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Rr. SD. JomrAag, >z. Membcr 1914 .

Wiesbsdmtr Tsadisli.

Weilü-Aiisgabe. ZiseileS Slaft

ff A _ 1 S |lg§ Heute Donnerstag:

Wmlm Erms niMni Konzerte

WMW> vtfiiäfit|ji|§[Q unter Mitwirkung des bekannten Liedersängers

Milche Alizcheil

, Bekanntmachung.

. ..Aut Anordnung des Generalstabes dürfen in den Familien-Anzeigen von letzt ab außer den Truppenteilen und Verbänden. die bereits im «rieben bestanden, nur diejenigen Landwehr-, . Reserve- und Ersatz- Formationen genannt werden, die diNelbe Nummer tragen wie die Friedcnsverbände.

Kaffcl, den 11. Oktober 1914.

Der Obe r präsident. I. B.: geil. Dp es.

Ml.O)eOrütte!CrlknPs.

Am Freitag, den 27. November 1414, 11 Uhr vormittags, wird in §vöonstein, Gasthaus Keßler, die »schchereinuitzung in fvlgeirden Bächen für die Zeit vom 1. Avril 1915 bis oi. März 1927 öffentlich meistbietend verpachtet:

1' Große Wisper bis zum Herzbach, 2. Dörnbach von Aulbach bis Röm.evsigrunidetzbach,

8. Dornbach von Römersgrunder- bach bis Fischbach,

4. MavversHeimer- oder Thaler­bach und Retstebach, o. Kleine Wisper von ihrem Ur­sprung bis zum Einfluß des Gladbachs. F 263

. Bekanntmachung.

.«retttiß, den 20. d. Mts., nachm, all: Uhr, versteigere ich , Neugassc 22

zwangsweise: 2 Klciderschränke, ein Diwan, 1 Waschtisch, 2 Betten, ein Wagen (Doppelspänncr) öffentlich meistbietend gegen Barzahlung.

Sie! aff, Gerichtsvollzieher,

,_Treiw-idenstraße^ 0,1.__

Bekanntmachung.

Die von ihrem Manne getrennt lebende Ehefrau des Kaufmanns Philipp Schlacker, Marie, geborene Kelschenbach, geboren am 26. 2. 1377 zu Wiesbaden, zuletzt Frcmkenstr. 7 wohnhaft, entzieht sich der Fürsorge für ihre beiden Kinder, sodaß sie aus öffentlichen Mitteln unterhalten wer­den müssen.

Wir ersuchen um Mitteilung ihres Aufenthalts.

Wiesbaden, den 18. Nov. 1914.

Der Magis trat. Armen-Berw a ltun».

51an«>esamt Wiesbaden.

<Ra Haus, Zvnmer Kr So, ßeöffner an Wochentage, (oit 8 bis i/sl Uhr: für Edktchliesair.ge» nua Dienstags. DonnerStaaS und Samstag».» Sterbefälie.

Nov. 12.: Restaurateur August

Hartmann, 45 I. Landwirt Ludw. Dörhöfer, 73 I. Kaufmann Her­mann Schmidt, 58 I. 13.: Kauf­mann Ferdinand Jstel, 64 I. Katharine Fuhr, gcb. Stauch, 63 I.

Sofie Ohlenmacher, geh. Rücker, 79 I.. Katharine Urig, 19 F. Emilie Frehberg. 81 I. Maria Loofner, geb. Koldeweh, 70 I. Karoline Wetzel, geb. Aßmus, 74 51

Apotheker Emil Block, 83 I. _

Marie Jungbluth, 8 I. 14.: Leon­hard Doos, 1 I. Lehrer a. D. Philipp Ofenloch, 70 I. Friseuse Wilhelmine Buschmann, 66 I. Taglöhner Johann Scheurig, 24 I

: Geora Glock, 11 St.

R-HImtliche Aüjtilieii^ Dkl Wlksbadkiikr DrMkknbWr-Pmiii

beabsichtigt seinen im Felde stehenden Mitglieder,, und Kollegen eine kleine Wcihnnchtsfrcude zu bereiten und bittet deshalb Freunde und Gönner des Vereins um eine kleine Unter­stützung. Liebesgaben können in der Geschäftsstelle (Alte Kolonnade) ab­gegeben, auch auf Wünsch abgeholt werden.

___Der Vorst and.

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Wulieli-MchsichiellI

Durch die glückliche Geburt eines prächtigen gesunden

Töchterchens

wurden wir hoch erfreut.

Theodor Donecker und Frau,

Emmi, geb. May. Wiesbaden, den 16. November 1914

Heute entschlief nach langem Leiden mein guter Mann unser lieber guter Vater,

Gerichtsvollzieher a. D.

Eduard Spröde,

Inh. des Kronenordens 4. Kl.,

im Alter von 71 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen.

Wiesbaden (Zietenring 6), den 18. November 1914.

Die Einäscherung findet am Samstag 11 Uhr in Wies­baden statt.

Im Sinne des Verstorbenen bittet man von Kondolenz­besuchen und Kranzspenden abzusehen.

Für die überaus zahlreichen Beweise herzl. Teilnahme und schönen Blumenspenden bei dem uns so schwer betroffenen Ver­luste unseres lieben Sohnes, Bruders, Enkels und Neffen,

Josef Peters»

sagen wir innigsten Dank.

Insbesondere danken wir den Herren Professoren Dr. Wedewer, Direktor Dr. Thamm, dem verehr!. Lehrer­kollegium und Singchor des hiesigen Kgl. hum. Gymnasiums, seinen Mitschülern, sowie der hiesigen Militärbehörde für alle ihm erwiesenen besonderen Ehrungen.

Familie Ott» Peter«, Familie Gr»rg Jeck.

Wiesbaden, im November 1914.

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Danksagung.

Ich sage hiermit Allen, welche so großen Anteil nahmen an dem Geschick, das mich so schwer betroffen hat, besonders seinem hochgeschätzten obersten Chef Herrn Intendanten V. Mlttzettüecher, der Kgl. Intendantur, seinem geliebten Herrn 6gl. Obcrinsp. Schlrim. dem opferwilliig-« tech. Ressort des Kgl. Theaters, den likdrn Slhwrstevn» die ihm so gute Pflege angedeihen ließen, seinen mitverwundeten Kameraden ans dem Lazarett Mozartstraße, dem Verein Turn- gescllschaft und Personal und für die trostreiche, zu Herzen gehende Grabrede des Herrn Pfarrer Philipp!, sowie für die überaus zahlreichen Kranzspenden meinen kttlfrichtigrir DßMlt und im Namen aller Verwandten.

Die tiefgebeugte Witwe:

Fran Fuise Herrman«.