auch das GroßkampfschiffAudacions" mit. 23 400 Tonnen ist in dieser Übersicht vergessen. Schristl.)

Zum Untergang des englischen SchlachtschiffesBulwark .

W. T.-B. London, 16. Dez. (Nichtamtlich.) Die Admi­ralität zeigt an, daß die Kommission, die den Untergang de:- SchlachtschiffesBulwark" zu untersuchen hatte, zu dem Schluß gekommen sei, daß die Explosion auf Selbst e n t - n d u n g der cm Bord befindlichen M u n i t x o n zurückzu- führen sei. Es liegen k e i n e r I c i Anzeichen dafür vor, dw die Annahme stützen würden, daß die Explosion durch Ver­rat an Bord des Schiffes oder infolge einer Aktion des Feindes entstanden sei.

Der Mangel an Khakiunrforme».

sich London, IS. Dez. Den Engländern ist es unmöglich, genügend Khakiuniformen für ihre Truppen herzustellen, da alle Wollsvinnereien überlastet sind. Infolgedessen wird ver­sucht, vorläufig khakifarbige Stoffe aus Baumwolle her­zustellen, die als Überkleider für die Leute hcrgerichitet wer­den sollen. In Westlancasyive werden augenblicklich diese Baumwollstoffe ausprobieiti.

Kaisa&a unk» die Monroe-Doktrin.

W- T.-B- London, 16. Dez. (Nichtamtlich.) DieTimes" meldet aus Torronto: Der Führer der Liberalen Wilfried

L a u r i e r hielt in Montreal eine Rede, in der er sagte,^ daß die Oppositionellen die Haltung der^ kanadischen Regierung zum europäischen Kriege unter st ü^tz e «. Über die Monroe-Doktrin sagte Laurier, die Doktrin konnte nur ,n Washington ausgelegt werden. Wen,i es um die ExMcnz Kanadas gehe, würde er nicht wünschen, daß es durch dw Monroe-Doktrin gerettet werde, sondern durch das kanadische Volk selbst. Im Falle eines deutschen Angriffs wurde er gerne die Hilfe der Amerikaner annehmen, wurde aber nu> darum bitten. Er wünsche vielmehr, daß die Kanadier sich auf sich selbst verlassen.

Zwei Regimenter französischer Kanadier.

x.-B. London, 16. Dez. Das Reulter-Bureau meldet aus Ottawa: Ein zweites, ausschließlich aus französischen Kanadiern bestehendes Regiment tvird ftir den ,eelddienst ge­bildet. Das erste Regiment 'ftmizösischcr Kanadier, das in Quebec ausgebildet wird, soll mit diesem zweiten Regiment abr eisen.

Oie Nüstuny Kanadas.

W. T.-B. London, 15. Dez. (Nichtamtlich.) Der Staats­sekretär der Kolonien erhielt eine offizielle Erklärung des kanadischen Premierministers Borden, die besagt: dm

10. Oktober wurde von dem Premierminister eine osftzlE Erklärung über die Verteidigung Kanadas gegen eventuelle Einfälle und Angriffe, über die Organisierung, Ausbildung, Ausrüstung und Absendung des Expeditionskorps abgegeben. Damals wurde vorgesehen, ungefähr 8000 Manu M-iuz fui die Garnisonen und Grenzposten in Kanada unter den Waffen zu halten, 3 0 0 0 0 M a n n sofort zu rekrutieren und auszubilden, in Abteilungen von 10 000 Mann über See zu schicken, sowie ferner, daß die ausz,ebenden 30 000 Mann sofort durch die gleiche Zahl ersetzt wurden. In­zwischen trafen von dem Kriegsamt in London Mitteilungen ein die für das zweite Expeditionskorps folgende Zusammen- setzung vorschlugen: 17 000 Offiziere und Mannschaften,

4765 Pferde, 58 Feldgeschütze und 16 Maschinengeweh^ Diese Truppe schließt Infanterie, Artillerie, technische SlbM- lunqen, Signal- und Radsahrer-Kompagnien. Train, ,veld- ambulänzen, Munitionspark, Reserpepark usw. ein. Die;es Ls wird sy schnell wie glich ausgerüstet werdem Zwei Jnfanterie-Brigadei, werden ,n Kurze fertig sein, falls da« Kriegsamt sie braucht. Geschühankauxe werden be, der britischen Regierung für Rechnung der kanadischen Regic- rung gemacht werden. Jnzwischen werden Feldartil- l e r i e - Ä b t e i l u n g e n mit. Z w o I f P f u n d e r n, wie sie ,m Burenkriege benutzt wurden, ausgebildet werden. Der Premierminister hatte mehrere Konserenzen m,t dem Mittz- niinister mid dem Generalstabschef über die Anzahl Menschen die zur Verfügung gestellt werden können, wodurch sich dw gesamte kanadische Streitmacht auf öl 000 Belaufen k'örde. Sobald ein zweites Koiitiiigent abgeht, werden 17 vptt rekrutiert werden, wodurch die Gesamtzahl auf 108 000 ffpint den ttjeftlidien Provinzen tft eine gro^e 3ohl ^ Sefr«SS ^ jüngsten Kabelnachrich.