Einzelbild herunterladen
 

Verlag Langgasse 21’

„Tagblatl-Ha»S".

€<S*Itei«®aEe geöffnet von 8 Utjr morgens WS 8 Uhr eitaii.

Fernruf:

„TaMatt-H-uS" Nr. 6KS0-5S.

Bon 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends, außer F«m>i«g»

12 Ausgaben

wöchentlich

Bezugs-PreLS für beide AnsFaben: 70 Pig monatlich. M. vterteljLhrkch durch den Verlag Lanaaafie 21. ohne Bringerlohn. M. 3.- vierteljährlich durch alle deutschen Postanstalten. ausschließlich Bestellgeld. — BeZuas.Lcitellunsen nehmen außerdem entgegen: in Wiesbaden die Zweigstelle Bis- marckrrng 19. sowie die Ausgabestellen in allen Teilen der -Stadt; in Biebrich: die dortigen Aus- gabestellen und in den benachbarten Landorlen und im Rheingau die betreffenden Tagblatt. Träger.

Anzeiaen-PreiS für die Zeile: 15 Pfg. für örtliche Anzeigen im „BrbeitSmarkt" und ^Kleiner Anzeiger" tn einheitlicher Satzform; 20 Pfg. in davon abweichender Satzausführuna, sowie für ave übrigen örrlicken Anzeigen; 30 Pfg. für alle auswärtigen Anzeigen; t Mk. für örtliche Reklamen; 2 Mk. für auswärtige Reklamen. C-anze, halbr, drittel und viertel Seiten, durchlaufend, nach besonderer Berechnung. — Bei wiederholter AufniHme unveränderter Anzeigen in kurzen Zwischenräumen erttiprechender Nachlaß.

Anzeigen-Arrnalnne: Für dieAbend-Ausg. bis 12 Uhr mittags: für die Morgen-Ausg. bis 3 Udr naibmittaas.

Berliner Schriftleitnng des Wiesbadener T-gbl-tts: Berlin-Wilmersd-rfGäntzelstr. 6«, Fernspr.: Amt Uhland 450 u. 451.

Zimtwod}, 2 5. November 1914. HtOrg&tts HttSgüb^.

Hr. 549. ♦ 62. Jahrgang.

3u dem Untergang des englischen Ueber- dreadnoughts „Kudaeious".

Br. Kopenhagen, 24.Nov. (Eig. Drcchtbericht. Ktr. Bin.) Die „National Tidende" in Stockholm schildert den Untergang des „Audacious" wie folgt: Ein schwe­discher Dampfer, der am 21. Oktober mit der „Olympic" New Jork verließ, sichtete am 25. Oktober mittags an der irischen Küste ein großes englisches Kriegsschiff, das still lag und augenscheinlich in Not war. Auf Ver­langen des Kriegsschiffes nahm die „Olympic" 250 Mann der gesamten Besatzung von 8- bis 900 Mann an Bord. Der Rest wurde von Kriegsschiffen ausge­nommen. welche zu Hilfe kamen. Wie verlautet, war das große englische Kriegsschiff morgens stark be­schädigt worden, doch war es u n g c w i ß. ob durch eine Mine oder ein deutsches Torpedo, übri­gens wurde den „Olympic"-Passagicren durch Anschlag verboten, in England etwas über das Geschehnis zu berichten. Die „Olympic" versuchte, das. Kriegsschiff, das starke Schlagseiten bekommen hatte, ins Schlepp­tau zu nehmen, was sich aber als unmöglich erwies. Nach dem, was die Passagiere später erfuhren, ging das Kriegsschiff kurz darauf unter. 250 Matrosen wurden in der Nähe von Belfast auf ein anderes her- beigerufenes Fahrzeug übergeführt.

Weitere Einzelheiten znm Verlust des „U 18".

Br. Amsterdam, 24. Nov. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bin.) „Reuter-Bureau" bringt zu dem Verlust des „U 18" noch einige Einzelheiten: Danach erschien daö Unterseeboot, nachdem es gerammt war, wieder an der Oberfläche mit w e i ß c r F a h u e. Es sank kurz darauf, nachdem der Torpedojäger „Garry" langsseits gekommen war.

Die deutleben Fortschritte im Westen und die Joffrelche Berichterstattung.

