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Abendausgabe

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Von der grMcn WichtigLit «ach Beginn des Gefechtes rst dre Wahl des Haupiverckantzplatzes; sie ist schwieriger, mS turnt im ersten Augenblicke auznnehmen geneigt ist, denn fte. erfordert die Berücksichtigung einer gangen Reihe von besonderen Umstanden. Der Hauptverbandplatz soll sich mög- ltchlt nahe hinter der Fcnerlinie befinden, damit die Ver- wnndctcnträger keinen zu großen Weg zurücklegen müssen, er soll aber andrerseits vor Geschütz- und Gewchrfener voll­kommen gedeckt fein. Anlehnung au ein Dorf ist anS dem Grunde erforderlich, damit man nöthigeufalls dort llnterknnft lnden kann; das Vorhandciiscin von Wasser ist natürlich unerläßlich. Ferner sollte der Verbandplatz an einer bequem Zahlbaren Straße liegen.

Man sieht unschwer ein, daß es nicht immer möglich sein wird, allen diesen Erfordernissen gleichzeitig zu genügen, vor allem, wenn man bedenkt, daß je nach dem wechselnden Gange des Gefechtes auch eine Verlegung des Verbandplatzes noth- wendig werden kann. Dringen die Truppen siegreich vor, o wird die Entfernung zwischen ihnen und dem Verband­platz bald zu groß sein, müssen sie sich zurückziehen, so gcräth der letztere in den Bereich der feindlichen Geschoßwirkung. 1870,71 lagen die Verhältnisse in dieser Beziehung durchweg

Samlätsdctachcmcnt zur Verfügung des Generalcommandos zurück, die beiden übrigen rücken sofort mit aus, derart angcordnet, daß jede der beiden Divisionen ein Sanitäts- dctachemcnt zngetheilt erhält. Natürlich kann jedes Deta­chement in sich noch weiter getheilt werden, und für gewöhn­lich wird der Avantgarde von dem den Marsch ordnenden Generalstabsossizicr gleich ein halbes Detachement beigegebcn da sie voraussichtlich die ersten Verluste haben wird.

Tie Saniiätsdetachements bilden demnach die zweite Staffel in den Vorkehrnngen unseres Militär-Sauitätswescns. Die dritte und letzte Staffel sind die Fcldlazarethe, welche schon während des Gefechtes in Wirksamkeit treten können Jedes Armeekorps in Kriegsstärke besitzt deren zwölf, von denen jedes einzelne sofort 200 Betten aufstcllen kann, doch läßt sich bie Zahl der letzteren mit Hülfe von Zelten leicht bis auf 500—600 erhöhen. Die Fcldlazarethe sind dazu bestimmt, den von den Verbandplätzen znrückkommcndcu Ver­wundeten die erste wirkliche Lazarethbehandlung zn Theil werden zn lassen, liegen also weiter hinter der Fcucrlinic zurück als die Verbandplätze. Für gewöhnlich werden sie in den dem Kampfplatze zunächstlicgendcn Ortschaften errichtet, verbleiben dort entweder als Dauerlazareth, welche später von den Etappen übernommen werden, oder aber sie rucken, sobald ihre Entleerung möglich gemacht worden ist, dem vor- aufmarschirlcn Armeekorps wieder nach.

I sehr günstig, aber auch in einem zukünftigen Feldzuge hoffen i wir den wechselndsten Situationen gewachsen zn sein und sind zu dieser Hoffnung berechtigt, weil neuerdings bei der Ausbildung unserer Sanitätsoffiziere großes Gewicht darauf gelegt wird, daß auch sie schnell eine militärische Situation erfassen itttb geschickt ihre Maßnahmen danach treffen lernen. Natürlich kann man nicht Alles voransbcrechncn, nicht für Alles Sorge tragen, und es werden sich nianches Mal wohl auch recht schivierige Situationen ergeben. Mit Recht be­merkte daher Virchow in der oben erwähnten Reichstags- sitzung auf die Ausführungen von Major Gaede unter Anderem: „Wir werden uns darauf gefaßt machen müssen, daß keine Verwaltung der Welt im Stande sein wird, allen den Eventualitäten zu genügen, welche im Laufe eines Krieges und namentlich einzelner Schlachten Auftreten können. Jede Art der Vorbereitung wird da gelegentlich scheitern. Wenngleich ich gerne zugestehe, daß die glücklichen Dispositionen, welche der letzte Krieg vorfand, auch nach dieser Richtung hin ein verhält- uißmäßtg sehr günstiges Resultat ergeben haben, so werden wir gerade mit Rücksicht auf die seitdem erfolgten Nen- formationen in allen Ländern uns daraus vorbereiten müssen, daß selbst günftige Schlachten sich wahrscheinlich längere Zeit fortziehen, daß sie mit wechselndem Glück sich hin und her schieben, und daß bei diesen Schiebungen ge­rade die Verwundeten in sehr große Gefahren gerathen können.

