Einzelbild herunterladen
 

Seite 4. Morgen-Audgave. Erste-

Englisch-australische Sorgen.

W. T.-B. London, 13. Okt. (Nichtamtlich.) Die „Mor- ningpost" meldet aus Sidneh vom 0. Oktober: Der Krieg

fällt mit einer sehr ernsten Trockenheit in weiten Strecken tum Victoria und besonders in Südaustralien, West­australien, dem Reverin-Bezirk und Südmales zusammen Die ersten drei dieser Staaten werden vermutlich nach der nächsten Ernte Weizen einführen müssen anstatt ihn auszu­führen. Ganz Australien wird schwerlich einen Überschuß für die Ausfuhr besitzen. Gleichzeitig erregt der Rückgang der Nachfrage nach Wolle und Metallen Besorgnis.

Ein neuer Sport der Damen des englischen Hochadcls.

Die Herzogin von Marlborough — eine Tochter des Milliardärs Vanderbilt — hat ein Jnfanteriebataillon für den Heeresdienst in Frankreich aufgestellt. Die Herzogin selber wurde zum, Oberstleutnant gewählt. — Die Her­zogin von Wes^minster hat ein Bataillon Scharfschützen gebildet und wird sich mit ihm auf den Kriegsschauplatz be­geben.

Ein heuchlerischer Protest Englands.

bä. Amsterdam, 13. Okt. Die englische Regierurig läßt durch ihre Haager Gesandtschaft einen Protest gegen Deutsch­land verbreiten, weil Deutschland zwecklos Minen selbst vor neutralen Häfen auslege, was in Widerspruch mit Deutsch­lands Erklärung auf der zweiten Haager FriederwkonfiZ enz stehe. Auch neutrale und sieben englische Kauffahrtei- und Fischereischiffe seien hierdurch bereits zugrunde gegangen.

Von der serbischen Armee.

bä. Wien, 13. Okt. Um die Plätze der Gefallenen auszufüllen, finden Neuaushebungen von Rekruten statt, bei denen namentlich in Nousevbien heftiger Widerstand geleistet wird. Die Mannschaften e r m o r- d e t e n ihre Offiziere, darunter den Brigadekomman- danten Budanosto und den Obersten Muljeviv vom 17. Infanterieregiment. Die Mannschaften gehen wider­willig an die Front. Trotzdem leistet die serbische Armee noch Widerstand.

Kundgebung der Schwarzcnmecrflottc an der rumänischen Küste.

llä. Berlin, 13. Okt. Der „B, L.-A." schreibt: Das Er- scheinen der russischen Kriegsschiffe an der rumänischen Küste wird in hiesigen politischen Kreisen dahin ausgelegt,, daß mit dieser demonstrativen Kraftäußerung des maritimen Rußland den R u s s e n f r e u n d e u in Rumänien der Rücken gestärkt und ihnen zugerufen werden soll: Ihr seht,

wir sind zur Stelle und bereit. Nun seid es endlich auch. Welchen Erfolg diese herausfordernde und an. feuernde Haltung der zarischen Flotte haben wird, muß ab­gewartet werden, um so mehr, als das Ableben des Königs Karol zunächst eine ganz neue Situation geschaffen hat.

Deutsches Reich-

W. T.-B. Bundcsratsbcschliisse. Berlin, 13. Okt. (Amt­lich) Der Bundesrat stimmte der Vorlage, betr. die Vornahme einer Kleinviehzählung am 1. Dezember 1914, und dem An­trag Preußens, betr. des Entwurfs einer Bekanntmachung über die Zahlung von Brandentschädigungien, zu.

* Der neue Fürstbischof von Breslau. Nachdem die Trans­lationsbulle aus Rom eingetroffen ist, wird der Fürstbischof Bertram am 2 7. Oktober in Breslau einziehen und am folgenden Tag iin Dom inthronisiert werden.

