Wiesbadener Tmblstt.
S-Smnd°t 1852, Ä *.
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JVs. 303
Dienstag den 23. DerrmLer
1888.
3ba Stahmann.
Aufwärts steigt jubelnd der himmlische Chor, preisend des Herren Erbarmen, Gott sich die Länder zu Kindern^erkor, . Selig von nun an die Armen!
preiset die Liebe, die Gott uns erzeigt, Da er den Sohn uns gegeben.
In ihm er selber zu uns sich neigt, Gibt uns das ewige Leben!
Mitten im Winter in heiliger Nacht, Fröhlich und hell soll es werden!
Sie hat den Heiland der Welten gebracht, Friede und Freude auf Erden! —
Klinget, ihr Glocken, es jubelnd hinaus: „Lhristus ist heute geboren!" Offen steht wieder des Vaters Haus, Das wir so lange verloren!
Gläubige Hirten auf Bethlehems Flur
Hören die Worte erklingen:
„Fürchtet nicht! Glaubet und freuet euch nur, Friede auf Erden wir bringen!"
Höret, ihr Völker, die freudige Mär, Sehet das Kind in der Krippen, Kommet zusammen, ein jubelndes Heer, Dient ihm mit Herzen und Lippen!
rtten im Winter in heiliger Nacht Kamen die Engel hernieder, Haben den Helland der Wellen gebracht, Sangen uns selige Lieder!
