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Ua. 24

Freitag, den 15. Januar

1892

Kchnh falscher Handelsmarke»

I n* unter verschiedenen Marken, obwohl sie von einer ein- ! zigen Schaumweinfabrik stammen. Die Nachtheile, welche durch das Treiben dieser Firmen sowohl den Neichsfinanzcn, als den alten deutschen Schaumwein-Fabriken entstehen, 'be­dürfen dringend der Abhülse. Zu diesem Zwecke bittet die Haiidclskammcr Wiesbaden, da keine gegenwärtig be­stehende Gcsctzcsvorschrist hierzu irgend welche Handhabe bietet, in das neue bevorstehende NcichSgesctz auch das Ver­bot falscher ^Handels- oder falscher Hcrkuuftsbczcichuung wenigstens für den Schaumwein oder anderen Fabrikaten, bei denen gewisse ausländische Fabrikationsorte hohen Ruf besitzen, aufzunehmen, ähnlich, wenn anch nicht in demselben Umfange, wie es in den französischen Gesetzen, in dem eng­lischen Gesetz von 1887 und in anderen fremden Gesetzen enthalten ist. Jeder Consumcnt must unzweifelhaft an der Marke erkennen, daß er nicht französischen, sondern deutschen Schaumwein genießt. Ebenso wie der deutsche Kaufmann, welcher den feinsten Burgunder oder Bordeaux, dcu er selbst cnlf Flaschen abgezogen, gezwungen ist, den deutschen Ur­sprung durchbottlcd in Germany in England auzugcbcn, ebenso und noch mehr muß der Fabrikationsort auf der Eliquette von Schaumweinstaschcn deutlich bezeichnet werden."

Hoffciitlich wird diese wohlberechtigte Eingabe an maß­gebender Stelle in sorgfältige Erwägung gezogen.

denn die Gestalt war die eines Weibes und .wie es dem Lauschenden schien, eines noch jungen Weibes. Nun war die Diebin näher gekommen. Sie hob die Arme in die Höhe, nm wieder einen Vogel aus der hoch hängenden Dohne zu nehmen. Und wie sie sich so reckte und auf die Zehen­spitzen stellte, bemerkte Henkels, wie schön ihre schlanke Ge­stalt, wie fein die Büste, wie ebenmäßig ihr Wuchs sei, und der Zorn, der sich seiner anfänglich bemächtigt hatte, begann milderen Neguugen Platz zu machen.

Ein neidischer Ncbclschwadcn verbarg ihm plötzlich wieder das anmuthige Bild und mit Hilfe der weißen, wogenden Schutzwand gedachte er sich nun ungesehen an das seltene Wild anpürschcn zu können, um es mit den Händen zu greifen. Aber sei cs, daß die Vogelfteundin ein mahnen­des Geräusch vcrnommcu, oder durch eine dünnere Stelle der Nebelwolke den Heranschleichenden bemerkt hatte, sie warf plötzlich ihre Beute von sich und huschte mit größter Geschwindigkeit durch das Unterholz davon, einer dichten Schonnng junger Tannen zu.

cs den neuen Lchaumweinfabrikcn gelungen, ihren unter falscher Handelsbezeichnung zum Verkauf gelangenden Schaumweinen ein großes Absatzgebiet zu erobern, an' Kosten der altetablirien deutschen Schaumwein-Industrie. Der Absatz dieser Häuser wird dadurch noch vermehrt, daß ste altere eiugcgangcne, aber im Handelsregister noch nicht ge- lojchte Firmen der französischen Champagne in großer Zahl ankaufen oder, auch neue eintragen lassen und daun im deutschen Vcrcinszollgebiet hergestellte Schaumweine mit

Slnreigcn-Preisr

Die einspaltige Petitzeile für locale Anzeigen J5 Pfg., für auswärtige Anzeige» 25 Pfq. Jieclamen die Petitzeile für Wiesbaden 50 Pfg., für Auswärts 75 Pfg.

40. Jahrgang.

Erscheint in zwei Ausgabe«. Bezugs-Preis: I" Wiesbaden und den Landortcn mit Zwciq- Expediiionen 1 Mk. 50 Pfg., durch die Post 1 Mk. 60 Pfg. für das Vierteljahr.

Tie Handelskammer in Wiesbaden hat an Se. Exccllenz s den Handelsminister v. Berlepsch folgende Eingabe gerichtet: ,Ew. Excellcnz! Seil "einiger Zeit wird die deutsche : Schaumweinfabrikation in den älteren deutschen Laiidcstheilcn durch eilte illoyale Coucurrenz von Seiten stanzösischer Firmen geschädigt. Es gründen nämlich be­stehende Häuser aus Frankreich, sei es, daß sie in RheimS, ... ....