ßd Genf, 24. Nov. Gestern nachmittag hörten in N p e r n alle Versuche auf, die infolge der fortgesetzten deut­schen Beschießung entstandenen Brände zu löschen. Durch den Einsturz des Hauptkirchenturms verlor die Besatzung den wertvollsten Ausschaupunkt. Die von der deutschen Infan­terie bei S o i s s o n s und Reims unternommenen hef­tigen Ausfälle erfolgten wegen der auf den neugebildeten guten Stellungen durchgeführten besonders wirksamen Be­schießung beider Städte. Die feindliche Artillerie wurde an mehreren Punkten zum Stillschweigen gebracht. Die Bedeu­tung dieses Teiles der deutschen Tagestätigkeit sucht der Joffresche Bericht ebenso zu verkleinern wie die starken deut­schen Fortschritte im Argonnerwalde. Letztere machen auch heute wegen der Verdun drohenden Einkreisung die Pariser Militärkritiker stark besorgt. Völlig unerwähnt läßt der Bericht Joffres den engl-ischen Landungsver­such an der belgischen Käste. * Nach einer Prrvatmeldung wäre, wenn die deutschen Geschütze minder wirksam einge- grisfen hätten, eine Abteilung englischer Marineinfanterie bereit gewesen, durch die Dünen sich Ostende zu nähern. Das Scheitern dieses Planes glaubt Joffre dem Publikum verschweigen zu sollen.

Der amtliche französische Generalstabsbericht.

W. T.-B. Paris, 24. Nov. Der amtliche Generalstabs­bericht vom 23. d. M., 1l Uhr abends, lautet: Heute fanden, wie gestern, im Norden, im Gebiete von Soiffons-Reims, Artilleriekämpfe statt. In den Argonnen erfolgten beider­seits heftige Angriffe, die ergebnislos blieben.

Einberufung der letzten Reserven in Frankreich.

W- T.-B. Kopenhagen, 24. Nov. „Berlinske Tidende" melden aus Paris: Der Kriegsminister hat alle Jahrgänge der Reserve und TderritoriaUruppen von 1898 bis 1910 ein­berufen, auch die, die nicht einberufen sind oder wieder heim- gescmdt worden waren.

Deutsche Fliegerbomben.

W. T.-B. St. Omer, 24. Nov. Ein deutsches Flugzeug warf über Hazebrouck fünf Bomben ab. Ein Chauffeur wurde getötet. Ein zweites deutsches Flugzeug warf zwei Bomben über Bailleul ab, wodurch drei Personen ver­letzt wurden.

Die Verluste der Verbündeten in Flandern.

hd. Rotterdam, 24. Nov. Aus Calais wird gemeldet: Der Präfekt von B e t h u n e hat die Bevölkerung aufge­fordert, die Stadt zu verlassen und sich nach südlichen Departe­ments zu begeben. Entsprechende Maßnahmen zur Beförde­rung der Flüchtlinge sind von der Regierung angeordnet worden. In Bethune liegen zurzeit 20 00 0 schwerver­wundete Franzosen und Engländer, darunter mehrere be­kannte Generale. In Boulogne trafen zwei Transpori- schiffe mit englischer Artillerie und Abteilungen der Naval Royal Garde ein. Die bedeutenden Verstärkungen sind teils für einen Offensivstoß im Gebiete von Lille-Armentieres, teils für einen Gegenangriff auf den den Verbündeten ab- Lerungenen Punkten zwischen Dpern und Nieuport bestimmt.

Die Lage in Brüssel nach englischer Darstellung.

hd. London, 24. Nov. In einem Bericht der „Daily Mail" heißt es über die Lage in Belgien: Die aktiven deut­

schen Truppen, die in Lüttich standen, sind zur Front abge­gangen. Ältere Leute, natürlich gleichfalls in Uniform, ver­richten die Polizeidienste. Bon Ramur kommen keinerlei Nachrichten mehr an. Dagegen wird die Situation in Brüssel als wenig zufriedenstellend bezeichnet. Di« vor kurzem der Stadt auferlegte Geldstrafe von 4 Millionen Franker: ist nicht gezahlt worderr. Die Mehlzufuhr trifft jetzt regelnrätzig ein. Fleisch ist reichlich vorhanden, dagegen ist Milch sehr schwer zu haben. Das .Geschäftsleben will immer noch nicht recht gehen, mit Ausnahme einiger Geschäfte, die unter deutscher Aufsicht stehen. Niemand darf die Stadt verlassen. Starke Befestigungen werden in der Umgebung der Stadt angelegt. In der Gegend von Wavre, Mons und Wctterloo sind bereits starke Befestigungen angelegt worden. Diejenige!: der Haupt­stadt sollen besonders stark sein, vornehmlich in der Richtung nach Vilforde, Löwen und Namur.

Englands Schutzmaßnahmen am Suezkanal.

