Einzelbild herunterladen
 

Abend-Ausgabe.

Witsbs-kM TMM

40. Jahrgang.

Verlag: Langgasie 27.

13,<M>O Abonnenten.

Nnzeigeu-Preis r

Die einspaltige Petitzeile für locale Anzeige» 15 Pfg., für auswärtige Anzeigen 25 Pfg. Reklame» die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.

Erscheint in zwei Ausgaben. Bezugs-Preis: Sn Wiesbaden und den Laudorten mit Zweig- Expeditionen 1 Mk. 50 Pfg., durch die Polt 1 Mk. 60 Pfg. für das Vierteljahr.

K-. 268.

Freitag, den 10. Juni

1892.

Die Coutrole der Eisenbahn-Fahrkarten mährend der Fahrt.

Das Prüfen und Einlochen der Eisenbahn-Fahrkarten während der Fahrt ist bekanntlich die Ursache zahlreicher Unglücksfälle. Die in Folge dessen immer wieder aufge­nommene Frage, ob es sich aus den Eisenbahnlinien, bei denen die Abtheilungen der Personenwagen seitliche Ein­gänge haben, nicht mit den Vorschriften des Dienstes ver­einbaren lasse, daß die Eontrole der Fahrkarten durch den Schaffner nur auf den Stationen und Haltestellen vorge­nommen werde, hat in der Fach- und Tagcspresse die ver­schiedensten Beailtwortungen erfahren. Die einfachste Lösung, nur Wagen zu benutzen, deren Eingänge an den Giebel­seiten angebracht sind und eine Verbindung durch die ganze Wageureihe zulassen, mit deren Einrichtung die süddeutschen Eisenbahnverwaltungen schon vor länger als 30 Jahren vorgegangen und die auch auf einer großen Anzahl anderer Linien zur Eickführnng gekommen sind, wird deshalb nicht möglich sein, weil von amtlicher Seite behauptet und aller­dings leider durch zahlreiche Fälle beiviesen wird, daß bei Entgleisungen, Zusammenstößen u. s. tu., durch welche die Wagen gegen- und ineinander geschoben werden, den Reisen- iden nicht allein jeder Ausweg abgeschnitten wird, sondern überhaupt ein schnelles Entleeren der Abtheilungen nicht möglich ist.

In der zweiten sächsischen Abgeordnetenkammer ist die Frage der Veseitignng des Prüfens und Durchlochens der Fahrkarten von den Wagcntrittbrettcrn aus während der Fahrt bei Bcrathung des EisenLahnetats zur Sprache ge­kommen. Die Regierung war um eine Aeußerung hierüber ersucht worden und diesem Ersuchen kam das Finanzmini­sterium durch eine längere Mittheilung nach, in welcher zu­nächst ausgeführt wird, daß die Unfälle, die in Folge der erwähnten Druckvorrichtung vorkommen, im Verhältniß nicht zahlreich sind. In den 16 Betriebsjahrcn von 1876 bis 1891 sind im Königreich Sachsen bei der Fahrkarten- Eontrole während der Fahrt von den Trittbrettern aus vier Beamte und Arbeiter tödtlich verunglückt und dreißig Beamte und Arbeiter so verletzt worden, daß eine längere oder kürzere Dicnstunfähigkeit die Folge war.Wettn die öffentliche Meinung, so heißt es u. A. wörtlich, ans Beseitigung der Ursache gerade dieser Unfälle besonders lebhaft drängt, so findet dies seine Erklärung in dem Umstande, daß die ge­fährlichen Bewegungen des Personals, welche zu einzelnen Unfällen führen, vor den Augen des reisenden Publikums ausgeführt werden. Es darf demgegenüber aber betont werden, daß die mit dem Güterzugsdienste verbundenen Ver­richtungen, nantentlich die Rangierarbeiten, mit nicht gerin­geren Gefahren für Leben und Gesundheit der dabei Be­schäftigten verknüpft sind. Zur Zeit haben die Eisenbahn- Lerwaltungen nur das Mittel an der Hand, immer von Neuem auf die Nothtvendigkeit besonderer Vorsicht hinzu­weisen, die zu leicht außer Acht gelassen wird; denn nach

