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Sonntag, 1 . November 1914. Nr. 511. 62. Jahrgang.
Der Krieg.
Die Seut-chen Anstrengungen bei La Bassee.
.Br. Rotterdam, 31. Okt. (Eig. Drcchtbericht. .Ktr. Bin.) Ter „Zentral Ncws"-Bcrichterstattcr meldet: Die Deutschen tuenden in der Gegend von La Bassäe dasselbe Verfahren an wie bei Antwerpen. Sie versuchen durch überschüttendes Geschützfeuer einen Keil in die feindliche Linie zu treiben. Es ist nicht zu leugnen, das; sie dadurch in südwestlicher Richtung Fort sch r it t c gemacht haben. Das ist der e i n- 3 5 fl e ungünstige Punkt tu der Front der Verbündeten. Nördlich von Lille geht alles gut. Die Deutschen haben dort starke Reserven angcsammclt.
Das blutige Ringen um den Besitz von Calais.
T *'- Christian!», 31. Okt. (Eig, Drahtbericht. Ktr, Bin.) ndoner „Times" schreibt: Die Schlacht an der belgi- Grenze wird zu den größten Schlachten der
ltge schichte gerechnet werden müssen, Won der Frage,
es den Deutschen gelingt oder nicht, in den Besitz von Calais ,u kommen, wird der Weitergang dieses Kriegs unstreitig ab- hängen. Das Blut, das in den letzten Kämpfen floß, ist beispiellos groß gewesen und hat sogar die Verluste in den größten Schlachten des russisch-japanischen Kriegs überstiegen. Die Deutschen haben ganze Batterien geopfert; aber auch die Verluste der Verbündeten sind sehr groß. Der verzweifelte Kampf dauert immer noch an, und zwar zu Lande, zu W af f cr, in der Luft und unter dem Meere. Einen solchen Kampf hat die Welt zuvor noch nicht gesehen. Die „Times" meinen, die Deutschen würden es nicht fertig bringen, Calais zu erreichen.
weitere Einzelheiten über die Schlacht.
ÜB*. Amsterdam, 31. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Der Kriegsberichterstatter der „Tijd" erzählt seine Eindrücke von der Feldschiacht in Westflandern: Er sagt, diese Schlacht -bleibt mehr eine Schlachte ei als eine Feldschlacht. Tausende van Verwundeten stolpern mit zcMachenen Gliedern vom Gefechtsterrain zurück oder liegen in allerhand Wagen, die in traurigem Zug nordwärts ziehen. Tausende von Toten liegen auf'den Feldern zerstreut. Man hat keine Zeit und keine Menschen, sie zu begraben. Wagen und Artillerie fahren über siecher. Die Straßen in O ste n d c und in den umliegenden Gemeinden sind voll von Verwundeten. Alle Spitäler und großen Gebäude sind schon gefüllt, trnd für die Nenankommcnden ist kein Platz mehr. Das deutsche Geschütz muß oft schweigen, weil die Granaten in Gruppen fallen würden, wo die Deutschen oder Belgier oder Engländer handgemein sind; denn jetzt ist es nicht mehr ein Kampf von Kanonen, sondern von Bajonetten. Es scheint, daß di« Deutschen den festen Entschluß haben, bis Dünkirchen und Calais durchzudringen.
Erneute englische Beschießung der belgischen Küste.
J W. T.-B. Amsterdam, 31. Okt. „Het Nieuwe van den Dag" melden ans Oosburg vom 30. Oktober: Seit Donnersragniittag dauert das Schiesten ununterbrochen an. Die Schüsse komiucn aus Südwest. Wahrscheinlich beschießen wieder Kriegsschiffe die Küste bei Hegst, 'Knocke, Zante, Hazzegas. Überall sind Geschütze ausgestellt und Laufgraben angelegt.
Die englische Verlustliste.
W. T.-B. London, 31. Okt. Die vorgestern veröffentlichte Verlustliste enthält die ersten Namen über Offiziere des indischen Expeditionskorps.
Der übliche französische Tagesbericht.