Br. Konstantinopel, 24. Nov. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bin.) Ein aus Ägypten hier eingctroffcncr tür­kischer Diplomat schätzt die Zahl der englischen Trup­pen in Ägypten auf 50 000 Mann. Es seien durch­weg weiße Truppen, meist jüngere, oft erst 17- jährigc, ungeübte und mit den Verhältnissen des Landes unbekannte Leute. Den Kanal, so sagt der Diplomat, habe» die Engländer außerordentlich stark befestigt. An zwei Ausweichstellen liegt je ein großes englisches Kriegsschiff mit sehr starker Armierung. Am westliche» Ufer des Kanals läuft ein P a nz e r z u g. Außerdem befinden sich dort eine ganze Reihe Panzerautomobile mit Kanonen und Maschinen­gewehren. Trotz der strengsten Maßregeln ist es ge­lungen, gedruckte Proklamationen im Volke zu verbrei­ten, so daß die Bevölkerung über die Vorgänge unter­richtet ist und das Zeichen zur Erhebung erwartet, so­bald die Türken den Suezkaual überschritten haben.

Englische Verhandlungen mit dem Emir von Mekka.

Br. Konstantinopel, 24. Nov. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Angesichts des türkischen Vormarsches gegen Ägypten verhandeln die Engländer mit dem Emir von Mekka, um das Kalifat von Konstaniinopel nach Kairo zu verlegen, da der Sultan die Interessen des Islams an Deutschland ver­raten habe.

Das revolutkonärs indische Komitee an der Arbeit.

W- T.-B. Kopenhagen, 24. Nov. Nach einer Blatter- meldnng aus San Francisco macht das dortige revo­lutionäre indische Komitee große Anstrengungen, in Indien einen Aufruhr hervorzurufen. Es verbreitet in Tausenden von Exemplaren einen Aufruf, der eine Aufzählung der Greueltaten enthält, die die Engländer in Indien begangen haben. Die schlechte Verwaltung Englands in Indien ziehe jährlich 167 Millionen Dollar aus dem Lande.

Englische Truppen in Indien.

W. T-B. London, 24. Nov. (Nichtamtlich.) „Morning- Post" meldet aus Kalkutta: 9 Bataillone englischer Terri-

torial-Jnfanterie und 11 Batterien sind am 0. November in Bombay eingetroffcn.

Ei» englischer Major von einem Inder überfallen.

Br. Kopenhagen, 24 Nov. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) „National Tidende" veröffentlicht folgendes Tele­gramm aus Bombay: Als der englische Major Anderson sein Regiment nach Europa einschiffen wollte, wurde er von einem fanatischen Sepoy überfallen, der ihn mit dem Bajonett durchbohrte und tötete; der Mörder wurde sofort erschossen.

Der türkische Vormarsch im Kaukasus von Rußland zugsgeben.

Br. Amsterdam» 24. Nov. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Mn.) Ein energischer Angriff der Türken gegen die russische Grenze wird nunmehr rn den russischen Meldungen zuge­geben. Danach haben die Türken eine große Armee bei Erzerum versammelt. Auch von Mesopotamien sind große Truppenmaffen auf dem Vormarsche gegen die russische Grenze begriffen.

Englische Roheit unö Grau­samkeit im Seekriege.

Von Vizeadmiral z. D. Kirchhofs (Kiel).

In diesen Zeilen soll von den vielen und oft ge­meinen Rechtsbrüchen, die sich England tagtäglich in beispielloser Willkür leistet, nicht die Rede sein, sondern n u r von den mannigfachen Handlungen roher Grau­samkeit und skrupelloser Willkür im Seekriege, die schon zu Men von Unmenschlichkeit geführt haben, wie man sie selbst den brutalen Engländern, den Vorkämp­fern christlicher Gesittung in der Welt, den Beschützern der armen bedrängten Neutralen kaum zugetraut hattel

Sie begannen sofort, gleich bei Ausbruch des Krieges. Denn anders als roh und grausam läßt es sich doch nicht bezeichnen, wenn man von neutralen Schiffen wehrlose männliche Fahrgäste fortnnmnt Md ins Gefängnis, steckt, ohne sich um die Not der. zu­

gehörigen Familienmitglieder zu kümmern. Englische Behörden . haben bei diesen Anlässen nicht nur die waffenfähigen -wehrpflichtigen Deutschen und Oster- reicher festgesebt, sondern fast jeden einzigen Mann, den sie auf den Schiffen antrafen. Ähnlich ist es vielen deutschen Seeleuten ergangen, gleich ob sie auf deutschen, neutralen oder englischen Schiffen angestellt waren. Die Behandlung dieser meist ohne jedes Recht Verhafteten ist oft eine geradezu unmenschliche gewesen und ist es wohl noch, so daß sich der Verein deutscher Seeleute in Hamburg an die Regierung mit Vorstellun­gen zur Linderung ihres Geschicks wandte, denen end- l ich nachgegeben wurde. Das an England gestellte Ultimatum zum 5. November war nach langer Zeit ein Lichtblick auf diesem Gebiet. Den durch ungenügende Verpflegung . und gesundheitsschädliche Unterkunft schwer Geschädigten hätte schon früher geholfen werden können und müssen. Die Menge der Todesfälle, soll unter diesen Unglücklichen bereits eine verhältnismäßig hohe Zahl erreicht haben.

