Einzelbild herunterladen
 

Abend »Ausgabe

42

den 26. Jamrar

1892.

Hadern nahm kein Ende. Den Umgang mit Altersgenossen verwehrte sie mir; auch gerieth sie in Witth, wenn sie mich fröhlich sah. Die in Unehre Erzeugte dünkte ihr jedes Rechts auf Jugendfrcudcn bar.

Und dennoch gelang es ihr nicht, ein trauriges Kind aus mir zu machen. Kaum war ich von Hause entfernt, so er­wachte die nicht zu unterdrückende Jugendlnst. Ich sang bei meiner Arbeit rind ergötzte mich an jeder Kleinigkeit. Ditz Leute waren mir gut und ich liebte alle Welt.

_So fand mich eines Tages Anton, als ich an einer der einsamsten Stellen des Waldes meiner rauhen Arbeit nach- giug. Er mochte sich verirrt haben und fragte nach dem richtigen Wege. Ich führte ihn eine Strecke durch den Wald. Anfänglich sah er mich mit Erstaunen an, ich mochte ihm wie eine Bewohnerin der Wildniß erscheinen. Sodann wurde er immer freundlicher, kam immer, einen Somnier laug täglich. Ich war ein Kind und er noch jung genug. Das .Herz ging mir auf bei seiner Rede, den Beweisen von Liebe, seiner immer mehr hervortrctenden Zärtlichkeit. Wir nannten uns Braut und Bräutigam, und ich bezweifelte nicht, daß unsere Liebe ewig dauern würde.

Manchmal dünkte mir seine Zärtlichkeit zu groß! Dann sprang ich davon und mied ihn den folgenden Tag. Er ließ aber nicht ab von mir, und ich glaubte an seine Ehr­lichkeit und Treue. Er nannte sich armer Leute Kind und sagte, daß er Georg heiße. Das dünkte mir gerade genug.

So fragte ich nicht weiter; und als er eines Tages von mir Abschied nahm und mit Thräncn schwur, daß er wiedcr- kehren und mich zum Weibe begehren würde, beschlich mein Herz kein Zweifel. Ich glaubte mich ihm verlobt, und wäre der Himmel eingestürzt, ich hätte ihm Treue gehalten.

Ihr wißt, wie es kanr ... Einen Augenblick glaubte ich, Anton habe mich betrogen. Dann löschte die Liebe, die

40. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgabe». Bezugs-Preis: In Wiesbaden und den Landorten mit Zweig- Expeditionen 1 Mk. 50 Pfg., durch die Post 1 Mk. 60 Pfg. für das Vierteljahr.

zur Folge halte. Begräbnisse" im Gefahr für die Leidtragende».

Verlag: Langgasse 27,

Abonnenten

ich für ihn empfand, jeden Zweifel. Ich blieb im Hanse. Seht Martin, meine Neigung zu dem Müller gehört zu meinem Leben. Und wenn ich auch erkannte, daß er in Manchem schwach und leicht, so rührte mich's, wie er sich von mir leiten ließ. Ich glaubte an seine Liebe. Jetzt freilich dünkt es mich, als sei der Schleier von meinen blö- -den Augen gerissen."

Sie seufzte und hielt einen Augeltblick inne. Sodann fuhr sie entschlossen fort:Da traf die Nachricht von Groß- mutter's Erkrankung ein. Es war ein Schlag ans heiterem Himmel. Anton schien davon ebenso schmerzlich berührt, als ich. Er schwur, mit der Mutter sprechen zu wollen, die ihn liebe und sicher nachgebe, wenn sie erkenne, daß er sich nicht von mir loßreißen lasse. Die Müllerin zeigte mir aber längst ihren Abscheu, und sie zu besänftigen, däuchte mir schwer. Es wurde uns unmöglich, in den letzten Tagen und Stunden zusammen zu verkehren. Da beredete mich der Müller, ihm an einer Stelle, wo wir als Kinder so oft zu­sammen getroffen, ein Stelldichein zu geben. ... Ich ging darauf ein. Auch hier wiederholte er seine Betheuerun­gen." . . .

