Gegründet 1852.
M 277.
1885.
Beethoven.
Taubert.
236
17 Langgaffe 17.
m
a d
Mozart.
Graf Ziehy. Grünfeld.'
Anzeige«:
Die einspaltige Garmondzeile oder deren Raum 15 Pfg. Rcclamen die Petitzelle 30 Pfg. Bei Wiederholungen Rabatt.
Erscheint täglich, außer Montags. AdonnrmentSvreis
pro Quartal 1 Mark 50 Pfg. rxcl. Postaufschlag oder Bringerlohn.
Wiesbadener Casino-Gesellschaft.
Samstag beit 28. November e. Abends 8 Uhr:
Reunion dansant«.
Während der Pause findet nur gemeinschaftliches Souper, das Couvert zu 2! Mark, statt. Behufs Theilnahme an dem- selben muffen vorher Karten gelöst werden, welche bis fväte- stens Samstag Mittag 1 Uhr bei dem Restaurateur haben sind. Spatere Anmeldungen können möglicherweise nicht berücksichtigt werden. Der Vorstand 3
Verein der Künstler nnd Kunstfreunde.
Wiesbaden, den 27. November 1885, Abends 7 Uhr
im „Hotel Victoria66:
II. Hauptversammlung.
Zither-Club.
o1' Victoria“ unter Mitwirkung des „Mainzer
Zr Her-Clubs-' CONCERT mit darauffolgendem Balle llQllpnOCt. jgg
Taschentücher!
t Leinen-Batist mit Hohlsaum 50 Pfg. und höher, Z
Batist mit handgestickten Namen 50 „ „ „
elegant verpackte Taschentücher per Carton 1 Mk. ® empfiehlt G
3. Declamation.
Frau Reubke.
1. „Das Veilchen“ .......
„Im Walde“ .
„So hat noch Niemand mich geküsst“ Fräulein Wenz.
5- Trio-Serenade für Violine, Viola und Cello Die Herren Weber, Knotte, Hertel.
6- „Die Heimath“ 1 XT „ ,
„Schlaf’ ein“ / Volksheder.
„An Lydia“ (Ode des Horaz) Das Doppel-Quartett des Lehrervereins, Frl. Wenz, Herr Wenig mann.
WitsbMncr Sanblatt
Sufiagr: 8000. iqeci .
Mein letzter Gedächtniss - Vertrag, in drei Sprachen
»en ersten December um halb "*lt yhr’ Pünktlich, im „Rhein-Hotel“ stattfinden Mit dem sechsten, in diesem Jahre gehaltenen Gedächtniss-’ sc111I,osse "*• D1® von mir früher persönlich schriftlich, oder in meinem Auftrage eingeladenen Freunde und Gönner werden mir wieder willkommen sein und dm- Zve* die Förderung de» Studium» der neuer™ Sp„„he„ erreicht werden, wenn Andere in ähnlicher Weise fortwirken Unsere Zeit erheischt mehr als je die Pflege der lebenden Sprachen. Geben wir, unter den fremden, der Shakespeare Literatur den Vorzug. Sie ist ein unermessliches Gedanken" meer, dessen innerste Tiefe manche noch nicht an das Tatros licht geforderte kostbare Perle birgt. Es handelt sich nur darum, die Schatze zu erkennen und sie dann, im Lichte und Geiste unserer eigenen Sprache, richtig und mit Sorgfalt zu verwerthen. 6
Gustav Solling,
früher erster deutscher Lehrer an der Royal Military Academy, Woolwich, England. J
Nähere Auskunft ertheilt gefälligst die Edmund Rodrian’sche Hof-Buchhandlung. 16168
1471 q1Z 1111 11 a^en eleganten Farben, das Allerneueste empfiehlt
Georg Wallenfels, Langgasse 33.
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unter Garantie Karl Preusser, Gcrsbergstraste 7
Beste Referenzen. 16236
n^^Wegen Einführung Fremder wende man sich an Herrn Hensel (Langgasse). 277
Roller’sche Stenographie.
(Damen-Cnrsns.)
^^""n schon lange gehegten Wunsche nachzukommen, beginnt für Damm 6Ctt 15, December c. ein Unterrichts-Cursus erfordert durch die leichte und rasche Erlernbarkeit kin.i Oller'schen Systems nur 4—6 Lehrstunden (wöchentlich J?trb unentgeltlich ertheilt. Anmeldungen bittet man
L'ttl.ch an Herrn Bureau-Assistenten Emil Stoll, utheilt 18, äU ric$)ten' welcher jede weitere Auskunft gerne Kursus für Herren beginnt Donnerstag den 17. welchem der Obengenannte gleichfalls %n= —^lien schriftlich entgegenmmmt. 16227
Mitwirken de:
Frau Reubke, grossherzogl. liess. Hofschauspielerin, Fräulein Wenz, Königl. Hofopernsängerin, Herr Wenigmann, Concertsänger, das Doppel-Quartett des hiesigen Lebrer- vereins, unter Leitung des Herrn Musikdirectors Sedlmayr Herr Concertmeister Webe , die Königl. Kammermusiker Herren Knotte, Hertel, Eckl, Schachtzabel, Bock, Krahner, Wollgandt, Schulze.
1. Nonett für Streich- und Blasinstrumente . Spohr.
2. Kecitativ und Quintett aus dem 42. Psalm Mendelssohn. Fräulein Wenz und das Doppell-Quartett des Lehrervereins.
Expedition: Langgassc 27.
Donnerstag den 26. November