, Der durchweg brutale Charakter aller Engländer zeigte sich in gleicher Weise und noch größerer Nacktheit im fernen O st e n. Wir -haben jetzt genauere Nachrichten über die rohe und_ gefühllose Behandlung der von Tsingtau nach Tientsin gesandten Frauen und Kinder. Sie wurden auf -dem ersten Dampfer den Zudringlichkeiten einer neuen betrunkenen englischen Besatzung ausgesetzt, während die Chinesen sie bestahlen, und dann nach längeren Verhandlungen ans einem sehr viel kleineren chinesischen schlechten Schiff eingepfercht sowie nach vieler ausgestandener Angst und Not an ihren Zufluchtsort gesandt. Das ganze Vorgehen der -Engländer war gänzlich zwecklos ■ und würdelos, nichts als ein Ausfluß brutaler Grausamkeit, skrupelloser Willkür und Roheit, diesmal sogar mir Frauen und Kindern gegenüber. Solcherlei Handlun­gen an wehrlosen Frauen und Kindern und auch Män­nern gibt es noch manch fernere zu verzeichnen. Die hier angeführten mögen genügen, um wieder eimnal die Behauptung zu erhärten, daß die ureigenste W-esenhcht alles Englischen Brutalität und Roheit ist, ver­bunden mit heuchlerischem und scheinheiligem Auftreten.

Auf dem -eigentlichen Gebiet des Seekrieges haben wir Ähnliches zu verzeichnen. Das bei dem Vor­postentreffen vor Helgoland Geschehene spricht Bände. Die Engländer nehmen die im Wasser schwim­menden Mannschaften des untergegangenen deutschen Torpedobootes „V 187" in ihren eigenen Booten auf, nehmen fie also gefangen und retten sie dabei. Da kommen während des Gefechts andere deutsche Torpedo­boote herbei und feuern weiter ans ihre Gegner. Aus Ärger, daß sie ihre Beute fahren lassen müssen, suche« sie das längsseit liegende eigene Boot mit den deuffchen Gefangenen darin zu zerstören, und als dies nicht ge­lingt, wird den wehrlosen Gegnern im Boot noch ein Schuß nachgesandt. Eine nähere Erläuterung solcher Roheit -und Gemeinheit gegenüber ist wohl überflüssig. Schlimmer haben die feindlichen Franktireurs auch kaum gehandelt. Das Beispielloseste an Gefühls­roheit und Rücksichtslosigkeit im Seekriege haben sich die Engländer aber mit der Wegnahme des deutschen Lazarettschiffes „Ophelia" geleistet. Dieser Darnpfer war nach dem Gefecht an der holländischen Küste, in -dem am 17. Oktober die vier Torpedoboote „S 115", „117", „118", „119" untergegangen waren, zur Rettung etwa noch im Wasser schwimmender Mannschaften an Ort und Stelle gesandt worden. Über die Einrichtung und geplante Verwendung des Schiffes war bald nach Kriegsbeginn auf deni Umwege durch die amerikanischen Botschaften der englischen Regierung eine amtliche Mit­teilung zugegangen, wie dies die Haager Konvention vorschreibt. (Anwendung der Gesetze der Genfer Kon­vention vom Roten Kreuz auf den Seekrieg.) Der Kommandant des englischen Kreuzers „Jarmonth" hat seine rohe und an Unmenschlichkeit grenzende Ge­sinnung dann dadurch gezeigt, daß er diesem -Schiff nicht gestattete, seinem Zweck nachzukommen, d. h. die Landsleute zu retten. Obwohl die „Ophelia" die Rote Kreuz-Flogg-e führte und in jeder Beziehung mit ihren Einrichtungen den Genfer Konventionsbestimmungen entsprach, wurde sie fortgenommen, -weil sie „ein Minen schiff sei". Als die sofortige Durchsuchung dies heuchlerische Vorgeben allzu klar bloßstellte,_ hieß es: sie sei mit F u n k e n t e l e g r a p h i e - Einrichtung versehen. Letztere Einrichtung ist aber nach der Haager Konvention besonders gestattet worden. Fürchtete man Schädigung durch letztere Vorrichfting, so konnte man allenfalls diese Einrichtung zerstören. Was tat aber der Kommandant? Er ließ das Schiff sofort in einen eng­lischen Hafen bringen, wo es auch jetzt nocf* rechtlos festgehalten wird. Und in alle Welt hinaus lügt Eng­land, man habe ein deuffches DffMnschiff fortgenommen, das unter der Scheinflagge des Roten Kreuzes fuhr. Die an Bord gewesenen über 50 deutschen Sanitäter sind später einen: der vielen KouzentraiwMagerzuge-