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s «Wstog, 24. Oktober 1914.
Morgen - Ausgabe.
Nr. 497. ♦ 62. Jahrgang.
bis
Der Rrreg.
gewaltigen Anstrengungen der Deutschen in Südwestbelgien.
111
Rotterdam, 23. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Hierher wird gemeldet, daß die Deutschen im E-»uestrn Belgiens eine gewaltige Macht konzcn- 5% um die Überreste der belgischen Armee zu uber-
um die Überreste der belgischen Armee zu über H' 11 und den ä u st erste n Unken Flügel der Mundeten zu durchbreche n. Mit der Unbekum- N°it, die schon öfters die Bewunderung der Gegner Zungen, ziehen sic dafür sogar Garnisonen der Men Städte herbei. Dust die Truppen dabei, die üenuben konnten, war ein Erfolg der -ntig- des E i s e n b a h n P e r s o n a l s- Die m Ant- z,.^n zurückbleibendcn deutschen Soldaten hatten ait= :,"ucnd Befehl, der Bevölkerung Entgegenkommen zu
... J ’ . c . r. ... r <.*+++ So*»
ß‘. u und liestcn es sogar zu, dast auf dem Turm der h Frauenkirche und auf dem Rathausc die belgische ?l!8e weht. Ein deutscher Offizier, den man dar- befragte, antwortete, er habe sich mit wichtigeren '^“ äu beschäftigen.
^anstreichs Stellung zu seinen verbündeten.
Wien, 23. Okt. (Nichtamtlich.)^ Das
Wiener Tagblatt" schreibt: Nachdem die sranzö- ^Regierung stS gebunden hat. f et tun «ond er-
verlangt'jetzt .ein ArMel der
, öap, ,yranrrcm), auaj iweuu V ~'"“vr '~7 ~
d ea ux Vordringen, die Waffen nicht niederlegen 5$. bis England genug Soldaten habe und den See- t^Äinne. Ebenso habe Rußland Utne^tU,
ty^ofen zu helfen. Rußland habe sich vach^^O st-
r zi e n geworfen, das es als Beute ansersehen W Tetzt spreche man davon, daß man den Krieg iL dem Muster von 1812 führen wolle. Frankreich ." m -"-—°^ ferner Ge-
vlj>C 7,‘ M . 1 iVl Ulltr UU Jl lUiu | ~ ^,
letzt schon ahnen, welche Rolle es mit . _
b litt f neben England, Rußland und ^>apan
Kräfte in beftigem Angriffe, namentlich am (M .Warneton, Arm-nt-öres. Radingyam und La . Baste ik..Die Stellung der Verbündeten wurde behauptet, auf ^ißien- Front unternahm der Feind nur ^.eilangrisfe.
lihüe, ^n,. sudwesmch ^-ann A-iNiiei, uuv nu ui
Wir sind leicht vorgerückt in den Argonnen und i
russische Kavallerie hatte sich in den Kirchen gelagert, die durch Stroh und Psevdemist verunreinigt wurden. Aus den Bänken waren improvisierte Futtertroge für die Pferde gemacht worden. Das Innere der ihrer Bilder beraubten Kirche mit dem zerstörten Altar bietet einen grauenerregenden Anblick. Als die ungarischen Truppen heranrückten, flohen die Russen in Unordnung über den San.
Eine russische Darstellung der deutsch österreichischen Offensive.
lick- Amsterdam, 23. Okt. Der „Telegraaf" bringt aus der „Nowoje Wremja" folgendes Bild von der deutsch-österreichischen Offensive im Osten: Ihr Angriff wurde bei
S a n d o m i r eröffnet und bewegt sich längs des linken Users der Weichsel in nordwestlicher Richtung. Die deutschen und österreichischen Heere gehen in zwei Grup p. e n vor, die erste auf I w a n g o r o d zu mit der Linie Opatow-Sandomir quf einer Front von 82 Kilometer. Die zweite Gruppe geht in der Richtung Warschau in unge- fahr derselben Frontlänge vor. Diese, zweite Gruppe bildet den rechten und linken Flügel der Gruppe, die über schwere Artillerie verfügt. Das Gros, der Truppen rückt im Zentrum in verschiedenen Abteilungen vor. Der Plan der Deutschen °w, die starke -Verteidigungslinie der Weichsel zu forcieren. Es wurde deshalb eine Reihe von Operationen unternommen. Eine dieser Operationen beabsichtigte, über den R j e m e n vorzugehen und eine llmgchungsbewegung aus B j a l y st o k auszuführen. Eine andere Operation richtete sich mehr nach Süden und Lublin undCholm. Die Österreicher kämpfen bei Przemhsl (sprich Pschemysl) und dem Sanslutz, um das rechte Ufer der mittleren Weichsel zu erreichen.
