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Verlag Langgassc 21

Tagblali-HauL".

^««Iter-Halle geöffnel von S llkr morgen» bis 8 Uhr abends

?ii»«s.«re,s iür deivc Ausaaden: 70 Pia monatlich, M 2. vierteljährlich durch den .Verlag SSJJÄP^ÄÄ « 3.- vier?-,jährlich durch alle

, ohne Bringerloü" St 3 .- matmnnta °ur-n nur «mn«t, ärn riäneäe Siä- - Bezugs-Lcitellnngen nehmen au»erdem tntgegen: m »«500» Mt arofiaftfUe *3 -wiia iu, >ow,e die Ausgabestellen io allen Teilen der «kadt. >n Bieorim. die dorngen »u» b'iifnrn und in den benachbarten Landorten und im Rheingau die betrenende» ^agbiatt- Träger.

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?^.Zeu-Ü«»ai>u-.e: Kur dieAbeud-'AllSg. bi» lSUdr «-MW«??,!»«» >rS WiesbadenerTaftilattS

innerstem, 15, Oktober 1914.

12 Ausgaben

Fernruf:

T-adlatt-HauS" Nr. 6S50-53.

Von 8 Uhr morgenö 6i4 8 Uhr abends, außer Sonntags.

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«ei ErhMe'r'Au^dme unveränderter An,eigen in kurzen Zwi'chenrinmen entiprechender RachM,

aür die Aufnahme von Anzeigen an vorgeichrieücnen Berlin-Wilmersdorf Giintzelstr 66.FerwPr.- NmtNblond 450».451. ^ m,° V»«rn wird ,ei..e «rmadr ubernammem

klbend-klusgcrbe.

Nr. 482. «- 62. Jahrgang.

. Der deutsche Vormarsch an die Rüste.

Schwere Vorwürfe gegen die Engländer.

»t, -l- dlv.tcrdam. 15. Qkt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. ;f n -) Nach Berichten ans Ostende haben samtlrche ^dcn Gesandtschaften bereits am Biontag Oft e n d e ^lahcu, das von dem Einmarsch der Deut,chen bedroht ^!kd. Die Bahnlinie Ostendc-Dnnkrrchcn rst auszn Be- ,'sb. angeblich infolge Bormarschs der deutsche Kava- «c- Der Personenverkehr Paris-London ist gleich- wieder unregelmäßig geworden, Blartcr daß die deutschen Bortrnppen von neuem un ^kpartement Calais eingerückt sind.

. ,^>e in Holland internierten belgischen Soldaten Mern sich in schwersten Vorwürfen gegen die Eng­ter, die nach der Versicherung des Antwertzcner

; uxe mm utx «ohmnn

^Mandanten mit einem Entsahheere^ von^O WO mnn schon vor 8

?Utn 25 000 Mann hcreingebracht wurden. Dre Eng- Mcr hätte» als erste die Flu

Tagen

eintreffcn sollten, während urden. i ch t ergriffen, als

M, daß K ä n i g A l b e r t schon dre: Tage vor scm Ul Antwerpens die Stadt verlaßen hatte, aber m Be-

L>U d--. «*«w» «.tÄii.jr,,SÄ

r i H«no des enall men 3iimnuuiuiuui;» uu , N, K.ch 24 Stunde/ wieder in die Stadt zuruckgekehrt ist. ^ groswn Antwerpener.,K on s erde n f a itt* e« i von den Igischer Sei Ibetrag der Werte stillione

y. . Rotterdam, 16. Olt.

N'lh Mail" nähern sich

>dcn von den Engländern ohne rede Erwach rgung s.»«.,, MnII sckxrtlt den

^0» Millionen Franken. . . .

- - Mch etttem Berecht der

iucati" naycrn iioj die Deutschen auf drei Mungen Ostende,, erstens von ?) P c r «, SwntenS von

^ belgischer"Sei/e'7i"ng7äschert.''Man schätzt den marntbetraq der von den Engländern vcrnrch- Btc» W c'r t e an Lebensmitteln in Antwerpen auf

Eecloo durch Brügge, schwerer Kanonendonner

nurrixicu n m ^ ** vi ^ ***' ' .. , r cm ^ r s «

' ?n bereits von da aus wertergezogen sind bis Maldeg Sic tzabcn die Brücke bei StroobruM an der Holland -

den r.t m .rrftÄtiKin hnrr hprt Deut-

»?v trat und drittens von ^Mch ^on Maldeghcm ist

3, Rotterdam, 14. Oft. sNichtamtlich.) ..Nieuwe

^.erdamsche Courant" meldet ans Aardenbnrg vom Bkt.l In Brügge fiel eine Bombe aus eine Kasern^ A,.über die Gefechte in Belgien wird in den holländischen ,-^ tern berichtet, daß sie sich zwischen Eecloo und Gent ab- . nämlich bei Somergem - ferner, daß dre -,cu-

Mn o.:

_ fumuc _

!» en Grenze besetzt. Apcrn ist vollständig von den Deut umschlossen.

