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Abend-Ausgabe

Wiesbadener (Lagblatt

40. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgaben. Bczngs-Preis: In Wiesbaden und den Landorten mit Zweig- Erpeditiouen 1 Mk. 50 Pfg., durch drc Post 1 Mk. 60 Pfg. für das Vierteljahr.

Verlag: Langgasse 27.

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Korales.

Wiesbaden, 23. Mai.

* Zni» Gvinnevlttlg. Das war noch eine schöne und ruhige Zeit, in der man von Nihilisten und Anarchisten nichts wußte, als Kaiser Alexander II. von Rußland am 23. Mai 1856 in Warschau erschien. In Folge des Ausganges des Krimkrieges waren die Hoffnungen der Polen auf Wiederherstellung eines eigenen Reiches wieder erwacht und am genannten Tage nahm der Zar die Gelegenheit wahr, sich dahin ausznsprechen, daß von solchen Dingen keine Rede sein könne.Keine Träumereien und Vergessen- heit des Vergangenen." waren seine Worte. Das letztere bedeutete eine Amnestie dieses am wenigsten despotisch ge­sinnten aller russischen Herrscher, von der die Emigranten übrigens schon deshalb nur geringen Gebrauch machten, weil man in Rußland nie wissen kann, ob solche Amnestie nicht in Sibirien endet. Das Interessante an der histo­rischen Thatsache ist, daß der Zar überhaupt unbehelligt damals in Warschau, gleichsam in Feindesland, erscheinen konnte; heutzutage fährt Väterchen Zar nur noch durch Postenketten, nachdem diese die Gegend und Umgegend von Menschen gesäubert haben.

Ans der Gesellschaft. S. D. Prinz Adolf von S chanmbii rg-Lippe und Gemahlin waren, von Bonn kom­mend, zum Besuche I. K. H. der verwittwete» Frau Herzogin Maxi milian von Württemberg, Prinzessin Hermine von Schaumburg-Lippe, welche unter dem Namen einer Gräfin von Hohenburg seit vier Wochen zur Badekur hier weilte und im Victoriahotel" Wohnung genommen hatte, hier eingetroffen und fuhren gemeinsam mit derselben nach Homburg znm Besuche Ihrer Majestät der Kaiserin Friedrich. Die Fran Herzogin kam Abends wieder hierher zurück und wird heute nach ihrer Besitzung in Regens­burg «kneifen. Herr Oberst v. Gersdorff, Commandenr des Füs.-Rcgts. v. Gersdorff (Hessisches) Nr. 80, ist unter Stellung ä la suito dieses Regiments, mit der Führung der 41. Infanterie- Brigade beauftragt. An seiner Stelle ist Herr Oberst v. Weise, ä la suite des Generalstabs der Armee und Abtbeilnngschef im Militärcabinette, zum Commandenr des Füsilier-Regiments von Gersdorff (Hessisches) Rr. 80 ernannt. Ter englische Geistliche,

Ueber Italien und den Dreibund leitartikelten dieser Tage dieHamburger Nachrichten", das Bismarck'sche Sprachrohr. Da, wie wir schon telegraphisch meldeten, der Artikel in italienischen Blättern viel Staub aufwirbelte und nachträglich noch viel zur Sprache kommt, so mögen die betr. Auslassungen hier folgen. Es heißt dort:-Wir haben schon öfters Veranlassung gehabt, hervorzuheben, daß die Zugehörigkeit Italiens zum,Dreibunde wesentlich von der Einwirknng abhängig ist, die England auf Italien ausübt, weil letzteres, wenn es nicht Gefahr laufen will, im Kampfe um die Herrschaft im Mittelmeer isolirt zu werden und der französischen Macht zu unterliegen, der eventuellen Deckung seiner Küsten durch die englische Flotte sicher sein muß. Es liegt andererseits int englischen Interesse, die italienische Mittelmeer-Politik Frankreich gegen« ber zu fördern. Für England ist es nützlich, im Mittelmeer ein unabhängiges Italien zu haben; von Frankreich wird heute, wie unter den Napoleons, ein abhängiges Italien er­strebt. England hat ein erhebliches Interesse daran, nicht nur die Türkei, sondern noch mehr Italien Frankreichs wegen in der jetzigen Machtstellung zu erhalten.

Sind somit die Beziehungen Englands znm Dreibnnde durch Italien, und durch nichts anderes, bedingt, so ist es ein Jrrthum, wenn man annimmt, wie dies int Eckardt'schen BucheBerlin, Wien und Rom" geschieht, daß Englands Unterstützung des Dreibundes durch das gute Geschäft ge­sichert sei, das England bei dem Austausch von Helgoland gegen Sansibar mit Deutschland gemacht hat. Das Object, um das es sich bei diesem Geschäft handelt, ist überdies für eine Weltmacht wie England, die über 350 Millionen Ein­wohner gebietet, von zu geringem Gewicht, als daß-es die schwere englische Staatslokomotive in ihrem Gang irgendwie beeinflussen könnte. Dieser Gang ist zu allen Zeiten stets nur auf das eine Ziel der Vertretung ausschließlich eng­lischer Interessen ohne Rücksicht auf andere Staaten gerichtet gewesen und das dürfte auch in Zukunft so bleiben.