Eine russische Falschmeldung.
W- T.-B. Berlin, 23. Okt. (Nichtamtlich.) Die „Times - Meldung aus Petersburg, nach der bei Warschau die Russen 50 deutsche Geschütze und 2 Fahnen erbeutet und eine große Anzahl Gefangene gemacht haben, ist erfunden.
Zur Räumung der Bukowina durch die Russe,!, hd Wien, 23. Oft. Ein Bulletin des russischen General-
Offenbar hat die englische Politik durch die Begünsti
gung der M o n a r ch i st e n, die sogleich zu erncr Erhebung schritten, ihren eigenen Interessen entgegcn- gcardeitet. ^Nichts ist natürlicher als die. Antwort des portugiesischen Kabinetts, dast cs jetzt seine Truppen zur Aufrechterhaltnng der Ordnung tm
ÖlU. ^ ti I 4. v UJ * v v ^ rw r f <
Lande brauche. In der Tat wurde der A b m a r sch
Der französische amtliche Bericht. ^ : .
^ r.-n. Paris. 23. Okt. (Nichtamtlich.) Amtlich wird .Auf unserem linken Flügel setzen beträchtliche
stabs meldet: Der Rückzug von Czernowitz sei wegen dei ers und der Schneefälle erfolgt. — De
schlechten Wetters ...... .
Landespräsident der Bukowina, Graf v. Amtstätigkeit wieder ausgenommen.
! e r a n,
:s Der hat seine
k „ , B en »vicnt umernayni •?
k zurückgeworfen wurden, namentlich bei Fricourt, ost- S L. fiArnmip nur dem (Siebtel
LA-bert: Uäteau westlich Garonne auf dem Gebiek
in den Argonnen. in Bour de Parts, südwestlich und im Gebiete von Malancourt und Woevre bet Eon,-südwestlich Säint Mihiel, und im Walde
von
-!d
|IUU 1., ... ..... ......-
bon Woevre, gegen den Wald von Mortnare.
im
Zrernzofen ahnen eine Nataftrophe.
Genf, 23. Okt. Ter lebte amtliche fränzösische ß.^.bericht, der in später Nacht ausgegeben wurde.
Ist. ^1 et die öffentliche Meinung allmählich auf Es. Katastrophe vor. Er spricht von furchtbaren ii, ?' V l c n,'speziell an der Meeresküste und bei Bassä,
\ s c l v ipezreu an ver uuu wt
^rit^^.erseits mit überlegenen Kräften unternommen
schweigt aber über Erfolge. Er erwähnt y U( f), dast wichtige Positionen von den verbündeten
Di'"«n trab der Angriffe behauptet wurden, r-
Franzosen fürchten die Einnahme von Calais.
6>enf, 23. Okt. Über Bordeaux wird gemeldet, der i»jMaskommandant von Calais habe die polizeiliche und S %V l ^ e Absperrung von Calais angeordnet. Der Zivil- bz wurde eine Frist von sechs Tagen zur Verlassnng
Wüngsgebietes gestellt.
Die Russen wollen Lemberg Hallen.
Wien, 23. Okt. Die Russen, die ursprünglich
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811 000 Mann. Tag und Nacht arbeiten sie an den
^rutzpen bis auf eine kleine Besatzung aus ^em-
'««y-pcit vls aus cuic iicuic V,^^ückzogen, warfen nach dem Entsatz von 'LNsi durch die österreichische Armee ansterordent- °st v^Mrkungen nach Lemberg. Gegenwärtig liegen
^k? » "all »viauu. UNO JillUfX UlütUlH |IC WH VUI
m* rgungen der Stadt. Die Bevölkerung ist zur beit bei der Errichtung von Schützengräben nnd "'7«> Schanzanlagcn gezwungen. Die anfängliche . Behandlung der Bewohner ist einem r u ck s i ch t s-
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'v s„ ^^aanoluua oer Vtwoiiuer ru eini-ui i u u \ i ÜJittpT 11 ^ c ß t m c qewichen. Es fehlt an Nuhrungs- Die Raubanfälle mehren^sich. Allabendlich. Dre
Dia
sollen Lemberg um jeden Preis halten.
ungarischen Truppen in Sandomir.
Wien, 23. Okt. Me Ungarischen „Tvllppen '"A Ä bon Rozwadow über den San längs des^ .