Sie schwieg, es schüttelte sie wie ein Fieber.

Ach, Martin," hauchte sie kaum hörbar,die Sonne versank damals allzu frühe und für immer aus meinem Leben."

Sie vergrub ihre Augen in die Hände und weinte bitter­lich. Auch mir war das Haupt auf die Brust gesunken. So war denn Alles aus für sie und mich!

Sie fuhr fort:Die Großmutter raste sich in's Grab. Sie schalt und fluchte Tag und Nacht. Ueberall sah sie Diebe und Mörder; war erbost auf alle Welt und hatte selbst für mich, welche die Schuld demüthig und geduldig geniacht, nie ein freundliches Wort.

Nachdruck verboten.

Die Geistermirhle.

Rheinische Novelle von Julius Itasch.

(6. Fortsetzung.)

V'vXCo HE ihr Jeder bei ihren Geschäften. Nur --ute ihren Entschluß zur Auswanderung nicht, achten doch nur die Armen , und die mit Schande

Lie aber halte Geld und war geachtet.

«ne war bedeutend ruhiger geworden. Es sprach ^eue Entschlossenheit aus ihren bleichen Zügen.

' mich erblickte imb von meinem stummen Mund e meines Bemühungen hcrablas, sprach sie:Ihr ausgerichkct, Marlin; ich sehe es Euch an. Thcilt ganz unverhohlen den ganzen Sachverhalt mit. f Alles gefaßt."

1 ich ihr schonend, aber der Wahrheit gemäß die Mg mit Auto» erzählt, sprach sic, nach einer stn:Und dennoch darf ich nicht zurückwcichen W Iprechcu. Euch aber, Martin, bin ich eine «uing_ schuldig. Ihr sollt die Wahrheit wissen, cZrefft, was mich gegen den Müller so zudring-

> Marianne," erwiderte ich mit ahnungsvollem

^K: »Kaum der Schule entlassen, jagte mich die Holzauflesen in den Wald. Es fand sich itns n U,t' trb ich sollte mein Brod bezahlen.

"uwetter war die" keine Kleinigkeit für ein V ' AwacheS Kind. Doch dünket mir's eine ®*c etimbeit im Hanse. Die verbitterte alte weujch, r.iich ju quälen, und ihr Schelten und

Korales.

(Nachdruck der Originalcorrespoi.tdenzen nur unter beuHiter Quellenangabe geltartet.) Wiesbaden, 26. Januar.

* ZueGriimernng. Am 26. Januar 1855 trat König Victor Emanuel von Sardinien dem englisch-franzö­sischen Alliauz-Vertrage gegen Rußland zur Äufrechterhal- luug der türkischen Unabhängigkeit jbci und stellte 15,000 Mann zur Unterstützung der Verbündeten in der Krim. Für die Civilisalion" führte man damals angeblich diesen Krieg, der unendliche Menschenopfer kostete, für die Civili- sation in der Türkei, und das besagt genug. Auch der kluge und berechnende Königvon Sardinien trat unter dieser Devise in den Kampf ein; in Wirklichkeit handelte es sich für ihn um die Vorbereitung für spätere wichtigere Kampfe, die mit demKönigreich Italien" ihren Abschluß finden sollten. Durch die Thcilnahme am Krimkriege erwarb er sich die Freundschaft zweier mächtiger Reiche und die Sympathien fast ganz Europas, und das kam ihm später sehr zu Statten.

