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in allen Größen zu ^r^be?nnhÜ7br^Ä .homöopathische Hausapotheken lilt- nebst „kleinem homöopathischem^TLarzt»'^b;°me umfangreiche Preis-
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«”Ä“ ä sr*-*« ä: gewöhnlich über die ganze Geüchtsböis? 7 7 Zahnschmerzen, die sich Rheumatismusmittel-ör^onia »Lk? . ^^ten, liefern die Haupt- »11 »reu. »ach Dr. 61.1 ?, e ü U e r ’
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diesem Vortrage beiaeleot to.eI$en Werth die Versammlung
aüf Vereinskosten drucken ließ Auch verdien? ^777' b“6 fie benfeIben
Zahnarzt Or. Hildebrandt in « ?Ct?iCrmer 8U werden, daß btt pathischen Grundsätzen behandelt. W 3a§llfranfe homöo-
Teite 24 ---------------Wiesbadener Tagblatt. ^UOUOÜOWOOOOOOOÖÖÖÖ § H. Ebbecke, s
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> I ^eHrwn vorgibt. Wir zweifeln nicht, daß die Meisten wet^R^ , Rath befolgen, sich nicht Llos von der Rickitinkeit
Hellprinzips, sondern auch von der Wirkstrnckeit der 7"k°b°ihis^
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Wurzeloffnung in Verbindung steht und zu 777™^ ™ ber mit b« i
""deren localen Uebelständen, da kann nur der Äck 2 *
operativem Wege das Uebel bessern und beseitigen
schmerzen ihren Grund in al gem inen ur 'fl»M i?1?16* matischer oder cougestiver Art uud kommei^ü' 'fL? ** 6anz gesunden Zähnen vor, sind sie endlich rein
r bte homöopathische Behandlung und die Homöovatbie77 Recht auf diesem Gebiete großen Ruf erworben 7 7^ »i auch Schreiber dieses, ist durch solche 77 ? .^r mancher Laie, 'chmerzen zur Gelegenheit, die Homöopathie m bte 3*
! einem Saulus ein Paulus prüfen, und wurde «
oft ihre Patienten, wenn deren Schmerzm^ ta7nn Z°b"^te g«, Mwels »Ä?*
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erschienen: „Die Heiluna her ' ^chMabe in LeiW
pathische Arzneien als P^rüfstekn^^er"Wabkb' Homöopathie" (50 Pf.), die Sebent sich hnfiir ->,7 e‘f ber
werden kann ». 1 bafur ^nteressireuden empföhle«
$iC Zahnschmerzen und ihre Heilung durch die Homöopathie. *
„Saiiität" einen Artstel Schnier And^^ Unter ber Rubrik Heilung der Zahnschmerzen eutbiest practische Winke zur
das homöopathische Heilverfahren berühr? ES beSfeIBen iöurbe auch gerade für einen Versuch einladend • b 6 ”1cmer Weise, die nicht Herr Verfasser einen oppositiouelleu Stöhn'mochte, so wenig auch der des Artikels die Aufforderung zur Sa am Schluffe
ausgesprochen war, so geftaket fidj^chi £ P h bm‘ert,robten Heilversuchen unb etivas weiter anszuführen. Allen D 7» d°b'E-° aufzunehmen ranen zn den sprichwörtlich geworden ' btCmBt? *** ltü(b kein Zu- Ijabeit, dieselben aber einmal gerne auf i?, ore 7 ber Homöopathie fußten wir keinen besseren Rath zu geben t’lüfen v'öchteu,
schn-erzeu zu thun. Denn erstens siud d 'LsL ** b°» Zahn-
ungemein häufig vorkommt, und wogegen Ä r^°7" em Uebel, welches ^wohnlich keinen anderen Rath toetVatö bSa?? mebic* ©We i geltens ist jebenfalls ber Versuch bt8 3^nc§' 1Illb
Schmerzen zu heben, ein ganz ungefährlichcr^w??B?B'^°" bie
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"» 1--U-N. äonU.nbmnUeduSiLlQJ6m^t^ mib es sollu befriedigeiideii Resultaten zu vernehmen. $ b e et Auregimg^ voi^ recht I