den gegenwärtigen Einrichtnngen ist ein Verbot, daß die Prüfung der Fahrkarteit während der Fahrt nicht vorge­nommen werde, undnrchführbar, wenn nicht auf jede Eon- trole verzichtet werden soll." Es wird dann die vorhin er­wähnte Unmöglichkeit der Erörtung des sogenannten Eom- munications-Systems der Wagen ans den angegebenen Gründen nachgewiesen und zur Errichtung des zweiten zweck­dienlichen Mittels, der Verlegung der Fahrkarten-Eontrole an die Eiitgänge der Warteräume und Perrons übergegan- gcn, und gesagt,man würde zwar nie anderwärts dadurch über die Schmierigkeit Hinwegkommen, daß mit dieser Ein­richtung zum Vortheile für den Betrieb dem Publikum der jederzeitige Zutritt zu den Perrons, namentlich auch bei Be­gleitung und Abholung von Reisenden, entzogen werde; indessen entstehe, abgesehen von dem Kostenpunkte, das Be­denken, daß auch nach Verlegung der Fahrkarten-Eontrole an die Bahnhofs- oder Perron-Eingänge die gefährlichetr Bewegungen des Zugbegleitungs-Personals an den Wagen während der Fahrt nicht ganz wegfallen würden, weil das­selbe durch Platzanweisung, durch Ertheilung von Auskünften an Reisende und durch Oeffnen und Schließen der Eoupo'- thüren in den meisten Füllen bis zur Abfahrt des Zuges aufgehalten werde und erst nach Ingangsetzung des letzteren über die Wagcntrittbretter zum Dienstcoups gelangen könne. Diesem Bedenken würde sich nur durch eine starke Vermeh­rung des Zugbegleitnngspersouals oder durch eine sehr reich­liche Bemessung der Aufenthalte auf Zwischenstationen be­gegnen kaffen. Eine Personalvermehrung ist namentlich als Folge einer Absperrung der Bahnhöfe sehr unerwünscht; die Verlängerung der Zugaufenthalte würde aber gegenüber den jetzigen Bestrebungen auf pünktliche und schnelle Ab­fertigung der Züge geradezu einen Rückschritt bedeute«. Bei dieser Sachlage hält das sächsische Finanzministerium deu gegenwärtigen Zeitpunkt nicht für geeignet, um mit einer Aenderuttg des bisherigen Systems vorzugehen. Diesen Standpunkt dürfte in der Frage der Fahrkarten-Eontrole während der Fahrt wohl auch die oberste Eisenbahnbehörde in Preußen einnehmen. W. 0.

Locales.

Wiesbaden, 10. Juni.

Aus der Gesellschaft. Der König von Griechen­land stattete am Donnerstag I. M. der Kaiserin Friedrich in Homburg einen Besuch ab. S. Durch!, der Fürst tioit Löwen st ein verweilte am MitNvoch zum Besuch des Herrn Bischofs Dr. Klein in Limburg. S. D. der Prinz Hugo zu Schönburg-Waldenburg ist mit Prinzessin-Tochter Elisabeth zur Kur in Ems eüigetroffen und in der Villa Nora abgestiegen. Herr Dr. med. Lewalter, Großh. Luxemburg. Hosmedicns in Biebrich, begeht am 11. d. M. mit seiner Gemahlin das Fest der silbernen Hochzeit.