W. T.-B. Paris, 31. Okt. (Nichtamtlich.) über die Kriegslage wurde gestern abend 11 Uhr nachstehende amtliche Mitteilung ausgegeben: Aus Belgien wird
in den letzten Nachrichten aus der Gegend von Nieuport und Dirmniden nichts Neues gemeldet. Auf unserem linken Flügel richtete der Feind heftige Angriffe gegen die Front der britischen Truppen und aus beiden Ufern des Kanals von La Bassist, ohne irgend einen Erfolg zu erzielen. Seine Tätigkeit nimmt wieder in der Gegend von Reims und an den Maashöhen, südlich von Fretnes zu.
Der neue erste Jeelord der englischen Marine.
W. T.-B. .London, 31. Okt. (Nichtamtlich.) Admiral 2ord Fisher wurde als Nachfolger des Prinzen von Battenberg, zum ersten Seelord ernannt.
Der amtliche österreichische Rriegsbericht.
Hunderte von Russen.gefangen.
W. T.-B. Wien, 31. Okt. (Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart vom 31. Oktober, mittags: Nächst der galizisch-bukowinischen Grenze, nördlich Kotp, wurde gestern eine russische Kolonne aller Baffen geschlagen.
In der Mitte Galiziens behaupten unsere Truppen die Stellungen nordöstlich Truka, bei S t n r y - S a m b o r, östlich P r z e m y s l und dem unteren S a n. Mehrere srindlichr Angriffe im Raume von Misko wurden abgewicscn. Dort sowohl wie auch bei Skole und Starh-Samüor wurden Hunderte vonRussengefange n.
Die Operationen in Russisch-Polen verliefen auch gestern ohne Kampf.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: v. H ö f e r, Generalmajor.
Der amtliche russische Kriegsbericht, hei. Genf, .31. Okt. Ter russische Genieralstab meldet heute: Auf der ostpreußischen Front nahmen die heftigen Kämpfe ihren Fortgang. In der Gegend von Baka- laryewo schlugen unsere Trnppep die dort wiederholt unternommenen Angriffe der Deutschen ab. Jenseits der Weichsel sind mif der Front Lodz-Bavichst unsere Truppen der feindlichen Nachhut auf den Fersen. In der Gegend von Larlow wurden die Ö st erreich er am 29. von unteren Truppen, welche südwestlich Josefow, längs der Weichsel, marschieren, angegriffen und erlitten Verluste. In den Karpathen entwickeln die Österreicher eine eifrige Tätigkeit in der Gegend von Purka.
Das Eingreifen der Türkei.
Die Erfolge der türkischen Flotte.
Br. Konstantinopel, 31. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Vlu.) Die türkische Flotte hat in Verfolgung der zersprengten Rusicnflottc Sewastopol erfolgreich beschossen. Im Hafen von Noworossifsk wurden 5» Petrolenmbchältcr in Brand geschossen, 14 Militär- transportschisfc in den Grund gebohrt sowie mehrere Getreidespeicher und die Frmksprncha,klage zerstört. Die türkische Flotte bat ferner Odessa beschossen, dort einen russischen Kreuzer in den Grund gebohrt und einen anderen schwer beschädigt. Wahrscheinlich ist auch dieser gesunken. Fünf andere Transportschiffe sind schwer beschädigt worden. Ein Schiff der russischen freiwilligen Hilfs flotte ist gleichfalls gesunken. Auch in Odessa sind fünf Petrolcumbchältcr in Brand geschossen worden. Die Russen haben in Odessa und Sewastopol ans die Bcschiestnng der türkischen Schiffe nnt Artilleriefencr geantwortet. Nach Anssagen gefangener. Matrosen sowie aus der Anwesenheit eines Minenlegers bei der russischen Flotte vor dem Bosporus geht hervor, das? die russische Flotte beabsichtigte, den Eingang des Bosporus durch Minen 'z u sperren und die türkische Flotte zu zersprengen. Gegenüber diesen unerwarteten Angriffen, nach denen nnziinchmcn war, das, die Russen die Feindseligkeiten ohne vorhergehende Kriegserklärung eröffnen würden, nahm dir türkische Flotte die Verfolgung der russischen Flotte auf und zerspreng t e sie.
Die Lage in Ronstanliuopel.