Das Kaisrr-Essen am 27. Januar im Kurhause wird dem neuen Restaurateur Herrn Wilhelm Nuthe zum Erstenmale hier die erwünschte Gelegenheit geben, in gröberem Style eine Probe seiner culinarischen Fähigkeiten und seines Talents im Arrangement vct solchen Festlichkeiten vor einciu auserlesenen Kreise zu bestehen. Die dazu hergestellte, uns vorliegende S pe iscn-Fo l g e läßt nach beiden Richtungen das günstigste Prognoslicon zu. In ersterer Bc- ziehung spricht dafür der Inhalt des Speisezettels, welcher lautet: Schildkrötensuppe, Salm nach Victoria-Art, Ochsenrücken englisch, mrt verschiedenen Gemüsen, Straßburger Gänseleberpastete in Gelee, Nehrücken mit Rahmsance, Brüsseler Wasthühucr, Salat und ein­gemachte Früchte, Hohcnzollern-Eis, Waffeln, Obst, Nachtisch. Nach der anderen Seite beweist die äußerst geschmackvolle Art, in welcher Herr Ruthe das Menu,- ein Cabiuetstückchen typographischer Kunst der L. Schcltenberg'sclM Hos-Bnchdruckerei, hat äusstattcn lassen, daß «r auch der äußeren Form einer solch' feierlichen Veranstaltung ersten Nangek Ncchiiniig zu tragen veisteht. Auf wcißcni Glacc- Carwn in Gold- und Buntdruck zeigt sich oben in der Küken Ecke, von «nein Palmwedelffondirt und von einem stylisirtcn Rckhmeu um­grenzt das kaiserliche Wappen in hochfeinster künstlerischer Darstellung,. walMud hi mtsprechendcn Farben und mit Initialen verziert aus alldeutscher Schrift der Text sich rechts auschlicßt. Da? Programm zur Tafelmusik füllt die Rückseite aus..

ZUM Uolksschnl-Gesehentivurf.

ichts kann deutlicher die tiefgehende Erregung kenn­en, die das neue Volksschulgcsetz in allen politischen m, ja in der gejammten Nation hervorgerufcn hat, ie Thatsache, daß bereits die Berathung eines so wich- Gegenstandes, wie cs der Staatshaushalt ist, im Ab- netenhause zu einer Volksschuldebatte in aller Form :den ist. Und noch mehr kennzeichnet es die Lage, in dieser Debatte ein so vorsichtiger und kühler Poli- wie Herr von Bennigsen, es an der Zeil hielt, ms hinznweiscn, daß ein Kampf um politische Ideale l geistige Güter dem Lande aufgedrungcn worden sei, *"'.in für die Stellung der Parteien in der Gegenwart end sein könne. Mit dein gestrigen Tage hat nun gciischwcre Berathung des Schulgesetzes im Abge- thause ihren Anfang genommen. Die Scheidung cunde und Feinde der Vorlage hat sich im Allgc- scharf vollzogen; auf dieser Seite stehen die Natio- lilen, Deutsch-Freisinnigen und die Frei-Conservativen, er das Ceutrum, die Polen und ein vorerst unbe- rcr Theil der Deutsch-Conservativen, von Stärke und Haltung das Schicksal des Ent- abhängig ist. Es darf schon jetzt als angenonimeu werden, daß letzterer zum niin-

nur in erheblich abgeändertcr Fassnng zur e gelangen wird. Insbesondere wird auch ein -heil der conservativen Partei nur unter dieser Vor- g sich zur Zustimmung entschließen. Inwieweit die :g geneigt ist, grundsätzliche Zugeständnisse zu machen, gewartet werden. Die Acußerungen des Cultus- licßen einige Neigung zum Entgegenkommen er- Jndessen läßt sich heute noch nicht Voraussagen, Entgegenkommen derart sein wird, nm auch nur die tivcn^gemnßigterer Richtung zu gewinuen. Bczeich- r die Ansprache, welche das Gentium erheben zu Llaubt, ist es, daß auch diese Partei nochVer- en" fordert. Die nationalliberale Partei würde, N. Lib. Cor." schreibt, nur einem auf gänzlich um- n Grundlagen beruhenden Gesetzentwurf zustimmen Die conscrvative Fraktion hat, wie eine parla- che Correspondeuz meldet, am Samstag und Sonntag -itzungen dcn Volksschul-Gesetzentwurf berathcn. Die- 1 im Großen und Ganzen sich dem Entwurf gcgen- lstig gestellt, aber abgelehut, sich bezüglich der Ein- des Entwurfs schon jetzt zu binden, die Mehrheit den Bestimmungen bezüglich der Privatschulcn zu- gezcigt. Das Centrum hat am Samstag Raths gc-