IV. T.-B, Eine gemeinsame Vertretersitzung sämtlicher Landtagsfraktionen. Berlin, 13. Okt. (Nichtamtlich) Wie die „Berliner Politischen Nachrichten" mitteilen, hat der Fimanzminister nach endgültiger Vorbereitung der dem Land­tag zu unterbreitenden Vorlagen die Vertreter sämtlicher Fraktionen des Abgeordnetenhauses zu einer gemeinsamen Sitzung eingeladen, die am Mittwoch, den 14. Oktober, im Finanzministerium stattfindet. Nach Lage der Sache ist cmzu- nehmen, daß die Zustimmung sämtlicher Parteien in der gro­ßen Kreditvorlage erwartet werden dürfte,

* Die Arbeitslosigkeit in Hamburg. Das amtliche Ergeb­nis , der Arbeitslosenzählung in Hamburg ist ein relativ sehr g ü n st i g e s. Es wurden nur 25 434 männliche und 3276 weibliche beschäftigungslose Angestellte und Arbeiter, welche Arbeit suchen, ermittelt. Es handelt sich hier nicht nur um Arbeitslose, die durch den Krieg arbeitslos geworden sind, sondern auch um solche, die unter normalen Verhältnissen arbeitslos geworden wären. Die größte Ziffer mit 7822 Arbeitslosen nimmt das Handelsgewerbe ein, dann folgt das Baugewerbe mit 3921, darauf das Verkehrsgewevbe mit 2302.

vErlanienlarikcher.

Wahlprüfnngcn im Reichstag. Die „Deutsche Parlaments- Korrespondenz" erinnert daran, daß der Reichstag noch 4 9 Wahlanfechtungen zu erledigen hat, von denen 9 so weit gediehen sind, daß auf Grund der Berichte des Wahllprü- fungsausschusses die beantragten Beweiserhebungen vorge­nommen werden konnten. Die genannte Korrespondenz meint, daß der Wahlprüfungsausschutz wohl vorläufig seine Be­ratungen n : d) t auinehmen werde, um die Einmütigkeit aller Parteien während res Kriegs auch fernerhin zu erhalten. fjecr und Flotte.

Erhöhung der Löhnungssätze für das Personal der frei­willigen Krankenpflege. Die Löhnungssätze für das im Etappengebiet verwendete Personal der freiwilligen Kranken- pflege wurden wie folgt erhöht: für Zugführer auf 63 M., für Zugführerftellvertreter auf 57 M., für lÄktionsführer auf 40 M., für Krankenpflegerinnen auf 33 M. 30 Pf., für Kran­kenpfleger, Krankenträger, Kaufmann, Schreiber, Diener, Koch, Köchin auf 23 M. 40 Pf. Die Zuständigkeit dieser Löh­nungssätze beginnt mit dem ersten Tage des Monatsdrittels, in dem die betreffenden Personen an ihren Farmierungsorten im Inland eintreffen.

post und Eisenbahn.

Zum ästjährigcn Dienstjubilüum des Staatssekretärs Kraetke. Anläßlich seines Dienstjubiläums verliehen dem Staatssekretär des Reichspostamts Kraetke auch der König von Sachsen, der König von Württemberg und der Großherzog von Sachsen hohe Ordensauszeichnungen. Die jurist'sche Fakultät der Universität Berlin ernannte ihn zum Ehrendoktor der Rechte.

R. P. A. Die Ilmrechnungsverhältnisse für Postanweisun­gen nach Ländern der Fvankenwährung (Italien, Schweiz usw,) find neu festgesetzt: auf 100 Fr. — 87 nach Rumänien auf 100 Lei — 87 M., nach den Niederlanden und den nieder­ländischen Kolonien auf 100 Gulden ^ 186 M., nach Däne­mark, Schweden und Norwegen auf 100 Kronen - 114 M.,

Wiesbadener Tagblntl.

nach den Bereinigten Staaten und nach Kuba auf 100 Dollar — 440 M.

R. P. A. Ausfuhr von Leinen- und Baumwollgcwebe.

Bis auf weiteres ist die Ausfuhr aller fertigen Leinen- und Baumtvollgewebe, außer Verbandstoffen, in bei der Post ein- gslieferten Paketen ohne besondere Genehmigung z u ge­lassen worden.

KzzZ Stabt und Land.

t&iesba&ener Nachrichten.

Das Eiserne Kreuz.

Mit dem Eisernen Kreuz wurden ausgezeichnet: Frei­herr v. Bottenberg vom Dragoner-Regiment in Mainz, Ordonnanzoffizier beim Generalkommando des 18. Armee­korps; der Leutnant bei der Maschinengeio«hrabteilung des Infanterie-Regiments 122 Otlo M a e n t e l, Sohn des städti­schen Obersekretärs Maentel in Wiesbaden; der Hauptmann R e tz l a f f aus Sinn; der Oberleutnant Schilling, Sohn des Forstmeisters Schilling in Dillenburg; der Leutnant der Reserve Oberlehrer Heinrich Schmidt aus Weilburg; der Leutnant der Reserve Seminarlehrer Dr. B i s c a m p aus Usingen; der Reservist Heinrich Adlet ha aus Rettert und der Kanonier Wilhelm Vogt aus Usingen; Oberleutnant der Reserve Oberpostpraktikant O. Trees aus Höhr; Amtsge­richtsrat Dr. H i e b e r aus Höhr-Grenzhausen; Unteroffizier H a l e n st e i n aus Dorndorf.

