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Seite 6.

Morgen-Ausgabe. Erstes Blatt.

Wiesbadener TagblnN.

vrr. oot.

Handelsteil.

Krieg und Industrie.

Die deutschen Werften sind zurzeit befriedigend bis gut beschäftigt Die Zahl der Betriebe, in denen der Ge Bchäftsgang b'isher noch schlecht war, hat ahgenommen, aber auch die Zahl der Betriebe, in denen der Beschäftigungsgrad besonders gut war. Dagegen hat sich die Zahl der Betriebe, in denen der Geschäftsgang befriedigend oder gut war, ver­mehrt. Die B eschät tigte nziff e r bleibt natürlich durchweg hinter dem Stande vor dem Kriege zurück, auch gegenüber August bleibt meist ein Minus festzustellen, wie auch die Arbeitszeit in vielen Betrieben wenigstens eine kleine Ver­kürzung erfahren hat. Aber zweifellos ist gegen September eine fortschreitende, wenn auch langsame Besserung des Be­schäftigungsgrades festzustellen.

Die Waggonfabriken haben in den letzten " ochen einen Zuwachs an Arbeitsgelegenheit erhalten, der den Beschäfti­gungsgrad günstig beeinflußt hat. Im allgemeinen kann der Geschäftsgang als gut bezeichnet werden, zum mindesten ist er aber in den Betrieben, die über einen guten Geschäfts­gang nicht berichten können, befriedigend. Die Zahl der Be­schäftigten ist im allgemeinen seit August in ständiger Zu­nahme begriffen. Die Arbeitszeit ist nirgends verkürzt. Auch die weiteren Aussichten liegen günstig, wenn natürlich auch nicht alle Betriebe m gleicher Weise an der Zunahme der Arbeitsgelegenheit partizipieren. Vor allem bilden die staat­lichen Aufträge ein gesundes Rückgrat für die normale Weiterfülhrung der Betriebe.

Dis Aniomobilindustrie ist ungleichmäßig beschäftigt.

Während z. B. die Betriebe in Groß-Berlin sehr gut beschäftig! sind, läßt in vielen Betrieben der Provinz die Arbeits­gelegenheit sehr zu wünschen ühr'g. Um die Aufträge macht sich ein sehr lebhafter Wet'bewerb bemerkbar. Immerhin hofft man in Interessentenkreisen, daß der Bedarf trotz des Wegfalls der Ausfuhr stark genug sein wird, um die Mehrzahl der Betriebe während des Krieges ausreichend beschäftigen zu können. Allerdings wäre es wünschenswert, wenn einige finanziell besonders 'leistungsfähige Beiriebe in der Kpnkur- renz um die jeweiligen Aufträge etwas weniger rücksichtslos Vorgehen würden. '

Die Nähmaschinenfabiiken sind durchweg noch immer schlecht beschäftigt. Seit Oktober ist keine Besserung zu beobachten gewesen, vielmehr hat die Arbeitsgelegenheit noch weiter abgenommen. Die Zahl der Beschäftigten hat sich aber­mals vermindert, ebenso wurde die Arbeitszeit ganz wesent­lich verkürzt. Nur nach gewissen Spezialmaschinen herrscht eine regere Nachfrage, die aber nicht ausreicht, um den Be­trieben ausreichende Beschäftigung zu gehen. Gänzlich stock* die Nachfrage nach Nähmaschinen für den Hausgebrauch, deren Absatz die größte Rolle im Nähmaschinengeschäft spielt.

Auch macht es sich sehr nachteilig bemerkbar, daß so gut wie gar kein Export shttfinden kann. ' An eine Besserung der Ge­schäftslage ist hier vorläufig nicht zu denken. Erfreulicher­weise haben sehr viele Betriebe ihre Fabrikation nicht aus­schließlich auf Nähmaschinen beschränkt, weswegen sie von dem Darmedertiegen des Näihmaschinengeschäfts weniger har» betroffen werden.

Die Klavierfabriken leiden unter den Einwirkungen des Krieges noch immer in einer ganz bedenklichen Weise.