Epernay, Avize oder einem anderen Orte der Champagne diesen Firmen etiqueltircn und nun die einzelnen Marken g in das Handelsregister eingetragen sind, im Zollvereinsgebiet I durch Agenten verkaufen lassen, die diese Schaumweine als i» der Nähe der französisch-deutschen Grenze Schlett- Champagnerweine in den Handel bringen. Dieselben gehen stadt. Metz, Ueckingen, Luxemburg neue Schaumwein- fabrikeu und vertreiben von dort aus ihre Fabrikate unter I französischer Marke mit der unwahren Behauptung, die - Weine kämen ans Frankreich und seien dorten sabrizirt L Rechnungen koiymen und Zahlungen gehen nach Frankreich. I 3» dem Preiscourant der Firma E. Mercier u. Co. wird 7 zwar ausdrücklich gesagt, daß die von ihr angeboteneu

Weine von ihrer Filiale in Luxemburg gezogen sind:Wir erlauben uns hiermit, Ihnen die Preisliste der durch unsere |g Filiale in Luxemburg auf Flaschen gezogenen Champagner- ' »eine zu unterbreiten und haben wir diese Filiale speziell W in Anbetracht des hohen Eingaugszolles gegründet, dem 7 nufere Weine in Flaschen Seitens des Zollvereins uuter- Mvoiseu sind." Die Flaschen dieser Firma tragen jedoch Nicht den MMrikatiotisort Luxemburg als Herkunft des Schaumweins, son- i «tn Cperuay, wo die Firma eine andere Niederlassung besitzt - Der Consument wird dadurch über die wirkliche Herkunst gN Schaumweins völlig getäuscht. Durch dieses Verfahren i fsiugt . es dieser Firma und zahlreichen anderen, bei- MneGweise Vix Bara in Schlettstadt und Avize, Bisinger MComp. in Metz und Avize, Eckel u. Comp. in Metz und j Champion in Ueckingen und Rheims, das Mche Publikum iit außerordentlicher Weise zu übervor- g, außerdem rühmen sie sich selbst, die Zollgesetze zu ' «ngcheu. Das Publikum glaubt in den Erzeugnissen ge-

XAimter französischer Firmen französische Fabrikate vor sich M v>bcn, was die Schaumweine genannter Firmen unbc- ^vnigt nicht sind. Wer das Vorurtheil für französische Cham-

Wncr kennt und davon unterrichtet ist, mit welchen An- KMtngnngen die deutsche Industrie dagegcu gekämpft und «ch zu kämpfe» hat, weiß, welchen Vorthcil Derjenige hat, ^>chcr mit französischer Ortsbezeichuung auftritt gegenüber «mjcmgeu, der feinen deutschen Slawen und Fabrikort IS- Die Versicherung eines deutschen Hauses, daß es

gut Faßweine aus der Champagne kommen und I ^rarceitcn lassen kann,,wie die an der Grenze errichteten «malen von französischen Häusern, wird niemals uuzweifel- WM ausgenommen. Da der Consument für gewöhnlich die ber gekennzeichneten Firmen in Luxemburg, :E^"uUdt, Metz u. f. w. aber etwas billiger geliefert be- I S «b ber ^gent in der Lage ist, das angeblich ftan- ^-Mltze Product zu demselben Preise anzubieten, wie deutsche I ^aumweine, die als solche auch verkauft werden, so ist |

Henkels sprang mit langen Sätzen hinter der Flüchten­den drein. Bevor das Tannendickicht sie ausnehmeu konnte, schrie er (aut:Halt! oder ich schieße!"

Wohl hörte er etwas, wie einen Angstschrei, aber schon hatte das dichte grüne Gezweige die Gestalt aufgenommen, ^n hellem Zorne, aber immer noch besonnen genug, die Waste nicht sträflich zu handhaben, feuerte er einen Schuß in die Luft, daß die Schroten nah und fern tu den kahlen Buchenästen prasselten und manches Zweiglein gebrochen mederstel. Der Schreckschuß aber hatte feinen Zweck gänz- ud) verfehlt, denn tief aus dem Dickicht erscholl ein so helles Lachen, daß der gefoppte Mann die Flinte wüthend gegen dte Erde stieß und den abgefchosfenen Lauf unter Hlüchen mit einer frischen Laduna verfall.

niedere Gelaß, Unbekümmert um den Sturm, der durch die nur dürftig mit Moos verstopften Ritzen pfiff und an eiiizelnen Stellen dünnen Schiieestanb hiiieinführle, schlief er ruhig auf feinem armen Lager bis gegen Tagesanbruch. Da erhob er sich fröstelnd, streckte die Hand durch die Thür- spalte, sich etwas Lchuee zusammenzuklanbeu und wusch sich das Gesicht, daß es ordentlich glühte. Nachdem er sich auch die Hände erwärmt hatte, in die er zu dem Zwecke hiueinhauchte und ste um den Körper schlug, und uachbem er ferner dcu inneren Menschen durch einen guten Schluck Branntwein zi'm Tagewerk gestärkt, verließ er die Hütte und begab sich vorsichtig in die Nähe der Schneise. Dort zwischen einigen hohen, dichten Wachholdersträuchern hatte er sich ein gutes Versteck erwählt.

