Gegründet 1852.
Ex-edition: Langgasse 27
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von allen in Wiesbaden und der Umgegend erscheinenden Local
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Weodor Hloemer, Untergasse 7, Ariedrich Aiug, Ortsdiener Mecker, Ortsdiener Stahl, Konrad Speth, Khrist. Mesenborn;
Biebrich-Mosbach Bierstadt . . . . Dotzheim . . . . Erbenheim . . . Schierstein . . . Sonnenberg . .
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Anzeigen:
Die einspaltige Garmondzeile oder deren Raum 15 Pfg.
Reclamen die Petitzeile 30 Pfg. Bei Wiederholungen Rabatt.
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Tagblatt" zum Preise von Mark 1.93 pro Quartal incl.
Bestellungen auf das mit dem 1. Januar 1885 beginnende neue Quartal beliebe man für hier . . . . . bei der Expedition, Langgasse 37,
auswärts .... bei den zunächst gelegenen Postämtern zu machen.
Außerdem haben wir an den größeren Nachbarorten Filial-Expeditionen errichtet und zwar in:
werden Bestellungen auf das „Wiesbadener verlohn, jederzeit entgegengenommen.
Die Angaben von Wohnungsveränderungen innerhalb der hies. Stadt bitten wir, um eine prompte Mng des Blattes ermöglichen zu können, bei der Expedition, Langgasse 37, — nicht bei den betreffenden l"ungsboten - erfolgen zu lasten. Wedacti-N.
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Tii >aher das „Wiesbadener Tagblatt .... _____ ...__________ „... ___ ____^vvvlt,
geeignetste und billigste' und sichert durch seine starke Verbreitung in allen Schichten der Bevölkerung
Das „Wiesbadener Tagblatt" erscheint täglich mit Ausnahme des Montags und bringt, außer den erösfentlrchungen der hiesigen Bürgermeisterei, alle sonstigen amtlichen Bekanntmachungen, Marktes richte, Verloosungen, die tägliche Fremdenliste, Fremdenführer, Theaterzettel, Civilstands- uegister, Eifenbahn- und Post-Tarife, Witterungsberichte, Geldcourse rc. rc.
werden mit 30 Pfennig für die einspaltige Petitzeile berechnet. — Einzelne Nummern und Belege 's! Pfennig. Letztere können nur geliefert werden, wenn bei Aufgabe des Inserats bestellt. — Beilage-Gebühr Mark 15 Postspesen pro Beilage. — Nachfrage-Gebühr 10 Pfennig. — Offerten-Gebühr 50 Pfennig.
Zur Veröffentlichung von
Einladung zum Wonnement.
Das „Wiesbadener Tagblatt" — gegründet 1852 — umfaßt gegenwärtig einen Leserkreis von über
—~ 8000 Abonnenten ==—
d darf sich somit nicht nur das älteste und eingebürgertste, sondern auch das am meisten verbreitete Local-Blatt c Stadt Wiesbaden nennen.
Der vierteljährliche Abonnements-Preis des „Wiesbadener Tagblatt" beträgt hier in Wiesbaden :i jfltf 1.50; Bringerlohn in's Haus 35 Pfennig.
rscheint täglich, außer Montags. Abonnementspreis
o Quartal 1 Mark 50 Pfg. excl. Postaufschlag oder Bringerlohn.
Der Insertions-Preis beträgt für die einmal gespaltene Garmond-Zeile 15 Pfg.; Preis-Ermäßigung tritt ein bei: 3maliger Wiederholung derselben Anzeige in kurzen Zwischenräumen 10 °/o,
4—kmaliger „ „ „ „ „ „ 2O°/o,
7maliger und öfterer „ „ „ „ „ 25 °/o.
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Der redaktionelle Theil des „Wiesbadener Tagblatt" enthält stets die neuesten Berichte über locale ^iges-Ereignisse, Referate über öffentliche Reaierungs- und Gerichtsverhandlungen, über die Sitzungen Gr städtischen Körperschaften, das Vereinswesen rc.; den Vorgängen aus den Gebieten der Kunst, Musik und >iei teintur widmet der redactionelle Theil des „Wiesbadener Tagblatt" besondere Sorgfalt und gibt außerdem m >en Lesern ein übersichtliches Bild über die wichtigsten Ereignisse innerhalb des deutschen Reiches, «mtlich anch ein kurzes ResurnL der Verhandlungen des preußischen Landtages und des deutschen Reichstages, b Sn seinem Feuilleton bietet das „Wiesbadener Tagblatt" seinem Leserkreise stets eine ansprechende Novelle, » audereien, Biographieen, wissenschaftliche und gemeinnützige Aufsätze und Miscellen.
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Auflage: 8000. L ‘ Mg
