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««flöge: 8500.
Gegründet 1852.
»«zeig«:
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1886
17775
W, Petri, Koch, Micbelsberg 20.
Erscheint täglich, außer Montag«. Abeunementspreis pro Quartal 1 Mark 50 Pfg. excl. Postaufschlag oder Briugerlohn.
Eine gebrauch'e Puppenküdie wnd zu kaufen gesucht. Offerten unter J. R. 100 an die Exped. d. Bl. erbeten. 17663
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Gedenket nuferer Brüder zur See!
Mit diesem Rufe ist im Jahre 1865 die
Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger in'S Leben gerufen worden. Mit diesem Rufe hat die Gestll- r I1 Jm?er ,mehr und mehr beisteuernde Mitglieder gewonnen, so daß sie m stets steigendem Maaße in den Stand gesetzt 1T,ur,.e' .ln einheitlicher Organisation, mit Bremen als Mittel- punkt' die RettungSstaüonen an der ganzen deutschen Küste der r lKe "nzurichten und das Rettungswerk zu üben. sl"d du-ch den Opfermuth der Rettungsmannschaften und durch die Rettungsgeräthe der Gesellschaft an 2000 Per- vor dem sicheren Tode durch di- W-llen be- wahrt worden. Von den Hauptergebnissen werden die Mit- güeder der Gesellschaft von Jahr zu Jahr durch gedruckte Mitiheilungen m Kenntniß gesetzt.
Ungeachtet einer großen Mitgliederzahl sind zur Ausrüstung ter bestehenden und zur Anlegung neuer nöthlger Rettungsstationen noch viele Mittel erforderlich. 9
Die gewaltigen Stürme, die manches große und kleine Schiff nicht weit von der Küste in den letzten Jahren zertrümmerten, auf s N ue, wie außerordentlich wichtig es ist, daß das N.tz der Rettungsstalronen die deutschen Küsten immer enger einschließü - Die Unterstützung des edlen Werkes hat nicht bloß an der Seekuste, sondern auch im Binnen lande Anklang gefunden, wenn auch nicht m dem Maaße, als die humane Sache es erfordert.
Tlerelä beiten Verkchrs- und politischen Verhältnisse haben uns Blnnenlander dem Meere näher gerückt. Wohl keine unserer “"cro'ix lt ^'Rsbörige, w-lche sich dem Meere anvertrauen.
Mit dem Rufe: Gedenket unserer Brüder zur See! richtet der ergebenst Unterzeichnete als Vorsitzender des Bezirks- ber Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiff- den Regrerungs Bezirk Wiesbaden an die Bewohner unserer Stadt, welche sich bis j tzt fern gehalten zudeniemgen gehören, bet deren Menschenliebe S^^?E»smuS Bereitwilligkeit zur Unterstützung «s .?^^^"liswerkes anzunehmen ist, die Bitte, der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
■Ül’**"* >■/. a»a.l -IS SDiitfllie» b-jz-tr-te».
u-n9en .toctllen lu meinem G schäitslocale, Lang- ^ ^^r^ ^hkrzelt entgegengenommen. Die Einkassirung derBei- rage geschieht lahrlich gegen von Bremen ausgestellter Quittung. - ol'Q _______C. Hensel (Firma: Jurany & Hensel).
Taunus-Club Wiesbaden.
Heute Sonntag: Ausflug nach Bingen zum Besuche des Binger Touristeu-Clubs. Abfahrt 10 Uhr 56 Min. (Sonntagsbillet Rudesheim), Ankunft in Bingen 12 Uhr 30 Min. . . Gemeinschaftliches Mittagessen (L Mk 1.50)
»8-7 A^°/?bnen Krone". Spaziergang nach „Schlotz fn ff r Besuch des Gchweizerhauses, nach Rückkunft m Bingen gemüthltche Unterhaltung.
Um recht zahlreiche Betheiligung wird gebeten.
Der Vorstand.
Expedition: Langgasse 27,
Sonntag den 7. November
Heidelberger Fast.
______1886g Federweisten. 17648
Verein der Künstler & Kunstfreunde.
Der erste gesellige Abend soll am Sonntag den 21. November c. stattfinden.
Die geehrten Mitglieder und Gäste, welche sich mit Vortragen irgend welcher Art betheiligen, insbesondere an der Ein-atuihrung einiger Chorgesänge participiren wollen, werden ergebenst ersucht, dem Herrn Präsidenten baldigst ihref reundhehe Mittheilung zukommen lassen zu wollen.
______Der Vorstand.
Soeben erschien:
Der nächste deutsch-französische Krieg.
Eme militär-politische Studie v. C. Koellnhan, Oberstlieut a D
Theil I. — Preis 3 Mark.
Vorräthig in
®bbecke’s Eortimentsbuchhaudl. (F. Dietrich), ___________ Kirchgasse 10. ________b
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