Unter diesen Gesichtspunkten, d. h. weil Italiens Zu­gehörigkeit zu dem Dreibunde wesentlich von England ab- hüngt, erscheint es mttathsam, auf Italien, wenn es sich in finanzieller Schtvierigkeit befindet, irgendwelchen Druck zwecks Erhöhung seiner Militärmacht auszuüben und dies mit Dreibunds-Rücksichten zu motivtreu. Wenn Ilaliett aus finanziellen Grüitden der Versuchung ausgesetzt ist,auf Kosten des Dreibundes ein bequemes Dasein zu führen," wie sich dieKreuz-Ztg." ausdrückt, so sollte mau es ruhig gewähren lassen. Selbst ein minder starkes Italien, das sich nach seiner Decke streckt, leistet dem Dreibunde, wenn es auf seiner Seite bleibt, immer noch gute Dienste. Die Ge­fahr, gegen die der Dreibund errichtet ist, die eines Doppel­krieges mit Frankreich und Rußland, ist Deutschland allen­falls int Stande abzuhalten, wenn seine Politik richtig ge­leitet wird. Dabei ist vorausgesetzt, daß Deutschland auf die Uitterstützung der vollen österreichisch-ungarischenArmee rechnen

kann. Diese Bedingung des Erfolges fällt fort, wenn sich Oester­reich infolge der Haltung Italiens genöthigt sähe, seine halbe Armee zur Deckung seiner italienischen Grenze zu verwenden. Das Ziel einer verständigen Dreibundspolitik muß also darauf gerichtet bleiben, den Verbleib Italiens im Dreibünde möglichst zu sichern und, wenn Italien in der Versuchung ist, ans finanziellen Gründen in dieser Be­ziehung zu schwanken, ihm seine Entschließung zu Gunsten des Dreibundes zu erleichtern. Dies geschieht nicht, indem mau Italien im Namen des Dreibundes Daumschranben ansetzt, nm es zur Erhöhung seiner militärischen Leisttingen zu zwingen. Das ist auch insofern unberechtigt, als Ita­lien keineDreibundsverpflichtung zu irgend einer bestimmten Armeeziffer hat. Jede italienische Armee, die zur Ver­fügung der Dreibunds-Politik steht, muß dieser willkommen fein; wir halten es daher nicht für klug, eine Pression auf Italien dahin auszuüben, daß es mehr Soldaten stellen sollte, als seine Finanzen ihm erlauben.

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Montag, den 23. Mai

1892.

Bert Charles Clatzmanun Mc. Arthur, der in manchem diumer den Gottesdienst für das englische Knrpnblikum im benach­barten Bad Schmalbach leitete, ist gestorben.

= Kurhaus. Da zur Zelt viele Kurgäste dänischer Nationalttät hier weilen und am Donnerstag dieser Woche, den 26. Mai, das goldene Hochzeitsfest des langjährigen und treuesten hohen Curgastes unserer Stadt: Seiner Majestät des Königs Christian IX. von Dänemark und Ihrer Majestät der Königin stattfindet, so veranstaltet die Knrdireklioit an diesem Tage zu Ehren unserer dänischen Kurgäste ein großes Gartenfest mit Feuerwerk 2c.

y#rr<'Krtl-littri|vid|tnt. Au demCnrsus der Königlichen Turnlehrer-Bildungsanstalt in Berlin während des Winters 1891/92 haben Theil genonimeit und am Schluffe desselben u. A. ein Zeugniß der Befähigung zur Ertbeilung von Turnunterricht an öffentlichen Unterrichts-Anstalten erhalten: Gleim, Friedrich, wissenschaftlicher Hilfslehrer in Frankfurt a.M. (auch für Schwimm­unterricht), Hill, Ernst, Hilfslehrer in Herborn, Dr. Hippen- ftiel, wissenschaftlicher Hilfslehrer in Franksnrt a. W., Dr. Kill, wissenschaftlicher Hilfslehrer in Wiesbaden.

--- PcrsonnNett ans der Post- und Telegraphenverwaltuug: Ernannt: die Postassistentett Bay in Biedenkopf und Heinz in Himburg (Lahn) zu Obcr-Postassistenten. Bestaudeil haben die Prüfung zum Postassistenten die Postgehulfeu G. Becker und D o ni bo in Wiesbaden.

