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472.

Freitag, 9. Oktober 1914.

Wiesbadener Tagblatt»

Mend-Ausgabe. Erstes Blatt.

Seite 8.

letzte OrahLberichLe«

^ Dampfer aus englische Veranlassung 'N Antwerpen in die Luft gesprengt.

'4' " B - Essen, 9. Okt. (Nichtamtlich.) Di- Ucstf. Zeitung" veröffentlicht durch Extra- !|| iblgeudc Meldung: Rotterdam, 9. Oktober: putsch,

A,..' ** * i «J e Handelsdampfer, darunter der ^»rpferGneisen au" und viele andere 2 e e d a m P f c r, sowie über 2 0 Rheinschiffe, 4 im Hafen von Antwerpen ans Betreiben der

üt 0

^ heut

^ "der in die Luft gesprengt worden, da die i Klauber dem Verlangen, die Dampfer zum Ab

Ott

^oab'

Port von Flüchtlingen (der Garnison?) nach durchzulassen, nicht st a t t g a b e n.

Sj, 3*8 Albert wollte gestern vor der Beschießung "dt übergeben, wurde aber von englischer f ör «it gehindert.

H« T- B - London, 9. Ott. (Nichtamtlich)Daily Ehronicle"

Die letzten Anstrengungen in Antwerpen.

"us Antwerpen: Die Stadt ist noch immer voller Men- Ma et

i>ii,!^0tpen eingcrrosscn sind. Es werden die äußersten An-

W bine Menge Flüchtlinge aus den gefährdeten Städten

!,C!I iwmacht, das Heer zu verstärke».

oolandant fordert in einem Erlast alle

Der Mili- jungen

ifobft' 1Ct n»f, an der Verteidigung der Stadt tcilzunehmen. ^ Ausruf heißt cs: Es ist durchaus notwendig, das Heer

l IT n t* ? rx y. . ...c . ...: j. :... (rtt A>... 03 A4.rt4»f

Ich wende mich im Namen des Vaterlands

,!ln 8 Ctt Männer zwischen 18 und 30 Jahren. Euer htz soucht Eure Hilfe, folgt der Aufforderung und laßt das !cht der Gnade des Eroberers auögelicfert sein.

Englands Sorge »m Antwerpen.

Nsj,.T.-B. Berlin, 9. Ott.Daily Telegraph" versicherte "i' E i, i n s werde niemals zugeben, daß Ant-

unaufhaltsamem Strom durch Frankreich auf t j t ua (3t dann dürfte' der seit geraumer Zeit schon von - ^Äsischen Bevölkerung gehegte Verdacht hinsichtlich "chkeit und Uneigennützigkeit der britischen Bundes- " ganz gewaltig verstärkt werden.

v Dieniemals zu erobernde" Stadt.

London, 9. Okt. (Nichtamtlich.) Der ' ^ >°°wdcnt desDaily E x p r e tz" telegraphiert j ««ende: Die Belgier leisten in Antwerpen den ps»?..widerstand, doch sind die Deutschen ein vorwärts gekommen. Das Feuer der äJ) beschütze aus Ani-werpcn hat auf den an- Feind einige Wirkung ausgeübtDaily 'Sit*. 01 erfährt aus Antwerpen: Es sind die schweren

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?itj ^»lüterial. Bei Tage, meist auch in den Nächten ,ft ^ todbringende Beschießung fortgesetzt. Wenn \ -?natgn eine Stellung unhaltbar gemacht haben, s. Deutschen vor

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welche hier entscheidenden Einfluß ist ein Kampf zwischen Krupp und lebendem

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stoßen sie auf den Widerstand Enfant e r i c und müssen sie zurück- wird das Granatfeuer verdoppelt,

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kwals erobert

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^ hf ^brc Ausdehnung der Kampffront in Frankreich. Vmdcaux. 0. Okt.

