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bienslag 15. Dezember 1914.

Kbend-Kusgabe.

Nr. 584. * 62. Jahrgang.

Der Krieo.

Oer Tagesbericht vom 15. Dezember.

§railzösl,are istnariffs auf der ganzen Krönt Unter Schweren Verlusten zurückrgeschlagen.

iTw _eil_ a NIa ItlC

Ungünstige Witterung beeinflußt die Maß­nahmen in Bolen.

W. T.-B. Großes Hauptquartier, 15. Dez., vor­mittags. (Amtlich), Die Franzosen griffen gestern an meh­reren Stellen vergeblich an. Ein Angriff gegen unsere Stellungen südöstlich Ypern brach unter starken Ver­lusten für den Gegner zusammen.

Ein feindlicher Borstoß aus der Gegend nordöstlich S u j p p c s wurde ebenso wie ein feindlicher Angriff nord­östlich O r n e s (nördlich Bcrdun) unter schweren Ver­lusten nbgcwicscn.

In der Gegend von Ai lly - Ap r e m o nt (südöstlich St. M i h i c l) versuchten die Franzosen in viermaligem Ansturm unsere Stellungen zu nehmen. Die Angriffe schei­terten; ebenso mißlang ein erneuter Borstoß aus der Dichtung Flirey (nördlich Toul).

In den B o g c f e n sind die Kämpfe noch! m Ist a n g c. ^ej Rückeroberung des Dorfes Steinbach (westlich Scnn- hcii») machten wir 3 0 0 Gefangene.

Aus Ostpreußen nichts Neues.

Die deutsche von S o l d a u über M l a v a in der Rich­tung C i e ch a n o w vorgedrungcne Kolonne nimmt vor über- tkzcnem Feind ihre alte Stellung wieder ein.

In Russisch-Polen hat sich nichts Wesentliches er­eignet; die ungünstige Witterung beeinflußt unsere Maß- Uahmeu.

Oberste Heeresleitung.

Die Kraft der deutschen Offensive bei Lodz.

Berlin, 15. Dez. In einer Beurteilung der Kriegslage «tt Osten schreibt Major Moraht im ..Berl. Tagebl.": Der russische Rückzug hinter die Miazga, 20 bis 25 Kilometer ost- uch Lodz, hat die deutsche Offensive nicht zum Halten ge­brächt, ein Beweis für die Kraft der Truppen und. den plan- Mäßigen Siegeswrllen der Führung. Wir iövtnen sttzt nur verschwindend kleine Bruchtei l eder Ent- !jchungsgeschichte der deutschen Führungsentschlüsse im Osten übersetzen, aber was erkennbar ist, gibt uns immer wieder die Überzeugung, daß die ll b c r l e g e n h e i t w e i t a u sscha >:- e u b c i Strategie die Kräfte zu verdreifachen ver­geht. Wan muß sieb aber hüte n, die russische Führung als Entschlußlos oder gänzlich unfähig anzusprechen. ?enn-nkampfs Zuruckziehung der bei Lipnow und Mlava ze- lchlagenen Armeen durch Fußmärsche und Bahntransporte bis Warschau, gegen Lowicz und Lodz war die Idee eines Feld- l>frr n. Wenn sic in ihrer Ausführung auf Schwierigkeiten !üeß, so mag es in der Unzulänglichkeit der Truppen seine gründe gehabt haben, vielleicht auch in der Unzuverlässigkeit

russischen Bahnnetzes.

Tic Beweglichkeit der Deutschen in Polen.

Berlin, 15. Dez. Der Petersburger Berichterstatter der (Daily Mail" sagt, daß dieerstaunliche Beweglichkeit" der

&

deutschen in Polen nicht nur ihren Eisenbahnlinien, sondern ?.uch der gewaltigen Masse von Automobilen für den schnellen

Lr

^ansport der Truppen'zu verdanken fei. In'einer kleinen ?tadt waren, wie der Berichterstatter wissen will, vor kurzem il'Kjn - - - .^ - mT ~ «-

SOüo Automobile zusammengezogen gewesen. Der Plan des Mschen Generalstabs sei nunmehr, die Deutschen von ihren ^i'enbahnen fortzulocken.

Die Bedeutung der polnischen Schlacht.

Ein Schweizer Urteil.

"Die eiserne Mauer der Deutschen von den Vogesen bis Flandern."