Handelsregister. Eingetragen wnrde die FinnaH. Haas" hier. Gesellschafter sind die Schneidermeister Adolph Haas und und Otto Haas, Beide in Wiesbaden. Die Gesellschaft hat am 1. Sanitär 1892 begonnen und ist eine offene.

-o- Rudersport. Ter hiesige Ruderclub wird sich, wie schon tnitgelheilt, an der am 18. und 19. Juni stattsiudeudeu Frank­furter Regatta und damit zum ersten Male an einem Wettfahren betheiligen. Zn den von ihm besetzten zwei Rennen sind folgende Conenrrettzen etngelaufen: Samstag den 17. Juni: 1. B e- grüßttngs-Preis Junior Einer: 1. Ulmer Ruderclub Donau", 2. Heidelberger Ruderclub, 3. Mainzer Ruderverein und 4. Wiesbadener Ruderclub. Am Sonntag den 18. Juni hat der Club in deut Fahren um den Preis vom rochen Hantm im Einser dieselbe Concurreuz zu bestehen. In den beiden Rennen dürste Mainz savorit sein, da es einen erstklassischen Rennrnderer sunt Start schickt, während die drei anderen Vereine nur Anfänger senden können.

O Urlociped-Zport. Aus Sportkreisen wird uns geschrieben: Das gestern zu Frankfurt a. M. auf der Palmengarten-Rennbahn stattgehable Belociped-Wettfahren war vont herrlichsten, Wetter be­günstigt und nahm den schönsten Verlauf. Das große Interesse der Frankfurter an derartigen sportlichen Veranstaltungen bekun­dete sich tvicder hervorragend, denn kurz nach Beginn der Neunen mußte an verschiedenen Kassen der Kartenverkauf ans Mangel an Platz eingestellt werden. Die Frequenz der Feier bezifferte sich auf 56600 Personen. Der mit großer Spannung erwartete Kampf Verheyen-Vater kam leider nicht zur Schatt, denn der Meisterfahrer gab durch fein Nichtstarten die Ueberlegenheit des in bester Condi- tiou befindlichen Alex Verhetzen zu, welcher daun auch alle Rennen, zu denen er gemeldet, in großartiger Weise gewann. Von unserem hiesigen Radfahr-Verein erblickten wir die Meldung zweier Herren auf dem Programm, welche denn auch zu unserer Freude mit Sieg aus der großen und starken Concurreuz hervorgingen: es gewann Herr A. O este rl ing im Titel Erstfahren über 2000 Nieter in der guten Zeit von 3 Min. 30'/s Sec. und Handbreite hinter dem ersten Sieger den zweiten Preis, ebetffo derselbe im Titel Ermun- terungsfahren in 3 Min. 33'/- Sec. den dritten Preis. Herr I. I. Höß wurde im TitelGästeniederradfahren mit Vorgabe" guter Zweiter in der vorzüglichen Zeit von 3 Min. 132/s Sec. Sein obengenannter Clubgeuoffe, welcher auch zu diesen« Rennen gemeldet wurde, nachdem er fast die ganze Distanze das Feld geführt und alle Vorgaben als Erster geholt hatte, um eine Maschineulänge vor' dem Band als vierter abgeschuitten. Die gefahrene Zeit in diesem Rennen grenzt an den bestehenden 2000 Meter Record Lehrs,

(2. Forffetznng.)

Der lehte Eommairdrur.

Von Klöert Schmidt.

Aber sie wurde nicht fertig, denn eines Tages kam ein Bote vom Festland, und nun verließen die Franzosen schleunigst die Insel, Niemand wußte, warum und wohin, und es ging so Hals über Kopf, daß sie sogar das kostbare Elfenbein" vergaßen..

Man athmete auf, und obgleich Häuser, Gärten und Wiesen arg verwüstet waren, sang man ihnen allerlei Spott- und Schelmcnliedcr nach. An der Schanze aber vergriff sich Niemand mochte sie immerhin ruhig daliegen und unter dem scharfen Seewind langsam zerfallen, ein deutlich sprechen­des Denkmal der Schreckenszeit Niemand wollte noch rühren an diesem'vermaledeiten Erd werk, in das Millionen Flüche hineingebaut waren.

Und der ersehnte Frieden kam freilich brachte er den Friesen nichts Gutes. Die Herren in Wien hatten es für gut befunden, Ostfriesland mit den Inseln von Preußen loszureißen und es einem fremden Fürsten aus einem Königs­haus hinzugeben, von welchem den Friesen noch nie Gutes gekommen war. Aber was halfs sie konnten wohl die Fäuste ballen und fluchen und wettern, aber daran kehrte man sich in Wien und Hannover nicht, unb es blieb den Friesen nichts übrig, als auf die Gerechtigkeit der Zukunft zu hoffen, die sie vielleicht doch noch wieder mit ihrem ange­stammten König vereinigte.