, und gedenkt die weitere Entwickelung der Berathung dre Vorlage abznwarten, ehe es endgültige Stellung

Anzeigen-Preis:

Die einspaltige Pctitzeile für locale Anzeige« 15 Pfg., für auswärtige Anzeige» 25 Pfg. Reclamcit die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.

=7 Telcptzonbral, te spannen sich immer dichter und dichter aus, so daß in manchen Städten, namentlich aber in Berlin eine gewisse Sorge um die Hausdäck-er Platz greifen muß. Auf gewisfen Dächern ragen vierseitige Hauptböcke empor, welche an jeder Seite 96 Porzellanköpfe mit Drähten, im Ganzen also 384 tragen. Andere Hauptböcke mögen sogar noch reichlicher bedacht fein. Einfache Böcke mit gegen 100 Porzellanköpfen und Drähten sind nicht selten. Der zu den Leitungen verwendete Eisendraht besitzt eine Starke von 2,52 Millimeter. So lange die Drähte halten und die nach ent­gegengesetzter Richtung wirkende Zugkraft sich gegenseitig anfhebt, ist, sagt dieNational-Zcitung", für den Bock bezw. das Gespärre des Daches keine Gefahr vorhanden, wohl aber wenn der Horizon- talzng etwa in Folge der Zerstörung des nächsten Bockes durch Brand ei» einseitiger wird. In einem solchen Falle durfte das Dachgespärre ohne erhebliche Schädigung schwerlich davon kommen. Von der Bedeutung einer solchen einseitigen Zugkraft kann sich der Laie in der Regel nicht die richtige Vorstellung machen. Ein Beispiel möge aber zeigen, in welcher gewaltigen Weise Bock und Dachgespärre in Angriff genommen derbem Nimmt man an, daß die Spannweite von Bock zu Bock 160 Meter beträgt und daß jeder der 96 Drähte nicht straff, sondern mit einem Durchhang von 2,1 Meter, also bis zur Elasticitätsgrenze gespannt ist, so beträgt der Horizontalzug eines jeden Drahtes am Aufhängepunkt 60 und samunsicher 96 Drähte 96 x 60 oder 5760 Kilogramm. Diese erhebliche Last wird aber, wie schon hcrvorgchoben, durch den Gegcnzug aufgehoben. Hört jedoch der Gegenzug auf, so müssen die 5760 Kilogramm auf den Bock und weiter hebel- artig auf das Dachgcspärre einwirken, dieses dürste einem solchen Angriff schwerlich gewachsen sein. Es ist selbstverständlich, daß bei der Errichtung der Böcke auf den Dächern mit großer Vorsicht ver­fahren wird, so daß nur außergewöhnliche Umstände wie etwa Feuer, jenen ansgleichenden Gegenzug zu beseitiacn im Stande sind. Immerhin ist aber die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, daß solche unerfrensichcn Ereignisse Eintreten können.