Kurhaus. Wir machen nochmals darauf aufmerksam, daß morgen Samstag und übermorgen Sonntag die Nachmittags­und Abend-Eoncerte im Kurgarten von der Capelle des Schleswig- Holsteinischen Ulanen-Regimeuts No. 15 (Garnison Straßburg i. E.) ausgeführt werden. Die Capelle wird in Uniform concertiren. DasSüddeutsche Männer-Doppel-Ouartctt" von dem Groß- herzoglichen Hckc^ern-Theater in Karlsruhe, dessen Vorträge int

vorigen Sommer so vielen Beifall int Kurgarten fanden, wird am nächsten Montag und Dienstag in den Adend-Concerteu der Kur- Capelle anftreten.

--- Militärisches. Nach Beendigung der diesjährigen Herbst­manöver finden Dispositionsbeurlaubungen bei allen Trnppentheilen statt. Die betreffenden Gesuche sind bis längstens 1. Juli beim Bürgermeisteramte einzureicheu, welches das Weitere veranlaßt. Gesuche, welche gegen diese Anordnung direkt bei den Trnppen­theilen oder bei dem Köuigl. General-Commando eingereicht werden, ebenso Gesuche, welche nach dem 1. Juli eingehen, können keine Be­rücksichtigung finden.

Personal-Nachrichten. Die seitens des Friedhofausseher Herrn Pimmel nachgesnchte Versetzung in den Ruhestand wegen vorgerückten Alters ist vom Magistrat genehmigt worden, unter Geivähxung des nach den allgemeinen Bestimninnge» für die Dienst- Verträge der städtischen Beamte» zu berechnenden Ruhegehaltes.

Handelsregister. In das hiesige Gesellschaftsregister ist die FirmaPH. Hr. Momberger Söhne" hier eingetragen worden. Die Gesellschafter sind: Kaufmann Heinrich Momberger und Kaufmauit Karl Philipp Momberger, Beide zu Wiesbaden. Die Gesellschaft hat am 1. Juli 1891 begonnen und ist eine offene.

Fiir Steuerzahler. Morgen, den 11. Juni, haben nach dem Hebeplan für die Staatssteuer (Kaffenlocal: Friedrichstraße 25) zu zahlen die Steuerpflichtigen der Straßen mit den Anfaugsbuch- stabeu E und F.

= Innnngsmejen. Eine Eingabe der hiefigen Barbier- und Frisenr-Jnnuiig, worin in Bezug ans die Regelung der Sonit- tagsruhc beantragt wirb, die Arbeitszeit an Soun- und Feiertage« für das Barbier- und Frisenrgewerbe auf die Stunden von Morgens 7 bis 2 Uhr int Sommer und aut 9 bis 5 Uhr int Winter zu er­strecken, wurde vom Magistrat an die Stadtverordneteu-Versammlung verwiesen, welche mit Prüfung dieser Frage aus Anlaß ähnlicher Gesuche bereits beschäftigt ist.

= Zum Kirchenlmn i» der Uheirtstraße. Die Funda- mentirungsarbeiten für die neue dritte evangelische Kirche sind an­fangs in erfreulich rascher Weise vorangeschritten. Leider aber wurde» schon vom 1. Mai ab die Arbeiten wegen Fehlens der Hausteine, bereit Lieferung einem Frankfurter Geschäfte übertragen ist, eingeschränkt uttb statt der 65 Arbeiter konnten nur noch 7 be­schäftigt werden. Da die richtigen Hausteine noch immer nicht eiugetroffen sind, so mnß die Arbeit nunmehr gänzlich eingestellt werden.

* Das Kefüliiamtgszeugnist für den rinjährkg frrk- roilltgeu Militärdienst wird nach einer generellen Verfügung für alle Schulen int Herbst 1892 noch einmal ohne Abschlußprüfung erlangt werden können. Es werden also Untersekundaner, falls sie in diesem Herbst die vorgeschriebene Zeit (ein Jahr) die Unter­sekunda mit Erfolg besucht haben, die Berechtigung ohne Prüfung erwerben.

