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Wiesbadener Tagblatt.
Wachs-Perlen, weiss und farbig, Besatz- und Rüschen-Perlen
bei
W. Heuzeroth, grosse Burgstrasse 17. 18150
Köni
Schauspiele.
Donnerstag, 7. Januar. 6. Vorstellung. (58. Vorst, im Abonnement!
Schicksalsgöttin .
Elementargcist
böser Geist
Lokales und Provinzielle-.
und
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Beck. Rathmanu.
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Btanfred
Ein Gemsjäger
Der Abt von St. Moritz . .
Hermann, ( Diener Mtanfred's
Die Alpenfee......
Ariman........
Nemesis
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1. Akt: Auf den: Gipfel der Jungfrau in den Berner Alpen
2. Akt: Vor einer Sennhütte in den Berner Alpen und in dem Geistertempel Ariman's. 3. Akt: In dem Schlosse Manfred's
Frl. Lipski. Herr Winka. Frl. Wolff. ,vrl. Widmann. Frau Rathmann. Frl.Saintgoulain. Irl. Nachtigall.
rl. Radecke.
err Warbeck.
err Blum, err Sieger, err Ruffeni. err Kauffmann, err Aglitzky. rl. v. KM. err Neumann, err Schneider.
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Die Geister Ariman's.
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Bethge.
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Erste l Zweite Dritte J Erster Zweiter Dritter Vierter Erster Zweiter Dritter Vierter
n<V . (Deffentltdie Sitzung des König!. Amtsgerichts, ^btherlung. IX. vom 5 Januar.) Vorsitzender: Herr An» gcrichtsrath Brrkenblhl. Schöffen: die Herren Bürgermeister Heinrich Sebastian von Wildsachsen und Kaufmann Theodor Engel um hier. Beamter der König!. Staatsanwaltschaft: Herr Assessor Schröder Protocollführer: Herr Secretär Schneider. — Der Taglöhner Wilhelm Br. aus Steckcnroth hat im Juli 1883, als er auf dem Fort Petersberg bei Caste! beschäftigt war, seinem Mitarbeiter Carl Georg Müller eine Reisetasche mit 3 Hemden, 1 Hose, 1 Jacke, 1 Paar Socken, sowie mehreren Notizbüchern gestohlen und den Erlös aus diesen Sachen für sich verwendet. Er wurde wegen einfachen Diebstahls zu einer Gefäilgnitz- strafe von 3Wochen verurtheilt. - Die Schiersteiner Kirchweihe hatte noch em Nachspiel vor dem Schöffengerichte. Der Bäcker und Taglöhmr Anton I. von Hohenstein, zuletzt in Mainz wohnhaft, schon mehrfach vorbe,traft, zuletzt wegen gefährlicher Körperverletzung mit einem Jahre Gefängniß, steht unter der Anklage der vorsätzlichen Mißhandlung mittelsi eines Messers. Zu der Schiersteiner Kirchweihe hatte sich der Angeklagte mit mehreren Bekannten und der Schlossergeselle Haffner von 'Mainz, ebenfalls in Begleitung von Bekannten, emgefundeu. Gegen Abend als die Köpfe vom Weingenuß schon erhitzt waren, provocirte einer' von Haffner's Begleitern Streit mit den Bekannten des I., indem einem der Letzteren der Stock durch einem Begleiter des H. abgenommen wurde. Md diesem «locke wurde daun dem I. ms Gesicht geschlagen, in Folge dessen er zum Messer griff und damit dem eigentlich unbetheiligten H. einen Stich tn die Schläfe versetzte. Die hierdurch verursachte Wunde war schwerer Art und erforderte einen Zeitraum von 4 Wochen zu ihrer Heilung. Trotz Leugnens wurde der Angeklagte der ihm zur Last gelegten That überführt und unter Annahme mildernder Umstände zu einer Ge- fängmßstrafe von 6 Wochen verurtheilt. - Der erst jüngst wegen eines Wurst-Diebstahls mit 1 Woche Gefängniß belegte Taglöhner Georg W., der Taglöhner Wilhelm E. und der Photographen-Lehrling Arnold R. von Langeuschwalbach vertrieben sich am 11. Mai v. I. die Zeit damit, daß sie dahier an dem Schulgebäude in der Castellstraße und an einer städtischen Laterne die Glasscheiben einwarfen. Den Küfer Georg Faust, der die Angeklagten an der Fortsetzung dieser rechtswidrigen Handüngs- weise zu verhindeni suchte, höhnten sie, indem sie wegliefen, und W. rief ihm sogar ein paar rohe Schimpfworte entgegen. W. wurde zu 4 Wochen, E. zu 3 Tagen Gefängniß verurtheilt und R. kam diesmal noch nut einem Verweise davon. — Die schon vielfach öorbeftrafte Rühieriu Johanna E. aus Heimbach bei Alsfeld, jetzt hier, hatte im Jahre 188%
Dramatisches Gedicht in 3 Akten von Lord Byron, übersetzt von Gildemeister. Musik von Robert Schumann.
In Scene gesetzt von C. Schultes.
Personen:
- - .. . .. HeimbaÄ bei Alsfel^/etzt'M"'hÄti'lm JahreILD
von ihrem damaligen Bräutigam eine Nähmaschine bekommen. S)#'“ reib'8'1 entstammte dem Neidlinger'schcn Geschäfte und war von dem GesM chäM
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Tages-Kalender.
Donnerstag den 7. Januar.
Anfang r, Ende gegen » Uhr.
Samstag, 9. Januar (neu einst.): Zriny, oder: Die Erstürmuna von Sigeth.