"putsche KlugZenge Aber Gstende und Paris.

Kopenhagen, 15. Okt. (Eig Drchtbericht. Ktr. MBerlinska Tidende" melden aus London.

Fluqzsuige erschienen gesterir nachmittag über d?endc und warfen Bomben. S« wurden aber englischem Flieaerne Vertrieben. Zwe: deutsche Asllben, dre gestern wieder in der Nähe von Paris er- few, wurden von dem neu gebildetemfvm- 30 iMff>en Fluggesch w a d e r in die Flucht geschlagen. Dia Engländer bis nach England geflohen. Rotterdam, 16. Okc. (Eig. Drahtbericht Ktr. W In den englischen Häfen Deal und Wal wer zpirn am Montaoabend über 5000 Mann der englischen Enebrigadc aus Antwerpen ein Sie wurden von Uttern^ Frauen und Bräuten lebhaft begrüßt, ^usamrnaniriii dar belgischen Kannnern. Stockholm, 15. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. fij*.) Aus London wird gedrahtet, daß der deutsche

tz,s"eralgouv erneur den'belgischen Kammern eit geben will, zusammenzutreten, um mit i^Brcht auf die Lage L c r a t u n g e n abzuhalten und tf. e . Ä ü usche über die provisorische Regierung des ?^es porzutragen.

^ klufrus des dentschen Gouverneurs von Antwerpen an die §lüchtlinye.

T'.-li. Amsterdam, 14. Okt. (Nichtamtlich) Der bc^ ^damschc Courant" meldat aus Rosendaal ^.13. Oktober: Der gestrigen Erklärung des Bürger, k ° s ers und der Schöffen Antwerpens über die R u ck° k,L r r Flüchtiger wird nachstehender A n h a n g des hgMen Gouverneurs von Antwerpen in dmitscher und ssiRNdisch^ Sprache hinzugefügt: Vorstehende Er-

ei-lIr'?J ist mit meinem vollständigen Einverständnis iiw n worden. Im Falle, daß feindliche Akte kcw solcher Art Vorkommen sollten, kann natürlich i«? Garantie dafür übernommen werden, daß als- lei? den Schuldigen nicht auch die Unschuldigen Der Termili von fünf Tagen für die Rückkehr b ?per Klasseii der Bevölkerung ist auf zwölf Tage deft fingert worden. Ferner wird eine ErklärilNg Dz^°uverneurs mitgeteilt, daß besohlen sei, kerne i niederzubrcnnen, und daß den bür­gen Behörden anbefohlen sei, Bürgerwachen

aus sorgfältig ausgewälilt-en Männern zu bilden, un einem unerwünschten Verhalten aufrührerischer Per­sonen zu wehren, so -daß die Bürger,s e lb st Garantien schaffen, .daß keine Schwierigkeiten mntreten. Ant­werpen tut die gewöhnliche Polizei mit der ublicgen Waffe Dienst wie biÄier. Belgische Soldaten auch solche in Z i v i I k l e i d u n g, sollen nach ihrer Rück­kehr als Kriegsgefangene behandelt werden. Bvn Ant- werpener Flüchtlingen mitgobrachte Pferde, Fuhrwerke, Automobile und Vrehibestände sollen bei schneller Rsick" kehr frei die Zollschranken passieren. Jeder dürfe sein mitgcnommeiies Eigentum ungehindert nach seinem Wo-Hnplatz Mrückbringen. Die Regelung -des Bahnver- kehrs soll durch die holläiidrsche Regierung geschehen. Vorstehende Mitteilung ist mit Zustimmung der hollan- dlschen Regierung erfolgt. , ^ 1T .,. _,

Br. Amsterdam, 15. Okt. (Eig. Draytbericht. Ktr Bln.) Die holländische Regierung wird auf Grund einer Vereinbarung mit Deutschland mne Kund- geb nun wegen der Rücksendung der Antwerpe- ner Flüchtlinge veröffentlichen. Vorläufig zeigen aber die Geflüchteten wenig Lust zur Ruckkohr, was Holland in eine kritische Situation bringt. Die Er­nährung von 280 000 Flüchtlingen und 30 000 inier- ! nierten'Soldaten wird deni kleinen Lande aus die Dauer unmöglich. Es herrschen -bereits mißliche hsillst- nische Zustände. In Rosendaal, wo m einer, Fabrik 2000 Menschen untergebracht sind, ist bereits ein Rot­lauffall vorgekommen.