= Patentwesen. Auf eineChampagnerkorkmaschine" hat Herr Carl Graeger in Hochheim a. M. ein Patent nachgesucht.

G> Sport. Kommenden Sonntag, den 12. er., habe» die hie­sigen sportlichen Vereinigungen (Ruderclub und Radsahr-Verein) tüchtige Probenj ihres Könnens abznlegen. Der Rnderelub eoncur- rirt an diesem Tage auf der Mainzer Regatta in verschiedenen Junior-Rennen, während der Radfahr-Verein in Mannheim bet dem für alle deutschen Vereine offenen Coneurrenzfahren mit 7 Mann in Die Schranken tritt; ferner startet Herr I. I. Höß bei dem 50-Kilometer-Gauverbanbs-Rennen in Fulda. Hoffen wir, daß unsere Ruderer und Radfahrer ehrenhaft aus den friedlichen Kämpfe» hervorgehen.

* Neue Frachtbriefe. Ter Vorstand des Frankfurter Papier- Vereins theilt mit, daß nach eingezogeneil Erkuudigungen betreffs des Einsiihrnngstermins der neuen Frachtbriefe noch kiine ministe­rielle Entscheidung getroffen ist. Keinesfalls wird dieNeneinfiihrung schon mit kommendem 1. Juli, wahrscheinlich sogar nicht vor dem 1. Januar 1893 vor sich gehen.

(9. Fortsetzung.)

Klinde Liebe.

Novelle von Konrad Aekmann.

Ich beruhigte sie mit ein paar Worten darüber, daß 'Tobia mir nichts von der Unterredung anmerken solle, die wir geführt hatten, und begann gleich darnach mit ihr von wirthschaftlichen Angelegenheiten zu reden, als ob mir's innig darum zu thun sei, alle Einzelheiten ihres Haushaltes in Erfahrung zu bringen. Darüber näherte sich uns Tobia, der so leise heranschlich, daß man hätte argwöhnen können, er wolle uns belaufchen und über einem verbotenen Gespräch ertappen. Ich hätte sein Kommen voraussichtlich überhört, wenn ich nicht durch Angiolina darauf vorbereitet gewesen wäre, die mit ihrem feinen Gehör ihn schon entdeckt haben mußte, als er noch ziemlich fern war. Nun hörte er uns trotz aller Vorsicht über Mais und Oliven, über Sumach und Cactusfeigen reden, wie wenn uns nie e'was Anderes, als das, in den Sinn gekommen wäre. Aber ganz beruhigte ihn das offenbar doch nicht, denn während er uns begrüßte, flog sein Blick argwöhnisch und lauernd von Einem zum Andern und eine scharfe Falte zeigte sich zwischen seinen Augen gerade über der Nasenwurzel. Ich konnte mir nicht verhehlen, daß mir seine Augen in dieser Minute unheim­lich erschienen und daß sie etwas so Drohendes angenommen hatten, daß ich begriff, dieser Mann könne, wenn einmal gereizt, seinem Groll einen furchtbaren Ausdruck geben, und es werde gut sein, niemals die schlummernden Leidenschaften in ihm zu wecken.

Seine Worte, die er an mich richtete, klangen übrigens freundlich und gutmüthig, aber sein Blick blieb mißtrauisch und ich hielt es für das Beste, balv meiner Wege zu gehen. Freilich war mir das Herz schwer, und ich konnte mich noch

immer nicht in das finden, was ich doch nicht zu ändern vermochte. Tobia begleitete mich eine Strecke Weges. Er unterhielt sich nvbesangen mit mir, gerade als wenn nie­mals etwas Wichtiges und Eingreifendes zwischen uns ver­handelt worden träte, aber sein argwöhnischer Blick wich immer noch nicht von mir. Als wir uns trennten, forderte er mich zum Wiederkommen auf in einem Ton, der mir das Gegemhejl offenbar zur Pflicht machen wollte. So gingen wir mit freundschaftlichem Händedruck, aber doch innerlich uns als Gegner fühlend, auseinander.