' England

^,,w die Hände der Deutschen.falle; das Blatt enthüllte j Wz wie' dieKreuzzeitung" hervorhebt, die' i»t^nbste Sorge Englands, die in dem Fall von 0ey k r ^ e u besteht. Zu spät werden die Franzosen den 'huDWands als Bundes- und Kampfgenossen erkennen, ^P.'w.uber kurz oder lang der Ausgang der Schlacht nicht . sein'wird, wenn das deutsche eiserne Meer

p^osischen und englischen Armeen hinweggespült hat

^ ."o Bellstor % rt r ii rf t1 e f) c n müssen. Die n ^' ( r tnstteren Entwicklung der Dinge S i,; E^r n st entgegen. Die Deutschen sollen letzt "tadt mit Getchützen zweitgrößten Kalibers T'wst her Abreise des Ministeriums be- d'le EinMobner Rubn und versichern daß die

Geschützen zweitgrößten d

Ruhe und versichern, werden könne, h- ^ftie Ankunft der Flüchtlinge in England.

»Atz +4; London, 9. Okt. (Nichtamtlich.) Hier kommen \ at Flüchtlinge zu Tausende n, meist voll- ^ ' 1 i ß 11 o s und in der traurigsten Verfassung an.

amiffchtz Kriegsbericht.

Unn-^«yerte Lage.

Paris, 9. Oktober. (Nichtamtlich.) Der nn,t-

to'Mf,,' lDn gestern ab-nd 11 Nbr betagt: Die Lage ist ""verändert. Ungeachtet einiger hesliger lg, ^^ rnbcts in der Elcgend von Royon sind die Stell- ^ k i ,! 9 | ttt wie früher.

"' Bordeaux. 0. Okt. (Nichtamtlich.) Nach hier c " Meldungen hat sich der grostc Kampf zwischen und den Deutschen im Nordwcsten noch

u *- Das Vorrücken der Verbündeten über btt,»,Oiegenzug gegen das Borrücken der deutsche» ;>tzg?w'cs-Toureving. Gestern haben heftige Klein» Deutschen und sranzösischcn Vorposten statt- )tj c t a. b u e deutsche T r n p p e :i a b t c i! u n g e n ),!^n n?^^"ckt. TaS läßt darauf schließen, daß die 1 ttt i, r . Heer in Nordfrankreich in m ö g l i ch st 11 n !t 8 c verstärken.

1,5 ^rnüdjt«r»«nq in ber E nschätzunq Deutschlands.

^tzdon, 9. Okt. (Nichtamtlich.) DieMorning ?! n ist hip te durch den Krieg offenbar gewordeite Haupt- bW . u n g e h e u r e Stärke Deutschlands, iS, U| tb ir,, ' die Russen aus Ostpreußen zu per- Ay ^bsen k?rt der Ostsee bis zu den Karpathen ent- - X stein- ^"Oleich Belgien zu überrcnnen, die ver- A 9iü,f? n öon der Samüre bis zur Marne zu treiben,

die Ais ne diese Linie zu halten und g> E Flanke auszudehnen, dabei die Belagerung 1 iu st^^^biten und die Angriffe gegen diese Stadt A> 8» einem zweiten Leitartikel schreibt

v' bÄettin'° : Ende ist noch nicht da. Wer auf

v Zusammenbruch der deutschen Macht rech- Lage gründlich. Deutschland besitzt noch besst-t^ und verfügt über außerordentliche Hilfs- ferner eine sehr starke Stellung tm

Innern, es besteht kein Anzeichen und keine Wahrschein, lichkeit für die innere politische Zersetzung, die manche Leute gern prophezeien. Der Kmnpf hat sein erstes Stadium er­reicht, das unmittelbare Ergebnis auf dem westlichen Kriegs­schauplatz ist noch zweifelhaft.

W. T-B. London, 9. Okt. (Nichtamtlich.) Schnoad B a r t- lett schreibt imDaily Telegraph": Deutschland hat erneu großen Vorteil vor den anderen Nationen, da die Gesa m t- heit des Volkes militärische Ausbildung erhält und jeder verfügbare Mann unter den Waffen steht. Deutschland hat nicht weniger als 54 Armeekorps. Diese Menschenmafse, die sich in der Defensive hält, durch die stärksten Reihen von Festungen unterstützt, bedeutet eine sehr achtbare Macht, daß es große neue Opfer seitens des englischen Volkes erfordern wird, um sie zur Unterwerfung zu zwingen. Die Franzosen kämpfen tapfer in der Verteidigung ihres Bodens, aber die Kraft ihrer Armeen, eine ernste Angrisfsbewegung auszu­führen, vermindert sich täglich.

