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Wiesbadener Tsgblstt.

Gegründet 1852.

Expedition: Langgasse No. 27.

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Samstag den L8. Juli

K 174

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Schalholz-Versteigerung.

z»««erstag den 2. August e., Vormittags 9 Uhr an- i*nb, kommen im Rauenthaler Gemeindewald, DistM Gmmenradweg und Badweg, an der Straße von tzmthal nach Hausen:

1120 Stück eichene Stangen (Baumstützen), I. und II. Blaffe, 8 Raummeter eichenes Knüppelholz und

6725 Stück eichene Schälwellen » Gütlichen Versteigerung.

Meinung des Schlags vom Dorf 20 Minuten. Absuhrwege Mehr gut.

ÜMnthal, den 25. Juli 1877. Der Bürgermeister.

Mi ______________________________Schuth.

Versteigerung.

Reustag de« 31. Juli Morgens 9 Uhr werden in »em Laden des ^Pariser Kosest Spiegelgaste ««.9, Wege« Aufgabe der Artikel folgende Maren gege« baare Zahlung versteigert: 80 Sonnenschirme, feine Kinderstiefel und Pan« toffeltt, Hemdenkragen, 50 Dhd. Kinderstrümpfe itto Locke», Damenschleife« und Krage«, Ki«der- iütc, sodann 8000 Stück Cigarre«.

L lieh. Wardnl. fluettonator-

Stuttgarter Schuhlager

ffl gros, r en detail,

nur noch einige Tage,

Wz schon viele Jahre für gute, reelle Waare in Wiesbaden, Mannheim und Frankfurt bekannt ist.

Herrnstiefelette« . . . • von 8 Mk. an bis 12 Mk.

(in Bordeaux-, Kid- und Seehundleder), Lamenstiefel von Leder . . . zu 6 Mk.

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Rädchen- und Kinderstiefel inj großer Auswahl zu den billigsten Preisen.

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; elegante Promenadeschuhe . . „ 5 „ „ kuadenrohrstiefel . . . . „ 6 „ „

J. Weicker,

Wo. IO Laden kirchgaffe Ho. IO, i L vis-ä-via dem „Alten Nonnenbof".______________3

Der Kleinkinder - Brwahranstalt dahier wurden von dem lödl. Milz zur Jubiläumsfeier des Herr» Lehrer Mauß als Geschenk «i Mark 10 Pfg. überwiesen, wofür verbindlichst dankt Wiesbaden, dm 27. Juli 1877.

Der Vorstand.

Der Einmachessig meiner Fabrik, wovon eine Probe dem Herrn Geh. Hofrath Professor Dr. R. Fresenius zu Wies­baden zustellte, ergab nach vorgenommener genauer Analyse nach­folgendes Resultat:

Attest

für Herrn Gustav Prinz, Schierstein.

Die Esfigprobe, welche Eie mir am 6. d. MtS. zur Analyse Übergaben, enthält vorgenommener genauer Untersuchung gemäß in 100 GewichtStheilen:

Esfigsäurehydrat 8,22

Alkohol............0,72

Extrakt 0,32

(Darin anorganische Substanzen 0,09.)

Master............ 90,74

100,00

Fremde freie Säuren (Schwefelsäure, Salpetersäure, Salzsäure rc.) enthält der Essig nicht.

Wiesbaden, den 11. Juli 1877.

(gez.) Dr. R. Fresenius.

Dieser st. Ei««achesfig, welcher, wie aus Vorstehendem ersichtlich, äußerst rein ist, zur Haltbarkeit mehr als ausreichend Säure und Alkohol besitzt, in Bezug auf Feinheit durch seine Extraktivstoffe alles Gewünschte bietet, ist für WieSbade« zu haben bei den Herren:

Ferdinand Alexi, Michelsberg 9.

Justus Assmann, Ecke der Moritz- u. Adelhaidstraße 28.

Carl Bäppier, Ecke der Oranten- und Rheinstraße 40.

Heinrich Bossong, Kirchgaste 18.

W. Hansohn, Frankenstraße 4.

Willi. Klärner, Ecke der Walram- und Emserstraße 14.

W. Knapp, Ecke der Wellritz, und Walramstraße 19.

Georg Hades, Ecke der Moritz- und Rheinstraße 82.

Ferd. Mann, Ecke der Herrnmöhlgaffe und Burgfiraße 8.

W. Müller, Bleichstraße 8 und 10.

Philipp Kagel, Neugaffe 3.

Ph. Rambour, Ecke der Hermann- u. Walramstraße 3.

Ph. Reuscher, Kirchgaffe 37.

A. Schirg, König!. Hoflieferant, Schillerplatz 2.

C. W. Schmidt, Metzgergaste 25.

Franz Strasburger, Ecke der Kirchgaffe und Faul- brunnenstraße la.

J. A. Volrath (vorm. A. Thon), Echwalbacherstraße 9.

E. Weygandt, Kirchgaffe 8.

Schierstein, a. Rh., im Juli 1877.

j 6684 Custav Prinz«,

I Torchon-Spitzen

’i in weiß und grau zu äußerst billigen Preisen bei

E. dt F« Spohr,

' 6621 Kirchgasse 32, Ecke des Michelsbergs.