Von der holländischen Grenze, 13. Okt. ^zn dem Gvenz- ort Putte ist folgende Verkündigung angeschl-ayen: Der Major und Etappenkommandwiit von Putte macht folgendes bekm-mt: D« Herren Bürg-ernreister und Schöffen erklären, daß die Flüchtlinge aus Antwerpen ruhig in die Stadt zu- rückkehren können-, desgleichen in die Vorstädte, und zwar mit ausdrücklicher Genehmigung der deutschen Kriegsbehörde, die erklärt, daß das Privateigentum geachtet wer­den wird sowie daß die Personen, die sich allen Fe:ndfeirg- keiten -enthalten werden, nicht behelligt werden- s-ollm, daß, die entwafineten Mannschaften der Bürgerwehr unverzüglich stei- gelassen loerden sowie daß keine Rede davon s«i-n- ka<nn> junge Leute nach Dc-utschland zu bringen oder sie zum Hee-resdienst zu zwingen. Bäcker, Fleischer, Spezerei- warenlhäüdler und andere Geschäftsleute und HmrdweriLl wie auch deren Gehilfen und alle, die mit. der Nahrungsmittelver- sorgung zu tim haben, ferner die Apotheker, Schriftsetzer, Glaser werden dringend ersucht, sofort zurnckznkehren. rungsmittelgeschäfte, die Linnen fimf Tage» nicht geöffnet sein werden, setzen sich geinäß Bef-chl der Militärbe­hörde strengen Maßregeln aus. Gemäß diesem Befehl ioerden nur solche Personen zugelassen, die in Antwerpen ihreii o r d e n t l i ch e n W o h n s i tz und Erwerb haben. Die Rück­kehr miiß in guter Oti) n ung erfolgen. Bei, dem unichatz- bcwen Dienst, welchen die niederländischen Behörden unzeren Flüchtlingen erwiesen haben und wofür wir ihnen he-zl'ch danken, iverd-en wir -es sehr würdigen, wenn sie ihre Mit­wirkung dazu leihen, daß die Rückkehr geregelt und in Gruppen geschieht. Das Kollegium der Bürgermeister und Schüssen, D.-Devos usw. Darunter der vorerwähnte Mazor Vogel.

Die Schäden der Beschies?ung von Antwerpen. Rotterdam 13. Okt. Die Antwerpener Straßen, d« un­ter -dem Bombardement am meisten gelitten haben, sind die Plantaanlaan, Jordacmstrat, Boulevard, Leopold, Hertoginen- strat und der Mechelnsche Steenweg. Die van Breestrat stand t-eÄlpeise in Flammen. Die lange Beenstrat brannte bis- znm Meck-elnschcn Steenweg nieder, weil kein Wasser znm Zöschen vorhanden war. Niedergebrannt sind weiter .die Bureaus dsr ZeitungMetropole" und eine Druckerei am Eievmarkt.

Was Belgien beim Fricdensschlutz erhält.

Berlin, 13. Okt. DerLok.-Anz." veröfsenürcht erne Skizze, deren Original im Schloß Bosch, südlich änt- werpew gesunden wurde, als kiirz iwch dem Abrncken der Belgier der Divisionsstab das Schloß belegte. Die aus rer Skizze befindlichen französisch geschriebenen Bemer.un- gen lauten in deutscher Übersetzung:Friedensvertrag von

Berlin (IS. Oktober 1914). Artikel 1, 2 u,w. uiw.. Artikel 20. Belgien erhielt, um die durch die Deutschen verübten Ver­heerungen auszugleichen, die P f a lz, R he inp reutzen, das holländische Limburg, dre Mundungen der Schelde (!) und das alle Großherzagtum Luxemb^urg. Es wird außerdem eine Entschädigung von 6 78- 669 ,82 Sen erhalten."

OieSluchtderbelaischenRegierunJNKchSrankreich

Der König an der Spitze seiner Truppen. ^

W. T.-B- Bordeaux, 13. Okt. (Nichtamtlich.) a,ic bel­gische Regierung hat beschlossen, um ihre Handlungsstmhe" J sichern, sich nach Frankreich zu chegeben. Alle Minister, mit Ausnahme des Kriegsniinisters, haben ,ich heute vormit­tag in Ostende nach L e Havre erngeschistt, wo die franzö­sische Regierung alle zu ihrer Unterbringung notigen ..caß- regeln getroffen hatte. Der König blreb an der Spitze dee-

Heeres. .

Tie Ankunft in Le Havre.

Le Havre, 14. Okt. Das Sck)iffPeter de Cenenk ist am Mittwochabend mit belgischen Regrerungsmitgliedern von Oftende aus hier eingctroffen. Zur Begrüßung fanden

sich der Marineminister A u g a g n e u r, der Protokollführer Martin, der Präfekt und Abgeordnete des Departements der unteren Seine, der Genreinderat und die Handest-lam- mer ein. Der belgischen Regierung wurden militärische Ehren erwiesen. Die Bevölkerung nahm sie mit begeister­ten Kundgebungen auf. Die Nachricht von der Übersiede­lung der Regierung nach Le Havre hat einen tiefen Ein­druck in Belgien gemacht.