Br. Zürich, 15. Dez. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) DieNeuen Züricher Nachrichten" melden über die Kriegslage: In gutbefestigten Stellungen mögen die müssen sich.zwar immer noch einige Zeit halten, aber ?He Synrptome des kommenden Z,usaminen

^rnchs sind bereits da. Dann durfte es ein D e b a c l e werden, wie ein gleiches die Kriegs ^schichte noch nicht.gesehen hat. Ans dem Millio ^tzheer wird ein Millronenchäos werden. Mit

erwähnten Zusanimenbruch aber sieht man der Kriegslage bereits ans, den Grund, denn die russische

der

Kriegsmacht

sollte ein tragender Balken des

Lan dkri eg es auf dem Kontinent sein. Berstet er, n ist die Sache des Dreiverbandes auf dam

Hl ilie Uty l C t u v i v u u v v v UU| WH»

| r jt lande verloren, denn auf dem westlichen ^.wgsschauplatz ist auch nichts zll retten. Die Ereig­ne aitf dein rechten Flügel der französischen Front Menbaren alles. Das Bemühen der Verbündeten, die front zu durchbrechen, ist u m s o n st, während umge fbrt die Waffengänge bei Apern, Arras und am Vier Aal ein gawisses Versagen des linken Flügels der Mstanx der V e r o ü n d e t e n künden. Im ganzen kommen sieht man, eine eiserne Mauer der Deutschen

von den Vogesen bis Flandern, die in nicht zum Wan­ken bringender Festigkeit dasteht, während umge­kehrt die französisch-englische Gegenmauer. an ihren wichtigsten Stellen sich bereits brüchig zeigt.

Eine französische Auffassung der Lage der Nüssen.

W- T.-B. Paris, 14. Dez. (Nichtamtlich.) General Berthaut schildert imPetit Journal" die Lage im Osten dahin, daß die Russen aus der ganzen Linie zur Defensive übergegangen seien, außer südöstlich von Krakau, Der lange russische Bericht über die Kämpfe seit Ende Oktober sei unklar.

Die Meinung eines italienischen Militärkritikers.

Berlin, 15. Dez. Nach derKöln. Ztg." äußert sich Gene­ralmajor G a t t i imCorriere della Sera" über dte militäri­sche Lage dahin: Die Entscheidung werde voraussichtlich nicht in Frankreich fallen. Die Offensivkraft der Franzosen und Engländer reiche zu einem kräftigen Vorstoß nicht mehr au s. Falls den Deutschen im O st en der entschei­dende Schlag gelänge, würde dte deutsche Armee im Westen auch sofort mehr Beweglichkeit gewinnen. Das russische Heer befände sich in der Defensiv e. Seine zahlen­mäßige Überlegenheit gegenüber Deutschland und Österreich sei bedeutend vermindert.

Der russische Oberkommaudierende au der Wcichsclfront erkrankt.

IV. T.-B. Basel, 14. Dez. (Nichtamtlich) DieBaseler Nachrichten," melden aus italienischen Quellen, der. Oberst­kommandierende der Weichselfront, General Ruskyj, sei an Dysenterie erkrankt. Er befehligte fünf Armeekorps zwischen Thorn und Krakau.

Die zentralasiatischen Regimenter bei Lowicz.

\V. T.-B. Paris, 14. Dez. (Nichtamtlich.) DerNowoje Wremja" zufolge sind an den Kämpfen um Lowicz die zentralasiatischen Regimenter der Tataren, Kirgisen und Baschkiren beteiligt.

Die österreichischen §ortfchritte in Galizien.

Berlin, 15. Dez. Von ihrem Sonderberichterstatter auf dem österreichisch-ungarischen Kriegsschauplatz geht derVoss. Ztg." nachstehende Drahtmeldung zu: Die Erreichung der

Linie N e u-S a n d e c-G o r l i c e-B i e c z in Galten durch di« trotz starken Schnees in Eilmärschen vorgerückten österreichisch-ungarischen Truppen beweist, daß die Russen nicht nur die Offensive in Galizen a u f g e b e n mußten, sondern daß auch die österreichisch-ungarischen Truppen bereits in erfolgreicher Gegenoffensive begriffen sind. Der bei Neu-Sandec erreichte Anschluß an die wLstgalgzische Armee und die dadurch gebildete rechtwinklige Front dürfte die Lage der Russen noch unangenehmer gestalten. Bei der Verfolgung in den Karpathen zeichnete sich namentlich die Kavallerie aus.