A Zum Kchntze der Kelten- und Zughunde stellt Julius Ztller, der Verfasser des von uns empfohlenen Preis-Schrift- chcns:Schützet die Ketten- und Zughunde!" (Herausgegeben von der Scction für Thierschutz in Gera fRcußf) Preis 20 Pf., folgende Regeln auf: 1) Du sollst deinem Kettenhunde jeden Tag eine Zeit laug und bei geschlossenem Gehöft auch in der Nacht die Frei­heit geben! 2) Tritt mit allem Ernst der Neckerei entgegen! 3) Halte auf Reinlichkeit in und neben der Hütte! 4) Sieb regelmäßig reichliches, gutes Futter uud frisches Wasser! 5) Ueber- ldsse die Verpflegung deines Hundes nicht immer anderen Leuten! 6) Beschaffe eine lange Kette und breiten, weiten Gurt! 7) Sorge für eine geräumige und schützende Wohnung! 8) Wenn irgend möglich, lasse die Hütte im Winter nicht im Freien, bringe dieselbe in einen verschlossenen Raum, durch welches cm Loch nach derselben führt! 9) Beseitige über dieser Oeffuung oder der Hütte im Freien ein Dach! 10) Zughunde fessele, wenn nicht unbedingt nöthig, über­haupt nicht an die Kette! 11) Benutze nur vollständig ausgewach­sene, große und starke Hunde zum Ziehen! 12) Sorge für passendes Geschirr und leichten Wagen! 13) Gieb auch den Zughunden gutes Futter uud frisches Waffer; thue letzteres aber ja nicht bei Erhitzung! 14) Führe zu diesem Zwecke an dem Wagen ein Gefäß bet dir! 15) Treibe den Hund nicht fortwährend an! 16) Setze dich nicht auf den Wagens 17) Ueberlade den Wagen nicht! 18) Hilf dem Hunde mit deiner ganzen Kraft und genügt dieselbe nicht, so sorge für Beistand von anderer Sette! 19) Das Fortschasfen der Last erfolge bei kühlerer Temperatur! 20) Alte, schwächliche und kränkliche Hunde lasse nicht mehr ziehen! 21) Wenn eilte Gefahr ausgeschlossen ist, vermeide den Maulkorb! 22) Im Winter und bei naßkalter Witterung führe stets zwei Decken bei dir! 23) Wenn du bei ungünstigem Weiter in einem Wirths- hause einkehrst, so lnffe deinen Hund nicht lange auf Dich warten! 24) Bekümmere dich mehr um ihn und ziehe Erkundigungen über seine Behandlung von Seiten deiner Dienstleute ein!

* Stirfelpntzcn mit Dampfbetrieb. EineRevolvcr- Sticfel-Putzmaschiue" ist die ncucste Erfindung aus dem Gebiete

* Folgende sehr berechtigte Mahnung finden wir in derStraßburger Post": Ein bekanntes, aus Erfahrung bc- grnudctes Sprüchwort sagt, daß auf jeder Hochzeit eine neue Hoch­zeit angebahut werde. Ein trauriges Gegenstück zn dieser ersren- lichen Erscheinung bildet die Thatsache, daß leider nicht selten ein Begrälniiß den Grnnd zu weiteren schweren Erkrankungen mit tödtlichcm AnSgauge legt. Einer der neuesten Belege für diese be­trübende Erfahrung ist der Todesfall, von welchem das englische Königshaus betroffen worden. Auch dcr Tod des Erzherzogs Heinrich war auf eine ähnliche Ursache zurückznführcn. Auch der Herzog von Clarence zog sich eine schwere Erkältung beim Begräb- niß des Prinzen Victor von Hohenlohe zn, deren Vernachlässigung die töbtlidjc Krankheit zur Folge hatte. Begräbnisse im Winter sind eine Gefahr für die Leidtragenden, weiche leider nur zu wenig gewürdigt wird! "Aus der warmen Stube geht es hinaus in die eisige Kälte zum Grabe, wo mait mit entblößtem Haupte dem Wind und Wetter trotzen muß. Nur Wenige können sich dies ungestraft zumntheit; für schwächliche Naturen ist es aber geradezu lebensgefährlich." Möge man diese Mahnung bchcizigen und nicht Leben und Ge­sundheit ans's Spiel setzen, wo man oft doppelte Ursache hat. Bei­des zn wahren!