Die Aufgabe, einen für Verwundete eben eingerichteten Verbandplatz wiederum eine große Strecke weiter zu ver­legen, ist eine außerordentlich große. Wenn in dem Augen­blick vielleicht der größere Theil der Träger draußen in der ft. t ,--- v - •••» *«.’ i Feuerliuie sich befindet, von einer anderen Seite her die

Mnmthcit sofort rechnen; sic werden wohl in den meisten Kugeln schon Anfängen, in den Verbandplatz einzuschlagen. Fallen erst nach Beendigung des Kampfes bei Errichtung f° kann es leicht Vorkommen, daß es an den nölhigen hn” ' 1 Kräften fehlt, um in der Schnelligkeit die neue Verlegung

herbeizuführen. Ob solche Möglichkeiten überhaupt in so vollständiger Weise vorbedacht werden können, wie es ja wüuschcnswerth wäre, das, muß ich sagen, scheint mir eine fchr zweifelhafte Hoffnung zn sein — pium desiderium."

Scchs von diesen zwölf Fcldlazarethen jedes Armeekorps gehören zu der ersten Staffel der Munitious- oder Train- Colonne, die auf einige Kiloineter Entfernung der Queue der Truppen folgen. Auf die übrigen sechs Fcldlazarethe ber zwecken Staffel ber Trains kann matt nicht mit Be-

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Zu diesem Zwecke trägt jeder einzelne Mann ein Päckchen aseptischen Verbandmaterials mit sich, welches ausreichend ist, die Eingangs- oder Ausgangspforte einer Schußwunde mit einem aseptischen Nothverbande zu verschließen. Die mit

Ko. 445

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i^re Flagge zn zeigen und beizulegen, damit uachgesehcn werden kann, ob sie Contrebande oder gar Sklaven an Bord führt.

„Wenn die Dhan vor uns die Insel erreicht, ist sie ge­borgen," sagt ein Schiffs-Lieutenant zu Engholm. „Denn das Fahrwasser ist dort an den Inseln so flach, daß wir ihr nicht zn folgen vermögen. Selbst unsere Dampfpinassen dürfteil zu großen Tiefgang haben. Vielleicht versuchen wir nut den kleineren Booten eine Laudnng, um die Dhan in ilnscre Gewalt zn bringen."

Aufmerksam verfolgte Engholm die fliehende Dhan, die I>ch auch durch einen nochmaligen Schuß nicht in ihrer Flucht aufhaltcn ließ. Es war eines ber größten arabischen Fahr­zeuge, welche Engholin gesehen, beim es trug zwei Masten und zeigte ein niedriges Deck, das eine dichte Menschen­menge belebte, wie man durch das Fernrohr erfcimen konnte. Außerdem war die Dhan eine vortreffliche Seglerin, uud d" sie jetzt mit günstigem, „raumen" Winde lief' so gab sie °^„,"SchmaIbe" an Schnelligkeit kaum etwas »ach. Schon wollte der Kapitän den Befehl geben, die Maschine in Be-

Utze», um rascher vorivärts zu kommen, als ge- melbct niiirde, daß sich die Tiefe des Fahrwassers tn bedeuk- umer Weise „minderte". Zugleich tauchte deutlich die kleine, waldbewachsene srnsel auf, der sich im Hintergründe noch mehrere Eilande ansckloffen. Der Kapitän durfte es nicht wagen, der Dhan in das Fahrwasser zu folgen, dessen Ge­fährlichkeit ihm wohl bekannt war, denn jenes Eiland ge­hörte z» den Inseln, welche in weitem Bogen die Bai von Sansibar llmkräuzen.

„Unbegreiflich ist die Kühnheit der Dhan, hier auzu- laufen", sprach der Kapitän, „und ihre Flagge nicht zu zeigen. Wir werden ihr mit der Dampfpiuasse folgen müssen, wenn wir sie überhaupt erreichen wollen."

Die Schwalbe drehte bei, und die Dampfpiuasse ward

Unser Mttiiiir-Sanilätsmrsen.

ii.

Dr. K. Wiesbaden, 21. Sept.

