verhau» 'M60
«tfl n 2108
zu 6?t-
2 KO er obm
3010 Zimmer
2000 m. 670 rnrnttK, |trt8 hn 17358
Wlesbs-emr Tsablstt
O
Gegründet 1852.
Ex-editisnr Langgasfe N-. 27.
^271. Freitag -en 17. November 187«.
16721
232
«sehen»
'9
aröblirle 1321
. 7682 . 2045
14403 kliche rc, ). 1622
2109 von 4 ar auch
2206 zu der-
2232
hend I eine I In!» I 199 | a*ew 1131 rße5 Adel-
14422 dfit an
14188 soliden kost ge»
1331
ib au) 16346
S«
9157 milien» onat.
16364 Ttt? , 2077 :n.
Polizei-Verordnung.
Unter Aushebung des §. 48 der Bau-Polizei-Verordnung vom 30. December 1873 wird hiermit auf Grund der §§. 5 und 6 der Verordnung über die Polizei-Verwaltung in den neu erworbenen LandeStheilen Som 20. September 1867, nach Anhörung deS Gemeinderaths und mit Genehmigung der Königlichen Regierung Hierselbst, folgende abändernde Bestimmung getroffen:
§. 48. Entfernung von allem Holzwerk. Wände, an welchen sich Feuerungsanlagen (Herde, Effen u. s. w.) befinden, müssen bi» auf 0,60 M. (2') Entfernung von letzteren massiv auS- geführt werden. Wo dies in älteren Gebäuden'nicht der Fall ist find die vorhandenen Anlagen längstens bis zum 1. Octobrr 1877 feuersicher herzustillen und zwar mit der Maßgabe, daß a. alle Kamin» und Herdarilagen, welche nach dem 1. Januar 1874 neu hergestellt oder umgeändert worden find, nach der vorstehenden Bestimmung eingerichtet sein, beziehungsweise nachträglich derselben entsprechend hergestellt werden müssen, b. Kamin- und Herdanlagen dagegen, welche bereits vor dem 1. Januar 1874 bestanden haben, auch fernerhin bestehen bleiben können, insofern sie den einschlägigen Bestimmungen der Kaminordnung vom 8. November 1854 ent» sprechen. Ist dieses jedoch nicht der Fall, so find diese Anlagen nach den Bestimmungen der genannten Kaminordnung umzuändern.
Zuwiderhandlungen gegen diese Vorschriften werden nach 8. 87 der Bau-Polizei-Verordnung vom 30. Dccemb-r 1873 bestraft.
Diese Verordnung tritt für den Umkreis der Stadt und Gemarkung Wiesbaden mit dem Tage ihrer Veröffentlichung in Kraft.
Wiesbaden, 10. November 1876. Die König!. Polizei-Direction.
Feuerwehr.
®k Mannschaft der Patentspritze Nr. 10 lade ich auf «amstag den 18. November Abends 8 Uhr in den „Deutschen H°f zur General-Berfammlung ein.
Tagesordnung: 1) Wahl des Ehrengerichts.
2) Wahl der Rottenführer, n „n ., 3) Wahl eines CasfirerS.
„Hm pünktliches Erscheinen bittet
Der Spritzenmeister: Wilhelm Tremas, Frische Schellflsche V"hlt ________F. A. Müller, Wellritzstraße 13. 2434
Dörrsteisch per Pfv. 80 Psg. bei M. Nikolai, Steing. 23.
—_____________________________gez. v. Strauß.
l'urhaus zu Wiesbaden«
Samstag den 18. November Abends 8 Uhr:
Reunion dansante im grossen Saale, x ganz besonders darauf aufmerksam 85^acht, vatz Ball-Anzug zum Besuche der «suuious ausdrückliche Vorschrift ift.
«rinder Haven zu den Reunions keinen Zutritt. _______________Städtische Cur-Direction: F. Heh'l.
Bei der heute ftattfindenden Mobtlien-Bersteige» 1,# 1 hock», kommt noch eine xarthie Schul-Ranzen mit zum Ausgebot. 2468
Ääcilien-Verem?u Miesbadrn.
Montag den 20. November 1876 Abends 7 Uhr,
iin grossen Saale des Curhauses:
I. Vereins ■ Uoncert
des Jahres 1876/77.
1. Actus tragicns „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“, Cantate f. Solostimmen, Chor n. Orchester J. S. Bach.
(In der Bearbeitung von Robert Franz.)
2. Requiem für Solostimmen, Chor und Orchester..........W. A. Mozart.
Mitwirkende:
Fräulein Helene Pessiak, Fräulein Anna Resch, Herr 3. Lederer und Herr Gustav Siehr, Mitglieder der hiesigen Königl. Hofoper, sowie das städtische Cur- Orchester, '
unter Leitung des Herrn Musikdirectors d klster.
Numerirte Plätze zu 4 Mark, niehtnumerirte Plätze zu 3 Mark, Plätze zu der reservirten Galier ie zu 1 Mark 50 Pfg. an der Cur-Casse und in sämmt- lichen Buch- und Musikalienhandlungen. Galleriekarten zu 1 Mark Abends an der Gasse.
201 Der Vorstand.
KühPtoe
höhere Mädchenschule mit Pensionat
in Wiesbaden, Rheinstraße 47.
Um das Verhältniß der Schnabel'schen höheren Töchterschule zu der meinigen dem Publikum klar darzustellen, theile ich anfolgend den betreffenden amtlichen Erlaß der städtischen Schulinspection mit:
„Die Anstalts-Vorsteherin, Fräulein Schnabel Hierselbst, wird mit dem 1. Januar t I. ihre Töchterschule aufgeben, um ein Internat unter der Bezeichnung: „Lehr- und Erziehungs- Anstalt für junge Mädchen" weiter zu führen.
„Dagegen wird Frau Johanna Rühl, ged. Ruß Hierselbst, mit Genehmigung der Königlichen Regierung vom 12. d. Mts. (II. 6718.) das Schnadel'fchs Externat von dem gleichen Zeitpunkte ab übernehmen und ihre Anstalt unter der Be- zeichnung: „Höhere Mädchenschule mit Pensionat" einrichten.
„Wiesbaden, öen 25. October 1875.
Der Städtische Schulinspector.
2415_____________________________Dr, Kuhn."________
Zur gef. Beachtung!
Meinen Austritt aus der Milch -Anstalt Parkstratze 1 uttb Panlinenstratze 6 zeige ich hiermit an.
2414 Anton Brfthlmann au» Appenzell.
«in Tafelklavier und ein Küchenschrank find zu ver- kaufen Langgaff« 24. 2421