Die Lage im Osten.

W. T.-B. Christiania, 9. Okt. Der militärische Mit- arberter desTogbladet" schreibt über die Lage tut Osten: Der Umstand, daß Deutsche und Österreicher be­deutend mehr Bahnen als die Russen im Rücken zur Verfügung haben, um Truppen von eineni Ort zum anderen zu bringen, trägt^ den Keim der N t e» derIage für die Russen in sich.

Die neue KufsteLung der russischen Krmeen.

Br. Kopenhagen, 9. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) DerBerlinske Tidende(' wird aus London be­richtet: Die russischen Armeen sind jetzt aufgestellt, um daS kombinierte V o r r ü ck e n gegen Deutsch­land zu beginnen. Die russische Hanptarmce steht längs des mittleren Teiles der Weichsel. Der rechte Flügel der Armee hat mit Rennenkampf Fühlung. Der linke Flügel wird von der Armee in Galizien gedeckt. Die Deutschen bereiten sich zum Kampfe vor durch einen V o r m a r s ch an der g a n z c n Front. Sie haben den Rückzug der Österreicher zum Stehen ge­bracht. Die zersplitterten Korps werden in einer ge­rn i f ch t e n deutschen und österreichischen Armee neu formiert. Ter militärische Berichterstatter derTimes" schätzt die gesamten d e n t s ch - ö st e r e i ch i s ch e n Truppen im Osten auf 88 Divisionen und die R m sscn auf 100 Divisionen, die nnnntcr- brochen durch neue Reserven, vermehrt werden. Etwa 4 Millionen Mann stehen sich in der k o m m e n- d en Ri es en sch la ch t gegenüber. Nach Pariser Mel­dungen hat Rußland nnnmehr alle Reserven mobilisiert. Über 8 Millionen russische Soldaten stehen unter den Fahnen. , i

Die Kämpfe in Ungarn.

W T.-B- Frankfurt a. M., 9. Okt. DieFrankfurter Zeitung" meldet aus Budapest: Nach Meldungen aus

Klausenburg wurden die in Besztercze eingedrungenen russischen Soldaten in der Nähe der Ortschaft Telcs in ver» nichtender Weise geschlagen. Mehrere hundert Russen wur., den gefangen, die übrigen flüchteten unter Zurücklassung von Geschützen gegen Magyarlapos. Der Regiernngskommissar Graf Edmund Bethlen verständigte die Bevölkerung sin einer Kundmachung von dem errungenen Siege.

Die russischen V:r!u?te in der Lemberger Schlacht ß Zugegeben.

Sr. Wien, 9. Okt. (Etg. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Be­zeichnend ist, daß auch die amtlichePetersburger Delegra- phen-Agensiur" die großen Verluste Rußlands, in der L e m b e rger Schlacht zugibt. Es heißt in der Ausgabe vom 3. Oktober: General Rode, der Kommandant der in Lem­berg einrückenden Russen, fiel in der Schlacht von Grodek. Zum russischen Lberkommandanten wurde General Russi er­nannt. Nach der Lemberger Schlacht gab es s o v i e l e russi­sche Verwundete, daß alle öffentlichen Gebäude zu ihrer Aufnahme nicht genügten. Das russische Heer hat bedauer­licherweise große Verluste an Mannschaften und K a n o n e n erlitten. Sehr viele Kanonen blieben in den Sümpfen stecken und fielen so in österreichische Hände.

Kufhebung bev Felle für Getreide in Gesterreich-Angarn.

W- T.-B. Wien, fi. Okt. (Nichtamtlich.) Die Amts., blätter werden heute in Wien und Budapest Verord­nungen, betreffend die zeitweilige Außerkraftsetzung der Zölle für Getreide, Hülsen fr ü ch t e, Mehl und Mahlprodukte veröffentlichen. Die Verordnungen treten sofort in Kraft.