Liebesgaben an die §rout!

Der Territoriaidelegierte der freiwilligen Krankenpflege, Obsrpräsident Hengstenberg in Kassel, gibt bekannt:

Nach Mitteilung des Kaiser!. Kommissars und Militär- inspekteurs der freiwilligen Krankenpflege ist die Zufuhr von Liebesgaben, die zeitweilig aus militärischen Gründen unterbunden war, freigegeben. Unser tapferes Heer im Feld, unsere Verwundeten und Erkrankten in den Lazaretten werden endlich das erhalten, was treue Liebe in der Heimat für sie geschaffen und bereitet hat.

Millionen von Kriegern sind es, die sich in die Gaben teilen müssen. Sorgen wir, daß der Strom der freiwilligen Gaben nicht versiegt, daß er vielmehr in immer stärke­rem Matze anschwillt, um dem wachsenden Bedarf genügen zu können. Nur durch die größte Opferwilligkeit, nur durch selbstlose Hingabe von Geld und Gut kann die Heimat ihren heldenmütigen Söhnen sich dankbar zeigen.

Die am allen Orten bestehenden Sa m m e lst ell en sammeln die Gaben und senden sic möglichst sortiert an die am Sitz jedes Generalkommandos eingerichteten Ab­nahmestellen 1 und 2. Die Abnahmestellen 1 empfangen die Liebesgaben für Verwundete und Kranke, die Abnahme- ftellen 2 für die Angehörigen des Feldheeres. Die Abnahme­stellen befinden sich in K a s s e l (11. Armeekorps): Abnahme­stelle 1: Frankfurter Straße 70; Abnahmeftelle 2: Morih- straße 29; in Frankfurt (18. Armeekorps): Abnahme-

stclle 1 Hohengollernstraße 2 (Fürstenhof); Abnahmeftelle 2: Hedderichstraße 59.

Sendungen an diese Abnahmestellen, die auch unmittel­bar erfolgen können, sind frachtfrei nach § 50 Abs. 2 der Mil.-Tr.-Ordnung. Bon den Abnahmestellen aus gehen die Gaben sortiert an die Depots der freiwilligen Krankenpflege in den Sammelstationen und von hier aus erfolgt die Beförde­rung in die Front.

Alle Vereine vom Roten Kreuz und sonstige Stellen, die sich mit der Sammlung von Liebesgaben befassen, worden dringend gebeten, sich dieser Organisation anzugkiedern. Der Kaiser!. Kommissar im Großen Hauptquartier hat ausdrück­lich gewarnt vor der ungeregelten Zuleitung von Liebesgaben an örtlich bevorzugte Truppenteile, die mehr und mehr einzureißen drohe. Bei der starken Belastung der Etappen straßen besteht die Gefahr, daß solche Zu­fuhren dem Verkehr empfindlich stören und dadurch die Hev- anbringung wichtigerer Gegenstände in die Front erschweren.

Keine Einpfundpakete mehr.

Die Einlieferun-gsmöglichkeit von Einpfundpaketen ist mit dem letzten Sonntag abgelaufen. Diese Pakete, die in ungeahnt zahlreicher Weise im Bezirk 'der Oberpostdirektion zur Aufgabe gelangt waren, sind vorerst nur probeweise zur Weiterbeförderung an die im Feld stehenden Trupw-n zu­gelassen worden. Dkan wird die Ergebnffse äbwarten müssen, um sagen zu können, ob man auch während der ferneren Dauer des Kriegs die Einpfundpakete zur Beförderung wird zulassen können.

