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Wiesbadener Dagbiatt-

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Ein gutes Mahagoni-Taselklavier von Dörner zu verkaufen. Näh, verlängerte Parkstraße 36, Villa Genth. 10531

statteten Schach-k I einen all zeichnete thettnchi und en Ausnah tich de gniigun die hier I und ble verharn der den C. Sd (Gießer

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Rothlaufgift

von Adolph H a u gk in G«ad e nb erg (Preirst. Schlefien).

Ein sicheres Mittel gegen Rothlauf, Bräune und Milz­brand der Schweine, sowie Präservativ gegen Finnen und Trichinen. Zu haben in Flaschen ä 1 Mk. bei Herrn Ed. Weygandt in Wiesbaden. Das Rothlaufgift ist laut Kaiserlicher Verordnung vom 4. Januar 1875 auch Nicht- apothekern zu führen gestattet. 2067

. Dieser Erfolg in einer so kurzen Zeit veranlaßte mich, den Ar-t. ersuchen, mw bas Recht der Fabrikation im Großen zu gestatten wastJ? selbe berertwMgst Hat. Noch nicht ganz ein Jahr ist es, daß ich mein W dem Namen Schwerzerprllen versehenes Fabrikat in Deutschland einte

ft“6 M V°ndere Anstrengungen zum Bekanntwerden desÄ» machte, haben sich die Pillen rasch emgeführt und werden sich, w 'e - den vielen an mich gelangten Briefen ersichtlich ist, als Hausmittel -L dauernden Platz in Mr Familie erhalten. Ich bekomme nun täglich N Wen aus allen Thetten Deutschlands, aus welchem Grunde Mi» Schwerzerplllen nicht m ;eder Apotheke zu kaufen seien, und Viele schrD daß man ihnen andere anstatt Schweizerpillen angeboten habe. DerGruä davon ist, daß, da der Verkauf von zusammengesetzten Medicamenten I setzüch nur Apothekern gestattet ist, dieselben dazu gemunaen «nh gewisse Reserve zu beobachten, ehe sie den Verkaufs einesneuen PräPmM übernehmen oder auch sehr,häufig selbst ähnliche Präparate fabriziren Ä meinem eigenen Fabrikat ein Lob zu singen, habe bti auch nicht nothlg, denn Hunderte von Briefen, welche mir aus Dankb ? leit von, vollständig unbekannten Leuten zugingen, beweisen, wie auch mck Arzt mir von Anfang an versicherte, daß die Schweizervillen bei N» stopfung, Unterleibsleiden, Hämorrhoiden, Blähungen traaem Stuhls Überhaupt bei allen Verdauungsstörungen und Krankheiten, wA dm Unremlichkeit und krankhaften Zustand des Blutes entstanden, von gröÄ Erfolg smd. Eme Schachtel kostet nur 35 Pfg. und genügt meistens w eme rasche Besserung herbmzufwhren. Dieser so sehr mäßige Preis in blndung Mlt der vorzüglichen Wirkung wird die Schweizerpille zu ech Volksmsttel im wahren S-nne, des Wortes machen. Bereits über « r. Apotheker Miterhalten em Lager meiner Schweizerpillen und biv ich Bestellungen sofern die, Pillen nicht von dem betreffenden Stadt-Ad theker erhältlich find, brieflich an einen der nachfolgenden Avntk/f^» richten, welche jebe Bestellung gerne ausführen: W l esbaden

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Damit Jeder sicher sei, die ächten Schweizerpillen zu erkalten Ä. darauf aufmerksam daß dieselben nur in kleinen Blechdosen mit 3 Et'aue e das weiße Schweizer-Kreuz und meinen Namenszug tr2^ verkauft werden: alle anders aussehenden sind Mächte, werthlose FabK ____________dzz) Rich. Brandt, Apotheker.

Wegen Geschäftsaufgabe verkaufe ich von heute an kreuz-, schräg- und geradsaitige Piauino's bedeutend unter dem Fabrikpreise. Anzusehen nur Dienstags und Freitags Wörth- straße 16, Parterre. M. Bierod. 15461

der Lu und L dorher mitzeth und Ii »Aeolu flähnch «eine j der ® erreicht «bet i «>/» U’ aber fchroch 1600 3 nannte nach ü Schwa hinter dollzag d°.n Zi keine? Nfa nd> flel Ben

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M Isammelt luation «„Wiesba ■■national; ITurmerk

Locales «nd Provinzielles.