! ^lchsxsrifers nördlich vorgegangen waren, hätten,
"e T ^ibtusers noroucy vorgegaugen tuncen, i^uncu kt aus Sandomir in Krakau eingetroffener Pole >,"^lowa Reforma" mitteitt, Sandomir ei.ngen.om- K/'öaä t) 0n ven Russen schleunigst geräumt wurde. ^T^odt war a-anz leer und glich einem Friedhofe,
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war ganz leer und glich einem Friedhofe, - eine Tartareuhorde gezogen ist. Die Zivil-
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Eine warnende englische Stimme.
W. D-L. London, 23. Okt. (Nichtamtlich) Der militärische Mitarbeiiter -der „Morningpost" schreibt: Während die
Skitnim-ung in Paris optimistisch bleibt, heißt es, die Stimmung in London sei niedergedrückt. Die deutschen Kriegsnachrichten behaupten dies, und einige Londoner Blätte. scheinen zuzustimmen. Die Leute scheinen zu glauben, daß wir sicher genug wären, weil den Deutschen nichts Entschetdendes «lunyen ist. Das ist ei« gefährliche Auffassung, den Verbündeten ist ebensowenig etwas E n t sch e , d e n d e s gelungen. Die Deutschen bleiben im Besitz fast ganz BolAens und eines 'Teils bon Frankreich. Die Lage ist nicht darnach -angetan, zu jubeln, es ist unangebracht, über den a-emd zu witzeln und seine Militärischen Kräfte und seinen Mut zu un- ter sch ä tz en. Der Verfasser des Artikels polemisiert, ohne Namen zu nennen, gegen den militärischen Mitarbeiter^der Times", der gesagt Hätz -daß zwei Drittel der setzt am Feld stehenden deutschen Truppen zweiten und dritten Ranges, mehr oder weniger unausgebrldet und bis zu 45 Zähren a.t sei. Der Afftiar'beiter der „SNornin-gpost sagt,staffachti.ch sind alle diese Truppen der Meilen und dritten Linie früher unter den Fahnen ctusgevildet worden, über die Halste davon ät wahrscheinlich 32 Jahre oder jünger. Vtan sagt uns, wtr sollten diese Truppen nicht überschätzen, d« Jugend bn Terrtto- r'TrrrMbateii unserer berden Armeen wurden di«e Ma.ng.eil der Ausbildung ersetzen. Wir sollten also unsere Truppen tns Feld schicken, bevor sie völlig ausgebikdet sind, gegen deut,che Gruppen, deren Wert nicht genau bekannt ist. Der Ausgang tv-erde zeigen, wer am besten abschneiden wurde. Dte Marninavost'' sagt, das wäre .ein Sport, aber ein Krieg, zu £S%%WU ist kein Sportz Das Risiko für sol rfw>8 Glückssmel ist zu groß. Der Versaß er erörtert die Frage der Msbildung und sagtz die hauptsächlichste B-rzögerum« werde aus der S ch w i -e r i g k e i t entstehen, S ch i e ßu b u n- g e n für Infanterie nnd Artillerie emzurichten.
Englands Singst vor den Reservisten in Kmerika.
W T.-B. London, 23. Okt. ' Die „Morningpost schreibt an der' Meldung, daß nunmehr mit jedem neutralen Dampfer bis zu 50 Deutsche oder Österreicher nach ihrer Het- mat^befördert werden dürfen: Die Tatsache, dag dre Regie
rung Deutschland erlaubte, seine Armee durch Reservisten aus Amerika zu verstärken, hat Erstaunen, m Empörung beim britischen Publikum hervorgerufen. Sw entmutigt die Armee und verursacht die bedauerlichste Be soranis bei den Verbündeten. Das Blatt warnt die Regie- ruiig vor dem großen Umschlag in der Stimmung m ©ng- latxb, der erfolgen werde, wenn die Politik fortgesetzt wurde
Der Umschwung in Portugal.
Br. Berlin, 23. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln^
Nack Meldungen aus Wien soll Portugal t a t s a ch I r ch im letzten Augenblick, und zwar unter Berufung auf innere Schwierigkeiten beschlosten haben, neutral zu bleiben. Das „B. T." bemerkt zu dieser Meldung:
der Armee nach Frankreich oder Afrika das Ende der Republik sein.
Englische Bewunderung der „Emden".
w. T.-B. London, 23. Okt. (Nichtamtlich.)^ (Reuter.) Die Tätigkeit der „Emden" erweckt, obwohl sie äußerst ärgerlich ist, bei denl englischen Volke eine gewisse Bewunderung, insbesondere, da der Ä o m m a n d a n tz dessen Tapferkeit und Unerschrockenheit unbezweifelbar ist, bei jeder Gelegenheit Menschlichkeit nnd Ritterlichkeit bewiesen hat. Jedoch herrscht in der ganzen brtti,chcn Marine das allgenieiite Gefühl, daß die Zeit nahe sei, wo wirksame Maßnahmen für die Wegnahme des Schiffes getroffen werden müßten.