Br. K-ustantinopcl, 31. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bin.) In der Stadt herrscht vollkommene Ordnung. Die Ereignisse im Schwarzen Meer sind noch n i ch t allgemein bekannt geworden, da infolge des Beiramfcstcs die Zeitungen nicht erschienen. Rur in den Klubs und politischen Zirkeln werden die Vorgänge lebhaft besprochen. Wie cs heißt, haben die Botschafter der Tripelentente bereits ihre Pässe verlangt und werden heute abreisen.
Die italienische Fahne auf der russischen Botschaft.
K-nstantinopel, 30. Okt. Um 7 Uhr abends wurde heute auf dem Palais der russischen Botschaft und des Generalkonsulats die italienische Flagge gehißt.
Der Schutz der Staatsarchive der Verbündeten in der Türkei.
Konstantinopel, 30. Okt. Die russische Botschaft ließ heute ihre Archive in das Gebäude der italienischen Botschaft schaffen, während die englische und franzö- s i s ch e Botschaft die ihrigen der amerikanischen Botschaft übergaben.
Ein englisches lz.osp-taljchiff gestrandet.
W T.-B. London, 31. Okt. Das Hospitalsch t) t 11 a", das sich auf der Fahrt von Queensfer aus befand, um Verwundete heimzuholen, ist währe: aes Sturmes bei Whitop aus eine Klippe getrieb worden;^ vier Leichen wurden ans Ufer gespült. T .kettungsboote brachten unter großen Schwierigkeit! zwei Boote nnt der Besatzung vom Wrack, weitere R< inngsversnche wurden aufgegeben. Alle Frauen kon den gerettet worden. 50 bis 80 Menschen hgÜMM nc m dem Schiff fest, das von den Wellen übeÄdült "wir i er Hinterteil ist abgebrochen.
England war zum Kriege gegen die Türkei entschlossen.
Br. London, 31. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Blii.) Ein Communissitä der englischen Regierung vom 27. Oktober beweist, dass England den festen Entschluß zum Kriege gegen die Türkei hatte. Das Eommuniyuä lautet: Tic Regierungen der Entente-Mächte haben bekanntlich einen Vorschlag der Türkei abgclchnt, da man hinter ihm Deutschland vermutet. Tic Lage ist heute derart, daß ein kleiner Zwischenfall in Ascrbeidschan, also am Schwarzen Meer, genügt, um. das feindliche Verhältnis im Osten zu entflammen. Die Regierungen
den Entente-Mächte sind entschlossen, die bis zum äußersten gespannte Situation in kürzester Zeit zur Entscheidung zu bringen.
Oie Stimmung in Gestenreich.
W. T.-B. Wien, 31. Okt. (Nichtamtlich.) Die Nachricht von dem Ausbeuch der türkisch-russischen Feindseligkeiten hat in weiten Kreisen der Bevölkerung einen nachhaltigen Eindruck gemacht und Anlaß zu lebhaften für die Türkei sympathischen Erörterungen über die weittragende Bedeutung des Ereignisses gegeben. Die Blätter betonen einmütig, daß die Türkei um die Aufrechterhaltung der Neutralität gegenüber Yen andauernden und imerhörten Herausforderungen und Drohungen der Mächte des Dreiverbandes, insbesondere Rußlands, bis zur Grenze der äußersten Geduld^ bemüht war. Die russische Flotte sei es gewesen, die jetzt mit dem völkerrechtswidrigen Überfall auf die türkische Flotte die Türkei in Notw e h r versetzt und ihr den Existenzkampf aufzwang. Das „Fremdenbl." schreibt: Es
kann keinem Zweifel unterliegen, daß von russischer Seite der Anlaß zum Kampf gegeben wurde und die Türkei alles aufgeboten hat, um ihre Neutralität zu bewahren. Die viel- hundertjährige Geschichte hat gelehrt, wer ihr unerbittlicher Feind und wessen Ziel die Zerstörung der Türkei ist. Es ist ein Existenzkampf, den sie gegen das russische Reich führt, und wenn die sehr ernsten Zwischenfälle im Schwarzen Meer den Ausbruch des Krieges zwischen dem Zarenreiche und dem ottomanischen Kaiserreiche nach sich ziehen, sollte die Ursache dieses Kampfes in der herausfordernden Haltung Rußlands zu suchen sein. In dem großen Drama, welches die Welt jetzt erlebt, ist ein -äußerst spannender Moment eingetreten. Der Kanonendonner im Schwarzen Meer wird die Ouvertüre zu einem neuen Akt dieses Weltkrieges werden.