Wenden wir uns nun zn der Beantwortung der Anfrage Endemann. Die absolute und relative Verinehrnng der Ver- toitnbungcn zugegeben, welche Anorbnungcn haben bie Re­gierungen getroffen, ben vermehrten Anforderungen an bas Sanitätspersonal zu genügen, insbesondere, wie soll es mög­lich gemacht werden, die Verwundeten aus der Fcuerlinie heraus zu», nächsten Verbandplatz, bczw. zum nächsten Feld- lazareth zu befördern? Der Beantwortung dieser Anfrage unterzog sich der Commissarius des Bundesrathes, Major Gaede, indem er in längerer, trefflicher Rede ein genaues Bild unseres gesammtcu Militärsanitätswesens bis in die kleiiistcn Einzelheiten hinein entwarf.

Jeder kleinere Truppenkörper ist mit einer Reihe von Vor­kehrungen ausgestattet, welche es ihm ermöglichen, bie erste Fürsorge für die Verwundeten bis zur Hcrstclluiig der Ver­bindung mit dem eigentlichen Sanitätsbctachcmcnt vorläufig selbst zn übernehnicu.

Srnzclgen-Preisr

D,e -mspr.stige Petitzeite für locale Auzeigen lo Pfg., für auswärtige Anzeigen 25 Pf-. — Reclame» die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.

««. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgabe«. — BezugS-Preis: S» Pfennig monatlich für beide Ausgaben zusammen. — Der Bezug kann jederzeit be­gonnen werden.

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rs 2öetten schaumend und brausend am Bug des hb ftürnft6 ■ Cm-P,°r ‘l2ürmcn I Wie es braust unb rauscht jne ffinbe - überstürzend cr Hast! Ein Jagen und Treiben cansen bis Iei,'ec unb leiser wird das

nt wie heun ichen Flüsterton herabsinkt. Es

d Idfe unbtt fn9nnU,C I’1' v-rhallendes Lied, so lind po leise und doch so voll und mdobiecureidi Dock wieder « lvmt «» ungeberdiger Gesell heran! Tas Schiff schwankt ~ J o Ut den tiefsten Grund erschüttert, übergeworf n ch Lee - aber es ist festgefigt, der Angriff pE ab d knhn richtet es sich wieder in die Höhe. Und jetzt 5 slern und tönen die Stimmen lauter und lebhafter wie « JOT, ans der Tiefe. Sie erzählen sich traute Heim'alhs- - "chen, Lieder , von Lust und Liebe. Es ist dem jungen als riefen sie ihm zu: „Komm hinab in unsere | b träiin e„ 11 nb ru^*3 ~ da ist gut schlafen

" [fnrrt '» die Tiefe. Da schreckt ihn ein

3*1, „ ’ ' e’nc.u s. 15 umcn empor: „Eine arabische Dhan in ^ben unh «i'L er Kosten vom Fockmast, unb sofort herrscht - fitän befidtft^h”9 bcm vorhin so stillen Deck. Der vollen auf bie Dhau zu nehmen, bie

nzer ist eck, b-tt der Küste zueilt. Aber ber bcntsche der Dh"i! nrw bfüler, und näher und näher kommt

1 tzlich ändert b e'.,chlmaJ bie Maschine arbeitet. ; ich wo firfi 'hren Curs unb steuert birect

* als eine ^Olti^tt deutlich ein kleiner Punkt zeigt, Oh die ' f T? z^nsein vor Sansibar erkannt wird, finert °"dert ihren Curs. Der erste Schuß

I toer das Meer als Aufforderung für die Dhan,

Verlag: Langgasse 27.

13,00® Abonnenten.

Dsrmerstag, de;r 22. September

<48. Fortsetzung.)

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'SS einem aseptischen Nothverbande zu verschließen. Die mit » den Truppen marschirenden Lazarethgchilfen haben jeder

eine ihrer Bestimmung entsprechende Ausrüstung, und jedes Nataillon, jede taktische Einheit, hat einen sogenannten Medi- . Smalwagen, welcher mit reichlichem Verbandmaterial versehen

ist. Außerdem befiuden sich bei jeder Truppe einzelne be- ' sonders zu dem Zivccke ausgesuchte Leute, welche schon im

Friedeii als Krankenträger ausgebildet find. Dieselben haben chre Unterweisung durch die Militär-Aerzte erhalten, verstehen

irPir b5” ^anspvrt der Verwundeten und können im Nothfalle leichte Verbände anlegen.