Es gelten also vorläufig für Feldpostbriefe wieder die früheren Bestimmungen. Darnach werden porto­frei befördert: gewöhnliche Briefe bis zum Gewicht von 50 Gramm, Postkarten und Geldbriefe bis zum Gewicht von 50 Gramm und mit Wertangabe bis zu 150 M. Das P o r t o be­tragt: für gewöhnliche Briefe über 50 Gramm bis 250 Gramm schwer 10 Pf., Geldbriefe über 50 Gramm bis 350 Gramm schwer und mit Wertangabe bis zu 150 M. 20 Psh Gelldbriefe bis 250 Gramm schwer mit einer Wertangabe von über 150 bis 800 M. 20 Pf., über 800 bis 1600 M. 40 Pf. Postan­weisungen über Beträge bis zu 100 M. an die Angehöri­gen des Feldheeres und die Besatzungen der zu den Seestreit- krästen gehörigen Kriegsschiffe usw. 10 Pf,

In der Zeit vom 19. Oktober bis einschließlich 26. Oktober soll bekanntlich eine weitere Neuerung im Feldpostpaketverkehr ausprobiert werden: der Versand von Zehnpfund-

Paketen, der insbesondere die Möglichkeit einer ausreichen­den Versorgung der Truppen mit warmer Kleidung geben soll.

Der Wiesbadener Landsturm.

In der in der Abend-Ausgabe Nr. 462 des „Wiesbadener TaKlatts" veröffentilichten Zuschrift des Herrn Stadtgarten- direktars Berthold über die Bedürfnisse und Wünsche des Wiesbadener Landsturins mutz es heißen: „Die Wachen sind zurzeit in Eisenbahnyebäuden, tu e i st aber in alten Eisen­bahnwagen... untergebracht", und nicht: „nicht aber in alten Eisenbahnwagen". Herr Berthold teilt uns unter dem 8. Okto­ber mit, daß es den Landsturmleuten leidlich gut geht. Es wird geschlachtet, Wurst gemacht usw. Mangel ist nur an Mänteln, Stiefeln, wollenen Sachen und Zigarren. Auch von anderen in.Belgien stehenden Landstürmlern haben wir Briefe erhalten, in denen wir gebeten werden, für die Absendung von Liebesgaben-Autos einzutreten. Ein Landstuirmmanm macht auf die im „Essener Generalanzeiger" veröffentlichte Bekannt­machung eines Bürgers aufmerksam, der mit zwei Auto­mobilen dem Essener Landsturm Liebesgaben gebracht hat. In dem Aufruf wurde um Liebesgaben ersucht. Ein ähnlicher Aufruf, von emem hiesigen Automobilisten erlassen, hätte

Mittlvsch, 14. Oktober 193.4. vtt* £7**^

sicher auch in Wiesbaden Erfolg, meint der Landfturrmnanm Der Besitzer eines Au-toS, der den Transport iifewj* werde doch wohl in unserer reichen Stadt gefunden Ein anderer Landsturmmann schickt uns ein Blatt aus illustrierten Zeitschrift, auf dem der Liebesgabsntransport Stadt Köln für den Kölner Landsturm abgebildet ist. Nachahmung empfohlen", ist mit Tintenstift darauf geschriebaw „Zur Beruhigung unserer Angehörigen in der Heimat teilt uns ein Landsturmmann mit, daß sich die 3. Kompass des hier gebildeten Bataillons „bis heute gut gehalten hat - Das „heute" (der Brief trägt leider kein Datum) dürft« etwa acht Tagen gewesen sein. Das in Wiesbaden verbreitet« Gerücht von einem Überfall auf die Kompagnie beruhe aus „leichtsinniger Aussage einzelner Leute, die dadurch unjere Leute in Aufregung versetzten."

Wiesbadener Lazarette.

Nach der Vcrwundetenliste der Auskunftsstelle tn der „Loge Plato" sind ferner die folgenden Verwundeten in Wies­badener Lazarette emgollefert worden: Reservist Baranoivsn (Samislowo i. Posen), Res.-Regt. Wetz; Reservist Baust (Wiesbaden), Inf.-Regt. 80; Unteroffizier Bauch (Großnwsstst in Schles.), Jns.-Regt. 22; Becht (Breckenheim), Inf,-Regt, 81, Wehrmann Blegale (Klein-Oels in Schles.), Jitf.-Regt,

