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Wiesbadener Tsgblstt.

Gegründet 1852.

Expedition: Langgasse No. 27.

M 42. Mittwoch Ven 19. Februar 1879

Gewerbeschule für Frauen und Töchter,

Fischerei-Verpachtung

Sprudel

Prospekte gratis und franco.

10647

^3dtai-4Fabnk

S. Hess, alte Colonnq.de und Wilhelmstraße 12.

B. Jacob, Dambachthal 11a.

. Ad. Abler, Taunusstraße 29.

August Engel, Taunusstraße 2.

E. Bornträger, int Atelier neben der neuen Colonnade.

C. Spitz, Langgasse 37 a.

W. Bickel, Langgasse 10.

G. Bücher ir., iWilhelmstraße 18.

Matth. Stillger, Häfnergaffe 18.

Emil Weins, Bahnhofstraße 7.

leri»at-lni erriclit

in Buchführung, Wechselkunde, Handelsrecht, französischer, englischer und italienischer Sprache, Correspondenz, Literatur und Conversation ertheilt

Jacob J Speyer,

Im Namen des kleinen Bath’s: „Die Verloosnngs-Commission".

Zur Aufnahme von Liebesgaben sind bereit:

Gefällige zeitige Anmeldungen werden erbeten von

13809__________Snsette von Eynern, Vorsteherin.

Hiermit zeige ich an, daß das

Buchhalter, Lehrer der Handelswissenschaften und fremder Sprachen, Grabenstraße 2.

Dienstag den 25. d. Mts. Mittags 12 Uhr soll im W Querstraße 1.

Gasthofe Belle vue zu Biebrich die fiskalische Fischerei im I Um vielfachen Wünschen zu begegnen, wird vom

Rhein, Gemarkung Biebrich, vom Laudgraben bis zur Schier- I i mjx«, h nh

steiner Grenze, auf 12 Jahre verpachtet werden. Ausge- I ... q,,,,

schlossen ist die Angelfischerei vom Ufer aus, für welche von I für Schneidere» und Werß-Naherer em Abend-Cursus hiesiger Obersörsterei, wie bisher, Erlaubnißscheine gegen einen I ™ den Stunden von 6 bis 8 Uhr emgertchtet, um denjemgen noch näher festzusetzenden Entgeld ausgegeben werden. I ,?0l^ter? lhre häusliche

Forsthaus Chausseehaus, den 13. Februar 1879. I Thatigkert wahrend her £age§&ett m Anspruch genommen find,

Der Königliche Oberförster. Gelegenheit, zu geben stch an dem Unwrrtchte betherügen zu

97q I können. Die Unterrichtsstunden für Schnerderer werden au

-----—-------• den Montags- und Donnerstags-, die für Weiß-Näherei an den Dienstags- und Freitags-Abenden stattfinden und das Honorar dafür — außer dem Einschreibegeld von 1 Mk. — monatlich betragen:

a. für Schneiderei 5 Mk., b. für Weiß-Näherei 1 Mk.

Gelegentlich unserer großen „ear- nevalistischen Damensitzung" (Fastnacht-Dienstag den 25. Februar) im Curhause, veranstalten wir, wie all­jährlich, eine Tombola zum Besten

der Gesellschaftscasse für die Anschaffung von 11 werth- I Waschen und Fa^onniren der Strohhüte vollen Preisen besorgt sein. Außerdem aber ersuchen wir I begonnen hat.

die verehrlichen Einwohner der hiesigen Stadt und ins- I Qnnnnnffp 1 rr

besondere unsere sechshundert Sprudler, uns 13760 1Ö.

und womöglich recht bald mit Liebesgaben hierzu unterstützen I

zu wollen, damit wir zeitig einen Ueberb lick über das zu I Ulllift

treffende Arrangement erhalten. Den Dank werden die ver- 1

ehrlich en Geberinnen und Geber gewiß darin I zum Waschen und Faponniren werden angenommen finden, wenn die Summe, welche wir den Armen I bei Josef Hof,11 im Einhorn“

^weisen können, eine recht große sein wird. Musterhüte zur gefl. Ansicht. " 13796

Hochachtungsvoll -----------------------------------------------------------

Stück 4 vi-PtilcivitiTi Specialität in gereinigten Federn, Flaumen und

12 Pf., AplvlÄlIlülly 12 Pf., I Eiderdaunen, Bosshaare, Zwilch und Barchente, schöne und dunkelrothe, süße und vollsastige Früchte, soeben ein- I gesteppte und wollene Decken, Bettwäsche jeder getroffen bei Schmidt, Metzgergasse 25. 13812 I Art, fertig oder im Stück, empfiehlt in streng reellen

9 , , * < e I Qualitaten

Reit-Untervitht schupp, 11917

beginnt im April Rosenstraße (Zimmermanns ! . . 1 Wffmann'r xrivat-Hotei, Tauml-ftraße 39 Schlößchen). c. Schulz. 13786 I Filiale von Georg Amendt 111 Frankfurt a. M