Rückt nun eine solche kleinere Truppe ohne SanitätS- »etachenieut ins Gefecht nnd erleidet Verluste, so wird uii- i$y jerzüglich ein Verbandsplatz hergerichtet, bie zu Kranken- -> 'V'Scrn ausgebilbeten Leute legen auf Befehl ihre Gewehre

-lieber, binden die bekannte weiße Armbinde mit rothem Kreuz nnd sorgen für die Verwundeten.

r?r”bf[’ett dürfte es in einem zukünftigen Kriege doch erhaltnißmäßig fetten Vorkommen, daß kleinere Trnppen- wrper vereinzelt auftreten, oder cS würde ihre Action sich venigstens auf kürzere Zeit beschränken. Die später nach- uckenden größeren Massen bringe» ihre Sanitätsdetache- nents mit und rcsorbiren sozusagen die kleineren, provi- vnschen Verbandsplätze.

I Was nun die sogenannten Sanitätsdetachements betrifft, v besitzt jedes Armeecorps bereit drei. Jedes einzelne

. ar \ ' v.. . Aerzte mib eine ent=

s k"^"de Anzahl Lazarethgehilfen unb verfügt an Material «t L , Cl'tcn Sanitätswagen mit Verbanbmaterial, acht ^Krankenwagen unb vierzig Tragen. Wenn NUN ein I » femu-Corps ins Gefecht zieht, so bleibt zunächst ein

Wie weit also, um auf unsere wichtige Frage zurück zn I kommen, soll ber Hauptverbandplatz von Der Feuerlinie ent» I fernt fein? Da bie beulsche Kriegs-Sailitätsorbnung vor- schrcibt: der Hauptverbandplatz muß außerhalb der Trag­weite ber Geschosse liegen, so mußte berselbe bei ben Leistungen des jetzigen Gewehres aller mindestens vier Kilo- I Nieter von der feindlichen Feiierlinie entfernt sein, eine Entfernung, welche ben Dienst ber Verwundetenträger ganz bebeutenb erschweren, ihre Leistilngsfähigkeit anßerorbentlich herabsehen würbe. In Hinsicht hierauf hat man auf bem letzten Chirurgeil-Congresse in Rom es als zweifelhaft hin- gestellt, ob überhaupt bie Verwunbeken noch am Tage ber Schlacht in Sicherheit gebracht werben tonnten. Dieserhalb I brauchen wir uns jeboch keinen Besorgnissen hinzugeben, I denn es sind auch andere Itmftänbe wohl zn berücksichligen.

Die Schußweite bes fcanzösischeu Chassepotgewehres von 1870 verhält sich zu berjeuigen des jetzigen französischen 1 Jufantcriegewehres wie 3:4. Die Hauptverbaubplätze 3» Wasser gelassen unb bemannt. Engholm erbat sich bie Erlaubniß, bie Expebition begleiten zu dürfen; ihn iickeres- sirte das kecke feindliche Fahrzeug, und er wünschte, den kühnen Führer desselben kennen zu lernen, hatte er doch noch niemals einer Jagd auf ein feindliches Schiff beige­wohnt. Die Erlaubniß ward ihm ertheilt, und rasch sprang Engholm in die Pinasse, die jetzt rauschend durch die Wogen jagte dem kleinen Eilande entgegen.

Als sich die Dhan nun noch durch die Pinasse verfolgt sah, minderte sie ihre Fahrt und schien sich zum Kampf mit den Deutschen vorbereiten zn wollen.

„Alle Wetter," meinte der die Dampfpinasse comman« bireiibc Offizier, „das ist mir auch zum erste» Male vorge- komme», daß die arabische» Sklavenhändler uns auf ber Sce Trotz biete». Wartet es nur ab, meine Burschen, bas wirb Euch schlecht bekommen. — Klar zum Gefecht! —"

Alle Man» standen auf ihrem Posten, die Gewehre in den Händen; die Bedienungsmannschaft ber Revolverkauone Veveck zum Feuern. Näher unb näher kam man bem feinb- uchen Fahrzeug, bas, wie man jetzt erkennen konnte, mit bewaffneten Arabern unb Negern voll besetzt war.

„Feuer!" eommanbirte ber Offizier ber Pinasse, und ber erste Schuß ber Gattlingrevolverkanone prasselte auf bie Dhau nicber, ihre großen, dreieckigen Segel durchlöchernd. Ein höhnendes Geschrei der Dhaubesatzmig war die Ant­wort; herausfordernd schwangen die Araber die Gewehre, einige feuerten auch auf bie heranrauschenbe Pinasse; aber bie Entfernung war noch zu groß, klatschenb schlugen bie feinblichen Geschosse weit vor bcm Boot in das Wasser.

„Die braunen Schufte wollen wirklich ernstlichen Wider­stand leisten," sprach der Seeoffizier zu Engholm, der, auf­merksam die Dhau beobachtend, im Vordertheil der Pinasse stand. „Wir sind gezwungen, mit dem Revolvergeschntz Ernst zu machen." .Fortsetzung folgt.)

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