Die Zahl der Beschäf'igten geht auch dort, wo der Betrieb nicht geschlossen ist, weiter zurück. Im Oktober haben noch weitere Fabriken 4en Betrieb eingestellt, die bis dahin noch arbeiten ließen. Im allgemeinen kann man annehmen, daß gegenüber Juni kaum der zehnte Teil der damals Beschäftigter* noch tätig ist. Am stärksten war die Abnahme der Arbeiter im Juli und August, aber auch in den Monaten September und Oktober hat ein weiterer Rückgang stattgefunden. Der In­landsmarkt bekundet eine sehi geringe Aufnahmefähig­keit, für die aber die Fabrikation nicht in Anspruch genommen zu werden braucht. Vielmehr sind die Vorräte der Fabriken und im Handel so groß, dhß daraus der Bedarf für längere Zeit gedeckt werden kann. Dadurch, daß der Export fast gänzlich ruht, sind die Vorräte lür das Inland noch bedeutend angewachsen. Die Preise im Verkaufsgeschäft mit Ausnahme nerkan nter Fabrikate sind sehr gedrückt. Die^Hoflnung^auf

GW Brrfteiaenmi WWsWl. Milte

Heute Dienstag, de» 24« November,

norqens «V- und nachm. 2*/, Nhr anfangend, versteigere ich wegen Auf. ösung eines herrschaftlichen Haushalts in meinen Versteigerungssalen

3 Marktplatz 3

iiachverzeichnete fast neue Mobiliar- und Haushaltungsgegenstände, als.

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bestehend aus: 1 Umbau mit Spiegelaufsatz und Seltenschranken, 1 Salanschrank, I Vitrine. 2 Salontische, 1 Salongamitur, bestehend aus Sofa. 4 Sesseln und 2 Stühlen mit Seidenbezug;

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ferner wegen Abreise einer Herrschaft:

1 kompl. dnukel-eich. flämische Eßzimmer-

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mit großem dreitel. Spiegelschrank;

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mit 1 Bett, 1 Wohnzimmer-Einrichtung;

1 fast neuer Stutzflügel von Blüthner;

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1 emaill. Badewanne. Flurgarderobe, Kleider» «. Weißzeugschränke,

Kommoden. Schaukelsessel, runde, ovale, viereckige, Nipp-, Nah-, Bauern- und Blument sche, nußb. u. eich. Rohrstühle, Spiegel mit u. ohne Untersätzen, Etageren. Stafseleien, Stehleitern, eine Anzahl sehr schöner Biber, eine Anzahl Perserteppiche, Türvorhänge, Gardin n, sehr gute PUimeaus und Kissen. Kulten, Steppdecken, Glas Porzellan, 2 Eisschränke. 1 Gasherd, Küchen- u. Kochgeschirre, Kronleuchter und sonstige Beleuchtungskörper für Gas und elektr. Licht u. dergl. mehr, meistbietend gegen Barzahlung.

Bernli. B»senau,

Auktionator und Taxator,

Telephon «884. 2 Marktplatz 2» Telephon «884.

ein besseres Weihnachtsgeschäft ist sehr schwach, da man im allgemeinen die Wahrnehmung macht, daß die mittleren sozialen Schichten, die als Käufer besonders in Frage kommen, seit dem Ausbruch des Krieges alle nicht absolut notwendigen Anschaffungen unterlassen.

Die Warkt'age im Roheisenverband.

W. T.-B. Köln, 23. Nov. (Big. Drahtbericht) In der gestrigen Hauptversammlung des Roheisenverbandes wurde über die Marktlage berichtet. Die Geschäftslage hat gegen den Vormonat keine Veränderung erfahren. Das Absatzver­hältnis erhielt sich im Oktober gleich günstig wie im September. Der Versand im vergangenen Monat betrug 49.09 Proz. der Beteiligung gegen 49.71 Pro*, im Vormonat Auch im Monat November wird nach den vorliegenden Abrufen mit einem Versand in der Höhe der letzten beiden Monate zu rechnen sein. Die infolge des Ausbruchs des Krieges eingeschränkte Produktion der Hochofenwerke geht voll in den Verbrauch über. Die Roheisenbestände sind weiter zurückgegangen. Das Geschäft für Ausfuhr ist nicht bedeutend. Die Ausland-sabnehmer beziehen zunächst langsam die auf den bestehenden Abschlüssen noch abzu­nehmenden Mengen. Ferner wurde die Frage der Ver­kaufspreise für die Lieferungen bis Ende März 1915 be­raten und beschlossen, die Verkaufspreise mit Ausnahme des­jenigen für Hämatit unverändert, bestehen zu lassen. Der Verkaufspreis für Hämatit wurde mit Rücksicht auf die erhebliche Preissteigerung der für die Herstellung dieser Eisensorte erforderlichen Erze um 10 M. pro Tonne erhöht.

Rombacher Hüttenwerke.

Br. Berlin, 23. Nov. (Eig. Drahtbericht) Der Überschuß der Rombacher Hüttenwerke für das Geschäftsjahr 1913/14- beträgt 7 693 838 M. (i. V. 8 912 903 M.). Der auf den 12. Dezember einzuberufenden Generalversammlung soll vor- gesdhlagen werden, aus dem Gewinn eine Kriegsreserve von 3 Millionen zu bilden, für außerordentliche Abschrei­bungen 1 Million und für Rückstellungen für die Wehrsteuer 125 000 M. zu verwenden, diverse Unterstützungsfonds zu dotieren, an die Aktionäre 5 Proz. Dividende zu ver­teilen und den verbleibenden Rest von 531204 M. auf neue Rechnung vorzutragen.