IV. T--B- Budapest, 9. Okt. (Nichtamtlich.) Das un­garische Korrespondenzbureau berichtet: Das ständige und schnelle Steigen der Getreidepreise, das trotz des gesteigerten Bedarfs in solchem Matze nicht begründet, erschien, hat die Regierung veranlaßt, die Getreidezölle aufzuheben, wodurch den sich immer mehrenden, auf zeitweilige Aufhebung der Eetreidezölle gerichteten Wünschen und den gerechten An., forderungen der Konsumenten Rechnung getragen wird. Die Verorditung über die Aufhebung der Getreidezölle wird tm morgischen Amtsblatt veröffentlicht. Die Aufhebung . der Zölle erstreckt sich auf Gctreidesorteu, wie Weizen, Roggen, Gerste, Hafer und Mais, sowie auf Hülsenfrüchte, wie Linsen, Erbsen usw., sowie auf Mehl und Mehlprodukte. Diese im Interesse des konsumierenden Publikums veran- latzte Verfügung der Regierung schädigt unter den heutigen wirtschaftlichen Verhältnisse nicht die gerechten Interessen der Produzenten und wird mit ungeteilter Befrie­digung ausgenommen werden.

Törichte Lügen über die wirtschaftliche Lage Wiens.

IV- T-B- Wien, 9. Okt. (Nichtamtlich.) Um den von der Presse der Verbündeten verbreiteten unerhörten törichten Lügen über die wirtschaftliche Lage Wiens wirksam entgegen- zutreten, hat der Wiener Stadtrat beschlossen, all- w ö ch e n t l i ch Mitteilungen über die wahre wirtschaftliche Lage Wiens, über bic Versorgung der Stadt mit Lebens­mittel, über die Statistik der Lebensmittelpreise und über den Stand der Arbeitslosen usw. an alle Hauptstädte der neutralen Staaten zu schicken. Der Wiener Stadtrat erwartet, daß die Verwaltungen dieser Hauptstädte in loyaler Bestätigung städtischen Gemeinsinns diese Mittcs..

lungen der breitesten Öffentlichkeit zugänglich machen werden.

Heue Judenpogrome in Rvtzland.

Wie der Zar seine Versprechungen hält.

Bv. Kopenhagen, 9. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Nach zuverlässigen Mitteilungen sind in Bcssarabien und Russisch - Polen blutige Pogrome gegen die Juden aus- gebrochen.

Lin türkisches Geschrvodsr in Len Dardanellen.

Sr. Athen, 9. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Enver- Pascha kam gestern in den Dardanellen niit einem Geschwader an, bestehend aus den SchiffenBarbarossa",Hairedin und Targut-Reiß". Die türkische gemischte Handelskammer in Smyrna verbot die Anwesenheit des Richters und Drago- mans des französischen Koitsulats. Der französische Konsul erhob Einspruch gegen dieses Verbot.

Mincngcfahr auch in dem Adriatischen Meer.

IV. T.-B. Rom, 0. Okt. ^Nichtamtlich) DasGiornale S'Jtal,ia" meldet aus Neapel: Die DampferDelor" und Milano" sahen im Adriatischen Meer Minen, und zwar ^der erste drei und der letztere eine. Sie haben darüber dem Hafen- kapttän Berich: erstattet.

IV. T.-B. Rom, 9. Okt. (Nichtamtlich) Das Marine­ministerium hat infolge Auffi^ndung einer weiteren Mine rm offenen Adriatischen Meer Anweisung für die zeitweilige Ein­stellung einiger von der Regierung subventionierter Linien im Adrratischen Meer gegeben; gleichzeitig ist der Über­wach n n g s d i e n st in den Gewässern des Adri-atischen Meers verschärft, um tu den möglichen Grenzen die freie Schiffahrt zu Mleichievn.

Der Wechsel im italienischen Kriegsministerium.

Sr. Rom, 9. Oki. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) (Eigene Meldung) Die Demission des Kriegsministers Brandt ist nunmehr tatsächlich erfolgt. Über die Gründe ist nichts be­kannt.

Feindlicher Flieger über Kassel!

Sr. Kassel, 9. Okt. (Eig. Drahtbericht. Ktr. Bln.) Heute morgen wurde hier ein feindlicher Flieger beobachtet, der die Richtung der Bahnlinie nach Thüringen einschlug.

Vrkefkasten.