Die Wunden, die der lange Krieg geschlagen, heilten all­gemach. Sommers über fröhliche Meerfahrt und Kampf mit den Colossen des Nordens, und im Winter Tage der Lust und der Liebe daheim.

Pieter Potter war mit den Jahren auch nicht jünger ge­worden und ehe er sich dessen versah, war er Großvater,

denn Friedje und Antje hatten kurz hintereinander geheirathet. Auch der ältere Sohn wollte im nächsten Herbst, wenn sie von Grönland zurückkämen, seine Agnete heimführen, und später sollte er ein Commandenr werden, wie es der Vater war. Dann war noch der Jüngere da, ein gar stattlicher Bursche, nach dem die Mädchen von Hamburg, wenn er vom Walsischfang dorthin kam und in St. Pauli zum Tanzen antrat, begehrlich leuchtenden Auges schauten. Fran Mietje sagte immer stolz lächelnd, er sehe ihr ähnlich; aber wenn der Volksglaube sagt, daß die Söhne, welche der Mutter gleichen, Glückskinder seien, so ging er diesmal fehl: Enue hatte kein Gluck.

Der Herbst kam. Agnete staud auf der Düne und schaute aus nach dein Schiff, das ihren Liebsten zurückbrachte. Flügel hatte ihre Sehnsucht, hinaus über's Meer flatterten sie, und siehe da, heran brachten sie Pieter Potter's Schiff. Aber seine Segel hingen schlaff am Mast, langsam lang­sam ging die 'Meerfahrt, ungeduldig wogte Agncte's Brust und drohte zu zerspringen, aber das Schiff kümmerte sich nicht darum; langsam langsam schlich es über die Wogen hin, und angstvoll fragte sich Agnete, ob denn ihr Herzallerliebster gar keine Sehnsucht nach ihr habe.

Langsam langsam näherte sich das Schiff, es konnte nicht schneller, denn namenloser Jammer war seine Ladung, und ein schauriges Frachtstück barg es, einen wohlverpichten Sarg, massiv aus schwerem Eichenholz gezimmert. Im heißen Kampf des wilden nordischen Meeres hatte ein miß­gestaltetes Ungethüm ein großes Boot von Pieter Potter's Fahrzeug mit den mächtigen Schlägen seines Schweifes um­gestürzt, gerade als sein ältester Sohn dem Thier die Harpune in die Herzgegend schleudern wollte. Die Mann­schaft des gekenterten Bootes suchte sich durch Schwimmen zu retten, aber die Hülfe vom Schiff kam zu spät; Enne war spurlos verschwunden. Hatte ihn die grundlose Tiefe,

hatte ihn der Meerdrache verschlungen? Einen Menschen fischte man auf, wie er gerade noch wieder an die Ober­fläche auftanchte: des Commandeurs ältester Sohn wars, beim Schwimmen hatten sich seine Füße in die Harpunen­leine verwickelt, in den Strudel war er hinabgezogen auch er war tobt.

Aber mit dem Leben war die Liebe zur heimath- lichen Scholle nicht erloschen, der Leib wurde nicht, wie Seemannsbrauch ist, in die Fluthen versenkt, über ben Tob hinaus dauerte die Treue, und der eichene Sarg führte ihn der geliebten Insel zu, damit er in heimathlicher Erde zum letzten Schlummer gebettet werde.

Nun war Pieter Potter's Haus recht teer, die Söhne tobt, die Töchter verhcirathet, er selbst still und stumm wie das Grab, ohne Klage, ohne Thräne, ohne Trost. Frau Mietje schaffte wie immer int Hause, sorgte für die Wirth-. schäft und suchte, selbst Trostes leer, ihren Mann mit liebem herzlichem Zuspruch aufzurichten. Aber die Rosen ihrer Wangen verblichen, ihre Augen wurden matt, schwarze Schatten lagerten sich darum, ihr sanftes, mildes Lächeln sah aus wie Weinen, ihre Bewegungen wurden langsam und immer langsamer; ihre Töchter sollten es freilich nicht merken, aber wer Augen hatte zu sehen, mußte erkennen, wie sie dahin siechte; eines Morgens lag sie tobt im Bette.

Und Pieter Potter war allein, ganz allein. Wohl waren die Töchter mit liebender Sorgfalt um ihn und wollten ihn herausreißen aus seinem bohrenden Schmerz, aber fte wußten's wohl, daß sie ihm sein Weib, ihre Mutter nun und nimmer ersetzen könnten, und wenn sie auch ihrer zwanzig gewesen wären und jede so voll Liebe, wie nur ein Menschenherz hegen kann.

Die Aeltere verließ mit Mann und Kindern die Insel, sie war ihnen verleidet und in Hamburg, das schon längst nicht mehr französisch war, dachten sie leicht ein Unterkommen