Jur Besetzung Samoas durch die Engländer.
W. T.-B. Berlin, 23. Okt. (Nichtamtlich) Zu der Besetzung Samoas durch die Engländer schreibt der Direktor des Museums für Völkerkunde in Berlin Professor v. Lonchan in einem aus Pagopago. dem Hafen der amer,kamichen Samoa-Insel Tutuila, an den Staatssekretär des Neichskolo- nialamts Dr. Sols gerichteten, von Honolulu avgesanöten Brief unter nnderem: „Vi-elleicht darf ich auch mitteilest, wie die hiesigen A m-eti ka n er voll B e g e i st e t u n g von idem Leiter der deutschen Fnnkenstation in Apia erzählen, daß er im letzten Augenblick den Apparat unbrauchbar machte und die E n g l ä n d e r a u s l a ch t e, als sie ihm 10 0 0 0 0 M a r k boten, wenn .er ihnen den iüpparat wieder in Ordnung brächte. Noch mehr aber lachte er den Leuten ins Gesicht, als sie ihm mit Er schießen drohten. Der wackere Deutsche namens Hirsch, Angestellter der Deutschen Südseegesellschaft für drahtlose Telegraphie, ist schließlich von den Engländern ans Samoa wogg-eführt worden.
Fum Slngriff auf ein dänisches Unterseeboot.
Eine deutsche Mitteilung an die dänische Regierung.
W- T.-B. Berlin, 23. Okt. (Amtlich.) Der Kaiserliche Gesandte in Kopenhagen, Brockdorff, wurde beauftragt, der dänischen Regierung mitzuteilcn: Die sofort angestellten Feststellungen Huben ergeben, daß die am 19. Oktober, 2.55 Uhr nachmittags, aus das dänische Unterseeboot „Hav- mand" abgefeuerten Torpedoschüsse nicht von einem deutsch e n Fahrzeuge abgegeben ioorden sind.
England und die Neutralen.
o Berlin, 22. Oktober.
Der in der „Times" gemachte Vorschlag, die ganze Noudche für blockiert zu erklären, so daß che Schiffe der Nentralen nur noch eine Fahrstraße längs der norwegischen lKüste, dann über die Nordsee hinweg, um Schottland herum und durch die Irische See nach beim Atlau- ttzschen Ozean zur Versügu-ng hätten, dieser unerhört brutale Vorschlag würde, wenn er ausgesührt werden sollte, die Schisfahrt der skandinavischen Staaten, namentlich aber -der Niederlande, vernichtend treffen müssen. Der^ Seeverkehr nach und von -den nioderländischen Häsen wäre alsdann icherhanpt lahm- -gelegt, denn die Schiffe gerieten schon bei der Ausfahrt in den Bereich der englischen Blockade, und bei der Einfahrt müßten. sie vor diesem Bereich Halt machen. Aber ersichtlich ist es der Zweck des Vorschlages, gerade die Niederlande aufs neue zu bedrängen und zu L-edrohen. Freilich, was. die „Times" empfehlen, braucht darum noch nicht im Plane der brittschen Regierung zu liegen; es ist zunächst nur eme private Stimme, die sich da vernchmen läßt. Gleichwohl wird man bei der durch wachsende nervöse Furcht bis zum Äußersten getriebeiren Rücksickstslosigkeit Englands mit der Möglichkeit zu rechnen haben, daß Len Nentralen in der Tat diese Erschwerilug ihres wirtschaftlichen Lebens zugefügt werden soll. Man bekommt immer mehr den Eindruck, daß die Engländer es darauf an- legeu, besonders die niederländische Regierung m einen Zustand der Verzweiflung zu versetzen. Es steht so aus, als sollten die Niederlande förmlich dazu getrieben werben ihre Neutralität aufzugeben, und zwar nicht etwa, indem sie zum Anschluß an unsere Femde genötigt Werden sollen, sondern umgekehrt Zmn nktwen Zusnm- mengehen mit uns. Das erstere konnten die Engländer vielleicht noch in Aussicht nehmen, als ste vor Kriegsbeginn ihre Macht so- leichtfertig ^ überschätzten, &ie unsrige zu ihrer nunmehrigen Bestürzung nnter- schätzteu. Das zweite mag ihnen in ihre schäbige Berechnung bassen, weil sie immer schon ihr Augenmerk auf Niederläudisch-Jndien gerichtet hatten und für einen Vorwand zu einem R a u b z u g e in der Südsee dankbar wären. Die schwierige Lage der Niederlande müssen wir anerkennen, ebenso die vor- sichtige Geschicklichkeit, (mit der die Regierung im Haag