(Dif Skbriftlrilunq des WieLbavene: Tagbiatts heanlworlet nnr f»rtfk?tchk An'raqen im Bllieskasten und zwar ohnf Re.dtHvl-rbindlicbkcil Rewrechung^v sonnen nicbr aewädr» werde.- -

F D. 1. Nach dem, was bisher von den 42 -d.entimeter. Mörsern bekannt geworden ist. haben von beten Epütenz nia)t einmal alle Offiziere des GeneralMbs Kenntnis gehabt. Datz der schweizerische Hauptmann fchon^ vor drei Jahren darüber unterrichtet gewesen sein sollte, erscheint oemnach nicht recht alauvlich. 2. Die Zeitungen, auch solche aus,der Schweiz, können dem Auswärtigen Amt in Berlin emgesmidt werden. 3. Darüber gibt die Zentrallnachweisstelle des Kriegsimmste- riums in Berlin, Dorotbeenftraße 48. Auskunft.

B. Steuerfrei sind nur diejenigen Einberufenen, die weniger als 3000 M. Etitkonrnien haben und diese auch nur hinsichtlich der Staatssteuer. Die Befreiung erfolgt vom 1. des Einrückungsmonats ab. ,

E. St. So lange der englischen Versicherungsgesellschaft verboten ist Zahlungen an Deutsche zu leisten, ruht unseres Erack'tens mich Ihre Zählungspslicht. Dazu kommt jetzt das gesetzliche Verbot der Zahlungen an Englanv.

H. B. Sofern über die Alirnentattonspflicht Zweifel Le. stehen, empfiehlt es sich, eine Entscheidung des Gerichts her«

K. E F. Wte wir von fachmännischer Serie hören, setzt die Beurteilung der Fmge die Kenntnis der Bedingungen vormis, iintüc derien Ihnen das Darlehen gewährt wurde.

A. M. -V. o. heißt Aushebungsort.

Deutsche Seewarte Hamburg.

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Beobachtungen in Wiesbaden

'»».turkunde.

8. Oktober

7 Chr

2 Uhr

9 Uhr abends.

Mittel.

Barometer auf 0° und Normalschwere

770,6

760 2

739.9

760.3

Barometer auf dem Mceresspieg«3l . .

771,2

. 770,6

770 3

770,6

Thermometer (Celsius).

3,3

10,1

8.8

7.8

Dunstspannung (mm).

6.3

6,4

7,6

6,4

Relative Feuchtigkeit (%).

92

69

91

84.0

Wiud-Richtunfc und -Stärke.

0 1

NO 2

still

Niederschlagsbfihe (mm).

- hste Temperatur (Celsius) 10,5. Niedrigste Temperatur 2.1

Monats-Uebersichten der Meteorologischen Beobachtungsstation zu Wiesbaden

t. Monat. Sept. 1914. (Mitgeteilt von dem Station svorstand Ed. Lampe.)

Mittel.

Max.

1

Min.

S

7m.|2n.i 9a.

jc° |C*>* 0°

jMi tl jMHtl.

Mdtel., M 1 Min

0° 1 C° 1 c»

Max.

C°

|

Absol.

Min.

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5

763,8

762,6 23. 737,5 13.11,4 17,6 13,8 IS,6 IS,3

10,0 2.3,6 4.

4,7 -23.

7m.j2 n.

9 a.

Mittel. ,7 m.

2 n.

9 a.

Mittel

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J *:7m.

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9 a.

8,6 | 9,1 i 9,2 8,0 1184,0 61,1 83,0 76,4 ||6,6 6,6

Mittel

4,4 5,2

Sa.

Max. i

24 Std:

80,8j 30,(

Zahl der T ag e mit

ö

Zahl der

Zahl der

Wind-Beobachtangea

mit

*

1511-i | 1 9 I 10 1 13 19 6 2 - 1914 13; 4

tervoraussage für Samstag, 10. Okt. 191 t,

von der Mereorologisohvn vbteilnng de» hysikai \ r f'ieins zu Frankfurt a. M.

Wolkig, vereinzelt geringe Niederschläge, Temperatur unverändert, nordwestliche Winde.

Wasserstand des Rheins

am 9. Oktober

ßiehrioli. Pegel: ,1.-4 m sc>i t-n 1,94 ra im <.1 VormitUjt

Canü.

Meta*.

2,31 m 1,19 m »

3,2 > ra 1,33 m »