Bolz (Biebrich), Jns.-Regt. 80; Oberleutnant Broich (Hagenau), Jns.-Regt. 137; Friedr. Wilhelm Buck (Ossenbeck in Hann.), Fußari.-Regt. 10; Burkhardt (Frauenstein!, Landlo.-Regt. 80; Musketier Heinr. Deul (Hochheim), I"!'' Regt. 80; Reservist Johann Drobnik (Glupon in Poseul- Jäger-Bat. 5; Unteroffizier Ferdinand (Wiesbaden), 3^1°' Regt. 80; Gehringer (Wiesbaden), Jns.-Regt. 80; Geyer (Höchst), Jns.-Regt. 80; Gückinger (Wiesbaden), Jns.-Regt 87; Hagele (Unterfischbach), Jns.-Regt. 80; Vizefeldwebst Heine (Wiesbaden), Jnf.-Regt. 80; Reservist Fritz Hiling

(Kumnern in Schles.), Jäger-Bat. 6; Johann Janus (Benthen),

Res.-Jnf.-Regt. 156; Käs (Eddersheim), Füs.-Regt. 80; L«ub nant v. Kessel (Wiesbaden), G.-Regt. 1; Reservist Heinric» Klose (Ohlau in Schles.), Ref.-Jns.-Regt. 156; Reservist Alft,^ Klose (Schweidnitz in Schles.), Res.-Jnf.-Regt. 11; Unteroffst zier Georg Lange (Borsigwerk in Schles.), Res.-Jnf.-Regt. Musketier Adolf Lauge (Ahrensburg in Schles.), Rcs.-Jw-' Regt, 156; Unteroffizier Otto Langer (Leipzig), Feldart.-Regt 27; Reservist Karl Langner (Dometzko), Jäger-Bat. 6; Lww (Villmar), Mun.-Kolonme 40; Leidner (Münchweiler),

Regt. 17; Reservist Kurt Naskos (Bveslau), Res.-Regt. l^st, Julius Menk (Wiesbaden), Jns.-Regt. 80; Musketier Wilhvlm Mingram (Ditfurt in Schles.), Res.-Jnf.-Regt. Metz; Montest' bruck (Wiesbaden), Res.-Regt. 80; Moser (Wolmirstedt), Jnß- Regt, 26; Wehrmann Paul Mrosek (Birkenfeld in Schles-- Res.-Regt. 156; Reservist Heinrich Nissen (Dollrottholzst Pionier-Bat. 20; Reservist Pogrzenba (Kleindeborn), Re)-' Jnf.-Regt. 23; Gefteiter Karl Refeld (Hamburg), Jnf.-Regt 144; Hauptmann v. Rhoden (Dentz), G.-Jäger-Bat; 11^^ offizier Rudolf Roscher (Meißen in Sachs.), Res.-Regt. Metz- Gefreiter Mktor Rzepka (Birkenhain in Schles.), Ref.^wst Regt. 156; Wehrmann L. Saßmannshausen (Birkefeld-Wst^ gen), Ref.-Jnf.-Rcgt. 81; Schäfer (Köln), Jnf.-Regt. 80; Un­teroffizier Sendrzey (Breslau), Res.-Regt. 156; Wehrmann Joseph Solowski (HindÄaß in Schles.), Res.-Regt. 156; Ref^ vist Paul Wagner (Glambach in Schles.), Jäger-Bat. 6; ©*; freiter Wagner (Ostrich), Jnf.-Regt. 80; Gefr>eiter der Rel- Johann Paul Wiese (Knakendorf), Gavde-Grenad. 3.

Nach dem 20. Nachtrag der Berwundetenlifte der ^ kunftsstelle in der „Loge Plato" sind hier ferner unteryebrE worden: Kriegsfreiw. Ahnert (Crimitschau), Jnf.-Regt- 80,

Unteroffizier Arnd (Wiesbaden), Marine-Jnf.-Regt- Abraham (Bierstadt), Res.-Regt. 80; Wehrmarm Rröcko ^Plettenberg), Regt. 80; Karl Bender (Nonnetal), Jnf.-Regst 80; Gustav Bengel (Wiesbaden), Jnf.-Regt. 80; UnterofftS^ der Landw. Otto Bolh (Mainz), Ers.-Bat. 80; Leutnant de Res. Conradi (Wiesbaden), Res.-Regt. 88; Wehrmann Geo^g Dslb (Höchst), Res.-Erf.-Ba,..-Landw.-Regk. 80; Joseph DelfE (Winningen), - Jnf.-Regt. 80; Musketier Heinrich Diefetwasti (Dotzheim), Jnf.-Regt. 118; Füsilier Frei (Heiselering^!,' Jnf.-Regt. 80; Reserv. Dreibach (Wiesbaden), Jnf.-Regt. > Wilheistn Friedrich (Pfaffenwiesbachs, Jnf.-Regt. 80;