Türkenfreuudliche Kundgebungen in Budapest.
W.T.-B. Budapest, 31. Okt. (Nichtamtlich.) Eine proste Volksmenge zog gestern abenid, tmtriotische Licker singend, vor das Kasino und hieraus vor das türki'sche Konsulat, wo Hochrufe auf die Türkei und Abzug rufe auf Rußland ausgebracht wurden. Die Menge zerstreute sich ohne Zwischenfall,
Die Haltung Italiens.
Große Besorgnis um Libyen.
Br. Rom, 31. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bl».) Der Eintritt der Türkei in den europäischen Krieg wird Italien vorläufig lischt aus seiner abwartenden Haltung ausscheuchen. Natürlich erwägt man n i ch t o h n e B e so r g n i 8 die Folgen, die dieses Ereignis in Libyen mrd auf dem Balkan haben kann. Die „Tribuna" führt aus, daß die ohne jeden Vorwand (?) erfolgte Beschießung russischer Städte ohne Beispiel sei. Die Folgen würden aber weit geringer scirx, als diejenigen erwarten, die den Schritt veranlaßt haben, da das Meer den türkischen Truppen versperrt werden könne, die direkt aus den Kriegsschauplätzen n ich t eingreifen könnten. Die Aufwiegelung der Mohammedaner in den englischen und französischen Kolonien würde nicht gelingen. Die Wirkung des neuen Kriegs auf die Mionen im Kaukasus und in Ägypten, wo große Erfolge nicht zu erzielen seien — im Kaukasus wegen der unzugänglichen Gebirge, in Ägypten wegen der ungeheuren Entfernungen — werde nur einen Nutzen für die Zentral Mächte haben, indem englische und russische Streitkräfte vom europäischen Kriegsschauplatz abgezogen würden. Bei der großen Unfia>er- heit der politischen Elemente auf dem Balkan müsse man mit der Möglichkeit rechnen, daß auch Rumänien, Bulgarien und Griechenland in den Kampf eingreifen. — „Giornale d'Italic," sagt: Die Türken bilden sozusagen die Reserve der Z e n tr a l m äch t e. Jetzt sei diese Reserve von den Deutschen herangezogen worden, weil sie Truppen i« Rußland zurücknehmen müssen und in Frankreich nicht Vordringen könnten. Wie sich die Balkan machte Verhalten würden, fei jetzt die wichtigste Frage. Die Entscheidung darüber liege in Sofia. Von Sofia hänge es ab. ob der Balkanbund w i e d e r e r st e h e und alle Balkanvölker wieder von neuem über die Türkei herfallen würden.
Fremde Kriegsschiffe und die italienische» KriegShäfen.
Wl T-B. Konstantinopel, 81. Okt. Der italienische Marineminister teilte dem türkischen Marineminister mit, daß fremde Kriegsschiffe in die Häfen Spezia, Brindisi/ Venedig und Maddalena nur am Tage ein- fahren dürfen, uw. daß sie die italienischen Behörden durch Funkspruch von de.: Absicht in Kenntnis setzen müssen, uiu sich einschleppen zu lassen.
Jur Zrage der Gattung der Valkanstaaten.
Br. Berlin, 31. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bin.) Zu der neuem Lage ini Orient schreibt der „L.-U. : Im
gegenwärtigen Augenblick, wo die Feindseligkeiten zwischen der Türkei^ und Rußland begonnen haben, iiiteresitert natürlich die Frage der künftigen Haltung der übrigen Balkan- niächte, Griechenland, Rumänien und Bulgarien. In erster Linie besteht vielleicht für Griechenland die Gefahr, aus seiner Neutralität hcrausgelockt und in den türkisch-russischen Krieg verwickelt zu^ werden. Wenn aber nicht alle Anzeichen trügen, ist man in Athen ebenso- wenig geneigt. . leeren Br "rechungen Jo te-
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