Berliner Börse.

$ Berlin, 23. Nov. (Eig. Drahtbericht) Die Stimmung an der heutigen Börse war wei'er zuversichtlich. Kurse wurden genannt u. a. für Daimler-Motoren, Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken, Deutsche Metallwerke und Stettiner Vulkan. Außerdem fandten angeblich wieder Umsätze in deutschen An­leihen, besonders in Kriegsanleihe, statt. Die Kurse der ausländischen Banknoten waren nicht wesentlich verändert. Für französische und belgische Noten bestand angeblich Nach­frage. Geldsätze unverändert.

Industrie und HandeL

$ Die Gründung der Krieasleder-A.-G. Berlin, 23. Nov. (Eig. Drahtbericht) Das Kriegsministerium veröffentlicht (die bereits angekündligtc) Verfügung, durch welche alle Häute von Großvieh für die Heeresverwaltung b e - schiagnahmt werden. Die Häute unterliegen der Ver- fügungsbeschränkung derart, daß sie nur zur Kriegslieferung verwendet werden dürfen. Um diese Verwendung zu regeln, gründete das Kriegsministerium eine Kriegsleder- Aktiengesellschaft mit dem Sitze in Berlin, Bohren­straße 46° welche ausschließlich gemeinnützige Zwecke ver­folgt. Der Kriegsleder-Aktiengesellschaft angegliedert ist eine Verwertungskommission, welche die Häute den zu Kriegs­heferungen verpflichteten Gerbereien Deutschlands zuzuweisen hat. Die Häuteverwertungsverbände verpflieh- teten sich, die Häute zu festen Preisen und Bedingungen der Kriegsled'er-A.-G. durch Vermittelung der vom Kriegs­ministerium begründeten gemeinnützigen Gesellschaft der Deutschen Rdhhäute-Gesellschaft m. b. H. zuzuführen.

* Baumwolle in Antwerpen. Die in Antwerepn Vorge­fundene Baumwolle ist, nach derTextil-Woche", ohne Rück­sicht auf Ursprung der Ware und Staatsangehörigkeit der Be­sitzer, vorn Kriegsministerium mit Beschlag belegt worden und soll nach Bremen verladen werden. Mil dem

Dien stag, 24. November 1914.

Absenden dürfte in den nächsten Tagen begonnen werden. Die

Auslieferung der Baumwolle in Bremen geschieht durch das Kriegsm Irdsteriuim, Kriegs-Rohstofl-Abteilung (Berlin,, 5 welchem die Freigab e beantragt werden muß

Die Kleinhandelspreise wichtiger Lebensmittel und Hausbedarfsartikel in Wiesbaden am 21. Nov. 1914.

Futtermittel.

Bei Händlern

Hafer. 100 kg

Heu.100 kg

Kichtstroh .. -100 lcg Krummstroh .100 kg

Butter, Eier, Käse und Milch.

-(Süür.-)butt*rl kg Eii-(Laud-) butter 1 kg " 1 kg

Niedr. Höchst,

. . 1 Mt. . . .1 St. .. . 1 -5t. . .. 1 St. . 1 Liter

, 1 kg

. ist. . 1 St. . ist. ..lkg

- 1 kg

- 1 >g

J(j 'S)

Koebbutter Trinkeier ..

V risene lüier Kleine Eier Handkäse . .

Fabrikkä.so .

VoJJm Ich .

Kartoffeln und Zwiebeln.

Eßkartotfeln . 100 ,g « .. 1 kg

Zwiebeln.

Gemüse.

Weißkraut. .. . Rotkiaut .. .

Wirsing. .. .

Kosm.kohl. .

Gi'ünkoul . .

Köm iso kohl __

Kl.gelbe Rüben 1 übJ. Gelbe trüben . .. lkg feouwarzwurzel . lkg Kote Küuen ... 1 kg Weilie Runen. . . lkg

Kohlrabi.1 St.

Lrdkob rabi ... 1 St.

Spinat.1 kg

Blumenkohl(hies.)l St. Blumenkohl,autjl. 1 St. Meerrettich ... . 1 St.

Sellerie.1 St.

Kopfsalat.1 St.

Luuivreuaalat . . 1 St. Feldsalat ... . 1 kg

Kürbis.1 kg

Tomaten.lkg

Radieschen. .. 1 Gbd.

Rettich.1 St.

Obst.