Mir blieb nun weiter nichts mehr, als noch einmal mich an Padre Martino zu wenden, ihm den Stand der Dinge vorzuhalten und ihn dringend anzugehen, er möge seinerseits kraft seines seelsorgerischen Amtes auf Tobia einwirken und ihn durch gütliches Zureden und priesterliche Vorhaltungen, sowie durch einen energischen Hinweis auf ein göttliches Strafgericht dazu veranlassen, daß er von seiner sündhaften Auflehnung gegen die Wünsche seiner blinden Frau absähe. Das that ich denn auch am gleichen Abend noch. Padre Martino machte nun zwar Anfangs allerlei Ausflüchte und meinte, es sei ihm fraglich, ob es nicht den göttlichen Ge­boten widerspreche, einen Menschen wieder sehend zu machen, den Gott selber geblendet habe, den er also doch offenbar auch blind wissen wolle, und konnte sich der Berechtigung, die in Tobias Befürchtungen und Sorgen für den Fall der Heilung seiner Frau lag, seinen Erklärungen gemäß nicht verschließen. Mir war aber bald klar, daß er mein An­sinnen nur aus . dem üblichen Bequemlichkeitsdrange von sich abzuweisen bemüht war und als ich ihm vorhielt, daß man mit dem gleichen Rechte nach seiner Theorie behaupten könne, der liebe Gott habe gewollt, daß seine wackere Pfarrers­köchin Brigida zeitlebens einen verrenkten Arm behalte und es sei sündhaft gewesen, denselben wieder einzmenken, da mußte er sich wohl oder übel für besiegt erklären, und ver­

sprach mir mit einiger Beschämung, seinen seelenhirtlichcn Einfluß auf Tobia geltend zu machen und ihm kräftig in's Gewissen zu reden. An meiner Kunstfertigkeit zweifelte er gar nicht mehr und allmählich wurde er sogar Feuer und Flamme in dem Gedanken, Angiolina könnte ihr Augenlicht wicdcrerhalten, denn dies fromme, junge Weib habe es durch alle die Jahre der in Geduld und Ergebung getragenen Prüfung wahrlich verdient, von Gott nunmehr also belohnt und begnadet zu werden.

Trotzdem setzte ich keine allzugroßen Hoffnungen auf den Bekehrungseifer und die Energie des Priesters, und es war mir gerade recht, nm meiner Verdrossenheit zu entgehen und meiner unetfrenlicheu Gedanken Herr zu werden, daß man mich in jenen Tagen in ein entlegenes Bergdorf berief, wo eine seltsame, epidemisch anftrctende Angenkrankheit unter der armen Bevölkerung ausgebrochen sein sollte. Durch meine alte Freundin in Castiglione war der Ruf meiner an Wunder grenzenden Kunstfertigkeit bis dorthin gedrungen, wo Verwandte von ihr hausten, und da in meilenweitem Umkreis überdies kein Arzt sonst aufzufinden war, auch schwerlich von den Einwohnern eine Vcrgütigung für ärztliche Bemühungen hätte geleistet werden können, sandte der Sindaco des Orts eine förmliche Deputation an mich ab, um mein Kommen zu erbitten. Wie gesagt, ich nahm das unter den obwaltenden Umständen doppelt erfreut auf und beeilte mich, dem ehrenvollen und dringenden Rufe Folge zu leisten, ohne vorher Tobia oder Angiolina noch einmal wiederzuschcn. Doch empfahl ich Padre Martino beim Abschied dringlichst, von seinen Bemühungen betreffs bei. Umstimmung Tobias nicht abzulaffen, und mich bei meiner Rückkehr mit der Nachricht von einem guten Resultat der­selben zu überraschen.

Meine Abwesenheit dauerte viel länger als vorgesehen war, da ich in der That eine epidemisch gewordene, sich durch