Für wiedereinnaffme Neu-Sandevs.

IV. T.-B, Mailand, 14. Dez, (Nichtamtlich.)Corriere della Sera" schreibt: Die Wiodereinnahmr Neu-Sandevs stelle einen bemerkenswerten Erfolg dar. Die Österreicher können fetzt auf beiden Seiten des Dunajetz erfolgreich operieren. Diese Operation in Verbindung mft der weiter westlich angesetzten stelle eine sehr ernste Bedrohung der Russen dar.

Der Fortgang in Westgalizien.

M. Aus dem Krregspresseqnartier, 15. Dez. Die Operationen gegen den linken russischen Flügel in West- galizien nehmen einen günstigen Fortgang. Das Kriegspresscguartier reist morgen nach dem Schlacht­felde von Li man owa-Neu fände c ab.

Entsendung rnffischcr Beamten nach Galizien.

stä. Von der holländischen Grenze, 14. Dez. Aus Peters­burg wird gemeldet: Die Minister des Innern und der Justiz haben Beamte nach Galizien entsandt, um sich über den sozialen und religiösen Zustand des Landes zu unterrichten iind der Regierung über die Möglichkeit einer Einfühning der russischen Rechtspflege Bericht zu erstatten.

Der §eldzug in Serbien.

Erleichterung der Zufuhr nach Serbien.

, Konstantinüpel, 15. Dez. Zwischen Saloniki und Bukarest ist jetzt eine Eisenbahnverbindung hergestellt worden, die den Serben die Zufuhr von Waffen und Munition sowie von Lebensmitteln außerordentlich erleichtert. Die Verbindung geht von Bukarest nach Tnrn-Severin, von dort mit dem Dampfer nach Trachowa und sodann über Risch nach Saloniki.

Ei» russisches Geschenk an Serbien.

Budapest, 13. Dez. Nach einer Meldung aus Galatz hat Rußland zwei Handelsschiffe,St. Georg" undSerbiä", die mit Kanonen armiert waren und die auf Dampfern nach Serbien beförderte Munition begleiteten, Serbien jetzt zum Geschenk gemacht.

Die englisch-serbischegemeinschaftliche Sache".

Rotterdam, 18. Dez. Die serbische Regierung, beglück­wünschte die englische Regierung zu dem Siege bei den Falk lands-Jnscln. Gr eh telegraphierte dem englischen Ge sandten in Risch daraufhin folgendes:Bitte, den aufrichtigen Dank der englischen Regierung an die serbische für ihren Glückwunsch zu überbringen und zpm Ausdruck zu bringen daß wir von Bewunderung erfüllt sind für den glänzenden

Sieg, den die tapferen serbischen Truppen in den letzten Tagen errungen haben. Es sind Siege, die zum Erfolg der ge­meinschaftlichen Sache in hohem Maße beitragen.

Die Kämpfe in Bosnien.

Die Angriffe der Mvntencgriner.

Br. Genf, 15. Dez. (Eig. Drcchtbericht. Ktr. Bln.) Nach einerHavas" -Meldung aus Cettinje setzte die in Bosnien operierende montenegrinische Armee «ru 11. und 12. Dezember ihren Angriff fort und nahm Wischegrad ein. Die Österreicher, die sich auf das linke Ufer der Drina zurückzogen, steckten eine Brücke und zwei Häuser in Wischegrad in Brand.

Eine Kaiscr-Wilhclm-Straße in Maricnbad.

IV. T.-B. Marienbad, 14. Dez. (Nichtamtlich.) Der deutsche Botschafter in Wien v. Tschirschkh übermittelte dem Stadtrat von Marienbad folgende Zuschrift:Dem

Stadtrat von Marienbad beehre ich mich, erhalteneni Auftrag gemäß, mitzuteilen, daß Kaiser Wilhelm, mein allergnädigster Herr, die Genehmigung zur Benennung einer Straße als Kmser-Wilhelm-Straße gerne erteilt und dem Stadtrat für den Beschluß, der ein Zeichen treuer bundesfreundlicher Ge­sinnung ist, bestens danken lasse."

Die Lage im westen.

Die Kämpfe in Flandern.

