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Gegründet 1852.

Expedition: Langgasse No. 27. T

Dienstag den 1. April

hier.

4—ömaliger „

7maliger und öfterer

Reelamen werden mit 30 Pfennig für die einspaltige Petitzeile berechnet. . ~

Einzelne Nummern und Belege 10 Pfennig. Letztere können nur geliefert werden, wen« bei Aufgabe des Inserats best U .

Beilage-Gebühr Ml. 10 pro Beilage.

Zur Veröffentlichung von

Der Insertions-Preis beträgt für die einmal gespaltene Garmond-Zeile 15 Pfg.; Preis-Ermäßigung tritt ein bei.: 3maliger Wiederholung derselben Anzeige in kurzen Zwischenräumen 10 ®/o,

25 o/o'.

r Der Abonnements-Preis des „Wiesbadener Tagblatt" beträgt hier in Wiesbaden: für 3 Monate . . . Mk. 1. 30, in's Haus gebracht 35 Pfg. mehr.

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„ 1 Monat

Einladung ;um Abonnement.

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Das „Wiesbadener Tagblatt" erscheint auch ferner täglich mit Ausnahme des Montags.

Das „Wiesbadener Tagblatt" wird sich auch fernerhin bestreben, durch immer größere Ausdehnung, Reichhaltigkeit und Ueberfichtlichkeit in dem Gebotenen seinem Leserkreis eine angenehme Unterhaltung, dem inserirenden Publikum ein wirksames Organ zur Förderung feiner Interessen zu bieten.

Das „Wiesbadener Tagblatt", gegründet 1852, ist das älteste und eingebürgertste aller in Wiesbaden erscheinenden Lokalblätter; dasielbe bringt außer den Veröffentlichungen der hiesigen Bürgermeisterei, alle sonstigen amtlichen Be­kanntmachungen, Marktberichte, Verloosungen, die tägliche Fremdenliste, Theaterzettel, Civilstands,- Register, Eisenbahn- und Post-Tarife, Witterungsberichte, Geldcourse rc. rc.

. Der redaktionelle Theil des „Wiesbadener Tagblatt" enthält stets die neuesten Berichte über lokale Taaes-Ereignisse, Referate über öffentliche Regierungs- und Gerichtsverhandlungen, Gemeinderathssitzungen, Vereinswesen rc.; den Vorgängen auf den Gebieten der Kunst, Musik und Literatur widmet der redaktionelle Thell des „Wiesbadener Tagblatt" besondere Sorgfalt und gibt außerdem seinen Lesem ein übersichtliches Bild über die wichtigsten Ereignisse innerhalb des deutschen Reiches.

In seinem Feuilleton bietet das „Wiesbadener Tagblatt" seinem Leserkreise stets eine ansprechmde Novelle, Plaudereien, Biographien, wissenschaftliche und gemeinnützige Aufsätze in lebendiger Beziehung zu den brennenden Fragen der Gegenwart, und Miscellen.

Der Neubildung des Jnnnngswesens widmet das „Wiesbadener Tagblatt" ^ieue Aufmerk. I samkeit. Es wird in seinen Innungs-Artikeln dem durch die Großindustrie vielfach «»tmuthigteu deutschen H^dwerke die Leistungen des deutschen Kunsthandwerkes im Mittelalter vorsühren und dadurch den Weg andenten, ans welchem das Handwerk anch in unserer Zeit seinen alten Glanz zurückerobern kann.

ist daher das „Wiesbadener Tagblatt" von allen in Wiesbaden und de,i.UmgegendKrkola geeignetste und billigste und sichert durch seine starke Berbreitnng in allen Schichten der Bevölkerung den Vesten Erfolg.

Bestellungen auf das mit dem 1. April a. c. beginnende neue Quartal beliebe man für

bei der Expedition, Langgafse 87,

I auswärts . ... bei den zunächst gelegenen Postämtern zu machen.

Wir bemerken hierbei noch, daß von den Letzteren ohne ausdrückliche vorherige Bestellung mcht weiter g-l.efert w.rd, wahrend bei den hiesigen verehrlichen Abonnenten das bisherige Verfahren beibehalten bleibt.

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erfolgen zu lassen. D,e WedaktroN.