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II. Beilage zum Wiesbadener Tagblatt.

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SsKRtag -en L8. April

1878

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Hochachtungsvoll

L- Sator sen. «fc p. Pishnl«,

Frau ReichSgräfin von Walderdorff.

8rau Gräfin von Bogajewsky« Frau von Conansen. Fräulein von Bannenberg. Frau von Houlton. Frau HofgrrichtSrath Isbert. Frau Heinrich von Koppen. Frau von Lehenner. Fräulein Lieber. Frau Generalin von Mel. Frau B. Lossen. Frau SanitätSrath Br. Müller. Frau von Papen. Frau von Bedwitz. Frau Ober­forstmeister Tilmann. Fräulein Wirtzfeld. Frau Generalin von Zastrow.

J. Schuhmacher, Besitzer des Badhauses zum «Pariser Hof".

Geschäfts-Empfehlung.

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Heinr. Sperling, Tapezirer,

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sein ™aSer in Polster-Möbel und Be,tt®n jeder Art zu den billigsten Preisen, übernimmt vollständige Zimmereinrichtungen, owie die kleinsten Aufträge unter Zusicherung solider

Ausführung und reeller Bedienung. g080

Eröffnung eines Basars.

Die Unterzeichneten, ermuthigt durch den glücklichen Erfolg des letzten zum Besten der Nothkirche gegebenen Concetter, haben den Plan g-M, für den Monat Mat einen Bazar zu veranstalten, dessen Einnahmen dazu bestimmt find, die Vollendung der Nothkirche, für welche noch immer eine bedeutende Summe er- forderlich ist, zu ermöglichen und zu beschleunigen.

. Voll Vertrauen auf die Beihilfe unserer im Wohlthun allezeit bewährten Mitbürger, auf die Betheiligung an dem Werke nach Außen hin wie im Andenken an den glücklichen AuSgaug eines ähnl chen Unternehmens, bitten wir auch diesmal um recht that- kräftige und allseitige Unterstützung, sei eS durch Geldbeiträge oder Zusendung paffender Gegenstände.

Zur Annahme solcher Gaben find die Unterzeichneten gerne bereit und hoffm recht bald mit den ersten Beweisen freundlicher Theil. nähme erfreut zu werden.

Wiesbaden, im April 1878.

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** (M.-No. 11049.) 419 I

nehme mir die ergebene Freiheit, einem hochverehrten Pu­blikum meine

rationelle Fußbekleidung

auf das Angelegentlichste zu empfehlen. Ich nehme das Maß nach der von Br. G. H. Meyer, Professor der Anatomie in Zürich, und Herrn A.. Salquln — preisgekrönter Schriftsteller über die Mßbekieidung — angegebenen neuen, äußerst zweckentsprechenden Methode, wodurch ein Schuhwerk entsteht, welches das Gehen er­leichtert, dem Fuß freie Bewegung gestattet, ohne denselben irgend einem Drucke oder einer Reibung auSzusetzen.

2583__________W. Guckeisberger, MichelSbekg 20.

®en geehrten Damen empfehle mich in allen vorkommenden Putzarbeiten in und außer dem Hause.

Elise Waendle», vorm. E. Kron wwe., 6988 ,__________Schachtfiratze 30.____________

Einige Hundert Morgeikleider, welche wieder frisch eingetroffen, em­pfiehlt per Stück Mk. S-SQ.

S. Süss, vormals Je B. Bayer,

Bekanntmachung.

Montagden 39. April Vormittags 9 Uhr sollen die zu dem Nachlasse deS Oberförsters Fuchs dahier gehörigen M erhaltenen Mobrlien, als: 2 Sopha's, 3 Kleider- und2Bücher- schränke, 1 Piamno fast neu, 1 Cylinderbureau, Sessel, Stühle Tische, 1 Ausziehtisch Kommoden, Waschtische, 5 vollständige Bettens Weißzeug, Uhren, Bilder, Spiegel, Christofle- und ander? Bestecke Glas, Porzellan, Küchengeräthe rc. in dem Hause Walram- ßtratze 37, 3. Stock, gegen Baarzahlung versteigert werden.

Wlesbaden, den 24. April 1878. Im Auftrage:

121°______________ Hartstang, Bürgerm.-Secretär,

Ferdinand, Müller*

6 Aieöridjlkaße 6 — 22 iKidjefefierg 22, empfiehlt sei«Auetionsaesch äst dembereh*. Sich-« Publikum zum Abhalten von Versteiaerun- M ^«^^rationeu unter Lrengster Discretiou ««b reelleu, billigen Bedingungen. Eigener Saal gratis, Lagergeld nicht berechuÄ.

TaxatLonen für meine Bssfteigernnge« nnentgelölLch.

Bureaufiuude« vor» 9 bis 13 und 3 bis 6 Uhr

6 Friedrichstrasse C. 4ä7

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