Freund (Wiesbaden), Jnf.-Regt. 80; Reserv. Ferke heim), Jnf.-Regt. 80; Füsilier Eckhardt (Wiesbaden),

Regt. 80; Wehrmann Greber (Wiesbaden), Feldart.-Regt. ' Rudolf Grobeling (Czursowitz), Gren.-Regt. 11; Böehralstch. Friedr. Groß (Neudorf), Landw.-Negt. 80; August (Wiesbaden), Jnf.-Regt. 80; Grünebaum (Bürgel),

80; Sergeant Haas (Geisenheim), Marine-Avt. 2; Res^^^ Hankammer (Dortmund), Jnf.-Regt. 80; Hauptmann ^ scheidt, Kommandeur der Etappen-Munit.-Kolonne Arnieckorps; Hermann Herthäuser (Vielbach), Jns.-RegO Reinh. Hertling (Steckenroth), Jnf.-Regt. 80; Gefr. . (Schierstein), Jnf.-Regt. 80; Wehrmann Kahl (Wallaul'

80; SanÄäisgefr. Klexmann von der freiw. Sanitätskolw ' Jak»b Kahlenberg (Ncckbs), Jnf.-Regt. 80; Heinrich KaM-r» tSteinhaufen), Gren.-Regt. 10; Geft. Leopold KiprslM^ (Kottwig), Landw.-Regt. 80; Unteroffizier Wilhelm Knew^, E.-K.-W.-Abt. 33; Eu^n Kolb (Mainz), Jnf.-Regt. * Ferdinand Lub-Juhn (Jochensen), Jnf.-Regt. 80;

Richard (Hildesheim), Jnf.-Regt. 80; Tambour (St. Goarshausen), Jnf.-Regt. 80; August Mayer Jnf.-Regt. 80; Martin (Weickersstelta), Regt. 80;

Mehler (Sonmenberg), Jnf.-Regt. 80; Wehrmann Möller (Ketterrtschwalbach), Ers.-Bat. 80; Wilhelm (Magdeburg), Jnf.-Regt. 115; Oskar Nickel (BischH^Ugr. Jnf.-Regt. 80; Karl Wilhelm Plötz (Sonnenberg), Leib.-Regt.; Rauch (Wiesbaden), Regt. 87; Wehrmann, (Flörsheim), Regt. 80; Hauptmann Rogge (Zabern);^

Rau (Marköbel), Jnf.-Regt. 80; Paul Reininger (Wieso ' . Jnf.-Regt. 80; Wilhelm Rittgen (Wiesbaden), Juf.-RegT^ Rudolf Sauer (Mannheim), Landw.-Regt. 80; Max (Freiberg i. Schief.), Jnf.-Regt. 80; Wehrmonn stE« ^ (Wiesbaden), Landw.-Regt. 80; Schrank (Wiesbadens 80; Oberleutnant Seeler, Res.-Drag.-Regt. 6; .

Schäfer (Seigershausen), Jnf.-Regt. 80 p Füsilier ^ (Weidenau), Jnf.-Regt. 80; Füsilier Schmidt (Elimllel,

Regt. 80; Karl Schmidt (Kierspe), Ech.-Bat.-LoE^, Major Scholl (Straßburg), Res.-Regt. 104; Ge-ff- Her ^ Scholz (Halbendorf), Gren.-Regt. 11; Peter Schreik«r > heim), Jnf.-Regt. 80; Johann Sperzel (Mattges),

80; Wilhelm Stubenrauch (Bierstadt), Jnf.-Regt. 80; Timmermann (Delmenhorst), Jnf.-Regt. 156; Wilhmw (Frankfurt), Jnf.-Regt. 80; Hauptmann Vierling {W? gö; Regt. 64; Unteroffizier Werneck (Wiesbaden), ‘.M*#

Bernhard Wilmes (Heggen), Jnf.-Regt. 80; Uche Winkmeier (Dotzheim), Res.-Regt. 80; Heinrich WoU schied), Jnf.-Regt. 80; Hauptmann Wehland (PrenzlaUtz Regt. 64; Wilhelm (Wiesbaden), Jnf.-Regt. 80.

«I

[»

r

in

ei

in

E

S

»

U:

Ü

8i

i<

ei

dl

ie

le

h

di

I:

d

t

fi

i

ii t

f

I

t

t

>

i