r/ (Strafkammer des König!. Landaeritbta vom 15. x$ult.) Auf dem Rheineise spielte sich am 16. De'eember^v. A «ne ©eene ab, welche einen Kaufmann aus Rüdesheim wegen Beleidiaung, Körperverletzung und Bedrohung mit einem Verbrechen vor dem Königs Amtsgerichte zu Rüdesheim auf die Anklagebank brachte Derselbe wurde frelgesprochen, wogegen die König!. Amtsanwattschaft appellick Es wird baß das erste Urtheil aufzuheben unb der Augeklagli ihmun^. tätlichen Beleidigung schuldig ist,wofür ■ft» dttO Mark Geldstrafe zuerkannt werden. Wegen Verdachts des Meft' Zouge verhaftet. — Die Anklagesache gegen teilte Frau as Beleidigung des dortigen Flurschützen muß abermals irr Uihn^ nnn^er thatsachlicher, Feststellung vertagt werden: — Ein Ä aÄVnnmhDm &Ie7.0e^®c6i,ffen0erid’t wegen Mißhandln« su 14 Tagen Gefangnrß verurtheilt. Die gegen dieses Erkenntniß einaeleglr Berufung wird verworfen. - Der Wilddieberei wird der Maurer Ada« Berschel aus Eisenbach für überführt erachtet und zu 4 Monaten^ verurtheilt. - Unter Ausschluß der OeffentliMefl wftd gegen d'" aswerblosen Johann Haas aus Niederlahnstein wegen Diebstahl (er en^ toenbete fernem Großvater zusammen 1120 Mark und einige KleibungssÄ^

Tages • SJ a i e i« H s. I ^"M°r"geks°6v7uhr. U1,b bett Klagen an ber Wilhelmsallee tägliJ iie permanente Curhaus-Kunstausstellung im Pavillon ber neuen Colonnak! ist täglich von Morgens 8 Uhr bis Abends 8 Uhr geöffnet U-rrellan-Gemdldmusstellung, MalinWut v. AerKel-Heiue, Weberg 11 Iffl Heute Freitag den 16. Juli.

Zeichnen- und Malschnie für Mädchen. Nachmtttags von 2-4 Ubr- Unter richt Oramenstraße 5, Parterre. "yr. unm-

Iortsetzung der Zmpsung der im Jahre 1879 re. geborenen Kind« siwJ

Mittags von 4—5 Uhr im hiesigen Rathhaussaale, Marktstraße 5 * ffiurbous ju Wiesbaden. Nachmittags 4 und Abends 8 Uhr> Eoneert Gewerbliche Modell,rschuie. Abends von 6-10 Uhr: Unterricktt in' heu

Atelier des Herrn Bildhauers Schies, Dotzheimerflraße n ”| Gartenbau-Uerein. Abends 8'/- Uhr: Generalversammlung im Vereinslokak Mannergesangverein „Eonrordia". Abends 9 Ubr- Vrok? "^remsiolW, xecht-Ciub. Um 9 Uhr: Fecht-Wend.

O Schaffhausen. Vor einigen Jahren siedelte ich GesundheitshM: TTtot : von Paderborn, wo ich seit 12 Jahren eine Apotheke besessen, nach ^Khfinn Hausen Mer und kaufte die Apotheke „zum goldenen Klopfer". Ich 2 6 k" bald mn einem alteren Arzte bekannt, welcher mir ein Reeevt über „kniknnc 08= unb wit dem Ersuchen gab, stets eine Anm in den G

Schachteln davon vorrathig zu halten, da er diese Pille oft verordne N «.ickwori de« mehrere Schachteln,,zwar nur auf lleeept und Empfehl S un

des Arztes Nach und nach kamen immer mehr neue Käufer, welche h ie«eit i anderen über die Wirkung der Pillen hörten, um dieselben ebenfalls anz, macht wo

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In einer gebildeten Familie Norddeutschlands wird ein Kind diskreter Geburt gegen mästige Pension oder ein­malige Vergütung in treuer, liebevoller Pflege, wie christlicher Erziehung ausgenommen; auch würde das Kind sehr gern adoptirt. Offerten unter Adresse R. A. B. sind an die Expedition d. Bl. einzusenden.____________________2921

Danksagung.

Allen Denen, welche so innigen Antheil nahmen an dem Hinscheiden unseres innigstgeliebten Sohnes, Adolph Maier, sowie allen Denen, welche ihn zu seiner letzten Ruhestätte ge­leiteten, insbesondere dem Herrn Pfarrer Us en er für seine trostreiche Grabrede, sowie dem Herrn Lehrer Hehner und dem Herrn Lehrer Gotthardt sagen wir hiermit unseren herzlichsten Dank. , Die trauernden Eltern:

Friedrich & Joharmette Maier.

Dotzheim, den 14. Juli 1880. 2071