Eßäp'el. deutsche 1 kg

< ausländische 1 kg KoohSpfel,dtsohe. 1 kg

Ebbirn n.lkg

Kochbirnen .. .. 1 kg Zwetsclen .. .. lkg Weintrauben ... lkg

Quitten .1 kg

Brombeeren ... t kg

Zitronen.t St.

Apfelsinen .... 1 St.

Ranaiien.1 St.

Kastan en.1 kg

Walnüsse.lkg

Haseln i«se .. .. 1 kg

Fische.

Hering gesalzen 18k Seeweiidinije ..lkg Sohellfisohe. .. .lkg Brataohellfisohe. 1 kg Kabeljau, ganz . . 1 kg do. im Aussohn. 1 kg Heilbutt, ganz .. 1 kg do. im Aussohn. 1 kg Steiubutt. ganz . 1 kg do. im Aussohn. 1 kg

Scholle.1 kg

Seezunge, große 1 kg S*-ezunge. kleine lkg Rotzunge(Lim-) .lkg Aal, lebend .. ., 1 kg., Hecht, lebend . . 1 kg j Karpfen. lebend . 1 kg ! Schleien, lebend I kg Seeheoht, ganz .. 1 kg!

do, i Aussohn, lkg Zander, allgem. .lkg! Rheinzander . . . 1 kg j Blau elc-hen ... 1 kg! La- hsfon-llen . . 1 kg ] Bachforellen. leh. lkgi Salm, frisch, ganz 1 kg

< frisch i. Aus- t kg 1

< gefroren ganz 1 kg « gefr.i Ausso- 1 kg

Kre-'ße, lebend . lkg Hammer, lebend 1 kg

Geflügel und Wild.

Gans.lkg

10 Knien, junge ISt.

7 Herbstenten ISt.

* 60 Haan. ^ 16t.

Huhn. "o 1 St.

Aiasthuhn . . 1 St.

Kapaune ... © ISt.

40 S 40 Taube .... O ISt.

2u 3 20 Feldhuhn,alt c ISt.

90 3 - Feldhuhn, jg. ©1 ->t.

14 15 Birk wild ... £ 1 St.

13 14 Soimeehuhn ^ ISt.

11 - 11 > Fasan, Hahn .t2 l St.

6, 8; Fasan Henne S 1 st. 66 Wihieute. .. 1 St.

24. 24 Sohneple- . - § ISt-

Hase. > 1 St.

Ke irLicken . 1 -1-

Kenkeule. 1 St.

g! 9 Rehvordt rblatt . 1 kg

3 10 Hirsebrücken . . lkg 16 24 Hirsciikeule. . . . 1 kg Hirschv rderblattlkg Wildragout.1 kg

Niedr

70 50 6 50 2 0 bu 1 20 2j -

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I 50 -,L0 --26

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16

Fleischwaren.

(Die übrigen Fleisch- preise werden nure n- mai im Monat notiert und veröilentliout). Gekocht. Schinken im Ausschnitt.lkg

Dörrfleisch.lkg

16 Solperfleisoh. .. .lkg

ü Nierenfett.lkg

:0 Schwartenmagen lkg 36 60

Leberwurst ... .lkg Leberwurst, bess.

u. Hausmacher . 1 kg Blutwurst, frisch 1 kg Blutw., Hausrn. ..lkg Roßfleisch .lkg

3 - 3

2 B0

3 60

4 60 10 -

7i - 1 60 2 -0 2 40 1 1

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2 50

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1

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1 20 1 60

2 2 80 3 20

1 50 1 60

3 60

2 40

3 20

Hülsenfrüehte und Mehl(i. Großbezug)

Erbsen, gelbe, zum Kooh.,uugesei ,100kg Speisebohnen,w.lOOag

Linsen.100 kg

Weizenmehl 0 . IU0 kg RoggenmeblO . 100 kg

Brot.

Schwarzbrot, ge­mischt a.Roggen- m. Weizenmehl. 1

dito .lLaib

Weißbrot.1 k,

do.1 Lail

Semmel (Brödch.) 1k,

Kolonialwaren.

Weizenmehl zur Speiseber. Nr. 0 lk, Roggenraehl zur Speiseber Nr.O . 1 k, Erbsen,gelbe /um Koch, ungesch. lk

2

2 3 1 1 2

3 2

4

3

4 6 2 60 3 60

Padennudeln . Weizengries .. . Gerstengraupe >

Hirse .

Reis.

Buchweiz.-Grütze 1 kg Hafergrütze ... Haferllocken. . .

Gern. Baokobflt- . Kaffee, gebr.. . Zucker, harter

Schweineschmalz ausländisches. .1

Heiz- und

Steinkohlen (Hausbrand). Braunkohlen- Briketts draunkoMen-

Petroleum.

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