Wieder sah er nach einiger Zeit, wie ein Flug Drosseln entfiel, sich das Morgenfrühstück an den lockenden Vogel­beeren zu holen, und wie die Vögel bald darauf, jämmer­lich gefangen, hin- und herflatterteit, bis die mörderische Roßhaarschlinge ihren Zweck erfüllt hatte.

Es war feuchtkalt. Der Schnee ballte sich und dicke Nebel­schwaden zogen ab und zu durch das starre graue Geäst der Bäume, von dem cs allenthalben niedertropfte. Die Feuchte in dem Haide- und Preißclbeerkraut am Boden schlug dem Waldhüter durch die Stiefel und er fühlte sich "sehr unbe­haglich auf seinem Posten. Schon frug er sich, ob es nicht besser sei, fortzugcheii, als ihn plötzlich ein Knacken im Walde, ganz so, als sei ein dünner Ast unter einem Fuß­tritt zerbrochen, aufmerksam machte. Dauu sah er eine un­bestimmte Gestalt in dem weißlichen Duft zwischen den Bäumen auftanchen. Sie kam die Schneise heraufgcwairdelt, hier und da venveilcnd und einen Vogel nach dem andern aus den Sprenkeln lösend. Die noch lebten, denen gab sie die Freiheit, die tobten aber verbarg sie in der Schürze,

August bereits werden die Entscheidungsschlachten geschlagen und wird Balmaceda gestürzt. Und diese entscheidenden Er- eigmsse unter Ueberwindnug größter Terrainschwierigkeiten unter plötzlichen, Vorbereitungen der Aufständischen znm Kriege, die ja kein Heer, keine Waffen hatten. Das beweist den großartigen, auf den Erfindungen und dem Verkehr be. ruhenden Fortschritt und den Trost haben wir wenigstens m unserer kriegsdroheudeu Zeit, daß die Kriege zwar furcht­barer, aber auch kürzer denn je fein werden

Locales.

(Nachdruck derLriginalcorrespondeuzen unr unter bcutliter Quellenangabe gettattet.) Wiesbaden, 15. Januar.

' Zur Ceinneenng. Am 15. Januar vorigen wahres kamen von jenseits des Oceans die ersten Nachrichten von, der Revolution in Chile; heute ist dort drübcu an­scheinend Alles wieder ruhig. Welch eine Fülle von Er­eignissen haben sich in jenem halbcivilisirten Lande inner­halb nur eines Jahres abgespielt! Und wie bezeichnend ist es für die Schuelllebigkcit unserer Zeit, daß sich ein so öroßcs Geschichtsdrama, zn dem früher oft ein Jahrzehnt gchörte, in dem engen Raum eines Jahres abspielen kann Anfang Januar vorigen Jahres brach der Prüsideut von Chile, Balmaceda, die Verfassung und die Revolution begann. Bereits einen Monat später waren die Aufständischen im Kampfe, mit der cmgcmaßtcu Diktatur Valmaceda's, im Juli bringen jene bis gegen bie Hanptstabt vor und im

Verlag: Langgasse 27.

R2,OGO AbomreuLett

* Zur Wrltnuostclliing nach Chicago. Ein Frankfurter Kaufiuann gedenkt eine Gesellschaftsreise nach der Weltanrsiellniias- stadi Chicago zu arraugiren. Er will durch Verträge mit den verschiedenen Eisenbahnen und durch Miethcn eines eigenen Dampfers den Rel,enden bedeutend ermäßigle Fahrpreise gewahren und dabei leibst noch ein Geschäft machen.

.Ktruer-Nrrnnlaam,g der Vrnndbrsttz es vielleicht nicht ohne Jutere,se, zu erfahre», in welcher Wcuc cie Krimer Einkommensteiier-Veraulagungs-Couiiujssion die Sache zu handhaben beschlosten hat. Dieselbe hatte vor einiger Zeit eine Unter-Conimisstoil gewählt behiifs Feststellung von Grundsätzen

