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Bekanntmachung.
Mittwoch den 15. Januar und an den beiden darauf folgen-
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cH««e z«m Wiesbavener Tagblatt, Ro. 1, Donnerstag de« ». Januar 187«
Saalbau Schirmer.
Heute Donnerstag den 9. Januar, Abends 8 Uhr anfangend:
CO1ÜCEBT im.
der durch di« „GnrtenUube“ bekannten Tyr,der Oo»«* Sänger-Gesellschatt
4 „ „ Knuppeiyocz,
75 Stück eichene Wellen,
170 Raummeter buchenes Scheitholz,
706 „ „ Knüppelholz,
11525 Stück buchene Wellen,
24 Raummeter Stockholz und „ .
5 birkenes und aspenes Knüppelholz.
Sammelplatz jedesmal Vormittags 9 Uhr vor Clarenthal. Wiesbaden, den 6. Januar 1879. Der Oberbürgermeister.
ißischk Bataill 2. Cla
'ßjähriA rcter) i hat, nat, üo entlasse, nlnchM
Die voi ich einen aßgebech für aiS es Pau ngelegq die Em- .st, unai- fentlichei n Zweck m Sii» mlung)
Notizen.
Heute Donnerstag den 9. Januar, Vormittag? 11 Uhr: Versteigerung eines noch sehr guten Billards mit vollständigem Zubeh , in dem Versteigerungslokale Schützenhofstraße 3. (S. heut. Bl.)
Nachmittags 3 Uhr: ,, ..
Versteigerung von 600 Karren Haus- und 18 Karren Straßemehncht, aus dem Kehrichtlagerplatz hinter der Gasfabrik. (S. Tgbl. 4.)
Kriegerverein „Allemanma^.
Samstag den 11. Januar Abends 8 Uhr statutenmäßige Generalversammlung im Vereinslokale.
Tagesordnung:
1) Abrechnung über die stattgehabte Christbaum-Verloosung.
2) Berichterstattung über das abgelaufene Vereinsjahr.
3) Neuwahl des Vorstandes.
4) Vereinsangelegenheiten.
Um recht zahlreiches Erscheinen ersucht
190 8 Der Vorstand.
—Zwei 1/s Abonnements Parterre-Loge (Vordersitze, neben-' einander) abzugeben. Näh. Dambachthal 7. 1156s
waschllU längere! ifeii fand daß dl! Der I)ep gn-t ift nämlich ist offen- leptischell berraschl- -!ebiß i» der für vcrfehiilt h dieseh
rzens an Die deut- Schlick llittschuh htsbaunl nur die en auch lenbaunl ükolaus« hnachts-
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baden.
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M Bekanntmachung. H Ä LL W"ÄÄ“ Hofes" folgende Möbel, als:
Neue und gebrauchte Bettstellen nut Rahmen und Roßhaarmatratzen, Bettzeug, Waschkommode, NachttrW, em Sopha, 6 Stühle, 1 Klapptisch, kleine Tischchen, Stuhle, ein- und zweithürige Kleiderschränke, Kommode mit Schreibaufsatz, Küchenschrank, Porzellan, sowie irdenes Geschirr,
zum Ausgebot. ,
Wilhelm Münz,
455 Auktionator. _
Submission.
Lieferung der Fenster-Ronleaux für die Lchrzimmer Ettelschnle in der Rheinstraste soll un Wege der er Submission, auf 3 Loose vertheilt, vergeben werden.
1 Äfianfeu wollen ihre Offerten verschlossen und nut ent- | 3e R s versehen, bis zum Submisstonstermlne
„ Ä" »Äs-St Vormittag« u uh- in d°» rftnden ramflag o 5 o^mer No. 16, emreichen, wo die-
J»®®her ein» -rW-n-nm Sntanteiten «• ^^Li-nKnWSPSL ML SnS8 1879ffen‘®er Oberbürgermeister.
A. Rainer aus dem Zillerthal.
Entree 60 Pfg. — Reservirte Sitze 1 Mark. .
Bavaria, Mühlgasse No. 3.
Grosse internationale Vorstellungen täglich von Komiker Müller mit ganz neuem Personal Das einzige Bestreben wird sein, hochverehrliches Publikum mit st-,-m P-rsonalw-chstl Wi-tttedWn. a|cedio„.
Im Delicatesscngeschäft von E. Grether,
Grabenstraße 10,
y ^ rorbien. SBohncn, ftetnbolinen mdÄan»ign°ns-«--Wd-nbWB-nPt-ii-»^IIbL MM- Letzte Sendung "W Md Beain« der Ziehung
Cölner Dombau-Loose. ^heute Abend. 2000 W. Speth, Langgasse 27.
ingsten tattfind Beethoi Tage
Ke1™ denTagem j7des^vön Vsrmiüags'10 Uhr an, wird^den städtischen Walddistrikten Pfastenborn und Schlaferskopf folgendes Gehölz meistbietend versteigert und zwar:
r 27 Raummeter eichenes Scheitholz,
een" 4 „ „ Knüppelholz,
MM- Berichtigung.
Eingetretener Hindernisse halber wird der Ball der
wirthe bis auf Weiteres verschoben.
General-Berfammlnng
des
Bürger-Krankenvereins zu Wiesbaden Sonntag d°n 13. Jannar c., RachmUtaaS 4 Ute anfangend, im Hinteren Saal znr „Stadt Frankfurt", Webergasse.
Tagesordnung:
1) Rechnungsablage des Casstrers.
2) Wahl einer Rechnungsprufungs-Commissivn.
| 3) Festsetzung der monatlichen Beiträge für das laufende Jahr. 4) Festsetzung des Gehalts für den Verwaltungs-Ausschuß.
$S6XS Sgfi. Beten d-- W* I Anträge zur Generalversammlung müssmstatutengemäß drei- I mal 24 Stunden vor derselben bei dem Director bes Vereins, I Rerrn Ohr. Louis Häuser, schriftlich emgereicht werden. I Da die Tagesordnung eine sehr wichtige ist, so wird um zahlreiches, pünktliches Erscheinen gebeten^ Vorgtand.