Die Rechtsstellung der belgischen Negierung in Frankreich.

IV. T-B. Paris, 14. Okt. (Nichtamtlich.) DieAgence Havas" ineldet aus Bordeaux: Da die belgische Regierung in Belgien nicht mehr Freiheit genug besaß, um ihre Autorität auszuüben, hat sie Frankreich um Gastfreundschaft gebeten und den Wunsch ausgedrückt, ihren Aufenthaltsort nach L e H a v r e verlegen zu dürfen. Die Regierung der Republik hat alsbald geantwortet, daß sie, ebenso wie sie der franzoi:- schcn, der belgischen Armee die gleiche Fürsorge, cmgedeihcn lassen und voir ganzem Herzen die belgische Reglermig ani- nehmen werde und ihr volle souveräne Rechte der Ausübung ihrer Hoheit und ihrer Regierungspfl'^en zusichere. Der Marineminister begab sich nach Le Havre, die belgische Regierung zu empfangen. Das gesamt-, be: ihr akkreditierte diplomatische Korps und eine b^tmunk Anzahl von Beamten werden sich nach Le Havre --rnichiffen. D e fran ­zösische Regierung hat alle Maßnahmen ergriffen, um Re ! belgischen Minister so gut wie niöglich unterzubringen. ~

I Fragen d-S internationalen Rechts, die durch diese ltbersiedL- lung aufgeworfen werden, solle:: derart gelost werden, daß sie unseren Verbündeten zur vollkommenen Genugtuung ge­reichen. Die belgische Regierung wird sich des Rech^ der

Erterritorialität erfreuen und Portosrerhert

und Vorrang im telegraphischen Vorkehr gemeßen. ^ belgische Regierung wird sich der Rechte erfreuen welck)- dem Heiligen Stichle. von Italien trrt Garantiegesetz zugestchcr worden sind.

Der feige Abzug der Engländer

aus Antwerpen.

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Verteidiaunqstruppe, daß sie die belagerte Stadt schützt und

?chrt Re Stad Antwerpen'mußte, nachdem die wellte

fremd^Söldner,^die^kein Herz für die Bürger des^chnen

m7n ks l ^handeln!" Das :nag'für

mMckem ^Schiltz? üertfibißV 7i7d.^ Das"nennen die Eng­länder dann Subsidienkriege, d:e sie mit Soldnern unc v bernen Kugeln führen.

Eine enslische Transportflvtte vor Ostende?

sick Stockholm, 14. Okt. Eine Meldung besagt, daß eine große englische Flotte in Ostende angekommen ist, um die Überreste !^eS belgisch-englischen Heeres an Bord zu nehmen, falls dies- nötig werde.

Der Reichskanzler in Brüssel.

W. T.-B. Brüssel, 14. Okt. (NichtEtlich.) Der Reichskanzler v. Bethmann^oMvLg ist m Begleitung Les Chefs des Zivilkabinetts v. Valentim, des Ge fand- ten v. Treutler und des Botschaftsrates v. Mutms heute nachmittag hier eingetroffen.

Amerika will Belgien mit Nahrungsmitteln versehen.

sich. London, 15. Okt. DieTimeS" melden aus Ostende: Die Vereinigten Staaten haben der deutschen Regie­rung angcboten, Belgien mit Nahrungsmitteln zu versehen. Der amerikanische Konsul Thompson ist aus Antwerpen nach London gefahren, um von der englischen Regierung die Er­laubnis zu bekommen, daß Nahrungsmittel unter amerikani­scher Flagge nach Antwerpen gesandt werden können, da die Not dort groß sei.

Der grotze Umgehungsplan nach Belgien gescheitert.

Berlin, 16. Okt. Man kann jetzt schon behaup- ten, sagt dieKrouzzeitung", daß der ursprüngliche Plan der verbündeten Feinde, für die Truppen nt Velaren eine Verbindung mit dem wertaus- h ölenden linken Flügel der Franz-chen und Engländer herbeiZnsühren, gescheitert ist. Durch vre Besetzung von Lille ist dre Moglrckst-ert snr einen letz- ten Umfassungsversuch von seiten der ferndlrchen Strcitkräfte au s gc sch-lo s s e n.

Aus dem gestrigen Hmwers unserer HeeresleiUmg geht hervor, daß man bei Reims diesmal ohne Ruck- sicht auf die Kathedrale Vorgehen wrrd, da dre Franzosen detr ehvwürdigen Bau andauernd zu -KriAl-'' zwecken mißbrauchen. Die Einnahme von Revms wird offenbar nicht mehr lange auf sich warten lassen. Während ringsum die Schlacht tobt, beginnt. M bex Champagne die Weinlese.