Englische Berichte.

hd. Rotterdam, 15. Dez. Der LondonerDaily' News" wird ans Belgien vom Samstag gsmetdet: Wäh- rsnd des letzten Teiles der vorigen Woche begannen auf der Front Dpern-Arrnentidres Kämpfe, die viel­leicht eine der größten Schlachten dieses ,Feldzuges -einleiten. In dieser Gegend haben die Verbündeten und Deutschen große Streitkräfte zusammen- aezogen. Bis jetzt haben die Franzosen und Deutschen abwechselnde Vorteile errungen. An einigen Punkten gewannen die Franzosen geringen Boden. Am Donnerstag griffen die Deutschen mit^ großer Kraft an. Nach einiger Zeit wurde die deutsche Offensive gegen das Dorf D i ck eb u s ch e, ungefähr 5 Kilometer südlich von Apern, gerichtet, wohin, die Deutschen vorgerückt waren. Dickebusche war in diesem Augenblick nicht besonders stark von den Franzosen be- etzt. Die deutsche Artillerie konzentrierte ihr gewalti- aes Schrapnellfeuer aus die französischen Stellungen. Die französischen und deutschen Laufgräben waren meist nur 60 Meter voneinander entfernt.

Berlin, 15. Dez. Uber die Kämpfe zwischen Dpcrn und Arras bringt dasB. T." aus englischen Berichten folgendes:^ Am 11. Dez. haben die Deutschen bei St. Eloh bei DyerN heftiges Arttlleriefeuer begonnen aus 200 Kanonen, die in' lechs 'Stunden mindestens 1000 Granaten in die ftanzösischen Stellungen schleuderten, worauf die Infanterie einen Angriff" unternahm. Das Gsvebrfeuer der Verbündeten warf die Deutschen wiederholt zurück, schließlich gelang es den Deutschen aber doch, die Franzosen aus ihren Stellnngen zu verdrängen. Als eine der größten Beschwerden im schnellen Aufmarsch der Verbündeten stellt sich die schlechte Beschaffenheft der Wege dar. Die Franzosen standen wiederholt bis cm die Knie im Schmutz. Jetzt habe man sich entschlossen, die Wege vollständig zu erneuern. In Eng­land seien Tausende von Hacken, Spaten und Schubkarren bestellt.

Nie indischen Überläufer in unseren Reihen.

Br. Berlin, 15. Dez. (Eig. Drcchtbericht. Ktr. Bln.) Daß jetzt bereits auch Indier in den deutschen Reihen gegen die Franzosen und Engländer kämpfen, wird durch den Brief eines Artillerieoffiziers bcstättgt, der übrigens schon fünf Wochen alt ist und heute von derB. Z." mitgeteilt wird Tartu heißt es u. a.: Hier (m und um Lille) stein

ez gut. Diese Nacht war, eine tolle Schießerei. Die Eng» länder sind im Gegensatz zu den Franzoseil viel zäher, sie gehen seltener zurück, eher lassen sie sich totschießcn. Dagegen sind die Indier schon zu uns beim . . . Armeekorps uberge- laufen O s t kamen aus den Schützengräben Anfragen, was mit den übcrgelaufenen Indiern gemacht werden solle, es wäre unheimlich, sie lägen neben unseren Sol­daten und schössen a u f d i e E n g l ä n d e r. Ich wollte es erst gar nicht glauben. Bet der . . . Llrmec nördlich von uns ist eS auch vorgekommen.

Die enormen Offiziersverluste der Kranzosen.

lul. Paris, 14. Dez. Die Verluste an Offiziereir sind bei der französischen Infanterie so^ enorm, biß sie auf regelmäßige Weise auch uicht annaherno ,u- ehr gedeckt w erden konnen. Bereits vor e'niaer Zeit mußte man sich zu der ungewöhnlichen Maßregel enffchließen, Kavallerieosfiziere in mew- fnnteriercgimenter zu versetzen. Doch auch dies Ver­fahren läßt sich nicht mehr länger durchfuhren, ohne eine qefährliche Schwächung des Kavallerreoffizier- bestandes herbeizusühreu. So hat min denn zum le tz t e n i'lo t b o h e l f gegriffen und a n a m 1 11 s ch e Offiziere der eingeborenen Armee aus Annani aut französische Lmieiiregimentcr vertem. Ein Annauilt, der Oberstleutnant Do-Hun-Chan, ist sogay