Wiesbadener Sagblatt
Gegründet 1852.
Expedition: Langgaffe Ro. 27
M132.
Freitag den 7. Ium
1878.
10166
Achtungsvoll C. Zimmermann.
ch biiiif
Qoofe zur Merkel'schen Gemälde-Berloosung ä 2 Mk.
* zu haben bei Willi. Speth, Langgasse 27.
A. Schirmer, Markt 10.
empfiehlt
i sein “
nchtS i!i lse hat? sohn!'
Vatli!'
>ig inte
gnete te
c Arp
bald ä
mit flm
weiß ih: et, jo* abgemö
Schuhe und Stiefel zu kaufen, wohl selten vorkommt.
Auswahlsendungen stehen zu Diensten. Nichtpassendes wird umgetauscht und alle borkommenden Reparaturen bestens besorgt. 8578
9ut, das I. Wa! mer auf. ehnlch er Eq
gerinz.
Einzige«, , antam, iebe mi ar kitrg, Dam ein dait
..Zuin Falken44,
Ecke der Bahnhof- «nd Louisenstraste, empfiehlt einen guten Mittagstifch zu 60 Pf., 80 Pf. und 1 Mk., sowie ein vorzügliches Glas Gratweil'sches Bier.
An address to His Majesty tlie Emperor of Germany from British Subjects in Wiesbaden is laid at the Rose Hotel for Signatare.
10199 E. Williams, English Chaplain.
Wirklicher Ausverkauf
en gros & en dötail
einer colossalen Masse der besten und schönsten Schuhe und Stiefel zu bedeutend herabgesetztem Preise bei
Ferdinand Herzog, Langgasse 31
Dieser Ausverkauf ist Gelegenheitsgeschäft und mir von einem englischen Hause übertragen worden. Sämmtliche Waaren sind sehr solid und dauerhaft und sollte Niemand versäumen, dieselben sich gefälligst anzusehen und nach gewonnener Ueberzeugung seinen Bedarf zu decken, so lange der Vorrath reicht, da eine bessere Gelegenheit,
i, daßA i Tage" n uuO
Nicht zu übersehen!
Tüfi-, und Mineralwasser-Bäder liefern P. Kunz und Grünthaler, Neugasse 2 a. Bestellungen daselbst im Laden bei Herrn Brecher, sowie Lanqqasse 8e, 1 Stiege hoch, und sfrankenstraße 16. ' 7729
Neue Matjes-Häringe 1
s S*6 sagte: « ire erhs>
och sagt:
nd-rf iaruw tttn®”
Für die Pfingst-Feiertage bestimmte Anzeigen wolle man gef. spätestens morgen Vormittag bei uns aufgeben.
Die Expedition.
Ein in Bremen zusammengetretenes Comite hat einen Aufruf zu Sammlungen an das deutsche Volk erlassen, um die Hinterbliebenen der verunglückten Mannschaft des „Großen Kurfürst" vor materieller Roth zu bewahren.
Indem ich bereit bin, auch hier Gaben in Empfang zu nehmen, bitte ich die Einwohner Wiesbadens um recht zahlreiche Beiträge.
Den Empfang werde ich öffentlich bescheinigen.
Wiesbaden, den 6. Juni 1878. v. Strauß,
Königl. Polizei-Director.