.denen bei Prüfung der von den Hausbesitzern als stcncr- A! skCf- c 1 IKU,/01nmen angegebenen Betröge aus verniictheteil Grundbesitz verfahren werden solle. Diese lluter-Conimission hat nunmehr Bericht erstattet und vorgeschlaaen, bei der Einschätzung im Allgemeinen nach folgenden vom Plenum einstimmig anqe- nommeneu Grundsätzen zu verfahren: 1) Die abzugebenden Sicnerciklariingen iibcr Einkommen aus vermiethelen Grnndstiicken sollen vorerst, ,elbst in Ermangelung einer genau ausgestellten Be- rcchnnng, in allen den Fällen als genügend anerkannt werden, in denen der am Schlüsse angegebene Reinertrag des Grundstücks mit demienmcn annähernd übereinstimmt, welcher nach den srühcren Grundsätzen ermittelt worden ist. 2) Wenn zwar einzelne Angaben bei den Steuererklärungen vorlicgen, aber nicht erschöpfend genua ;OnCflnb,Crnrt'? unzutreffend daß gesetzlich nicht abzugsfähige Unkosten in Abzug gebracht, anderseits dagegen abzngsfähige nicht abgesctzt sind, so sotten derartige Erklärungen dennoch anerkannt werden wenn der Seitens des Eigeulhuniers am Schluß angegebene Rein­ertrag nut einem solchen Beträge nbereinstimmt, welcher sich aus einer Durchschultts-Ertrags-Bercchnung ergäbt, wie solche Seitens der Coiumiffion vorgenomnicn werden soll und welche unter 3) üe- iklchnet ist 3) Für die Durchschnitts-Ertrags-Berechniiug wird olgenrnr Modus vorgcschlagen: Unter Festhaltung des bisher üb- licheu Satzes von 8 pCt. für die laufenden Ausgaben vom Brntto- Diiethsertrage soll von diesem so Ermittelten Retto-Ertrage ein? toeiterer TurchschuittSsatz von 10 pCk. für alle übrigen Ausgaben abgesebt weiden. 4) Betreffs des im Gesetze vorgesehenen Abzugs eines. Betrages von dem Emkommeu für Abnutzniig von Gebäude» war die Cominifstoir der cinstimmigei, Ansicht, daß diese Abnutzung unr vom Gebandewerthe geschehen köinie und daß hierfür in Ber­ni, der einzig geeignete Anhaltspunkt der Feuerkaffemverth fei. Rach fe.jr eingehenden Ermittelungen hat sich die Ilnker-Comniission dahin g-eiiiigt, als jährliche Abnutzungsquote einen solchen Betrag des Miethswerthes zur Absetzung vom Reinerträge des Grundstücks vorzuschlagen, welcher */. PCt. des Feuerkaffenwerthes entspricht Insoweit ayo bei den Steiiererklärungen von den Eigenthümern dieienigen Ausgaben welche gesetzlich abzugssähiq sind, nicht ein- gehend fPkMizirt werden, wird seitens der Cominifsion die folgende Pau cha^Berechnnng Platz greifen: ,a. 8 pCt. Abfetznng vom Bn.t o-MtethSertrage: b. 10 pCt. Abfetznrrg von dem nninuehr er- mittelteil Nctio-Rtiethsertrage; c. pCt. Absetzung vom Fener- kaffttiwcrth. Bei eurer solchen Pauschalberechmiug dürfen irgend welche Steuern Kosten und so weiter nicht noch extra abgesetzt wcrdeii. Tie spezielle Prüfung beziehungsweise veränderte' Ein­schätzung bet solchen Steuererklärungen, in welchen die Ausgaben zwar speznrllsirt aufgcfülnt sind, .jedoch auffallende, unverhältiriß- niaßig hohe Betrage enthalten, bleibt selbstverständlich Vorbehalten

Nachdruck verboten.

gL Die von der Kohls.

7 ®ille Walbgeschichte aus bem Bergischen

von Schutte vom Arühk.

' (Eigenes Feuilleton bcSWicSbabencr Tagblatt".)

Be. k. . (Schluß.)

gjtaerft le,ein dürftigen Gelaß schuf sich Henkels aus »üb einigen alten Decken ein nothbürftiges verbrachte bort, wenn auch im unbehaglichsten die folgcnbeu Nächte. Mit bem ersten Morgen- Mv er sich, schlich, durch Wachholberbüsche gedeckt, Mach. des bedrohten Dohnenstiegs und hielt scharfe Brteii 7 Verdächtiges ließ sich entbccken, und Spähende wurde nur des für ihn erfreu- thcilhaftig, wie ein Flug Biemer in die tmftcl und sich sing.

er so in aller Früh vergeblich auf den siepaßt und wenn anch keinen Dieb, so ^^^^M.vubsche Anzahl von Vögeln gefangen. Der J^^lcn »ach seinem letzten Streich den Muth zu verloren zu haben und zu befürchten, daß ^Mihndet werde. Nur noch einmal wollte Henkels ggulten; wenn fein Harren auch bann let, bann wollte er das unbequeme Geschäft t.en.

I>ch denn spät Abenbs, mit einer Laterne & U'ch. den finsteren Walb, bcsscn Stämme vom »-S f üespenstig schimmerten, nach ber Logcl- M '«tupfte durch bie schlechte Thür in bas kalte,

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